webalytics veröffentlicht WordPress Plugin für etracker
webalytics, einer der ersten etracker Certified Partner, veröffentlicht im April 2013 das WordPress Plugin WP etracker , mit dessen Hilfe die einfache und umfängliche Datenerfassung für die Webanalyse mit etracker und WordPress möglich wird. Somit kann der Betreiber einer Blogsite endlich deren Nutzung und das Verhalten der Sitebesucher mit etracker erfassen und analysieren.
Features
Durch die einfache und völlig transparente Integration in die Seiten und Artikel von WordPress können sämtliche Produkte von etracker, die das etracker Tracklet nutzen, mit Nutzungsdaten der WordPress-basierenden Site angereichert werden. Diverse Features zeichnen das Plugin aus:
- Automatische Integration des etracker Tracklets auf alles Seiten und Artikeln ( keine Programmierkenntnisse nötig ).
- Automatische Übergabe des Parameters für Suchmaschinenkampagnen [et_se] auf allen Seiten und Artikeln.
- Automatische Übergabe des Seitennamens bzw. Blogbeitragstitels an [et_pagename].
- Manuelles Überschreiben des Seitennamens je Seite und Artikel mittels Parameter [et_pagename] möglich.
- Übergabemöglichkeit von Bereichen je Seite und Artikel mittels Parameter [et_areas].
- Möglichkeit zur Angabe des Browselinks je Seite und Artikel mittels Parameter [et_url].
Die umfängliche Dokumentation der Features und Module finden Sie auf der WP etracker Website .
Versionen
Das Plugin ist in zwei Versionen verfügbar: Eine kostenfreie Lite-Version , die sich der Interessierte auf der Website oder bei WordPress herunterladen kann und die kostenpflichtige Premium-Version , die mit einer Fülle zusätzlicher Features aufwartet.
Die Versionsunterschiede erfahren Sie auf der Feature-Seite der Website.
Preise
Die Premium Version kann zum Preis von 249,00 EUR inkl. MwSt auf der Website http://wp-etracker.com erworben werden. Als treuer Leser unseres Blog erhalten Sie einen Nachlass von 20% beim Kauf von WP etracker Premium . Geben Sie dazu bei der Bestellung einfach folgenden Gutschein-Code ein:
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Google Analytics: Universal Analytics ist jetzt Public BETA
Der typische Internetnutzer verwendet heutzutage mehrere Geräte, um das Internet zu erkunden und auch mit Ihren Seiten & Sites zu interagieren. Die meisten Unternehmen, die fast schon in einer Flut von Daten aus unterschiedlichen Datenquellen ertrinken, stellt das vor eine enorme Herausforderung, bietet gleichzeitig aber auch ungeahnte Möglichkeiten.
Universal Analytics ermöglicht die Korrelation von Analysedaten unterschiedlicher Endgeräte eines Nutzers in Google Analytics im Rahmen der Customer Journey (wir berichteten darüber bereits im Oktober des vergangen Jahres live vom Google Partner Summit 2012 in Mountain View, CA ).
Ab sofort ist Universal Analytics in allen Google Analytics Konten enthalten und kann als Public Beta genutzt werden. Die Vorteile von Universal Analytics für Unternehmen sind u.a.:
- Sie erkennen, wie die Besucher mit Ihrer Internetpräsenz mit wie vielen Geräten über welche Touch-Points interagiert
- Sie gewinnen Einblicke in die Performance Ihrer Mobile Apps
- Sie können die Lead-Generierung bzw. den ROI verbessern und so die Kanäle ermitteln, welche die besten Ergebnisse lieferten
- Sie können die Latenz Ihrer Website durch Reduzierung der Client-seitigen Anfragen verbessern
Wie kann ich Universal Analytics einsetzen?
Haben Sie Google Analytics bisher noch nicht eingesetzt, können Sie die Verwendung von Universal Analytics auswählen, wenn Sie Ihr Konto einrichten. Sie setzen Google Analytics bereits ein? Dann legen Sie einfach eine neue Web-Property in Ihrem Google Analytics Konto an.
Die nachfolgende Abbildung veranschaulicht, was Ihnen bei der Erstellung einer neuen Web Property angezeigt wird. Wählen Sie einfach Universal Analytics aus, damit Sie den neuen Code-Snippet für die Nutzung von analytics.js erhalten. Diesen pflegen Sie dann einfach in Ihre Website ein.

