Archiv für November 2009

ClickTale – die ideale Ergänzung zu Google Analytics, Urchin Software und Google Website Optimizer

ClickTale - Aufzeichnen. Anschauen. Verstehen.Natürlich ist für unsere Webpräsenz die Erhebung belastbarer Kennzahlen mithilfe von Google Analytics und Urchin im Rahmen der klassischen Webanalyse unverzichtbar. Ebenso wichtig sind die Erkenntnisse, die wir durch das Testing mit dem Google Website Optimizer gewinnen.

Mit ClickTale kommt nun aber eine neue Dimension hinzu. Bisher war es  ausschließlich wissenschaftlichen Instituten oder großen Marktforschungsunternehmen vorbehalten, mithilfe aufwändiger  Eye-Tracking Studien Aufschluss über das Besucher-Verhalten auf Webseiten zu gewinnen. Für den einzelnen Betreiber einer mittleren oder kleineren Internetpräsenz war die Beauftragung einer solchen Untersuchung schon aus Kostengründen meistens unmöglich.

DashboardDas hat sich jetzt geändert. Denn ClickTale ermöglicht nun jedem Websitebetreiber, das Besucher-Verhalten auf den Seiten seiner Website zu beobachten, um daraus Rückschlüsse auf  Optimierungsmöglichkeiten einzelner Bereiche oder ganzer Seiten zu ziehen.

Wohin klicken meine Besucher?

Click HeatmapDiese Frage wird mit der Click-Heatmaps detailliert beantwortet. Diese zeigt nämlich auf, an welchen Stellen die Besucher klicken, selbst wenn es dort gar keine interaktiven Elemente (z. B. Links, Buttons, etc.) gibt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können dann entsprechend zum Vorteil genutzt werden, indem an diesen prominenten Stellen auch Action-Items platziert werden.

Betrachten meine Besucher auch wirklich die ganze Seite?

Scroll HeatmapEs ist immer schwierig, den Besucher dazu zu bewegen, eine Seite bis ganz zum Schluss zu betrachten. Das gelingt meist nur dann, wenn der Inhalt für den Betrachter entsprechend interessant und/oder spannend ist. Unglücklicherweise war das bisher nicht wirklich messbar. Mit den Scroll-Heatmaps in ClickTale bleiben diese Erkenntnisse nicht länger verborgen. Es wird mehr als deutlich, welche Bereiche einer Seite von Interesse sind, und welche eher übersprungen bzw. überlesen werden.

Welche Inhalte nehmen meine Besucher wahr?

Mouse Move HeatmapViele Menschen nutzen den Mauszeiger als Hilfsmittel zum Lesen bzw. Erfassen von Inhalten am Bildschirm. Dieses Verhalten kann nun dazu genutzt werden, um herauszufinden, welche Inhalte auf einer Seite für die Besucher von hohem Interesse sind und welche völlig ignoriert werden. ClickTale stellt in einer übersichtlichen Mouse Move Heatmap dar, was normalerweise nur mittels einer kostenintensiven Eye-Tracking-Studie erkennbar wäre.

Welche Erkenntnisse kann ich noch gewinnen?

Conversion ReportClickTale liefert zudem noch ausgefeilte und detaillierte Analysen für Online-Formulare. Dadurch wird ermöglicht, Problem-Felder zu identifizieren,

  • die den Besucher “abschrecken”
  • die ignoriert und leer gelassen werden
  • die kompliziert sind
  • die lange Zeit zum Ausfüllen in Anspruch nehmen

Auch ist es möglich, mit ClickTale aufgezeichnete Besuchersitzungen wiederzugeben und somit zu erkennen, welche Inhalte für den Besucher interessant waren, wohin dieser geklickt hat, welche Unterseiten er aufgerufen hat, etc.

Wo sollte ich ClickTale implementieren?

Nun, die Frage ist relativ einfach zu beantworten: Überall da, wo Erkenntnisse über Click-, Scroll- und Mouse-Move-Verhalten oder aber auch Formularanalysen nötig sind. Grundsätzlich empfehlen wir aber, ClickTale nur auf den Seiten zu implementieren, die wirklich von Belang und bei denen detaillierte Analysen notwendig sind:

  • Landeseiten von Kampagnen inkl. der Anschluss-Seiten
  • Warenkörbe in Shop-Systemen
  • Online-Formulare, die aktions- oder personenbezogene Daten erfassen

Fazit

ClickTale ist aus unserer Sicht ein wertvolles Instrument, welches die üblichen Standard-Tools sinnvoll ergänzt und dem Betreiber einer Website tief gehende Einblicke in das Besucherverhalten ermöglicht.

