Dynamisch ins Weihnachtsgeschäft – mit Google AdWords

Kling, Kässchen, klingelingeling…

Glöckchen

 

Anfang November beginnt die erste heisse Phase im Weihnachtsgeschäft. Menschen, die es gerne gemütlich und besonnen angehen, kaufen jetzt ihre Geschenke, planen die Essenszufuhr über die Feiertage, buchen Plätze für Events und schauen einfach, dass sie bis Anfang Dezember alles unter Dach und Fach haben. Die stärkste heisse Phase ist in der dritten Dezemberwoche. Hier bricht die gewohnte Panik aus, am Heiligabend ohne Geschenk dazustehen (was für manche nur ein Problem ist, weil sie dann irgendwann selbst nichts geschenkt bekommen…), über die Feiertage zu verhungern und/oder zu verdursten, Langeweile zu schieben oder gar einen Familienkoller zu bekommen. Tja, es ist halt…

 

…eine ganz spezielle Zeit…

Im November und Dezember klingeln die Kassen lauter als sonst. Wenn man bedenkt, dass zwischen 20% und 25% des Jahresumsatzes in diesen beiden Monaten gemacht werden, sollte das sofort dazu führen, dass Sie die €-Zeichen in die Augen bekommen und diese Zeit nutzen, um nochmal ordentlich Umsatz zu machen. Die Konkurrenz schläft nicht und hat die Ellbogen schon ausgefahren, um sich in den Vordergrund zu drängen. Wenn Sie jetzt nicht mitziehen und sich auch ein wenig aufplustern, haben Sie von dieser so speziellen Zeit leider gar nichts. Also – durchladen und aus vollem Rohr schießen.

AdWords Anzeigen jetzt mit Echzeit-Updates!

Echtzeit-Updates bei AnzeigenKommt uns das nicht wie gerufen, zum Weihnachtsgeschäft und Jahres-Countdown? Anzeigen schalten zu können, in denen ein zeitlicher Countdown oder geringer werdende Verfügbarkeit abgebildet werden kann? Wir wissen ja aus eigener Erfahrung, wie das Verknappungsprinzip wirkt. Wenn wir entweder nur noch eine kurze Zeit auf dieses Schnäppchen zugreifen können oder uns angezeigt wird, dass es von dem Objekt der Begierde nur noch drei Stück gibt, bricht schnell mal der Angstschweiss aus… Hier alle Informationen zu Anzeigen mit Echtzeit-Updates.

Kostenlose Display-Anzeigen in Minutenschnelle!

Tata – machen Sie mit Bannern auf sich und Ihre tollen Angebote oder Services aufmerksam. Mit dem kostenlosen Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen können sie zack-zack ansprechende Banner erstellen und ihre Werbebotschaft in die weite Welt des Internets hinausposaunen. Gerade wenn Sie mit dem Werbebudget haushalten müssen, ist dieses Tool ein echtes Zuckerl für Sie.  Sie können eigene Logos und Bilder verwenden aber auch aus vielen verschiedenen Vorlagen auswählen. Alles sehr einfach und flott erledigt, wenn Sie sich an diesen Leitfaden halten.

Anzeigenerweiterungen verwenden!

Anzeigenerweiterungen verwendenLast but not least noch ein Mittel, um auf Ihre Produkte oder Services aufmerksam zu machen. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Positionierung auf den Plätzen 1 bis 3, damit die Anzeigenerweiterungen gezeigt werden können. Zusätzliche Kosten fallen hier nicht an, es werden lediglich die Klicks auf die Anzeige oder bestimmte Interaktionen mit der Erweiterung in Rechnung gestellt. In den Anzeigenerweiterungen können Sie auf andere Produktbereiche, Sonderaktionen etc. aufmerksam machen. Der Paul Schrader-Teeversand macht es uns schön vor. Damit Sie es nachmachen können, hier alle nötigen Informationen.

Dann auf ein fröhliches Ka-Ching in Ihrer Kasse!