Universal Analytics kann durch die Implementierung des neuen JavaScripts analytics.js mit Websites, iOS-Apps und Android-Apps verwendet werden. Für alle anderen Plattformen wird Universal Analytics mit dem neuen Measurement Protocol implementiert.
Mehr Informationen darüber, wie Sie Universal Analytics einrichten finden Sie im Google Analytics Help Center und im Google Developer Guide . Derzeit sind leider noch keine Migrationspfade für Properties von ga.js zu analytics.js verfügbar. Solange müssen Sie eine neue Property für die Nutzung mit Universal Analytics in Ihrem Google Analytics Konto erstellen.
Testimonial von PriceGrabber
Eines der ersten Unternehmen, welches Universal Analytics im Rahmen der limitierten Beta eingesetzt hat, ist PriceGrabber in Los Angeles, CA . Rojeh Avanesian, VP of Marketing von PriceGrabber lieferte dazu folgendes Statement:
Wir bei PriceGrabber wissen, wie wichtig es ist, das Einkaufverhalten der Konsumenten zu verstehen und ihnen eine bessere Nutzererfahrung zu bieten. Universal Analytics von Google löst dieses Problem für uns und andere Sites, die sich dieser Herausforderung gegenübergestellt sehen. Es hilft uns dabei, unseren Besuchern relevantere Inhalte und Ergebnisse auszuliefern. Durch die Besuchersegmentierung in den Analyseergebnissen können wir die Nutzererfahrung für Konsumenten verbessern und gleichzeitig vereinfachen. Shopping und Sparen so einfach wie möglich zu machen – das ist es, was wir bei PriceGrabber anstreben.
Hier das zugehörige Videostatement in englischer Sprache:
Management Seminar “Digital Analytics”
Firmen stützen zunehmend ihre Unternehmens-/Marketingstrategien sowie deren Geschäftsprozesse auf das Medium Internet. Damit haben sich auch die Anforderungen an Analyse und Auswertung geändert. Es gilt somit, die gesamte digitale Wertschöpfungskette permanent zu analysieren und zu optimieren. Das Competence Center Digital Economics in Hamburg bietet hochwertige Seminare & Weiter-bildungsprogramme für Führungskräfte und Manager an.
Ab März startet die neue Seminarreihe “Digital Analytics”, die aufzeigt, warum die digitale Analyse der Online Prozesse und Kommunikation echte “Chefsache” ist und wie sie als kontinuierlicher Verbesserungsprozess im Unternehmen etabliert werden kann.
Die Themenfelder reichen dabei vom digitalen Innovations-Management über Entwicklung, Bewertung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle bis zur digitalen Analyse sowie der Steuerung von digitalen Geschäftsmodellen. Der Auftakt findet am 19.03.2013 mit dem gleichnamigen Management Seminar “Digital Analytics” statt und bietet folgende Inhalte und Keynotes:
- Begrüßung in der eCommerce-Hauptstadt Hamburg
- Keynote Peter Merck, Geschäftsführender Gesellschafter der Golf Lounge GmbH
- Seminar “Digital Analytics” mit Stefan Spieler
- Grundlagen der webanalyse-basierten Unternehmenssteuerung
- Unternehmensziele vs. Website- und Online-Marketing-Ziele
- Werkzeuge, Metriken und Managementausrüstung
- Managementanforderungen für die Steuerung durch digitales Web-Controlling
- Handlungsempfehlungen zu digitalen Analysen in Unternehmen
- Keynote Tarek Müller: “Vom statischen Report zur digitalen Analyse”
Sie lernen die Grundlagen der digitalen Webanalyse (WA) kennen und zwar aus Sicht des Managements, sowie unter technischen und fachlichen Aspekten. Sie lernen, Entscheidungen mit Hilfe von Analysen zu treffen und wie Sie digitale Analysen sinnvoll in die Managementprozesse Ihrer Organisation integrieren.
Zum Ausklang schlagen Sie noch ein paar Bälle in der Golf Lounge unter Anleitung von zwei Golf-Profis.
Melden Sie sich am besten gleich an – Sie erhalten 10% Rabatt!
Greifen Sie das Wissen ab, das einen erfolgreichen Entscheider und Manager in der Digital Economy ausmacht. Als Leser unseres Blogs erhalten Sie 10% Rabatt bei Eingabe des nachstehenden Aktionscodes während der Anmeldung.