ClickTale ist in einer kostenfreien (limitierten) Version verfügbar und kann so zunächst einmal ausprobiert werden. Sobald Sie sich von der Leistungsfähigkeit überzeugt haben, können Sie Ihr kostenfreies Konto in einen der drei angebotenen Tarife umwandeln – alle bis dato erfassten Daten bleiben erhalten! Mehr Informationen zu den ClickTale Preisen und Tarifen erhalten Sie auf unserer Website.

Ich wünsche Ihnen viele hilfreiche Erkenntnisse bei der Auswertung und viel Erfolg mit Ihrer Website!

Ihr
Holger Tempel

Deutsche Krankenkassen sollen auf Google Analytics verzichten

Das „Aus“ für effizientes Webcontrolling in Deutschland?

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, ermahnt dutzende Krankenkassen schriftlich, auf den Einsatz von Google Analytics zu verzichten.

Der Einsatz des kostenfreien Google Analytics diente bisher den Krankenkassen dazu, den Erfolg und die Benutzerakzeptanz ihrer Webpräsenz und ihrer Online-Services mittels Tracking zu analysieren. Dabei verfolge Google Analytics, so Schaar, eine nach deutschen Datenschutz-richtinien unzulässige Praxis, „da die derzeitige Konfiguration des Dienstes eine wirksame Wahrnehmung des Rechts auf Widerspruch, Information und Auskunft sowie Löschung der Daten durch den Betroffenen nicht ermöglicht“. Google lasse, so die Argumentation des Bundesdatenschutzbeauftragten, die Nutzer “im Unklaren darüber, welche Daten konkret über sie zu welchem Zweck erhoben werden“. Unklar sei auch, wie lange die Nutzungsdaten bei Google in den USA gespeichert würden. Schaar forderte nun die Krankenkassen auf “die Nutzung des Google Analytics Services unverzüglich einzustellen, bei Ihnen vorhandene Daten zu löschen und mir dies schriftlich zu bestätigen.” Auf eine Fristsetzung hat er dabei jedoch verzichtet. Eine ganz ähnliche Maßnahme hat bereits im vergangenen Jahr Thilo Weichert, der Landesdatenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein durchgeführt, als er 25 deutsche Website-Betreiber aufgrund der gleichen Thematik schriftlich abgemahnt hatte. Ist dies nun das Ende von Webanalyse und effizientem Website-Controlling in Deutschland? Ein Verzicht auf die Analyse von Webseiten käme für das gesamte Online-Marketing in der Bundesrepublik einer Rückkehr in die Steinzeit gleich, wäre doch so eine gezielte Steuerung und Optimierung im Bereich SEM gar nicht mehr möglich.

Alternative zu Google Analytics

Urchin Software bietet hier eine datenschutzkonforme Alternative zu Google Analytics. Im Gegensatz zu Google Analytics bleiben bei Urchin 6 die Daten komplett „inhouse“ und können dort gemäß Bundesdatenschutzgesetz, BDSG § 6(1) „Unabdingbare Rechte des Betroffenen“, auf Wunsch des Nutzers jederzeit eingesehen oder gelöscht werden. Darüber hinaus verfügt Urchin Software über einige sehr interessante zusätzliche Features, was es zu einem sehr viel flexibleren und leistungsstärkeren Analyse-Werkzeug gegenüber Google Analytics macht. Vergleichen Sie hier die Unterschiede zwischen Urchin Software und Google Analytics. Auf die genaue und effiziente Analyse unserer Webpräsenzen brauchen wir also in Deutschland auch in Zukunft nicht verzichten, denn wir können auch datenschutzkonform, Herr Schaar!

Ihre

Martina Schneider

Urchin 6.6.02 installieren

Wenn Sie die aktuelle Urchin-Version testen wollen, stellt sich sicherlich die Frage, auf welcher Plattform und unter welchem Betriebssystem das passieren soll. Als Plattform eignen sich ausrangierte Server, virtuelle Maschinen, oder zur Not sogar Ihre Workstation. Letzteres kann sinnvoll sein, wenn Sie lediglich das Look & Feel ausprobieren möchten. Meistens will man aber mehr ausprobieren und sollte dann von vornherein eine der anderen Möglichkeiten einsetzen.

Wer eine geeignete Windows-Lizenz übrig hat, darf sie gerne ver(sch)wenden. Wir empfehlen für Testinstal-lationen von Urchin, sich eine aktuelle kostenfreie Linux-Server-Distribution herunterzuladen, z.B. Ubuntu oder CentOS (zu RedHat binärkompatibel) und zu installieren.