Ihr webalytics-Team

Google Analytics Benchmarking: klasse – aber nicht neu

Benchmarking_altDas Google Analytics Team hat vor kurzem das “neue” Benchmarking vorgestellt. Zumindest in der offiziellen Pressemitteilung wird es als neu bezeichnet. Wir von webalytics wissen allerdings, dass dies gar nicht so neu ist. Im Grunde genommen ist es ein alter Hut, den es noch vor ca. 3 Jahren gab und der zu der damaligen Zeit aus Google Analytics verbannt wurde. Die langjährige Erfahrung mit Google Analytics als der erste Google Analytics Partner in der DACH Region verleitete uns zu einem schelmischen Schmunzeln über diese “Neuigkeit”. Sehen Sie rechts noch einen Screenshot aus unseren alten Schulungsunterlagen zum Benchmarking Bericht von damals.

Benchmarking aktivieren

Das Benchmarking ist also wieder verfügbar: Anonymisierte Vergleiche für alle, die es wünschen. Und so schalten Sie das Benchmarking ein und navigieren zu den Berichten:

Benchmarking in GA einschalten

Benchmarking Report in GA

 

 

 

Um überhaupt Benchmarking Werte zu bekommen, müssen Sie unter “Verwalten” in den Kontoeinstellungen einen Haken beim 2. Kästchen setzen (siehe 1. Screenshot).

Nachdem Sie das erledigt haben, werden einige Ihrer Website-Daten dem Pool der Benchmark Werte hinzugefügt (völlig anonymisiert versteht sich ).

 

Damit Sie nun wichtige Kennziffern vergleichen können, finden Sie das Benchmarking unter “Zielgruppe”. Hier können Sie drei verschiedene Berichte aufrufen.

Benchmarking Berichte

Den richtigen Weg erkennen Nun können Sie in die Welt der Benchmarks eintauchen und viele Branchenwerte vergleichen. Die erste Auswahl fällt zwischen Channels, Standort und Geräte. Je nach Bericht erhalten Sie anderen Kennzahlen, die es zu analysieren gilt.
Weitere Auswahlmöglichkeiten gibt es in den Berichten selbst: Hier finden Sie überhalb des Diagramms die automatische Zuordnung Ihres Unternehmens in eine Branche, das Land bzw. die Region der Wettbewerber und die Größe Ihrer Website gemessen an Sitzungen. Änderungen hier beeinflussen die Zahlen in den Berichten

 

Ich möchte hier gar nicht weiter ins Detail gehen (und Ihnen dieses Vergnügen selbst überlassen). Die Chancen, die sich durch einen Vergleich mit den Wettbewerbern bietet, sind jedoch enorm. Sie erkennen mit Leichtigkeit, welcher Kanal Ihnen mehr interessierte Nutzer bringt und welche Kanäle verbesserungswürdig sind (im Branchenvergleich). Die erkannten Möglichkeiten müssen Sie dann nur noch in die Tat umsetzen ;-)

 

Wenn Sie dennoch Hilfe benötigen, dann kontaktieren Sie uns doch einfach. Bis dahin: Viel Spaß beim Analysieren!

Google Analytics: Umstellung auf Universal Analytics bis Ende 2014 dringend angeraten

Google Analytics Universal AnalyticsAm 4. April 2014 wurde Universal Analytics von Google aus dem BETA-Stadium in den Produktivstatus überführt. Seit diesem Zeitpunkt ist es nicht mehr möglich, den „alten“ Asynchronous Tracking Code mit dem JavaScript ga.js abzurufen und zu implementieren – es kann nur noch der Universal Analytics Tracking Code unter Verwendung von analytics.js angewendet werden. Google empfiehlt die Umstellung bestehender Konten auf Universal Analytics bis Ende 2014 vollzogen zu haben.