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Über das Competence Center
Das Competence Center verfolgt das Ziel, ein wert- und nachhaltiges Weiterbildungsangebot für die Themenfelder der digitalen Wirtschaft, insbesondere der Digital Business Transformation aufzubauen und anzubieten. Damit sollen Unternehmen bei der Transformation ihres Geschäftsmodells in das digitale Business und bei der Entwicklung, Bewertung und Umsetzung ihrer digitalen Wertschöpfungskette unterstützt werden. Die Themen orientieren sich dabei an eben dieser digitalen Wertschöpfungskette und reichen vom digitalen Innovations Management, also der Erschließung neuer Geschäftschancen, über Entwicklung, Bewertung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle bis zur Steuerung und Optimierung dieser.
Das ganzheitliche Weiterbildungsangebot des Competence Centers stützt sich dabei auf drei Säulen und adressiert die strategische, die fachlich-konzeptionelle und die operative Ebene in den Unternehmen: hochwertige Seminare und Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte und Manager als Präsensveranstaltungen, bedarfsorientierte und unternehmensspezifische modulare Weiterbildungspakete als Blended-Learning-Lernangebote und einzelne Webinare für den kleinen Wissenshunger zwischendurch. Dabei gewährleistet die Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft und der ausschließliche Einsatz ausgewiesener Experten die hohe Qualität des Weiterbildungsangebots.
Timm Peters, Initiator von Digital Economics
Google Analytics: E-Commerce jetzt mit Mehrfachwährungen
Viele Nutzer von Google Analytics - vor allen Dingen jene, mit mehrsprachigen Online-Shop-Systemen in verschiedenen Ländern – monierten schon seit geraumer Zeit die fehlende Möglichkeit, das E-Commerce-Tracking in Google Analytics mit unterschiedlichen Währungen durchführen zu können. Das ist jetzt vorbei. Google wird dieses lang vermisste Feature in den nächsten Wochen in alle Google Analytics Konten integrieren.
Durch die Unterstützung von Multi-Währungen beim E-Commerce haben die Google Analytics Nutzer nun die Möglichkeit ihre Umsätze (Gesamt, Steuer, Versand) in verschiedenen regionalen Währungen innerhalb einer einzelnen Web-Property zu erfassen. Google Analytics wird diese dann in die dem Profil hinterlegte Währung umrechnen. Diese Vorgehensweise bietet den Vorteil, Analysen über eine international agierende Kundschaft durchführen zu können und die ehemals komplexe Berichterstattung stark zu vereinfachen.
Implementierung von Mehrfachwährungen im Tracking Code
Mehrfachwährungen werden aktuell vom Standard-Tracking mit Google Analytics sowie mit dem Android SDK unterstützt. Die Unterstützung für iOS im Rahmen des iOS SDK wird in Kürze folgen.
Der Währungscode ist eine globale Einstellung, der mittels der Anweisung ‘_set()’ im Tracking Code gesetzt wird. Die Einstellung muss grundsätzlich nur einmal gesetzt werden, es sei denn, die Seite sendet die Transaktionen in unterschiedlichen Währungen.
Nach welchen Kriterien wird die Währung umgerechnet?
Der Wechselkurs der Währung wird vom gleichen Server genutzt, den auch Google für die Rechngsstellugn nutzt (Google Billing). Dabei wird der Wechselkurs des Vortages der an Google Analytics übertragenen Transaktion verwendet. Weitere technische Informationen (in englischer Sprache) finden Sie hier.
Welche Währungen werden von Google Analytics unterstützt?
Google Analytics unterstützt alle Währungen, die im Profil von Google Analytics ausgewählt werden können. Derzeit sind das insgesamt 31 Währungen.
Wie geht es weiter?
Einfach loslegen und tracken. Wenn Sie Probleme bei der Implementierung haben, wenden Sie sich an unsere Spezialisten – wir helfen gerne!
Quickstart Guide für Google Analytics – 3. Auflage veröffentlicht
Das Beste kommt zum (Jahres-)Schluss: Nach vielen Wochen der Überarbeitung ist die dritte Auflage des Quickstart Guide für Google Analytics endlich fertig! Aktuell wird in dem kostenlosen Booklet auf die Version 5 von Google Analytics eingegagen.
Das kostenlos herunterladbare Dokument richtet sich an alle, die Google Analytics zum ersten Mal einsetzen oder einfach mehr über die Möglichkeiten von Google Analytics erfahren wollen.
Über den Autor: Holger Tempel, Gründer und Inhaber von webalytics verfasste das Standardwerk für den Schnelleinstieg mit Google Analytics. Er ist bereits seit 2002 in der Welt der Webanalyse zuhause und vermittelt durch diese langjährige Expertise als zertifizierter und praktizierender IT-Trainer Fachwissen, das weit über das Standardreportoir hinausgeht. Holger Tempel initiierte die exklusive Partnerschaft seiner Firma mit Google als einer der ersten 14 Partner weltweit im Jahr 2005 und gilt als der führenden Wissensträger rund um das Thema Google Analytics im deutschsprachigen Raum.
