Werbung auf Facebook

Viele Unternehmen haben sich nach wie vor noch nicht mit den Möglichkeiten der Facebook-Werbung auseinandergesetzt. Dabei ist dieser Kanal von extrem hoher Reichweite, bietet unzählige Ausrichtungsmöglichkeiten und grenzt die Streuverluste stark ein.

TargetingTargetingoptionen in Hülle und Fülle

Je mehr Targetingoptionen genutzt werden, umso höher wird die Relevanz der Werbung für die anzusprechende Zielgruppe. Da bei Facebook eine Registrierung mit persönlichen Daten erfolgt, kann die Ausrichtung der Werbung stark präzisiert werden.

Targetingoptionen sind u.a.

  • Geschlecht
  • Alter
  • Standort
  • Sprache
  • Beziehungsstatus
  • Interessen
  • Verhalten

Werbeanzeigen erstellen – ganz einfach!

Hierzu ist lediglich eine eigene Facebookseite notwendig. Nach dem Einloggen auf den Pfeil oben rechts klicken und entweder „Werbeanzeigen erstellen“ oder „Werbung auf Facebook“ auswählen.

Eine Schritt für Schritt-Anleitung zum Erstellen einer Facebook-Werbeanzeige finden Sie hier.

Werbeanzeigen auswerten – auch ganz einfach!

Ergebnisse messenFacebook bietet etliche Auswertungsfunktionen, um entscheiden zu können, wie die Zielgruppe weiterhin angesprochen werden soll.

Auswertungen gibt es z.B. zu folgenden Themen:

  • Seitenstatistiken: „Gefällt mir“-Angaben
  • Seitenstatistiken: Reichweite
  • Seitenstatistiken: Posts
  • Seitenstatistiken: Personen
  • Performance der Werbeanzeige

Mehr Informationen zu den verschiedenen Auswertungsoptionen gibt es hier.

Also, Budget festlegen, Ziele festlegen, Targeting einrichten und ran an die Facebook-Werbekampagnen.

Gute Ergebnisse wünscht Ihnen das webalytics-Team!

Google Tag Manager Certified Partner – webalytics ist offiziell zertifiziert

Erfreuliche Nachrichten erreichten uns unter der Woche! Die Zertifizierung zum Google Tag Manager Certified Partner wurde seitens Google abgeschlossen. Wir dürfen uns nun offiziell das Google Tag Manager Partner Logo an die Brust heften, bzw. auf die Website – und es sieht verdammt gut aus:

GTM Certified Partner Badge

 

Das Google Tag Manager Certified Partner Programme dient dazu (wie auch das Google Analytics Certified Partner Programme), die Spreu vom Weizen zu trennen. Wir mussten diverse Tests durchlaufen und in verschiedenen Szenarien unsere Expertise beweisen, um offiziell zertifiziert zu werden. Dadurch kann Google sicherstellen, dass ausschließlich Experten die begehrten Logos verwenden.

 

Im stetigen Wandel unserer Branche befindet sich webalytics unter den Besten der Besten. Dafür lassen wir uns seitens Google und natürlich auch anderer Hersteller prüfen und zertifizieren. Die Logos und Badges, die uns dafür verliehen werden, dienen unseren Kunden und allen Interessierten als Beweis eines großen Erfahrungsschatzes, viel Praxiswissens und vielschichtigen Könnens – die Logos stehen kurz gesagt für Qualität.

 

Falls Sie Fragen rund um den Google Tag Manager haben, Hilfe bei der Implementierung haben oder eine Schulung zum Tag Manager benötigen, dann kontaktieren Sie uns einfach, das webalytics-Team freut sich auf Ihre Nachricht.

Training „Google Tag Manager Grundlagen“ veröffentlicht

Training - Google Tag Manager - GrundlagenNun endlich ist es sowet: das Training „Google Tag Manager – Grundlagen“ wurde bei video2brain veröffentlicht. Holger Tempel ziegt in den verschiedenen Videos des Trainings, wie der Google Tag Manager für die unterschiedlichen Zwecke eingesetzt und genutzt werden kann. 

In diesem Training geht er darauf ein, wie der Google Tag Manager initial konfiguriert, verwaltet und eingesetzt wird. Die Erläuterungen werden dabei anschaulich mit Beispielen unterlegt. Einsteiger profitieren davon, dass der Google Tag Manager von Grund auf eingerichtet wird. Somit wird ein umfangreicher Überblick über dieses kostenfreie und sehr mächtige Tag Management System gegeben.