CentOS bietet zwar keine Serverversion zum Download an, aber während der Installation kann diese auf Server und/oder Server-GUI reduziert werden. Ubuntu-Server bringt dagegen keine GUI mit. Wer auf (Linux-) Kommando-zeilenebene nicht so fit ist, sollte sich eine GUI (Gnome oder KDE) installieren.

Systemvoraussetzungen für eine Installation

Geeignete Windows-Systeme sind Windows 2003 Server, Windows XP, Windows 2000, Windows Vista, Windows 2008 Server. Von den Unix-basierten-Systemen werden die Linux-Kernel 2.4 und 2.6, sowie FreeBSD 6.2+ unterstützt. Für Urchin geeignete Datenbanken sind MySQL 5.03+ oder PostgreSQL 8.2.5+. Um die im Installationspaket von Urchin 6.6.02 mitgelieferte PostgreSQL 8.4.01 unter Linux(Kernel 2.4 oder 2.6) zu installieren, wird die glibc 2.3.3+ benötigt.

Für die Analyse einzelner kleiner bis mittelgroßer Websites sollte das System wie folgt ausgestattet sein:

  • 2‑GHz-Prozessor oder schneller
  • 2 GB RAM
  • 250 GB Festplattenlaufwerk (IDE oder SATA)
  • 100 MBit/s-Ethernet-Schnittstelle

Bei Installationen für Provider oder größerer Unternehmen sollte das System folgendermaßen ausgestattet sein:

  • 2,5-GHz Pentium Dual-Core / 2-GHz UltraSPARC / PPC, MIPS oder anderem mit ähnlichem CPU‑Geschwindigkeitsbereich
  • 3 GB RAM
  • Ultra2/Wide SCSI-Festplattenlaufwerk (z. B. Seagate Cheetah), Kapazität nach Protokollaufkommen
  • 100 MBit/s-Ethernet-Schnittstelle
  • Backupsystem.

Als Plattenplatzbedarf muss mit ca. 10% der der Originalprotokollgröße gerechnet werden. Für die Anzeige der Urchin-Benutzeroberfläche sind die  Browser Internet Explorer 6.x+, Firefox 2.x+ oder Chrome 1.x+ geeignet. Weitere Informationen finden Sie im Urchin-Helpcenter.

Warum beschreiben wir hier eine Installation unter Linux mit Kernel 2.6?

Die Installation von Urchin unter Windows gestaltet sich eher trivial. Die benötigten Informationen sind sowohl für Windows, als auch für Linux identisch. Da unter beiden Systemen die gleichen Fragen gestellt werden, es unter Linux – je nach System – aber die eine oder andere kleine Hürde zu nehmen gilt, beschreiben wir hier die Installation unter Linux. Dadurch wird die Installation unter Linux hoffenlicht so einfach, wie die unter Windows. Für den Kernel 2.6 haben wir uns entschieden, da dieser Kernel der aktuellste und wohl der verbreitetste ist.

Vorbereitungen

Sollten Sie die Installation in einer virtuellen Maschine auf Ihrer Workstation vornehmen wollen, so achten Sie bitte darauf, dass Sie die Netzwerkschnittstelle im Bridging-Modus betreiben. Erst dann ist gewährleistet, dass Sie selbst und andere darauf zugreifen können.

In dem Fall, dass Sie eine Neuinstallation des Betriebssystems vornehmen, sollten Sie alle nicht benötigten Server und Dienste abwählen. Sie brauchen in der Regel lediglich den OpenSSH-Server und evtl. eine Datenbank, sowie Samba. Einen Webserver bringt Urchin mit.

Die mit den aktuellen Linux-Systemen ausgelieferten MySQL-Datenbanken sollten von der Version passen. Bei PostgreSQL ist hier noch die Version 8.1.6 üblich, daher sollte dann lieber die mit Urchin gelieferte Version verwendet werden. Urchin empfiehlt grundsätzlich die Verwendung von MySQL, liefert aber aus lizenzrechtlichen Gründen PostgreSQL im Installationspaket mit aus. Für welche Datenbank Sie sich entscheiden, ist letztendlich egal – Urchin funktioniert mit beiden.

Weiterhin sollten Sie darauf achten, dass die Firewall SSH, HTTP, HTTPS und ggf. noch FTP und Samba erlaubt.

