webalytics-Projekt findet Erwähnung – Artikel in der RNZ

Ein Projekt von webalytics, der Website-Relaunch der Stadt Hirschhorn, nähert sich der finalen Phase. Grund genug für den Bürgermeister, der Öffentlichkeit einen Vorgeschmack darauf zu geben, was zum 01.06.2012 dann umgesetzt sein soll. Der nachfolgende Presseartikel wurde in der RNZ am 10. Mai publiziert.

Hirschhorn zieht bald ganz neue Seiten auf

Anfang Juni soll die umgestaltete Homepage online gehen – Übersichtlichkeit ist Trumpf

Hirschhorn. (towi) Die Zukunft liegt im weltweiten Netz. Und deshalb muss eine Stadt mit der Zeit gehen, um nicht irgendwann der Vergangenheit anzugehören. In Hirschhorn wird dies beherzigt und eifrig an der neuen Homepage gebastelt.  Die soll Anfang Juni online gehen. Die Grundzüge stellte Bürgermeister Rainer Sens bereits jetzt auf der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung vor. In größerer Runde geschieht dies dann noch einmal auf der Bürgerversammlung am Montag, 14. Mai, 19 Uhr, im Bürgerhaus (komplette Tagesordnung siehe Kasten rechts). 

Übersichtlichkeit soll dabei Trumpf sein – ein Punkt, der der bisherigen Präsentation der Stadt im weltweiten Netz fehlt. Über wechselnden Hirschhoner Motiven als Blickfang finden sich sechs „Reiter“, die als Leitfaden für die Navigation dienen: Rathaus und Bürgerservice, Leben in Hirschhorn, Tourismus, Wirtschaft, Veranstaltungen und Aktuelles. Außerdem gibt es für die wichtigsten Punkte gleich Verlinkungen auf der Startseite. Dazu zählen etwa ein Stadtplan sowie Gastronomie und Unterkünfte ebenso wie eine „Hochwasser-Ampel“ und Hirschhorn von A-Z. 

Screenshot der Demo-WebsiteMan gibt sich polyglott: Für den Anfang ist eine englische Übersetzung der wichtigsten touristischen Inhalte geplant, in spe ist eine Ausdehnung auf Französisch und Niederländisch angedacht. Die Verknüpfung mit den sozialen Netzwerken wird groß geschrieben: Der Link zu Facebook und Twitter darf ebenso nicht fehlen wie ein RSS-Feed und ein Blog. Wobei Bürgermeister Sens darauf hinwies, dass all diese Punkte mi teinander gekoppelt seien, sprich eine Bearbeitung nur einmal erfolge. Bei Facebook gibt es inzwischen schon eine Hirschhorn-Seite, die mit dem Start der offiziellen Homepage ebenfalls mit mehr Leben erfüllt werden soll.

Daneben geht es auch darum, den Zugang zu Informationen für die Bürger zu verbessern und den Gang aufs Rathaus zu erleichtern, indem bereits wichtige Details vorgehalten werden. Etwa 20.000 Euro wird die Stadt für die neue  Internetpräsentation ausgeben, so Sens auf Nachfrage. Großen Wert habe man darauf gelegt, Dokumente nur einmal vorzuhalten, aber von verschiedenen Stellen zu verlinken. Damit soll die spätere Arbeit mit der Seite – und damit auch die Folgekosten – so gering wie möglich gehalten werden.


Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 10.05.2012

Redakteur: Wilken

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