Von “Classic Analytics” zu “Universal Analytics”

Wie Google bereits im Oktober 2012 bekannt gab, würde die Einführung von Universal Analytics den Webanalyse-Markt durch bahnbrechende Neuerungen revolutionieren. Die BETA-Phase zu Universal Analytics dauerte fast anderthalb Jahre. Während dieser Zeit wurde immer wieder an den Algorithmen „gefeilt“ und weitere Features integriert – das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Als dann zu Beginn des zweiten Quartals 2014 Universal Analytics aus dem BETA-Stadium herausgenommen und als Produktivversion veröffentlicht wurde, konnten endlich der neue Tracking Code in die Live-Umgebungen der Websites integriert werden.

Zudem wurde die Wahlmöglichkeit zwischen „Universal Analytics“ (basierend auf analytics.js) und „Classic Analytics“ (basierend auf ga.js) bei der Neuanlage einer Property entfernt. Jede neue Property wurde ab diesem Zeitpunkt automatisch mit dem Tracking Snippet für Universal Analytics ausgestattet.

Google Analytics - Wahl zwischen Universal Analytics und Classic AnalyticsGoogle Analytics - Property einrichten nur noch mit Universal Analytics

Ab wann muss auf Universal Analytics umgestellt werden?

Beim diesjährigen Google Analytics Summit (Mai 2014, San Francisco, California) kam die Frage auf, ab wann Google Analytics keine Daten mehr verarbeiten würde, die mit der Tracking-Methode „Classic Analytics“ übertragen werden. Shagnik Nandy, Principal Engineer bei Google, antwortete damals auf die Frage:

Shagnik Nandy: Umstellung auf Universal Analytics sollte bis Ende 2014 erfolgen„Wir wollen den Analytics-Workflow nicht unterbrechen. Ein Blick auf die Statistiken im Backend ergab, dass bereits 95% der Konten auf Universal Analytics umgestellt sind. Es ist somit alles für die Umstellung vorbereitet und nach der Migration auf Universal Analytics sind alle Daten weiterhin vorhanden.

Es besteht jedoch eine gewisse Dringlichkeit, die Migration bald abzuschließen, da ansonsten die neuen Features, wie z. B. Enhanced E-Commerce, nicht genutzt werden können. Universal Analytics ist die zukünftige Plattform und wir haben viel Zeit darauf investiert, daher möchten wir natürlich, dass möglichst viele Websitebetreiber auf Universal Analytics umstellen. Zumal es auch sehr schwer und aufwändig ist, zwei Systeme zu betreiben und instand zu halten, zumal eines davon ein ‚veraltetes‘ System ist bzw. bald sein wird. Wir möchten, wie gesagt, den Webanalyse-Ablauf nicht stören und werden ein entsprechendes Zeitfenster zur Migration ermöglichen.

Da wir immer noch Daten über veraltete und nicht mehr unterstützte Tracking-Methoden erhalten (z. B. urchin.js oder synchronous Tracking Code mit ga.js) erhalten, werden wir ein Stück weit aggressiv vorgehen müssen – möglichst ohne den Datenfluss zu unterbrechen. Ein guter Zeitpunkt, die Umstellung auf Universal Analytics erfolgreich umgesetzt zu haben, wäre Ende 2014…“

Warum auf Universal Analytics umstellen?

Einmal abgesehen davon, dass Universal Analytics sowieso für alle neuen Properties verwendet wird, sind die folgenden Features und Funktionen gute Gründe für den Einsatz von Universal Analytics:

Features und Funktionen von Universal Analytics

Fazit

Aufgrund der Tatsache, dass alle neuen Funktionen und Features ausschließlich für Universal Analytics veröffentlicht werden, und der im Raum schwebenden Deadline für „Classic Analytics“ ist es angeraten, schnellstmöglich auf Universal Analytics umzustellen. Meistens ist diese Umstellung problemlos möglich.

In manchen Fällen jedoch ist die Migration nicht ganz so trivial. Wenn Sie sich nicht sicher sind, riskieren Sie bitte auf gar keinen Fall Datenverluste bei Ihrer Webanalyse, sondern kontaktieren Sie uns vorsichtshalber VOR der Umstellung!