Der Zuschauer lernet in diesem Training, wie der Google Tag Manager aufgebaut ist und wie er diesen für die eigene Firma bzw. Agentur einrichtet und verwaltet. Dabei lernt er ebenfalls

  • wie er den Google Tag Manager in seine Webseiten integriert,
  • wie er anderen Nutzern Zugriff auf den Google Tag Manager gewährt und
  • welche Möglichkeiten sich aus dem Einsatz von Tags, Triggern und Variablen ergeben.

Ein Exkurs in Feinheiten des Data Layer, sowie die Erläuterung zum Thema E-Commerce-Tracking mit dem Google Tag Manager komplettieren das Training. Selbst fortgeschrittene Nutzer sind hier genau richtig! Denn die Beispiele zur Übergabe von Bestellwerten an Conversion Tracker, das Erfassen von Download-Links und das Speichern der lokalen Zeitzone in einer benutzerdefinierten Dimension helfen dabei, eigene Anforderungen zu adaptieren und das meiste aus dem Google Tag Manager herauszuholen.

Das komplette Training können Sie hier abonnieren bzw. kaufen und anschauen: https://www.video2brain.com/de/videotraining/google-tag-manager-grundlagen

 

Hier ein Beispielvideo aus dem Training:

Inhalt Videotraining

Tag Management – die Grundlagen

  • Erster Überblick über TMS
  • Die GTM-Hierarchie
  • GTM-Oberfläche
  • Verwaltung in GTM – Konto
  • Verwaltung in GTM – Container
  • Benutzerverwaltung in GTM
  • Scripts und Tags mittels WASP identifizieren

Mit dem GTM starten

  • Konto und Container erstellen
  • Container in statischen Webseiten installieren
  • Container in einem CMS (WordPress) installieren

Tags

  • GTM-Tags – Basics
  • Google Analytics Tag verwenden
  • Den in GTM eingebauten ClickTale-Tag verwenden
  • Benutzerdefinierte Tags verwenden – am Beispiel von TYNT

Variablen

  • GTM-Variablen – Basics
  • GA-Tracking-ID
  • Hostname und Pfad in benutzerdefinierter Dimension
  • Lokale Zeitzonen des Besucher-Browsers auslesen

Trigger

  • Trigger – Basics
  • Bestellwert an Google AdWords-Conversion-Tracker übergeben
  • Downloads erfassen
  • Outbound-Links erfassen
  • Mailto-Links erfassen
  • Radio-Button-Klicks erfassen

Data Layer

  • Data Layer – Basics
  • Data Layer einrichten
  • Data Layer-Werte
  • E-Commerce-Tracking am Beispiel von WooCommerce

Hilfreiche Tools im Tag Manager

  • Versionsverwaltung
  • Import-/Export-Funktion
  • Debugging-Funktion

GTIN ab 16. Mai 2016 im Datenfeed obligatorisch!

Was ist die GTIN?

GTIN steht für „Global Trade Item Number“.

BarcodeHierbei handelt es sich um eine eindeutige Nummer für kommerzielle Produkte, welche üblicherweise mit einem auf der Einzelhandelsware angebrachten Barcode verbunden ist. Bei Büchern ist dies die ISBN (Internationale Standardbuchnummer), welche meistens auf der Rückseite des Buches mit dem Barcode zu finden ist.

Bislang wurde die GTIN abverlangt, wenn das Produkt einer der bei Google gelisteten 50 Brands entsprach. Seit 8. Februar 2016 zeigt Google Warnungen, wenn Ihr Datenfeed Produkte enthält, für die keine oder eine unrichtige GTIN-Angaben hinterlegt wurde. Ab 16. Mai 2016 wird diese Regelung auf alle Markenprodukte ausgedehnt. Produkte, für die keine GTIN verfügbar ist, sind davon ausgenommen.

Die neue Regelung betrifft Shops, welche auf folgende Länder ausgerichtet sind:

  • Deutschland
  • Schweiz
  • Frankreich
  • Italien
  • England
  • Niederlande
  • Tschechien
  • USA
  • Australien
  • Brasilien
  • Japan

Was tun, wenn die GTIN nicht bekannt ist?

Auf gar keinen Fall eine willkürliche Zahlenfolge eingeben, damit der Datenfeed vollständig ist. Google erkennt das und lehnt die Einspielung der Produktanzeigen ins Merchant Center ab.

