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webalytics veröffentlicht WordPress Plugin für etracker
webalytics, einer der ersten etracker Certified Partner, veröffentlicht im April 2013 das WordPress Plugin WP etracker , mit dessen Hilfe die einfache und umfängliche Datenerfassung für die Webanalyse mit etracker und WordPress möglich wird. Somit kann der Betreiber einer Blogsite endlich deren Nutzung und das Verhalten der Sitebesucher mit etracker erfassen und analysieren.
Features
Durch die einfache und völlig transparente Integration in die Seiten und Artikel von WordPress können sämtliche Produkte von etracker, die das etracker Tracklet nutzen, mit Nutzungsdaten der WordPress-basierenden Site angereichert werden. Diverse Features zeichnen das Plugin aus:
- Automatische Integration des etracker Tracklets auf alles Seiten und Artikeln ( keine Programmierkenntnisse nötig ).
- Automatische Übergabe des Parameters für Suchmaschinenkampagnen [et_se] auf allen Seiten und Artikeln.
- Automatische Übergabe des Seitennamens bzw. Blogbeitragstitels an [et_pagename].
- Manuelles Überschreiben des Seitennamens je Seite und Artikel mittels Parameter [et_pagename] möglich.
- Übergabemöglichkeit von Bereichen je Seite und Artikel mittels Parameter [et_areas].
- Möglichkeit zur Angabe des Browselinks je Seite und Artikel mittels Parameter [et_url].
Die umfängliche Dokumentation der Features und Module finden Sie auf der WP etracker Website .
Versionen
Das Plugin ist in zwei Versionen verfügbar: Eine kostenfreie Lite-Version , die sich der Interessierte auf der Website oder bei WordPress herunterladen kann und die kostenpflichtige Premium-Version , die mit einer Fülle zusätzlicher Features aufwartet.
Die Versionsunterschiede erfahren Sie auf der Feature-Seite der Website.
Preise
Die Premium Version kann zum Preis von 249,00 EUR inkl. MwSt auf der Website http://wp-etracker.com erworben werden. Als treuer Leser unseres Blog erhalten Sie einen Nachlass von 20% beim Kauf von WP etracker Premium . Geben Sie dazu bei der Bestellung einfach folgenden Gutschein-Code ein:
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Google Analytics: E-Commerce jetzt mit Mehrfachwährungen
Viele Nutzer von Google Analytics - vor allen Dingen jene, mit mehrsprachigen Online-Shop-Systemen in verschiedenen Ländern – monierten schon seit geraumer Zeit die fehlende Möglichkeit, das E-Commerce-Tracking in Google Analytics mit unterschiedlichen Währungen durchführen zu können. Das ist jetzt vorbei. Google wird dieses lang vermisste Feature in den nächsten Wochen in alle Google Analytics Konten integrieren.
Durch die Unterstützung von Multi-Währungen beim E-Commerce haben die Google Analytics Nutzer nun die Möglichkeit ihre Umsätze (Gesamt, Steuer, Versand) in verschiedenen regionalen Währungen innerhalb einer einzelnen Web-Property zu erfassen. Google Analytics wird diese dann in die dem Profil hinterlegte Währung umrechnen. Diese Vorgehensweise bietet den Vorteil, Analysen über eine international agierende Kundschaft durchführen zu können und die ehemals komplexe Berichterstattung stark zu vereinfachen.
Implementierung von Mehrfachwährungen im Tracking Code
Mehrfachwährungen werden aktuell vom Standard-Tracking mit Google Analytics sowie mit dem Android SDK unterstützt. Die Unterstützung für iOS im Rahmen des iOS SDK wird in Kürze folgen.
Der Währungscode ist eine globale Einstellung, der mittels der Anweisung ‘_set()’ im Tracking Code gesetzt wird. Die Einstellung muss grundsätzlich nur einmal gesetzt werden, es sei denn, die Seite sendet die Transaktionen in unterschiedlichen Währungen.
Nach welchen Kriterien wird die Währung umgerechnet?
Der Wechselkurs der Währung wird vom gleichen Server genutzt, den auch Google für die Rechngsstellugn nutzt (Google Billing). Dabei wird der Wechselkurs des Vortages der an Google Analytics übertragenen Transaktion verwendet. Weitere technische Informationen (in englischer Sprache) finden Sie hier.
Welche Währungen werden von Google Analytics unterstützt?
Google Analytics unterstützt alle Währungen, die im Profil von Google Analytics ausgewählt werden können. Derzeit sind das insgesamt 31 Währungen.
Wie geht es weiter?
Einfach loslegen und tracken. Wenn Sie Probleme bei der Implementierung haben, wenden Sie sich an unsere Spezialisten – wir helfen gerne!