Dynamisches Remarketing: Jetzt für alle Branchen!

Bisher war dynamisches Remarketing mit Google AdWords nur für Einzelhändler möglich.

Google wird dieses Feature in den nächsten Wochen allen Branchen zur Verfügung stellen – auch für Hotels, Flüge, Immobilien, Jobs, Autos, Finanzen und Bildung. Also, bloß kein Neid mehr: Schon bald darf jeder Werbetreibende die Vorteile maßgeschneiderter Anzeigen für seine Besucher genießen.

 

 

Dynamisches Remarketing – was ist denn das?

Hier können Banner-Anzeigen individuell auf den einzelnen Nutzer abgestimmt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass der Nutzer Ihre Website oder mobile App bereits einmal besucht hat. Je nachdem, zu welchen Produkten oder Dienstleistungen er sich informiert hat, wird der Anzeigeninhalt angepasst. Die Anzeige kann nun Werbung für das angeschaute Produkt enthalten oder auf zusätzliche Produkte hinweisen. Wir wissen ja selbst: Bedürfnisse wecken, die man vorher nie an sich wahrgenommen hat…

Ein kleines Beispiel zu besseren Verständlichkeit des dynamischen Remarketings:

Display AdSie verkaufen u.a. Pyjamahosen für Damen. Eine Besucherin Ihres Onlineshops schaut sich verschiedene Pyjamahosen an, klickt auch auf ein paar Modelle und geht in die Produktinformationen. Sie schaut sich dann noch bei T-Shirts und Pyjamaoberteilen um. Nachdem sie sich verschiedene Modelle aus verschiedenen Materialien angesehen hat, verlässt sie jedoch Ihren Onlineshop, ohne zu kaufen. Einige Zeit später besucht die Nutzerin eine Nachrichtenseite im Internet, auf welcher auch Werbung geschaltet wird. Während die Dame die Nachrichten liest, wird ihr eine Display-Anzeige mit Bildern von neuen Modellen aus dem Bereich Pyjamahosen mit passenden Oberteilen gezeigt – und zwar von Ihrem Onlineshop.

Hätte die Dame etwas gekauft, könnten zu einem späteren Zeitpunkt Banner-Anzeigen zu anderen Produkten, wie z.B. zu Bademänteln, Nachthemden, Schlafshirts etc., gezeigt werden.

 

Dynamisches Remarketing einrichten – wie geht das?

  1. Als Erstes müssen Sie Ihren Unternehmenstyp ermitteln. Die korrekte Zuordnung ist sehr wichtig, da sie sich auf den Typ des Datenfeeds, auf benutzerdefinierte Parameter und Anzeigenlayouts auswirkt. Mehr dazu hier: Unternehmenstyp ermitteln.
  2. Als Einzelhändler verknüpfen Sie nach dem ersten Schritt das Google Merchant Center mit Ihrem AdWords-Konto, alle anderen Branchen müssen hier nichts tun. Mehr Infos hier: Konten verknüpfen.
  3. Erstellen Sie in AdWords eine neue Kampagne für das Display-Netzwerk. Alle Schritte im Einzelnen finden Sie im Leitfaden Kampagne erstellen.
  4. Erstellen Sie einen Feed, bzw. eine Sammlung aller Produkte oder Dienstleistungen, welche Sie bewerben möchten. Mehr Infos für Sie unter Feed erstellen.
  5. Danach fügen Sie zu jeder Seite Ihrer Website das dynamische Remarketing-Tag mit benutzerdefinierten Parametern hinzu. Detaillierte Anleitung finden Sie hier: Remarketing-Tag einfügen.
  6. Erstellen sie jetzt dynamische Display-Anzeigen. Wie das geht, finden Sie unter: Dynamische Anzeigen erstellen.
  7. Wenn Sie alles eingerichtet haben ist es sinnvoll, nochmal zu überpfrüfen, ob alles in Ordnung ist. Hier eine entsprechende Checkliste.