Unter FreeBSD sollten Sie vor der Installation von Urchin sicherstellen, dass in der Datei “/boot/loader.conf” die folgenden Zeilen stehen:

# Increase max process data segment size to 1GB
kern.maxdsiz="1073741824"
# Wait for full HTTP request accept filter
accf_http_load="YES"

Sollten Sie sich für die MySQL-Datenbank entschlossen haben, müssen Sie noch mit den folgenden Befehlen eine leere Datenbank für Urchin anlegen:

root@yourserver# mysql -u root -p 

mysql> create database urchin character set utf8; 

mysql> GRANT ALL ON urchin.* to 'urchin'@'localhost' IDENTIFIED BY 'urchinpassword'; 

Selbstverständlich dürfen Sie statt urchinpassword ein eigenes Passwort verwenden. Sollten Sie eine vorhandene PostgreSQL verwenden wollen, finden Sie die entsprechenden Befehle in der im gezippten Installationspaket enthaltenen Anleitung. Um die mit Urchin mitgelieferte PostgreSQL zu nutzen, sinde diese Schritte nicht nötig.

Bevor Sie aber mit der Installation von Urchin beginnen, müssen Sie sich zunächst die aktuelle Urchin-Version 6.6.02 herunterladen. Sie finden den Download für alle unterstützten Betriebssysteme hier auf unserer Website. Es empfiehlt sich die Datei auf die eigene Workstation herunterzuladen und dort zu entpacken, da in der .ZIP-Datei einige .PDF-Dokumente und der für die Installation benötigte Tarball (.tar.gz) enthalten sind. Diesen Tarball kopieren Sie dann z.B. mit WinSCP auf das System, auf dem Sie Urchin installieren wollen. Das dafür benötigte temporäre Verzeichnis erstellen Sie entweder in WinSCP oder mit den folgenden Befehlen in einem Terminalfenster oder auf der Konsole:

mkdir /var/tmp/urchintemp
cd /var/tmp/urchintemp

Sollten Sie ausversehen das .ZIP-File hierher kopiert haben, können Sie es in einem Terminalfenster oder auf der Konsole so entpacken:

unzip urchin6602_linux2.6_kernel.zip

Installation – jetzt geht’s los!

Die Installation nehmen wir am besten als Benutzer mit Root-Rechten auf einer Konsole oder in einem Terminal-Fenster vor. Unter CentOS wäre das „root“ und unter Ubuntu der bei der Installation angelegte Benutzer. Als erstes entpacken wir den Tarball in dem temporären Verzeichnis:

tar xzvf urchin6602_linux2.6_kernel.tar.gz

Und starten danach das Installationsskript. Der Befehl lautet unter CentOS „./install.sh“ und unter Ubuntu „sudo ./install.sh“.

Die meisten Fragen brauchen Sie lediglich mit der Enter-Taste bestätigen, da die Vorschläge für eine Testinstallation optimal sind. Nachstehend sehen Sie den Ablauf des Installationsskripts bis zur Frage nach der Datenbank:

root@yourserver:/var/tmp/urchintemp # ./install.sh
Choose Language: [Default: 1]
1. English
2. Japanese / 日本語
3. Spanish / Español
-> <ENTER>

------------------------------------------------------------------------
-- Welcome to the Urchin Installation and Upgrade Utility
-- Version 6.602
------------------------------------------------------------------------

Please read the install.txt file before continuing. Urchin installs and
uses a lightweight Apache webserver for web-based administration and
report delivery. The installer may ask for the following information
during installation:
1. A port number for the Urchin webserver. Port numbers below 1024
require superuser privileges.
2. A valid user and group for ownership and operation.
3. SQL information: SQL server type, server hostname and port/socket,
database name for Urchin, and SQL username/password used to access
the database.

SECURITY NOTE: The web-based Urchin administration and reporting
interfaces use unencrypted HTTP by default. Use of HTTPS requires
installation of your site-specific SSL certificate and key files into
the Urchin distribution and configuring Urchin to enable SSL when the
web service starts. Please see the online product documentation for
specific details.

Please select the installation type [Default: 1]
   1. New
   2. Upgrade
-> <ENTER>

Specify the installation directory  [Default: /usr/local/urchin]:
-> <ENTER>

The specified directory does not exist: /usr/local/urchin

Do you want the script to create it? [Default: 1]
   1. Yes
   2. No
-> <ENTER>

Choose a port number for the webserver [Default: 9999]
-> <ENTER>

Choose a user for the webserver and file ownership [Default: nobody]
-> <ENTER>

Choose a group for the webserver and file ownership [Default: nobody]
-> <ENTER>

SQL Server Type [Default: 1]
   1. mysql
   2. postgresql
   3. install postgresql
->

Nun kommt ein Block, der sich abhängig von Ihrer Datenbankauswahl etwas unterschiedlich verhält. Wir zeigen hier alle drei Varianten, bzw. den entsprechenden Installationsablauf für eine Datenbank, die auf demselben Rechner wie die Urchin-Installation liegt (was aus Performancegründen auch anzuraten ist).

