GTIN ab 16. Mai 2016 im Datenfeed obligatorisch!

Was ist die GTIN?

GTIN steht für “Global Trade Item Number”.

BarcodeHierbei handelt es sich um eine eindeutige Nummer für kommerzielle Produkte, welche üblicherweise mit einem auf der Einzelhandelsware angebrachten Barcode verbunden ist. Bei Büchern ist dies die ISBN (Internationale Standardbuchnummer), welche meistens auf der Rückseite des Buches mit dem Barcode zu finden ist.

Bislang wurde die GTIN abverlangt, wenn das Produkt einer der bei Google gelisteten 50 Brands entsprach. Seit 8. Februar 2016 zeigt Google Warnungen, wenn Ihr Datenfeed Produkte enthält, für die keine oder eine unrichtige GTIN-Angaben hinterlegt wurde. Ab 16. Mai 2016 wird diese Regelung auf alle Markenprodukte ausgedehnt. Produkte, für die keine GTIN verfügbar ist, sind davon ausgenommen.

Die neue Regelung betrifft Shops, welche auf folgende Länder ausgerichtet sind:

  • Deutschland
  • Schweiz
  • Frankreich
  • Italien
  • England
  • Niederlande
  • Tschechien
  • USA
  • Australien
  • Brasilien
  • Japan

Was tun, wenn die GTIN nicht bekannt ist?

Auf gar keinen Fall eine willkürliche Zahlenfolge eingeben, damit der Datenfeed vollständig ist. Google erkennt das und lehnt die Einspielung der Produktanzeigen ins Merchant Center ab.

Sollte Ihnen die GTIN fehlen, fragen Sie beim Hersteller nach. Am besten lassen Sie sich von ihm eine GTIN-Liste geben. Falls Sie selbst Hersteller sind und eine GTIN für Ihre Produkte benötigen, können Sie diese bei der Vergabestelle GS1 anfordern.

In der Google Merchant Center-Hilfe finden Sie alle Informationen zu eindeutigen Produktkennzeichnungen.

 

Gutes Gelingen – Ihr webalytics-Team

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