In dem 85 Seiten umfassenden Booklet werden unter anderem die folgenden Themen behandelt:
- Google Analytics datenschutzkonform einsetzen
- Umgang mit Profilen
- Einsetzen von Filtern
- Definition von Zielen und Trichtern
- Implementierung des Tracking Codes
- Verknüpfung mit Google AdWords
- E-Commerce Tracking
- Kampagnen erstellen
- Reguläre Ausdrücke
- uvm.
>>> Sie können sich das kostenfreie Booklet hier herunterladen.
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Mit Universal Analytics hängt Google Analytics die Mitbewerber ab
Bereits am ersten Tag der diesjährigen Veranstaltung “Google Analytics Summit 2012″ gab Paul Muret (Google Analytics Engineering Director) einen ersten Einblick in die “neue” Welt von Google Analytics. Dabei steht die nutzer-zentrische Analyse im Vordergrund, die das Leben von Marketern und Conversion-Optimierern grundlegend verändern wird.
Was zwar augenscheinlich, aber dennoch vielen nicht bewusst ist: Das Gros der Nutzer bewegt sich im Internet bereits mit mehr als nur einem Gerät. So werden die ersten Schritte auf dem Weg zur Conversion am firmeneigenen Laptop vollzogen, die Recherche am Tablet in der Mittagspause weitergeführt und das Produkt schlussendlich abends am heimischen PC, der Spielekonsole oder dem internetfähigen TV-Gerät erworben.
All diese Besuchersitzungen können bislang nicht korreliert werden, da sie eben eigene Sitzungen auf unterschiedlichen Geräten darstellen. Daraus ergeben sich folgerichtig drei unterschiedliche Besuche (Sitzungen) nach dem “alten” Modell, bei dem aber tatsächlich nur der letzte Besuch zum Produktkauf (Conversion) führte. Laut Google ist dieses Verhalten mittlerweile bei 90% der Nutzer gegeben und somit passt sich Google durch Einführung von „Universal Analytics“ an das bereits Realität gewordene „Multi-Device“-Verhalten von Nutzern an.
Wie Muret in seinen Ausführungen richtig bemerkte, fängt kein Witz mit den Worten “Kommt eine Besuchersitzung in eine Bar…” an. Genau so wenig sind es die Besuchersitzungen, die ein Produkt kaufen, eine Software herunterladen oder einen Newsletter abonnieren.
Da aber derzeit nahezu alle Webanalyse-Systeme die Sitzung in den Vordergrund stellen, ist es schwierig, Aussagen über das Nutzerverhalten zu treffen. Diesem Umstand wurde bei Google durch die komplette Überarbeitung des Tracking Codes Rechnung getragen. Dieser ist nun um ca. 80% schlanker und stark vereinfacht. Zudem ermöglich der neue Tracking Code die serverseitige Korrelation der Nutzerdaten, sodass die verschiedenen gerätebedingten Sessions und (logischerweise) Nutzer letztendlich ein Nutzer mit einer Historie von Besuchen wird.
Auch wurde bei der Entwicklung von Universal Analytics daran gedacht, dass Nutzer nicht nur online konvertieren – der Websitebetreiber wird in die Lage versetzt, Daten aus seinem CRM oder anderen Quellen in Google Analytics einzuspielen. Auch Telefonverkäufe, schriftliche Bestellungen oder Verkäufe im Ladengeschäft können damit endlich in die Analyse miteinfließen.
„That’s why we call it Google Analytics not Google Web Analytics“
Paul Muret, Google Analytics Engineering Director
Durch die nutzer-zentrische Betrachtung und Analyse der Website sowie der daraus resultierenden akkurateren Berichte, können nun endlich auch Antworten auf viele neue Fragen gegeben werden:
- Sollen alle Nutzer analysiert werden oder evtl. nur Anteile davon?
- Welches Werbebudget soll für eine spezielle Zielgruppe eingesetzt werden?
- Welche Remarketing-Strategie soll bei welcher Zielgruppe verfolgt werden?
- Wie und wann trägt eine Kampagne (online und offline) zum Erfolg bei?
- Welchen Wert haben die Nutzer einer App für Smartphones?