MySQL

Standardmäßig schlägt die Urchin-Installationsroutine als SQL-Servertyp die Option 1, also ein bereits installiertes MySQL vor. Sie müssen bei den Fragen nach dem SQL-Socketpfad, nach dem SQL-User und dem SQL-Passwort eine Antwort eingeben. Der Socketpfad steht für MySQL bei den meisten Distributionen in der Datei /etc/my.cnf und lautet in der Regel: /var/lib/mysql/mysql.sock. Der Pfad und der Dateiname der Konfigurationsdatei können von Distribution zu Distribution und von Paketquelle zu Paketquelle variieren. Unter Ubuntu steht die Information in /etc/mysql/my.cnf und lautet in der Regel /var/run/mysqld/mysqld.sock. Wurde die Datenbank mit den von Urchin empfohlenen Befehlen (siehe weiter oben) angelegt, so ist der Standardvorschlag bei der Frage nach dem SQL-User falsch und muss mit „urchin“ beantwortet werden. Im Anschluss geben Sie das Passwort für den Zugriff auf die Urchin-Datenbank ein. Das Passwort wird dabei nicht angezeigt, auch keine Ersatzzeichen.

-> <ENTER>

SQL Server [Default: localhost]
-> <ENTER>

SQL Socket path
-> /var/lib/mysql/mysql.sock

SQL Database [Default: urchin]
-> <ENTER>

SQL User [Default: nobody]
-> urchin <ENTER>
SQL Password
-> urchinpassword <ENTER>

PostgreSQL

Die zweite Option steht für eine bereits installierte PostgreSQL-Datenbank. Sie müssen bei den Fragen nach dem SQL-Socketpfad, nach dem SQL-User und dem SQL-Passwort eine Antwort eingeben. Der Socketpfad steht bei der Verwendung von PostgreSQL – sofern diese vorhanden ist – in der Datei data/postgresql.conf hinter unix_socket_directory und ist standardmäßig nicht gesetzt. Daher ist die Frage danach mit „null“ zu beantworten. Wurde die Datenbank mit den von Urchin empfohlenen Befehlen angelegt, so ist der Standardvorschlag bei der Frage nach dem SQL-User falsch und muss mit „urchin“ beantwortet werden. Im Anschluss geben Sie das Passwort für den Zugriff auf die Urchin-Datenbank ein. Das Passwort wird dabei nicht angezeigt, auch keine Ersatzzeichen.

-> 2<ENTER>

SQL Server [Default: localhost]
-> <ENTER>

SQL Socket path
-> null <ENTER>

SQL Port [Default: 5432]
-> <ENTER>

SQL Database [Default: urchin]
-> <ENTER>

SQL User [Default: nobody]
-> urchin <ENTER>

SQL Password
-> urchinpassword <ENTER>

Mitgeliefertes PostgreSQL installieren

Bei der dritten Option ist der Installationsteil kürzer; hier müssen Sie lediglich den Port bestätigen und das SQL-Passwort eingeben. Das Passwort wird dabei nicht angezeigt, auch keine Ersatzzeichen. Danach startet die PostgreSQL-Installation. Der Vorgang kann mehrere Minuten dauern. In einer X11-Session (GUI) informiert ein PopUp-Fenster über die gerade kopierten Dateien. In einer Konsolensitzung  erhalten Sie keinerlei Informationen über den Installationsfortschritt, bis die nächste Frage auftaucht.

-> 3<ENTER>

SQL Port [Default: 5432]
-> <ENTER>

SQL Password

-> urchinpassword <ENTER>

Installing PostgreSQL server

Die Installation abschließen

Ab hier ist der Ablauf wieder für alle Installationsvarianten gleich. Für den Download der Geodatenbank von den Google-Servern müssen Sie mit einem Volumen von ca. 200 MB (möglicherweise auch mehr) rechnen. In dem nachstehenden Abschnitt zeigen wir den Mitschnitt für den Fall einer Neuinstallation mit Installation der mitgelieferten PostgreSQL-Datenbank.

Would you like to initialize the configuration database during
install? [Default: 1]
   1. Yes
   2. No
-> <ENTER>

Would you like to enable automatic monthly updates of the geodata used
by Urchin? [Default: 1]
   1. Yes
   2. No
-> <ENTER>

Would you like the installer to start the Urchin webserver and scheduler
at the end of the installation? [Default: 1]
   1. Yes
   2. No
-> <ENTER>

------------------------------------------------------------------------
-- Summary Information

-- Installing Urchin 6.602

------------------------------------------------------------------------

Installation Directory: /usr/local/urchin
Webserver Port: 9999
Webserver User: nobody
Webserver Group: nobody
SQL Server Type: postgresql
SQL Server: localhost
SQL Socket path: null
SQL Database: postgres
SQL User: postgres
SQL Password: (set but not displayed)
Initialize configuration database during install: Yes
Automatic monthly geodata updates: Yes
Start Webserver and Scheduler: Yes