Sollte Ihnen die GTIN fehlen, fragen Sie beim Hersteller nach. Am besten lassen Sie sich von ihm eine GTIN-Liste geben. Falls Sie selbst Hersteller sind und eine GTIN für Ihre Produkte benötigen, können Sie diese bei der Vergabestelle GS1 anfordern.

In der Google Merchant Center-Hilfe finden Sie alle Informationen zu eindeutigen Produktkennzeichnungen.

 

Gutes Gelingen – Ihr webalytics-Team

Das Woodstock für Digital Analysten

Die Google Analytics Konferenz & etailment Wien 2016 ist vorbei. Ein riesen Event für alle Digital Analysten aus der DACH-Region hat mega-mäßig eingeschlagen! Alle Besucher wurden mit reichlich Informationen gefüttert und mit rauchenden Köpfen (natürlich völlig ohne illegale Pflanzen bzw. Mittel jeglicher Art) nach Hause geschickt. Freuen Sie sich in diesem Artikel über unsere Eindrücke.

Registrierung

Foto: Matthias Hausdorf (MH1.at)

 

Training Day (Montag, 22. Februar 2016)

Der Training Day wurde zum ersten Mal seit dem 5-jährigem Bestehen dieser Konferenz zweigeteilt. Die Teilnehmer meldeten sich entweder für das Google Tag Manager Training oder für das Google Analytics Training an.

Das Google Tag Manager Training wurde von meiner Wenigkeit gehalten, das Analytics Training haben sich die beiden Herren Holger Tempel und Siegfried Stepke geteilt. Ein erfolgreicher Tag für alle Teilnehmer.

Die Inhalte des Training kurz abgerissen: Es wurden Grundlagen und Basiswissen in beiden Bereichen gelegt, erweiterte Grundlagen und mögliche Individualisierungen besprochen sowie Beispiele aus der Praxis und best-practices gegeben. Somit konnten die Teilnehmer der beiden Trainings die jeweiligen Tools über den Tag hinweg kennenlernen, sich von Experten schulen lassen und am Ende des Tages die Tools sicher anwenden.

 

Conference Day (Dienstag, 23. Februar 2016)

Cutroni, Opening Key Note

Foto: Matthias Hausdorf (MH1.at)

Im Lichte vieler Vorträge blühte der Conference-Day auf. Themen am zweiten Tags kamen aus den Bereichen Google Analytics und E-Commerce. Eingeschlagen ist der kleine Riese Justin Cutroni, seines Zeichens Google Analytics Evangelist by Google: Er hielt einen wundervollen Vortrag über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der digitalen Analyse.

Im Anschluss wurden alle Teilnehmer zum ersten Break entlassen und durften sich einen von vielen verschiedenen Tracks aussuchen, an dem sie als Nächstes teilnehmen wollten.

Über den Tag verteilt wurden Themen behandelt wie Customer Journey, Kampagnen-Tracking, AdWords-Integration oder Google Analytics Premium Features.

 
 
 

Workshop Day (Mittwoch, 24. Februar 2016)Cutroni, Tempel, Alkan

Einer unserer Lieblingstage! Warum? Weil wir uns an diesem Tag als Vortragende/Speaker ganz nach den Fragen und Wünschen unserer Teilnehmer richten können. Alles, was die Tage vorher gelernt bzw. gezeigt wurde, konnte hier zum Einsatz kommen. Dieser Tag stand ganz im Zeichen der Praxis (z. B. Live-Vorführungen).

Für die Teilnehmer bedeutet das, dass Rückfragen oder individuelle Anwendungsmöglichkeiten gemeinsam im Track besprochen werden können. In den jeweiligen Tracks entstand ein reger Austausch sogar unter den Teilnehmer – immer kompetent begleitet von dem jeweiligen Speaker.

 

An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich bei dem Veranstalter und den vielen helfenden Händen.

Das ganze webalytics Team freut sich schon jetzt auf die nächste Google Analytics Konferenz & etailment Wien!

Freier Zugang zu allen video2brain Lernvideos am 29.02.2016!

Weltweiter Lernmarathon: Freier Zugang zur video2brain Website am Schalttag

Freier Zugang zu allen video2brain Kursen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

video2brain hat sich etwas Feines für den zusätzlichen Tag dieses Jahres ausgedacht. Am 29. Februar 2016 wird die komplette Website freigeschaltet, sodass alle Video-Trainings kostenlos angesehen werden können (keine Downloads möglich).