Lassen Sie sich die Chancen auf Umsatzsteigerungen nicht entgehen – nutzen Sie das dynamische Remarketing!

Gerne unterstützen wir Sie hierbei mit unserem Fachwissen.

Herzlichst – Ihr webalytics Team

 

 

 

 

 

Neues AdWords-Richtliniencenter

Google AdWords hat sein Werbe-Richtliniencenter verbessert und heute veröffentlicht. Intention von Google hierbei war, dass es mehr Transparenz zu den einzelnen Richtlinien gibt und sich Werbetreibende wie Nutzer besser zurechtfinden können. Das Richtliniencenter enthält alle Angaben zu den Anforderungen für die Werbung im Google-Werbenetzwerk und betrifft vier verschiedene Bereiche, die im Einzelnen sind:

  • Unzulässige Inhalte
  • Unzulässige Praktiken
  • Eingeschränkt zulässige Inhalte
  • Redaktionelle und technische Anforderungen

Zu den unzulässigen Inhalten zählen: Unzulässige Inhalte

  • Produktfälschungen (hierbei handelt es sich um Produkte, welche Marken bzw. Logos enthalten, die mit denen eines anderen Anbieters identisch oder nur sehr schwer davon zu unterscheiden sind. Dies alles, um beim vermeintlichen Käufer den Eindruck zu erwecken, ein echtes Produkt des Markeninhabers zum Schnäppchenpreis zu bekommen)
  • Gefährliche Produkte oder Dienstleistungen (u.a. Waffen aller Art, Drogen, Tabak etc. – also alles, was die Gesundheit oder das Leben bedrohen kann)
  • Anstößige bzw. unangemessene Inhalte (z.B. Gewalt, Rassismus, Diskriminierung, vulgäre Formulierungen usw.)

Die unzulässigen Praktiken umfassen:

  • Missbrauch des Werbenetzwerkes (z.B. Anzeigen, welche für Websites werben, die nur zur Generierung von Traffic ausgerichtet sind und dem Besucher keinen Mehrwert bieten, sondern nur Zeitverschwendung bedeuten)
  • Missbräuchliche Erfassung und Nutzung von Daten (Kreditkartendaten über einen unsicheren Server; Werbung mit der Behauptung, die finanzielle Situation eines Nutzers zu kennen etc.)
  • Fälschliche Angaben zur eigenen Person, zum Produkt oder der Dienstleistung

Eingeschränkt zulässige Inhalte sind:Eingeschränkt zulässig

  • Inhalte nur für Erwachsene
  • Alkoholische Getränke
  • Urheberechtlich geschütze Inhalte
  • Glücksspielbezogene Inhalte
  • Gesundheitsbezogene Inhalte
  • Politische Inhalte
  • Marken

Redaktionelle und technische Anforderungen beinhalten u.a.:

  • Unmissverständliche Anzeigeninhalte
  • Keine Effekthascherei in Form von Großbuchstaben, Symbolen, Ausrufezeichen etc.
  • Es darf auf keine im Aufbau befindlichen Websites verlinkt werden

Was, wenn sich nicht daran gehalten wird?

Google weist mit diesem Absatz auf die Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Vorschriften hin:

Werbetreibende müssen alle anwendbaren Gesetze und Vorschriften sowie die nachstehenden Google-Richtlinien einhalten. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich stets auf dem neuesten Stand bleiben, und zwar nicht nur für die Länder und Standorte, wo Ihr Unternehmen tätig ist, sondern für alle Orte, an denen Ihre Anzeigen geschaltet werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, können wir unterbinden. Bei wiederholten oder eklatanten Verstößen können wir Ihre Werbeaktivitäten auf Google beenden. 

Alle Informationen zu den Änderungen finden Sie hier: Google AdWords Richtliniencenter

Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Umsetzung der Richtlinen und Ihrer AdWords-Werbung.