Sind Sie ein Google Analytics Nutzer, besteht nicht zwangsläufig Handlungsbedarf. Wenn Sie aber die Möglichkeiten der Integration testen wollen, können Sie hier den Zugriff auf die Universal Analytics Beta anfragen. Im Google Analytics Help Center erfahren Sie ebenfalls mehr über die neuen Funktionen und Integrationsmöglichkeiten.
Weitere Links zu diesem Thema:
- Google Blog-Post zu „Universal Analytics“: http://analytics.blogspot.com/2012/10/universal-analytics.html
- News zum Google Analytics Summit 2012: http://analytics.blogspot.com/2012/10/google-analytics-summit-2013-whats-new.html
Social Media – Ein Muss für Unternehmen?
In der heutigen Zeit herrscht die Meinung vor, dass Unternehmen, die keinen Social-Media-Kanal anbieten, grob fahrlässig handeln. Social Media sei zum einen der Kommunikationsweg der Zukunft und zum anderen böte es diverse Möglichkeiten, sich von der Konkurrenz abzuheben und die jüngere Generation (sprich: die Käufer von heute, morgen und übermorgen) anzusprechen.
Hier darf allerdings die Frage gestellt werden, ob Social Media wirklich die eierlegende Wollmilchsau ist, wie sie von allen vorherrschenden Meinungsführern angepriesen und für Unternehmen als unverzichtbar erklärt wird.
Muss man als Unternehmen mitmachen?
Klare Antwort: Nein! Der Einsatz von Social Media in einem Unternehmen kann nicht mit einem generellen Ja beantwortet werden. Jedes Unternehmen muss zunächst für sich selbst analysieren, inwieweit Social Media hinsichtlich der Einsetzbarkeit, Durchführbarkeit und Sinnhaftigkeit überhaupt in Frage kommt. Dabei spielen einige Faktoren eine gewichtige Rolle, wie beispielsweise:
- Handelt es sich um ein B2C- oder B2B-Unternehmen?
- Welchem Wirtschaftszweig ist das Unternehmen zugeordnet?
- Welche Produkte, Dienstleistungen bietet das Unternehmen an?
- Sind die interessanten, relevanten Stakeholder in den Social-Media-Kanälen anzutreffen?
- Möchte das Unternehmen einen echten Kundendialog führen?
Für den Einsatz von Social Media in Unternehmen ist es zunächst von besonderer Bedeutung zu wissen, auf welchem Sektor das Unternehmen tätig ist. B2C-Unternehmen unterscheiden sich doch erheblich von B2B-Unternehmen. Neben der Aufstellung und Positionierung ihrer jeweiligen Produkte ist auch der Kundenkreis und deren Ansprache sehr unterschiedlich und muss berücksichtigt werden. Für B2C-Unternehmen ist die Nutzung von Social-Media-Kanälen wesentlich einfacher und ratsamer, da ihre Kunden vermehrt in diesen Kanälen anzutreffen sind.
Nicht jeder Wirtschaftszweig ist für Social Media geeignet!
Der Wirtschaftszweig des Unternehmens spielt bei der Entscheidung für oder gegen Social Media ebenfalls mit ein, ungeachtet davon, ob es sich um ein B2C- oder B2B-Unternehmen handelt. Nicht jeder Wirtschaftszweig ist für Social Media geeignet, da entweder die Geschäftsfelder der Unternehmen zu weit gefächert oder die Kunden in den Social-Media-Kanälen nicht anzutreffen sind.
Ähnlich wie bei den Wirtschaftszweigen verhält es sich mit den von den Unternehmen angebotenen Produkten und Dienstleistungen. Nicht jedes Produkt bzw. Dienstleistung kann über einen Social-Media-Kanal beworben, angeboten oder vertrieben werden. Eine zu hohe Komplexität oder Erklärungsbedürftigkeit der Produkte sind nur zwei Beispiele, die den Einsatz von Social Media erschweren und in Frage stellen lassen.
Eine der wichtigsten Fragen, die sich bei der Analyse eines Social-Media-Engagements für ein Unternehmen stellt, ist die, ob die für das Unternehmen interessanten und relevanten Stakeholder in den Social-Media-Kanälen überhaupt anzutreffen sind. Bei den Stakeholdern handelt es sich nicht nur um die Kunden des Unternehmens, vielmehr muss auch Ausschau nach Meinungsführern, Konkurrenzunternehmen, Angestellten, Lieferanten, Partnerunternehmen, Shareholdern und Interessenten in den Social-Media-Kanälen gehalten werden. Sind diese unterschiedlichen Teilöffentlichkeiten in Social Media vertreten? Wenn ja, nehmen sie eine aktive oder passive Rolle ein?