Die video2brain Website wird freigeschaltet, wenn der Schalttag in der ersten Zeitzone beginnt;  der freie Zugang endet, wenn in der letzten Zeitzone der Schalttag zu Ende geht, also wirklich freies Lernen rund um den gesamten Globus. Der Tag des freien Zugangs startet daher am 28. Februar um 11:00 Uhr CET und endet am 1. März um 11:00 Uhr CET – 48 Stunden lang freier Zugang zur video2brain Website!

Welche Inhalte stehen in der deutschen video2brain Bibliothek zur Verfügung?

Die deutsche video2brain Bibliothek verfügt über mehr als 1500 Kurse von branchenführenden Experten. Dazu gehören Video-Trainings zu den Themen berufliche Weiterbildung, Business-Tools, Marketing, IT, Programmierung, Fotografie, 3D und CAD, Web und vieles mehr.

Wie funktioniert es?

Um von diesem speziellen Tag profitieren zu können, müssen Sie sich nur auf der video2brain Website mit Ihrer E-Mail-Adresse oder mit LinkedIn, Facebook oder Google+ registrieren. Sobald der Countdown runtergezählt ist, kann jeder Teil der weltweiten Lerncommunity werden.

Natürlich können Sie sich dort auch unser Google Analytics Grundlagen-Training ansehen…

Melden Sie sich auch auf Facebook zur Veranstaltung an, damit Sie diesen speziellen Tag nicht versäumen.

 

Viel Freude beim Stöbern und auch Lernen wünscht Ihnen Ihr webalytics Team!

 

 

 

Berechnete Messwerte – vielfältige Anwendungsmöglichkeiten

In dem ursprünglichen Blogbeitrag vom 23. Oktober 2015 haben wir kurz zwei mögliche Verwendungen der neuen Google Analytics Funktion dargestellt. Da dies natürlich recht wenig ist, schieben wir heute eine Fülle an Möglichkeiten hinterher.

Schauen Sie sich in Ruhe durch diese Vorschläge durch – eventuell ist auch etwas für Sie mit dabei 😉 Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung dieser Messwerte benötigen, stehen wir Ihnen natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite. Also los gehts:

 

Engagement Messwerte

  • Seiten / Nutzer – Durchschnittliche Anzahl der Seitenaufrufe pro Nutzer
    • Berechnung: {{Seitenaufrufe}} / {{Nutzer}}
    • Format Typ: Gleitkommazahl
  • Durchschnittliche Nutzer-Sitzungsdauer – Durchschnittliche Zeit, die ein Nutzer auf Ihrer Website verbringen
    • Berechnung: {{Sitzungsdauer}} / {{Nutzer}}
    • Format Typ: Zeit
  • Erfolgsrate einer Registrierung
    • Berechnung: {{Registrierung erfolgreich}} / {{Registrierung abgeschickt}}
    • Format Typ: Prozent
    • Achtung: Die beiden Messwerte müssten vorher durch benutzerdefinierte Messwerte von Ihnen erstellt worden sein!
  • Erfolgsrate Login
    • Berechnung: {{Login Erfolgreich}} / {{Login ausgeführt}}
    • Format Typ: Prozent
    • Achtung: Die beiden Messwerte müssten vorher durch benutzerdefinierte Messwerte von Ihnen erstellt worden sein!
  • Downloads pro Nutzer
    • Berechnung: {{Downloads}} / {{Nutzer}}
    • Format Typ: Gleitkommazahl
    • Achtung: Downloads müsste vorher durch einen benutzerdefinierten Messwert von Ihnen erstellt worden sein!
  • Absenderate Kontaktformulare
    • Berechnung: {{Formular abgesendet}} / {{Formular aufgerufen}}
    • Format Typ: Gleitkommazahl
    • Achtung: Die beiden Messwerte müssten vorher durch benutzerdefinierte Messwerte von Ihnen erstellt worden sein!