Ihr webalytics-Team

Kundenberatung im Onlineshop – das Zünglein an der Waage?

Heutzutage hat so gut wie jeder schon einmal online bestellt. Wer in einem guten Onlineshop landet, wird die Zeitersparnis gegenüber dem Kauf in einem Ladengeschäft zu schätzen wissen. Aber, wie gesagt – in einem guten Onlineshop, der einen nicht Nerven kostet oder, im schlimmsten Fall, das Laptop bzw. Smartphone, das man dann vor Frust gegen die Wand schmeisst…

Geht es auch ohne Kundenservice? Nein!

Vom Design der Hompage über die  Produkte bis hin zu den Preisen spielt vor allem auch der Kundenservice eine große Rolle. Eine Umfrage von Bitcom hat ergeben, dass jeder fünfte Kunde schon einmal einen Kundenberater kontaktiert hat und mindestens jeder dritte darüber nachdachte, diesen Service in Anspruch zu nehmen.

Ansprechpartner OnlineshopSind wir mal ehrlich… Jeder hat schon einmal eine Online-Bestellung getätigt, bei dem ihm eine nützliche/wichtige Info gefehlt hat. Es treten häufig Fragen über Lieferung, Rabatte, Größe und Aussehen des Artikels, Maßtabellen sowie auch zur Nutzung des Online-Shops auf. Wenn Besucher Fragen haben, sollten diese unbedingt beantwortet werden, da ansonsten aus dem Besucher des Shops kein Kunde  – und somit kein Umsatz generiert wird.

Kundenberatung kann auf verschiedenen Wegen stattfinden, z.B. telefonisch, via Live-Chat, per E-Mail, per Kontaktformular oder auch durch eine Seite mit Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen. Der Besucher und zukünftige Kunde möchte sich genau so gut beraten fühlen wie in einem Geschäft direkt vor Ort. Die Kundenberatung hilft, die Kundenzufriedenheit zu steigern und ermöglicht hiermit auch den Rückgang von Umentscheidungen im Warenkorb sowie übermäßigen Retouren. Sie können mit einem individuellen Service die Kunden halten und verhindern,  dass der Kauf aufgrund mangelnder Informationen abgebrochen wird. Ein guter Onlineshop bedeutet, nicht nur die besten Warenangebote zu haben, sondern auch die möglichen Hindernisse bei einem Kauf zu durchdenken und dem Kunden einen bestmöglichen Service zu bieten.

Kundenberatung bedeutet auch Kundenbindung

Der Kunde ist KönigKundenbindung ist im Onlinegeschäft ein wichtiger Punkt. Einmal-Besteller sind zwar gut und schön und werden auch gebraucht, einen zuverlässigen Umsatz garantieren sie jedoch nicht.  So manchem Betreiber eines Onlineshops hat diese Thematik bei der Liquiditätsplanung schon diverse graue Haare beschert. Unumstößlich ist die Kundenzufriedenheit. Ist der Kunde zufrieden, kommt er wieder. Die Konkurrenz im Onlinegeschäft ist groß und beim Kunden ist der Kundenservice wie auch die –beratung oft das Zünglein an der Waage, um zurückzukehren und weitere Bestellungen zu tätigen.

Immer dran denken: Der Kunde ist König!

Ihr webalytics-Team

 

Google Maps verfolgt Sie auf Schritt und Tritt

Hätten Sie das gewusst? Google Maps trackt Sie. Nicht gerade verwunderlich, schließlich nutzen viele Leute die Karten-App als Routenplaner und Navigationsapp. Die Aufzeichnungen werden genutzt, um einerseits die App zu verbessern und andererseits, um aus Ihrem Bewegungsverhalten und den oft besuchten Orten ein Muster abzuleiten. Somit kann beispielsweise Google Now auf Ihren Vorlieben basierende Vorschläge zu möglicherweise interessanten Orten machen oder zeigt Ihnen den Verkehr auf Ihrem täglichen Weg zur Arbeit an. Aber nicht jeder wünscht sich solche Transparenz und möchte seine Daten an Google senden. Daher zeige ich Ihnen heute, wie Sie die Tracking Option ausschalten können, die App allerdings weiterhin nutzbar bleibt.