Quickstart Guide für Google Analytics – 3. Auflage veröffentlicht
Das Beste kommt zum (Jahres-)Schluss: Nach vielen Wochen der Überarbeitung ist die dritte Auflage des Quickstart Guide für Google Analytics endlich fertig! Aktuell wird in dem kostenlosen Booklet auf die Version 5 von Google Analytics eingegagen.
Das kostenlos herunterladbare Dokument richtet sich an alle, die Google Analytics zum ersten Mal einsetzen oder einfach mehr über die Möglichkeiten von Google Analytics erfahren wollen.
Über den Autor: Holger Tempel, Gründer und Inhaber von webalytics verfasste das Standardwerk für den Schnelleinstieg mit Google Analytics. Er ist bereits seit 2002 in der Welt der Webanalyse zuhause und vermittelt durch diese langjährige Expertise als zertifizierter und praktizierender IT-Trainer Fachwissen, das weit über das Standardreportoir hinausgeht. Holger Tempel initiierte die exklusive Partnerschaft seiner Firma mit Google als einer der ersten 14 Partner weltweit im Jahr 2005 und gilt als der führenden Wissensträger rund um das Thema Google Analytics im deutschsprachigen Raum.
In dem 85 Seiten umfassenden Booklet werden unter anderem die folgenden Themen behandelt:
- Google Analytics datenschutzkonform einsetzen
- Umgang mit Profilen
- Einsetzen von Filtern
- Definition von Zielen und Trichtern
- Implementierung des Tracking Codes
- Verknüpfung mit Google AdWords
- E-Commerce Tracking
- Kampagnen erstellen
- Reguläre Ausdrücke
- uvm.
>>> Sie können sich das kostenfreie Booklet hier herunterladen.
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Wünsche zum Jahreswechsel
All unseren treuen Blog-Lesern wünschen wir…

Mit Universal Analytics hängt Google Analytics die Mitbewerber ab
Bereits am ersten Tag der diesjährigen Veranstaltung “Google Analytics Summit 2012″ gab Paul Muret (Google Analytics Engineering Director) einen ersten Einblick in die “neue” Welt von Google Analytics. Dabei steht die nutzer-zentrische Analyse im Vordergrund, die das Leben von Marketern und Conversion-Optimierern grundlegend verändern wird.
Was zwar augenscheinlich, aber dennoch vielen nicht bewusst ist: Das Gros der Nutzer bewegt sich im Internet bereits mit mehr als nur einem Gerät. So werden die ersten Schritte auf dem Weg zur Conversion am firmeneigenen Laptop vollzogen, die Recherche am Tablet in der Mittagspause weitergeführt und das Produkt schlussendlich abends am heimischen PC, der Spielekonsole oder dem internetfähigen TV-Gerät erworben.
All diese Besuchersitzungen können bislang nicht korreliert werden, da sie eben eigene Sitzungen auf unterschiedlichen Geräten darstellen. Daraus ergeben sich folgerichtig drei unterschiedliche Besuche (Sitzungen) nach dem “alten” Modell, bei dem aber tatsächlich nur der letzte Besuch zum Produktkauf (Conversion) führte. Laut Google ist dieses Verhalten mittlerweile bei 90% der Nutzer gegeben und somit passt sich Google durch Einführung von „Universal Analytics“ an das bereits Realität gewordene „Multi-Device“-Verhalten von Nutzern an.
Wie Muret in seinen Ausführungen richtig bemerkte, fängt kein Witz mit den Worten “Kommt eine Besuchersitzung in eine Bar…” an. Genau so wenig sind es die Besuchersitzungen, die ein Produkt kaufen, eine Software herunterladen oder einen Newsletter abonnieren.
Da aber derzeit nahezu alle Webanalyse-Systeme die Sitzung in den Vordergrund stellen, ist es schwierig, Aussagen über das Nutzerverhalten zu treffen. Diesem Umstand wurde bei Google durch die komplette Überarbeitung des Tracking Codes Rechnung getragen. Dieser ist nun um ca. 80% schlanker und stark vereinfacht. Zudem ermöglich der neue Tracking Code die serverseitige Korrelation der Nutzerdaten, sodass die verschiedenen gerätebedingten Sessions und (logischerweise) Nutzer letztendlich ein Nutzer mit einer Historie von Besuchen wird.
Auch wurde bei der Entwicklung von Universal Analytics daran gedacht, dass Nutzer nicht nur online konvertieren – der Websitebetreiber wird in die Lage versetzt, Daten aus seinem CRM oder anderen Quellen in Google Analytics einzuspielen. Auch Telefonverkäufe, schriftliche Bestellungen oder Verkäufe im Ladengeschäft können damit endlich in die Analyse miteinfließen.