Hierbei stellt sich für das Unternehmen die nächste Frage die es zu klären gilt. Möchte das Unternehmen überhaupt einen echten Kundendialog führen oder möchte es lediglich eine rein informative Rolle übernehmen? Denn Social Media ist nichts anders als ein Dialog in Reinform mit den Stakeholdern, der letztendlich ein wichtiger Baustein für den Erfolg eines Unternehmens sein kann. Ein rein informatives Angebot in Social Media, wie beispielsweise das Anpreisen von Produkten oder Dienstleistungen, ist wenig zielführend und kann sogar nach hinten losgehen.
Lohnt sich Social Media für Unternehmen?
Ganz so einfach ist diese Frage nicht zu beantworten. Die vorherrschenden Meinungsführer sind mehr denn je davon überzeugt, dass allein ein Engagement in Social Media einen Nutzen in Form eines höheren Return on Investment (ROI) für das jeweilige Unternehmen mit sich bringt. So kann eine gut geführte Öffentlichkeitsarbeit nicht nur einen Imagegewinn bewirken, sondern auch zu einer Umsatzsteigerung und damit auch zu einem höheren ROI führen. Jedoch verschweigen die Meinungsführer gerne, dass es alles andere als einfach ist, den ROI von Social-Media-Aktivitäten zu messen. Dafür fehlen nicht zuletzt eindeutig zuordbare Kennzahlen, mit denen sich der ROI berechnen lassen kann. Eine mögliche Kennzahl, die immer wieder angeführt wird, ist die Anzahl der Kaufentscheidungen von Kunden. Allerdings hat die neueste Studie von Forrester Ernüchterung auf diesem Gebiet gebracht. Der Studie zufolge beeinflusst Social Media auf dem B2C-Sektor weniger als 1% der Kaufentscheidungen im Internet. Auf dem B2B-Sektor wird es sogar noch weniger sein, aus den bereits genannten Gründen.
Ob sich Social Media für Unternehmen auszahlt oder nicht, hängt deshalb in erster Linie von der Wirtschaftlichkeit des Social-Media-Engagements ab. Noch so gut geführte Social-Media-Kanäle bringen einem Unternehmen wenig ein, wenn kein monetärer Nutzen daraus gezogen werden kann.
Abwägung ist alles!
Hinterfragen Sie sich als Unternehmen, ob Social Media für Sie überhaupt Sinn macht. Bringt es Sie als Unternehmen nach vorne und wollen Sie den Dialog mit ihren Kunden führen? Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten können, dann ist Social Media definitiv ein Muss für ihr Unternehmen und Sie sollten mit der Konzepterstellung ihrer Social-Media-Aktivitäten beginnen.
Wenn sich allerdings diese Fragen mit Nein beantworten lassen, wäre es für ihr Unternehmen ratsamer, weniger Zeit und Geld in Social-Media-Aktivitäten zu investieren, dafür mehr in andere Marketingaktivitäten, die einen nachweislichen Mehrwert mit sich bringen.
In diesem Sinne – “social media, or not social media: that’s the question“…
Herzliche Grüße, Ihr Andreas Sammet
Google Analytics Konferenz: Vortragsprogramm finalisiert
Das Vortragsprogramm der Google Analytics Konferenz am 8. und 9. Oktober 2012 in Wien steht: mehr als 20 Fachvorträge für Einsteiger und Profis. Am 8. und 9. Oktober 2012 findet im Schloß Schönbrunn in Wien die zweite internationale Google Analytics Konferenz D-A-CH statt. Die Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit drei parallel laufenden Tracks. Mehr als 25 international renommierte Webanalyse Experten teilen ihr Know-how und geben Insider-Tipps aus der Praxis.
Was die Teilnehmer erwartet
Am 9. Oktober dreht sich für Webanalysten und alle, die es noch werden wollen, im stilvollen Ambiente von Schloß Schönbrunn alles um die Themenschwerpunkte Strategie, Optimierung, Technik und Best Practice Marketing. Google Analytics lässt sich für sämtliche Online-Kanäle einsetzen – vorausgesetzt, man weiß, wie es geht, und genau das lernt man im Zuge dieser Konferenz.
Nach der Eröffnungsrede durch einen Keynote-Speaker der Google-Zentrale in Mountain View, Kalifornien, können die Teilnehmer aus mehr als 20 verschiedenen Fachvorträgen ihr ganz persönliches Tagesprogramm zusammenstellen. In den Pausen und beim gemütlichen „Networking Chill-Out“ ab 17.30 Uhr gibt es neben einem reichhaltigen Buffet die Möglichkeit, sich mit Experten und anderen Teilnehmern auszutauschen.
