Urchin 7.1.00 steht in den Startlöchern…

Da Urchin in der Version 7.0.00 nun seit einem halben Jahr auf dem Markt ist, wird es Zeit, ein paar Bugs zu beseitigen und zusätzliche Features zu integrieren. Das dachten sich wohl auch die Entwickler und haben mit der Version 7.1.00 nachgelegt. Nachfolgend erfahren Sie, welche Veränderungen in Urchin Version 7.1.00, die voraussichtlich in den nächsten zwei Wochen veröffentlich wird, zu erwarten sind.

Generelle Änderungen

Zunächst einmal wäre hier die Berichtsoberfläche zu erwähnen, in die nun verbesserte Übersetzungen für die deutsche und japanische Sprache eingeflossen sind. Gerade im deutschsprachigen Raum wird man sich darüber freuen, dass Begriffe wie „Dauerlink“ oder „Los geht’s“ endlich durch die richtigen Begriffe ersetzt wurden.

Screenshot Urchin 7.1.00

Die Erweiterung der rs2-Datei um ein separates Flag zur Steuerung der verfügbaren erweiterten Segmente sorgt zudem dafür, dass dieses Element nicht mehr genutzt werden kann, wenn die Verwendung an der entsprechenden Stelle nicht vorgesehen ist. Da die Metrik „Besuche“ in der Urchin Data API nicht vorhanden ist, wurde diese auch gleich im Editor für erweiterte Segmente entfernt.

Zusätzlich wurden die in Urchin integrierte Hilfe sowie verschiedene Artikel in der Online-Hilfe (Urchin Help Center) aktualisiert und können mit der Version 7.1.00 genutzt werden.l

Sicherheitslücke im Tracking Code geschlossen

Durch eine Sicherheitslücke in urchin.js war es Angreifern möglich, beliebige Cookies im Kontext einer  Website zu schreiben, die Google Analytics oder Urchin Software einsetzt. Dieses Problem wurde mit der aktuellen Version der Datei urchin.js gelöst. Es muss lediglich die ursprüngliche Datei urchin.js durch die im Installationspaket von Urchin 7.1.00 enhaltenen Datei ersetzt werden. Alternativ kann auch der Tracking Code modifiziert werden, um die aktualisierte Datei von den Google Servern abzurufen (http://www.google-analytics.com/urchin.js).

Verbesserungen bei der Protokollverarbeitung

Der Trackign Code von Google Analytics schreibt UTM Cookies als URL-codierte Zeichenkette in eine Variable mit dem Namen “utmcc”. Voherige Urchin-Versionen konnten mit diesen Werten nicht umgehen. Die korrekte Verwertung von Inhalten der Variable “utmcc” wurde nun integriert.

Nachdem die Verarbeitung eines großen „eingefrorenen“ Profils abgebrochen wurde, war Urchin nicht in der Lage, die Arbeit wieder aufzunehmen. Das war selbst nach einer Zeitspanne von 30 Minuten für Aufräumprozesse nicht möglich. Vielmehr musste die Urchin komplett neu gestartet werden. Ein weiteres Problem der Vorversion war, dass der Verarbeitungsstatus nicht aktualisiert wurde, sobald die Verbindung zur Urchin Konfigurationsdatenbank unter PostgreSQL während der Protokollverarbeitung unterbrochen wurde. Beide Probleme sind in Urchin 7.1.00 behoben.

Changelog und Versionshistorie

Ausführliche Informationen zum Changelog finden Sie auf unserer Website unter:

http://www.webalytics.de/urchin-7/versionshistorie-changelog/version-7100/

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