 

AdWords Messwerte

  • Durchschnittliche Kosten pro Sitzung
    • Berechnung: {{Kosten}} / {{Sitzungen}}
    • Format Typ: Währung
  • Sitzungen pro Klicks – Durchschnittliche Sitzungen pro Klicks. Damit können Sie die Qualität der Klicks (bzw. der dazugehörigen Suchbegriffe) messen
    • Berechnung: {{Sitzungen}} / {{Klicks}}
    • Format Typ: Gleitkommazahl

 

E-Commerce Messwerte

  • Umsatz (Ohne Versandkosten und ohne Steuer)
    • Berechnung: {{Umsatz}} – {{Versandkosten}} – {{Steuer}}
    • Format Typ: Währung
  • Durchschnittlicher Bestellwert (Ohne Versandkosten und ohne Steuer)
    • Berechnung: ({{Umsatz}} – {{Versandkosten}} – {{Steuer}}) / {{Transaktionen}}
    • Format Typ: Währung
  • Umsatz pro Sitzung
    • Berechnung: {{Umsatz}} / {{Sitzungen}}
    • Format Typ: Währung

 

Ereignis Messwerte

  • Durchschnittliche Ereignisse pro Sitzung
    • Berechnung: {{Ereignisse gesamt}} / {{Sitzungen}}
    • Format Typ: Gleitkommazahl
  • Durchschnittliche Ereignisse pro Nutzer
    • Berechnung: {{Ereignisse gesamt}} / {{Nutzer}}
    • Format Typ: Gleitkommazahl
  • Ereignisse gesamt / eindeutige Ereignisse – wie oft werden Ereignisse in einer Sitzung wiederholt
    • Berechnung: {{Ereignisse gesamt}} / {{eindeutige Ereignisse}}
    • Format Typ: Gleitkommazahl
  • Durchschnittliche Ereignisse -Wert pro Sitzung
    • Berechnung: {{Ereignis-Wert}} / {{Sitzungen}}
    • Format Typ: Gleitkommazahl
  • Durchschnittliche Ereignisse -Wert pro Nutzer
    • Berechnung: {{Ereignis-Wert}} / {{Nutzer}}
    • Format Typ: Gleitkommazahl

 

Video Messwerte

Achtung hierbei: Alle Video bezogenen Metriken müssten Sie vorher durch benutzerdefinierte Metriken erstellt haben.

  • Durchschnittliche Abspielzeit pro Nutzer – Durchschnittliche Zeit, die ein Nutzer Videos geschaut hat
    • Berechnung = {{Video Abspielzeit}} / {{Nutzer}}
    • Format Typ = Gleitkommazahl
  • Durchschnittliche Abspielzeit pro Sitzung
    • Berechnung = {{Video Abspielzeit }} / {{Sitzungen}}
    • Format Typ = Gleitkommazahl
  • Beendete Videos – prozentualer Anteil an beendeten Videos
    • Berechnung = {{Video Beendet }} / {{Video Start}}
    • Format Typ = Prozent
  • Videos geschaut pro Nutzer – durchschnittliche Anzahl geschauter Videos pro Nutzer
    • Berechnung = {{Video Start}} / {{Nutzer}}
    • Format Typ = Gleitkommazahl
  • Video geschaut pro Sitzung – durchschnittliche Anzahl geschauter Videos pro Sitzung
    • Berechnung = {{Video Start}} / {{Sitzungen}}
    • Format Typ = Gleitkommazahl
  • Kosten pro abgespieltem Video
    • Berechnung = {{Kosten}} / {{Video Start}}
    • Format Typ = Währung

 

Viel Spaß bei der Anwendung dieser neuen Funktion und beim Analysieren 🙂

Wir sind dann mal weg…

…und suchen den Winter.

Weil er sich dieses Jahr so hartnäckig versteckt, dauert das von 18. Dezember bis einschließlich 31. Dezember 2015.

Das webalytics-Team wünscht Ihnen:

Weihnachten 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann bis 4. Januar 2016!

 

 

Warum „…ein kleiner Online-Shop“ nicht reicht

Das Internet ist längst nicht mehr nur das größte Kaufhaus der Welt. Es dient schon weit vor dem Kauf der Information und dem aktiven Vergleich – und nach dem Kauf der (schonungslosen) Bewertung. Daran muss sich das gesamte Marketing von Handelsunternehmen anpassen und durch neue Wege und Technologien zur Vor- und Nachbereitung des Kaufs immer digitaler werden. ,,Cross-Channel-Commerce“ heißt das Schlagwort, das zukünftig für den Handel Herausforderung und Chance zugleich sein wird.

billionphotos-2163189_smallEs gibt dafür viele Namen, die alle das gleiche meinen: No-Line-Commerce, Omni-Channel-Commerce, Everywhere-Commerce oder eben Cross-Channel-Commerce. Zu verstehen ist darunter, dass der Kunde im Rahmen eines Einkaufs meist mehrere Informations- und Aktivitätskanäle nutzt. Er informiert sich online und kauft offline – oder umgekehrt.