Wissen für alle

Um den Erwartungen aller Besucher gerecht zu werden, gibt es einerseits allgemeine Beiträge für Einsteiger, die sich bislang noch nicht oder wenig mit Google Analytics auseinandergesetzt haben. Diese sind im Programm mit einem grünen Panel versehen. Aber auch erfahrene Webanalysten kommen voll auf ihre Kosten – für sie gibt es Fachvorträge, die mit einem gelben Panel gekennzeichnet sind. Fortgeschrittene Analytics User bekommen in eigenen Tech-Session noch mehr Insights in Technik und Programmierung.
Natürlich steht jedem die Wahl der Vorträge völlig frei, denn auch für Profis wird in den allgemeinen Vorträgen so mancher nützliche Tipp dabei sein. Ergänzend zum Vortragsprogramm findet von 13:30 bis 14:30 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Google Analytics alleine oder im Orchester“ statt. Peter Riegler (Palmers), Alexis Johann (WirtschaftsBlatt), Markus Wildberger (A1) und Matthias Wieser (Falkensteiner Hotels) widmen sich dabei den folgenden Fragen: Ist ein Tracking-Tool genug? Sind zwei schon eins zu viel? Gibt es einen Mehrgewinn an Insights oder nur Verwirrung der Nutzer und Programmierer?
Das allgemeine Programm
Holger Tempel (webalytics) wird über das Thema Conversion referieren – interessant für jeden, der aus den Besuchern seiner Website Kunden machen möchte. Wer die Schwachstellen seines Webauftrittes mithilfe von Webanalyse erkannt hat, bekommt von Viktor Zemann (e-dialog) nützliche Tipps zur Optimierung der Website. Auch der Bereich Social Media kommt nicht mehr ohne Monitoring aus, weshalb es auf der Konferenz einen interessanten Vortrag von Google zu diesem Thema gibt. Wer sich fragt, wie eine Google Adwords – Kampagne mit Google Analytics verknüpft werden kann oder welche speziellen Regeln für die Analyse von mobilem Nutzerverhalten gelten, darf sich auf die Beiträge von Thomas Sommeregger und Roland Dessovic (elements) freuen. Michael Kornfeld (dialog-Mail) referiert in seinem Vortrag über Analyse-Möglichkeiten in E-Mail Marketing-Tools und wie sich diese mit der Website verknüpfen lassen. Die Unternehmen Zell am See-Kaprun Tourismus, T-Mobile und Krone.at teilen ihre persönlichen Erfahrungen zu den Themen Kampagnen-Tracking & Performance, Integration von Google Analytics in den Workflow und Webanalyse im daily business großer Portale.
Das Spezialprogramm
Daniel Steiner (e-dialog) berichtet in seinen Vorträgen über die Customer Journey und die Analysemöglichkeiten der Kontaktpunkte auf der Website bis zur tatsächlichen Conversion. Außerdem erklärt er, wie sich mit Hilfe der Flow Analyse Besucherströme auf einer Website visualisieren und analysieren lassen. Wer erfahren möchte, wie sich online generierte Offline-Erfolge von Multi-Channel-Kampagnen messen lassen, darf auf den Beitrag von Mischa Rürup (intelliAd) gespannt sein. Tracking Codes und deren Bedeutung in unterschiedlichen Szenarien ist das Kernthema des ersten Spezial-Vortrages von Holger Tempel (webalytics); in seinem zweiten Vortrag dreht sich alles um „Particles“, das Nachfolgeprodukt der beliebten Webanalyse-Software „Urchin“.
Andreas Rieger von Searchmetrics referiert über die Analyse von Search-Performance noch vor dem Klick. Thomas Tauchner (e-dialog) hält praxisnahe Vorträge zu den Themen Event-Tracking von Konzeption über Implementierung bis Analyse sowie Erfassung von Custom Variables zu Visits, Visitors und Seiten. Ralf Nahnsen (Uptrends) erklärt in seinem Beitrag über Speed-Analyse den komplexen Prozess der optimalen Datenauslieferung einer Website. Siegfried Stepke, Country Manager der Digital Analytics Association Austria, berichtet über das neue Google Analytics Premium und erläutert anhand der Vorteile, für wen sich ein Upgrade lohnt. Webanalyse-Spezialist Michael Ebner (e-dialog) verrät, wie sich umfangreiche Analytics-Reports bequem mit Microsoft Excel durchführen lassen. Abschließend lädt Google zu einer Closing Keynote über Advanced Traffic Attribution und damit verbundene Vorgehensweisen und Modelle ein.