Tracking ausschalten für Android

  1. Öffnen Sie die Google Maps App und rufen Sie die Einstellungen auf.
  2. Gehen Sie auf die “Google-Standorteinstellungen”
  3. Berühren Sie “Standortverlauf”
  4. Setzen Sie hier die Option mit einem Wisch über den Schalter oben rechts auf “aus”

Diese kleine Bilderserie veranschaulicht die vier Schritte:

Android-Standortverlauf-Bild1Android-Standortverlauf-Bild2Android-Standortverlauf-Bild3Android-Standortverlauf-Bild4

 

 

 

 

 

Tracking ausschalten für iOS

  1. Öffnen Sie die Google Maps App und rufen Sie die Einstellungen auf.
  2. Gehen Sie auf die “Google-Standorteinstellungen”
  3. Berühren Sie “Standortverlauf”
  4. Tippen Sie hier auf “Nicht speichern”

Auch für iOS gibt es eine kleine Bilderserie zur Veranschaulichung:

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5. Google Analytics Zertifizierungsseminar in Hamburg

webalytics führt zusammen mit digital economics das fünfte Zertifizierungstraining für Google Analytics am 18. und 19. September 2014 in Hamburg durch.  Das Training vermittelt detaillierte Kenntnisse, die im Umgang mit Google Analytics und zum Bestehen der Prüfung nötig sind. Es dient somit als ideale Vorbereitung für das Google Analytics Individual Qualification (GAIQ) Examen, welche direkt im Anschluss an das Training abgelegt werden kann.

Der Preis für das zweitägige  Training inkl. Prüfungsgebühr liegt bei nur 950 EUR zzgl. MwSt. pro Teilnehmer.

Inhalte

Google-Analytic-Individual-Qualification-blankoDer erste Trainingstag beginnt mit einem Überblick darüber, warum digitale Analyse wichtig ist und wie die Planung von Implementierung und KPIs erfolgen sollte. Danach werden Sie schrittweise an Verwendung, Einstellung und Verwlatung von Google Analytics herangeführt. Die Handhabung von Dashboards, Custom Reports, Properties, Datenansichten und Zielen werden dabei ebenso erläutert wie das Kampagnen-Tracking.

Die Merkmale des Trainings umfassen:Am zweiten Trainingstag wird die Integration von AdWords in Analytics erklärt. Weitere Themen sind Attribution Modelling, Cookies und Code-Anpassungen, E-Commerce, Grundlagen zum Google Tag Manager, Möglichgkeiten zum Datenimport und reguläre Ausdrücke. Danach folgt die GAIQ-Prüfung (Google Analytics Individual Qualification).

Gleich anmelden!

Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen beschränkt; melden Sie sich daher am besten gleich an! Als Leser unseres Blogs erhalten Sie 10% Rabatt bei Eingabe des untenstehenden Aktionscodes während der Anmeldung.

Anmelden und 10% Rabatt erhalten Aktionscode
http://digital-economics.eu/gaiq TRGAIQ-WAB
Save the date: 18. + 19. September 2014

 

Über digital economics

Neben der Consultingleistung bietet digital economics auch hochwertige Trainings- und Weiterbildungsprogramme für Fach- und Führungskräfte an. Die Themenfelder reichen dabei vom digitalen Innovations Management über Entwicklung, Bewertung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle bis zur digitalen Analyse und der Steuerung von digitalem Business.

Über den Trainer

Das Training wird von Holger Tempel durchgeführt. Als Google Analytics Certified Partner und Certified Trainer vermittelt er Fachwissen, das weit über das Standardrepertoire der Branche hinausgeht. Er initiierte 2005, als einer der ersten Partner weltweit, die exklusive Partnerschaft mit Google. Heute zählt er zu den führenden Wissensträgern rund um das Themen Google Analytics.