Please select continue or exit [Default: 1]
   1. Continue
   2. Exit
-> <ENTER>

Installing Urchin

Configuring Urchin to use existing SQL server
-- Initializing SQL database for Urchin
-- Configuring SQL parameters in urchin.conf

Creating webserver configuration

Setting file ownership and permission

Starting the Urchin webserver and scheduler daemon
Urchin webserver started on port 9999
Urchin SLAVE scheduler started
Urchin MASTER scheduler started
Urchin CPC scheduler started

------------------------------------------------------------------------
-- Installation Complete
------------------------------------------------------------------------

The Urchin administrative interface should be ready to use at

   http://yourserver:9999/

To start or stop the Urchin webserver or scheduler, run 'urchinctl start'
or 'urchinctl stop' from the installation bin directory.

The administrative interface default username is admin and the password
is urchin. A wizard will direct you through the process of licensing
the product and changing the default password. We strongly recommend
that you change the default value to something more secure.

root@yourserver:/var/tmp/urchintemp #

Urchin aktivieren

Die erfolgreiche Installation verifizieren Sie durch die Eingabe von „http://yourserver:9999/“ (wobei „yourserver“ für die IP-Adresse oder den Namen Ihres Servers steht) in Ihrem Webbrowser. Sie sollten dann folgendes Bild sehen:

Anmeldemaske der Urchin-Version 6.602

Melden Sie sich mit Username „admin“ und Password „urchin“ an und klicken auf der folgenden Seite auf den Link „Obtain Demo License“.

Lesen Sie sich die Lizenzbedingungen durch und klicken Sie dann unten auf den Button „Accept and Install“.

Und schon haben Sie eine Demo-Lizenz, die Sie unten über den Link „Install licence“ aktivieren.

Nun wird ein Setup-Wizard gestartet, der Sie durch die Basis-Konfiguration führt. Dabei handelt sich um insgesamt 4 Screens, mit denen in zwei Schritten einige Grundkonfigurationen vorgenommen werden. Die Angaben im ersten Schritt sollten Sie genau so stehen lassen, während Sie im zweiten Schritt durchaus ein neues Passwort für den User „admin“ vergeben sollten, insbesondere, wenn Sie anderen Leuten Zugriff auf das System gewähren wollen. Nach Abschluss dieser Basis-Konfiguration erscheint dann das normale Bild, welches nach dem Anmelden für den Superuser „admin“ angezeigt wird.

Viel Erfolg bei der Installation!

Ihr Detlef

Technikteam

Urchin 6.6.02 mit neuer Option für Geo-Datenbank

Mit der neuen Urchin Version 6.6.02 werden nun zwei Geo-Datenbanken ausgeliefert und installiert: die bereits aus den Versionen 6.4.00 – 6.6.01 bekannte Geo-Datenbank und die neue Lightweight Geo-Datenbank.

Der Hintergrund für die neue Lightweight Geo-Datenbank liegt in der hohen Arbeitsspeichernutzung der ursprünglichen Geo-Datenbank begründet (600-800 MB), was bei der Verarbeitung großer Protokolldateien (Logfiles) zu Performance-Problemen führen konnte.

Welche Unterschiede bestehen zwischen den beiden Geo-Datenbanken?

Die ursprüngliche Geo-Datenbank enthält detaillierte Informationen auf Metro-Ebene (Land/Region/Stadt), Netzwerk-Ebene (Organisationen) und Domänen-Ebene. Die Datenbank weist somit den gleichen, wenn auch aktualisierten, Umfang auf wie ihre Vorversionen.
Die neue Lightweight Geo-Datenbank beinhaltet im Gegensatz dazu jedoch nur noch Metro-Informationen auf Länderebene; weder Informationen bezüglich Regionen, Städte, Netzwerke noch Domänen sind darin enthalten.

Welche Vorteile ergeben sich durch den Einsatz der neuen Lightweight Geo-Datenbank?

Der primäre Vorteil liegt tatsächlich im weitaus geringeren Arbeitsspeicherbedarf der Datenbank, die beim Verarbeiten der Protokolle im RAM vorgehalten werden muss. Daher sollte die neue Lightweight Geo-Datenbank immer dann Verwendung finden, wenn die Geschwindigkeit der Protokollverarbeitung im Vordergrund steht.

Wie schalte ich zwischen der Standard und der Lightweight Geo-Datenbank um?

Um die Verwendung der Lightweight Geo-Datenbank zu aktivieren oder zu deaktivieren, ist die Modifikation der Datei urchin.conf nötig, die sich im Verzeichnis <Pfad-zu-Urchin>/etc/ befindet.