Tickets
Konferenzkarten können unter http://www.analytics-konferenz.at/anmelden bestellt werden. Das eintägige Ticket für Konferenz oder Training Day kostet netto 390,- Euro. Das Kombiticket für Training Day und Konferenz kostet netto 680,- Euro.
Das eintägige Ticket für den Training Day beinhaltet die Seminarteilnahme, Verpflegung und Handouts. Das Ticket für die Konferenz enthält die Teilnahme an sämtlichen Vorträgen und Workshops, Verpflegung, Chill-Out, kostenlose Beratung am Webanalyse Helpdesk und die Bereitstellung der Vorträge zum Download.
Das vollständige Konferenzprogramm finden Sie auf der Konferenz-Website unter http://www.analytics-konferenz.at/programm; das Programm zum Trainings Day können Sie unter http://www.analytics-konferenz.at/programm-training-day einsehen.
Interessante News über Webanalyse, Facts und Infos zur Konferenz finden Sie außerdem noch im Konferenz-Newsletter, auf Facebook und Google+.
Veranstalter
Die Google Analytics Konferenz 2012 wird von den „Google Analytics Certified Partnern“ e-dialog, elements.at und webalytics in Kooperation mit Google veranstaltet:
e-dialog ist spezialisiert auf Webanalyse, Conversion-Optimierung und Suchmaschinen-Marketing. Im Rahmen von „Outsourced Online-Marketing“ werden Suchmaschinen-Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen durchgeführt, evaluiert und optimiert.
elements.at ist eine Full Service Internet Agentur in Salzburg. Zum Kerngeschäft zählen Webdesign, Beratung, System Entwicklung sowie Performance Marketing. Das Team von elements.at unterstützt Kunden professionell in Sachen Online-Business & E-Commerce, von der Konzeption über die Gestaltung bis hin zu Umsetzung, Vermarktung und Analyse.
webalytics zählt zu den ersten Google Partnern in D/A/CH und ist präferierte Agentur für alle Google- und Urchin-Produkte dieser Region. webalytics ist ausgewiesener Experte in der Analyse und Optimierung von Websites und hochkompetenter Serviceanbieter für alle Facetten eines erfolgreichen Online-Marketings.
Bei Rückfragen:
Mag. Michaela Fries
PR, Marketing, Events
e-dialog KG
Schlossgasse 10-12, 1050 Wien
+43-(0)1-309 09 09
analytics-konferenz@e-dialog.at
www.analytics-konferenz.
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ClickTale ändert das Tarifmodell
Mit sofortiger Wirkung bietet ClickTale die Abonnements Bronze, Silver und Gold nicht mehr an. Stattdessen kommuniziert der Webanalyse-Provider nur noch kostenfreie Konten mit stark reduziertem Umfang und sogenannte “Enterprise Abonnements”. Offizielles Statement von ClickTale, warum dieser Schritt gegangen wurde, lautet:
Wir verändern die Absatzstrategie und wenden uns stärker dem Beratungsgeschäft zu. Hierbei muss jeder potenzielle Kunde seine Bedürfnisse zuerst mit einem ClickTale-Berater besprechen. Damit sorgen wir dafür, dass ihm die beste Beratung zuteil wird und er die passendste Lösung angeboten bekommt…
Was ClickTale dabei jedoch leider vergessen hat, ist die Tatsache, dass keiner gerne die berühmte “Katze im Sack” kauft: Die Preise werden nun gar nicht mehr kommuniziert und nur die wenigsten Interessierten wollen über die Vorteile einer Lösung sprechen, OHNE dass “daran ein Preisschild hängt”. Zudem versetzt das kostenfreie Account den potenziell Interessierten nicht in die Lage, alle Funktionen der Lösung zu testen. Und zu guter Letzt spricht auch nicht jeder Webanalyst fließend Englisch, wodurch die beabsichtigte Beratung nicht immer von Erfolg gekrönt sein wird.
Offensichtlich will ClickTale den Partner-Channel vom qualifizierten Verkaufsprozess ausschließen, da auch ClickTale Certified Partnern keine Informationen bezüglich der Preisstruktur vorliegen und ihnen auch keine Kalkulationsmöglichkeit geboten wird. Wir bei webalytics bedauern diese Entwicklung.