Google veröffentlicht Google Analytics iPhone App

Klicken Sie hier, um die Google Analytics iPhone App im App Store herunterzuladenAuf dem diesjährigen (Mai 2014) Google Analytics Summit in San Francisco, Kalifornien, hatte Google bereits angekündigt, dass nach der Android App auch eine App für iOS folgen soll.  Nun ist es soweit: Google hat die offizielle Google Analytics App für das iPhone veröffentlicht.

Diese stellt die gleichen Daten vom webbasierten Dashboard auf dem mobilen Gerät dar: Berichte zu Besucher, Quellen, Seitenzugriffe werden übersichtlich und einfach navigierbar angezeigt und gewähren somit auch mobil Einblicke in das Besucherverhalten.

Selbst das Anwenden von vorhandenen Segmenten wird mit der App ermöglicht. Ein echtes Killerfeature jedoch ist die Echtzeit-Analyse, welche die Aktivitäten auf der analysierten Site aufzeigt, sobald diese auftreten. Damit werden Webmaster und Marketers in die Lage versetzt, Einblicke in das aktuelle Nutzerverhalten auch unterwegs zu gewinnen und ggf. eingreifen zu können, ohne vorher umständlich über einen Webbrowser gehen oder die Android App besitzen zu müssen.

Besucherherkunft - Google Analytics iPhone AppBesucherquellen - Google Analytics iPhone AppSeitenaufrufe - Google Analytics iPhone AppSeitenladezeit - Google Analytics iPhone AppKeywords - Google Analytics iPhone AppSocial Network - Google Analytics iPhone AppSegmente -  Google Analytics iPhone App

 

Kennzeichnung von Kampagnenlinks: Campaign Tagging Tool für Google Analytics

Campaign Tagging Tool für Google AnalyticsGoogle Analytics erkennt extrem viele Datenquellen und weiß somit meistens, woher der Traffic und die Nutzer kommen. Bei Kampagnenlinks, die nicht über Google AdWords ausgespielt werden, ist es jedoch erforderlich, entsprechende Informationen an Google Analytics zu übermitteln – das sogenannte URL-Tagging. Nur dadurch kann der Erfolg einer Kampagne umfänglich erfasst und ausgewertet werden.

Google selbst hat dafür schon den URL-Builder veröffentlicht, der die benötigten Informationen bei der Erstellung von Kampagnenlinks automatisch hinzufügt. Da diese Vorgehenseweise sequenziell von statten geht, gestaltet sich die Handhabung leider sehr aufwändig und erfordert zudem ein Höchstmaß an Disziplin, um Inkonsistenzen (z. B. bei der Benennung) zu vermeiden.

Diesen Umstand hat webalytics® zum Anlass genommen, ein entsprechendes Tool zu erstellen und den Marketers/Analysten kostenfrei zur Verfügung zu stellen: Das Campaign Tagging Tool für Google Analytics, kurz CTT-GA.

Hierbei handelt es sich um eine Excel-Datei, welche mit Formeln und Code ausgestattet ist, wodurch die zentrale Erstellung von korrekt getaggten Kampagnenlinks möglich wird. Zu den Features zählen unter anderem:

  • Sicherstellen der technischen Akkuratesse durch automatische Prozentcodierung von Sonderzeichen und Leerzeichen
  • Berücksichtigung bereits bestehender Seitenabfrageparameter im URL und Anhängen der Kampagnenvariablen mittels Ampersand (&)
  • Hinweis auf fehlende, obligatorische Kampagnenvariablen bzw. URLs im Ausgabefeld

 


 

Sie möchten ab sofort auch Ihre Kampagnen besser steuern und ggf. auch Links in Dokumenten (pdf, doc, xls, etc.) oder E-Mail-Signaturen erfassen und auswerten? Dann können Sie sich das kostenlose Campaign Tagging Tool für Google Analytics hier herunterladen.

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