Verwendung der Lightweight Geo-Datenbank aktivieren

Öffnen Sie die Datei urchin.conf mit einem herkömmlichen Texteditor und entfernen Sie das Hash-Sysbol (#) am Anfang der Zeile.

Verwendung der Lightweight Geo-Datenbank aktiviert

Speichern Sie die Datei und starten Sie alle Urchin-Dienste neu. Erst dann ist die Verwendung der Lightweight Geo-Datenbank aktiviert und die Standard Geo-Datenbank deaktiviert.

Verwendung der Standard Geo-Datenbank aktivieren

Öffnen Sie die Datei urchin.conf mit einem herkömmlichen Texteditor und fügen Sie ein Hash-Sysbol (#) am Anfang der Zeile ein.

Verwendung der Lightweight Geo-Datenbank deaktiviert

Speichern Sie die Datei und starten Sie alle Urchin-Dienste neu. Erst dann ist die Verwendung der Standard Geo-Datenbank aktiviert und die Lightweight Geo-Datenbank deaktiviert.

Wie wirkt sich die neue Lightweight Geo-Datenbank auf die Berichtsdaten aus?

Wie bereits erwähnt, bietet die Lightweight Geo-Datenbank nur noch Informationen auf Länderebene, wodurch bei Einsatz derer bestimmte Berichte weniger oder gar keine Daten mehr enthalten.

Der Einsatz der Lightweight Geo-Datenbank hat Auswirkung auf die folgenden Berichte:

BerichtLightweight Geo-Datenbank
(Klicken zum Vergrößern)
Standard Geo-Datenbank
(Klicken zum Vergrößern)
Dashboard
-> leitende Angestellte
-> Übersicht für leitende Angestellte
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: Übersicht für leitende AngestellteUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Übersicht für leitende Angestellte
Dashboard
-> leitende Angestellte
-> Landkarten-Overlay
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: Landkarten-OverlayUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Landkarten-Overlay
Marketing-Optimierung
-> Leistung der Besuchersegmente
-> Geografischer Standort
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: Geografischer StandortUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Geografischer Standort
Marketing-Optimierung
-> Leistung der Besuchersegmente
-> Landkarten-Overlay
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: Landkarten-OverlayUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Landkarten-Overlay
Marketing-Optimierung
-> Leistung der Besuchersegmente
-> Provider der Besucher
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: Provider der BesucherUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Provider der Besucher
Marketing-Optimierung
-> Leistung der Besuchersegmente
-> Verbindungsgeschwindigkeit
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: VerbindungsgeschwindigkeitUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Verbindungsgeschwindigkeit
Marketing-Optimierung
-> Leistung der Besuchersegmente
-> Domains
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: DomainsUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Domains
Content-Optimierung
-> Parameter für Web-Design
-> Verbindungsgeschwindigkeit
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: VerbindungsgeschwindigkeitUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Verbindungsgeschwindigkeit
IT-Berichte
-> Domains und Nutzer
-> Domains
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: DomainsUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Domains
IT-Berichte
-> Domains und Nutzer
-> Domainaufschlüsselung
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: DomainaufschlüsselungUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Domainaufschlüsselung
IT-Berichte
-> Browser und Robots
-> Verbindungsgeschwindigkeit
Urchin-Bericht mit Lightweight Geo-Datenbank: VerbindungsgeschwindigkeitUrchin-Bericht mit Standard Geo-Datenbank: Verbindungsgeschwindigkeit

Schlussbemerkung

Bevor Sie die Verwendung der Lightweight Geo-Datenbank aktivieren,vergewissern Sie sich zunächst, dass Sie die fehlenden Daten aus den vorgenannten Berichten wirklich nicht benötigen.

Ist jedoch eine Steigerung der Verarbeitungsgeschwindigkeit unabdingbar, stellt die Verwendung der Lightweight Geo-Datenbank ein probates Mittel zur Erreichung dieser Zielsetzung dar.

World Usability Day 2009

Veranstaltungen zum 5. World Usability Day am 12. November 2009 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unter dem Motto Designing for a Sustainable World wird am 12. November 2009 der 5. World Usability Day veranstaltet.

Im deutschsprachigen Raum wird der World Usability Day von der German UPA, einer unabhängigen nationalen Vertretung der Usability Professionals’ Association (UPA) veranstaltet.

Der World Usability Day 2009 widmet sich der ganzheitlichen und nachhaltigen Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen im Kontext von Human-Centered-Design (auch: User-centered Design).

Weitere Informationen finden Sie auf der internationalen Webseite (englisch) www.worldusabilityday.org und auf der deutschen Seite www.worldusabilityday.de.