Einfach kaufen war einmal

Der Entscheidungsprozess für einen Kauf besteht im Business-to-Consumer-Geschäft wie auch im Bereich Business-to-Business heute meist aus vier Phasen:

  1. Recherche zu potenziellen Anbietern und deren Angebot
  2. Vergleich und Erfahrungsaustausch (online und offline)
  3. Kauf
  4. Bewertungsprozess nach dem Kauf

Besonders durch die 24/7 Bewertungsmöglichkeiten verfügt jeder Käufer über eine Art „Verstärker“, über den er seine positiven oder auch negativen Kauferfahrungen der ganzen Welt zur Verfügung stellen kann. Entsprechend wirken sich öffentlich kundgetane Negativ-Erfahrungen eines einzelnen Kunden heute auch so viel stärker als je zuvor auf Marketing und Vertrieb aus. Erforderlich ist also eine extrem hohe Kundenorientierung – und das ist gar nicht so einfach!

Jeder Kundenkontakt zählt

Die Omnipräsenz der Kauf- und lnformationsmöglichkeiten machen Konsumenten ungeduldig. Meist zählt der erste Eindruck und wer hier nicht überzeugt, wird (bestenfalls) ignoriert. So wird jeder Kundenkontakt zu einem schonungslosen Moment der Wahrheit: Späte Reaktionen werden ebenso wenig akzeptiert wie Fehler verziehen. Kundenwünsche müssen – am liebsten individuell und bedarfsorientiert abgestimmt – immer sofort erfüllt werden. Das kann überhaupt nur gelingen, wenn ein möglichst umfassendes und wirklich tiefgreifendes Wissen über die Kunden und ihre Präferenzen vorliegt.

billionphotos-2403983_smallUm solche Daten dann auch sinnvoll nutzen zu können, bedarf es zudem einer optimalen Marketingautomatisierung. Sie ermöglicht es, den Kunden bei sämtlichen Aktivitäten in den Mittelpunkt zu stellen. Dazu gehören beispielsweise kombinierte Aktivitäten wie EMail-Marketing, Landing Pages, Werbekampagnen, Beziehungsmarketing aber auch Prognosen und Ergebnis- sowie Marktanalysen, Lead-Lifecycle-Management, die CRM-lntegration und Social-Marketing-Funktionen.

Mobilität bietet noch mehr Kundenorientierung

Der ständig wachsende Mobilitätstrend unterstreicht diese Entwicklung, ermöglicht dem Handel aber auch einen weiteren Meilenstein in der Kundenorientierung. Apps für Kunden, um ihnen individuelle Angebote vorzustellen oder proaktiv potenzielle Probleme zu beheben, gibt es längst. Solche Services – maßvoll und über den richtigen Kanal eingesteuert – tragen verstärkt zur Kundenzufriedenheit und damit zur Kundentreue bei.

Der Weg zum Cross-Channel-Unternehmen

billionphotos-2193779_smallDie Anforderungen in Sachen Digitalisierung an einen zukunftsfähigen Handel sind also ganz schön hoch! Denn die Klaviatur der Kundenorientierung muss auf mehreren Ebenen gleichermaßen gut gespielt werden. Dazu gehören zum einen die sichtbaren kundennahen Prozesse, wie z. B. die Präsenz in sozialen Netzwerken. Zum anderen bedarf es auch operativer Prozesse wie Analytik, Prozessdigitalisierung, Datenintegration oder die synergetische interne Zusammenarbeit. Das erfordert nicht selten eine Überarbeitung der gesamten Unternehmensstrategie – bis hin zur Neuausrichtung des Geschäftsmodells. Gelingen kann eine solche „Transformation“ nur auf Basis einer detaillierten Status-quo-Analyse und der Erarbeitung einer Ziele-Vision unter Einbezug aller geschäftlichen Abteilungen und vor allem der IT. Hier sollte ein Know-how-Transfer zwischen Marketing und IT stattfinden, um alle digitalen initiativen im gesamten Unternehmen zu koordinieren.

Der Handel braucht Hilfe

Eine solche Anpassung an die neuen Realitäten des Cross-Channel-Anspruchs der Konsumenten stellt viele Händler vor riesige Herausforderungen in Sachen Budget, Zeit, und vor allem auch Know-how. Zahlreichen Händlern gelingt es (noch) nicht, neben der stationären Präsenz auch noch einen Online-Shop zu betreiben, immer mehr anspruchsvolle Marketinginstrumente zu bedienen, alle Kundenkontakt-Optionen aktuell zu halten und diese auch noch sinnvoll miteinander zu verzahnen. Oft fehlt schon allein das Wissen über die eigenen Kunden und deren Kundenverhalten. Noch weniger ist bekannt, was eine kundenorientierte Cross-Channel-Kommunikation überhaupt ist und wie man Cross-Channel-Effekte messen und beeinflussen kann. Mittel- und langfristig kommt der Handel an einer Neuverteilung seiner finanziellen und zeitlichen Ressourcen zugunsten eines Cross-Channel-Marketings jedoch nicht vorbei. Branchenverbände haben diese Schwierigkeiten erkannt und bieten hier ebenso Unterstützung – wie auch webalytics, wenn es um die Implementierung neuer IT-Technologien geht und um die Beratung, wie diese sinnvoll genutzt werden können.


 

Gastbeitrag von Michael Bauer, Architect Digital Transformation, Advanced Solution Ingram Micro

Calculated Metrics – berechnete Metriken in Google Analytics

Am 21. Oktober 2015 gab es seitens Google Analytics die Ankündigung einer neuen Funktion: Die Calculated Metrics. Das ganze ist so frisch, es gibt noch nicht einmal einen deutschen Namen dazu.

 

Was sind Calculated Metrics?

Wir reden hier von Metriken, die Sie selbst erstellen und von Google Analytics berechnen lassen können. Als Grundlage können Ihnen vorhandene Metriken dienen, um daraus eine Metrik zu errechnen, die auf Ihre Bedürfnisse und Business ausgerichtet sind.

 

Wie erstelle ich eine Calculated Metric?

Um eine solche Metrik zu erstellen, navigieren Sie in Ihrem Google Analytics Account zu Verwalten und wählen dort (sobald in Ihrem Account verfügbar) unter Datenansicht „Calculated Metrics BETA“ (bzw. die deutsche Übersetzung) aus.

 

Insgesamt werden Ihnen nun vier Felder angezeigt, welche Sie ausfüllen müssen:

 

Name Wählen Sie hier einen Namen aus, der die neue Metrik gut beschreibt. Der Name wird in den benutzerdefinierten Berichten und Dashboards erscheinen.
External Name Wird automatisch anhand des vergebenen Namens befüllt und sollte nicht verändert werden (kann während des Anlegens der Calculated Metric jedoch verändert werden, nachher nicht mehr!). Der external Name sollte immer eindeutig identifizierbar sein.
Format Typ Hier können Sie aus folgender Auswahl wählen:

– Ganzzahlen (mit einstellbaren Dezimalstellen)
– Währung (Dezimal)
– Zeit
– Gleitkommazahl
– Prozentzahl (mit einstellbaren Dezimalstellen)
Formel Hier können Sie aus folgender Auswahl anwenden:

– Plus
– Minus
– Geteilt durch
– Mal
– Klammern
– Positive Grundzahlen (0-9), können Dezimalzahlen beinhalten

 

Anwendungsbeispiele

Sie wollen den Umsatz pro Nutzer berechnen.
Dafür stellen Sie die calculated metric wie folgt ein:

Name: Umsatz Pro Nutzer

External Name: (wird automatisch gefüllt)

Format Typ: Währung (Dezimal)

Formel: {{Umsatz}} / {{Nutzer}}

 

 

Sie wollen die Währung umrechnen.
Dafür stellen Sie die calculated metric wie folgt ein:

Name: Umsatz von USD zu EUR

External Name: (wird automatisch gefüllt)

Format Typ: Währung (Dezimal)

Formel: {{Umsatz}} * 0.90 [aktueller Kurz USD zu EUR am 23.10.2015: 1 USD = 0,90 EUR]

 

Natürlich ist Ihrer Fantasie bei der Anwendung der Calculated Metrics keine Grenze gesetzt. Wenn Sie merken, dass Google Analytics eine Anforderung nicht per default abbilden kann, ist diese neue Funktion sicherlich sehr hilfreich, um genauer, besser und zielgerichteter zu analysieren und Handlungen abzuleiten.

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