Der erste Eindruck zählt!

Jeder kennt das Sprichwort…  und für eben diesen ersten Eindruck benötigt der Mensch nur ganze 50 Millisekunden, d.h. den zwanzigsten Teil einer Sekunde! Was aber passiert alles in dieser Zeit? Wie kann das, was passiert, gemessen und bewertet werden? Und welche Erkenntnisse können dann daraus gewonnen werden?

webalytics-blog - Vergleich der Bildschirmauflösungen

Klicken zum Vergrößern

All das sind Fragen, die für Webdesign und Online-Marketing zunehmend an Bedeutung gewinnen, denn auch beim Besuch einer Website ist der erste Eindruck entscheidend. Ob eine Webseite die Erwartungen der  Besucher und somit die Zielsetzung des Site-Betreibers erfüllen kann, hängt (meistens) maßgeblich von Layout und Design ab. Denn oftmals wird bei der Konzeption des Website-Layouts vergessen, dass die Besucher eine Webseite mit unterschiedlichen Bildschirmauflösungen betrachten.

Mit unseren heutigen Erkenntnissen über die menschliche Informations-verarbeitung und Wahrnehmung ist es nun möglich, Rückschlüsse auf die Augenbewegung eines Besuchers zu ziehen, um damit dann eine Art “Wahrnehmungsmuster” in Form eines „Attention-Heatmap“ abzubilden.

Tim Ash (SiteTuners, AttentionWizard) hat zu diesem Zweck ein Software-Tool entwickelt, mit dem es möglich ist, das Design einer Webseite bereits vor der Veröffentlichung zu testen und eventuell zu verbessern.

Wie effektiv ist Ihr Website(design)?

Tools für das Testen von Websites werden heute immer benutzerfreundlicher. Google stellt mit der Einführung des Google Website Optimizer ein hoch professionelles  Tool sogar kostenfrei zu Verfügung. Mit diesem Werkzeug können Sie z.B. zwei oder mehrere Designvarianten einer Seite in sogenannten A/B-Tests einander gegenüber stellen. Im Rahmen eines Multivariantentests (MVT) ist es sogar möglich, unterschiedliche Kreislauf des Testens Variationen von verschiedenen Elementen (z.- B. Überschriften, Bilder, Textelemente, Buttons, etc.) in wiederum unterschiedlichen Kombination gegeneinander zu testen. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich folglich immer, jede Webseite, die eine Zielerreichung (Conversion) einleiten soll, auf deren Optimierungs-möglichkeiten hin zu testen – das Korrigieren von (Design-)Fehlern wird damit immer einfacher.

Aus meiner Sicht stellt der Vorgang des Testens einen kontinuierlichen Kreislauf dar, der aus TestenLernen und Überdenken besteht (siehe nebenstehende Grafik). Ganz gleich, wie viele Personen Sie auch zu Ihrer Website befragen, Sie werden auch ebenso viele unterschiedliche Meinungen in Bezug auf Design und Usability erhalten . Inwieweit das Look & Feel Ihrer Website “gelungen” ist, entscheiden letztendlich Ihre Besucher und die Zielerreichungs-Quote Ihrer Site.

Einen ersten Überblick verschaffen…

Mithilfe des AttentionWizards habe ich hier das Design des webalytics-Blogs getestet. Eine wichtige Anforderung an unseren Blog haben wir vorher definiert: dem Leser die Orientierung auf der Seite leicht zu machen und sich auf die Inhalte der Posts konzentrieren zu können.

Dafür haben wir drei Layouts getestet:  zunächst die Vollbildansicht (1280 x 1024 Pixel) und dann die erste Teilbildansicht mit einer Fenstergröße von 1024 x 768 Pixel und zuletzt die Teilbildansicht mit 800 x 600 Pixel. Sehen Sie selbst, welche unterschiedlichen Ergebnisse in den Heatmaps deutlich werden:

webalytics Blog mit Auflösung 800x600 Pixelwebalytics Blog mit Auflösung 1024x768 Pixelwebalytics Blog mit Auflösung 1280x1024 Pixel

800 x 600 Pixel          1024 x 768 Pixel          1280 x 1024 Pixel
(Klicken zum Vergrößern)

Schlußbemerkung

Wie Sie sehen, lohnt es sich immer, das eigene Layout auf unterschiedliche Arten zu betrachten und zu hinterfragen. Nutzen Sie die Tools, die es dafür gibt, um einen tieferen Einblick in die Möglichkeiten der Optimierung Ihrer Website zu bekommen.

Lust auf Testen bekommen? Probieren Sie es doch einfach selbst einmal!

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