„That’s why we call it Google Analytics not Google Web Analytics“
Paul Muret, Google Analytics Engineering Director
Durch die nutzer-zentrische Betrachtung und Analyse der Website sowie der daraus resultierenden akkurateren Berichte, können nun endlich auch Antworten auf viele neue Fragen gegeben werden:
- Sollen alle Nutzer analysiert werden oder evtl. nur Anteile davon?
- Welches Werbebudget soll für eine spezielle Zielgruppe eingesetzt werden?
- Welche Remarketing-Strategie soll bei welcher Zielgruppe verfolgt werden?
- Wie und wann trägt eine Kampagne (online und offline) zum Erfolg bei?
- Welchen Wert haben die Nutzer einer App für Smartphones?
Sind Sie ein Google Analytics Nutzer, besteht nicht zwangsläufig Handlungsbedarf. Wenn Sie aber die Möglichkeiten der Integration testen wollen, können Sie hier den Zugriff auf die Universal Analytics Beta anfragen. Im Google Analytics Help Center erfahren Sie ebenfalls mehr über die neuen Funktionen und Integrationsmöglichkeiten.
Weitere Links zu diesem Thema:
- Google Blog-Post zu „Universal Analytics“: http://analytics.blogspot.com/2012/10/universal-analytics.html
- News zum Google Analytics Summit 2012: http://analytics.blogspot.com/2012/10/google-analytics-summit-2013-whats-new.html
Google Analytics Konferenz: Vortragsprogramm finalisiert
Das Vortragsprogramm der Google Analytics Konferenz am 8. und 9. Oktober 2012 in Wien steht: mehr als 20 Fachvorträge für Einsteiger und Profis. Am 8. und 9. Oktober 2012 findet im Schloß Schönbrunn in Wien die zweite internationale Google Analytics Konferenz D-A-CH statt. Die Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit drei parallel laufenden Tracks. Mehr als 25 international renommierte Webanalyse Experten teilen ihr Know-how und geben Insider-Tipps aus der Praxis.
Was die Teilnehmer erwartet
Am 9. Oktober dreht sich für Webanalysten und alle, die es noch werden wollen, im stilvollen Ambiente von Schloß Schönbrunn alles um die Themenschwerpunkte Strategie, Optimierung, Technik und Best Practice Marketing. Google Analytics lässt sich für sämtliche Online-Kanäle einsetzen – vorausgesetzt, man weiß, wie es geht, und genau das lernt man im Zuge dieser Konferenz.
Nach der Eröffnungsrede durch einen Keynote-Speaker der Google-Zentrale in Mountain View, Kalifornien, können die Teilnehmer aus mehr als 20 verschiedenen Fachvorträgen ihr ganz persönliches Tagesprogramm zusammenstellen. In den Pausen und beim gemütlichen „Networking Chill-Out“ ab 17.30 Uhr gibt es neben einem reichhaltigen Buffet die Möglichkeit, sich mit Experten und anderen Teilnehmern auszutauschen.
Wissen für alle

Um den Erwartungen aller Besucher gerecht zu werden, gibt es einerseits allgemeine Beiträge für Einsteiger, die sich bislang noch nicht oder wenig mit Google Analytics auseinandergesetzt haben. Diese sind im Programm mit einem grünen Panel versehen. Aber auch erfahrene Webanalysten kommen voll auf ihre Kosten – für sie gibt es Fachvorträge, die mit einem gelben Panel gekennzeichnet sind. Fortgeschrittene Analytics User bekommen in eigenen Tech-Session noch mehr Insights in Technik und Programmierung.
Natürlich steht jedem die Wahl der Vorträge völlig frei, denn auch für Profis wird in den allgemeinen Vorträgen so mancher nützliche Tipp dabei sein. Ergänzend zum Vortragsprogramm findet von 13:30 bis 14:30 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Google Analytics alleine oder im Orchester“ statt. Peter Riegler (Palmers), Alexis Johann (WirtschaftsBlatt), Markus Wildberger (A1) und Matthias Wieser (Falkensteiner Hotels) widmen sich dabei den folgenden Fragen: Ist ein Tracking-Tool genug? Sind zwei schon eins zu viel? Gibt es einen Mehrgewinn an Insights oder nur Verwirrung der Nutzer und Programmierer?
Das allgemeine Programm
Holger Tempel (webalytics) wird über das Thema Conversion referieren – interessant für jeden, der aus den Besuchern seiner Website Kunden machen möchte. Wer die Schwachstellen seines Webauftrittes mithilfe von Webanalyse erkannt hat, bekommt von Viktor Zemann (e-dialog) nützliche Tipps zur Optimierung der Website. Auch der Bereich Social Media kommt nicht mehr ohne Monitoring aus, weshalb es auf der Konferenz einen interessanten Vortrag von Google zu diesem Thema gibt. Wer sich fragt, wie eine Google Adwords – Kampagne mit Google Analytics verknüpft werden kann oder welche speziellen Regeln für die Analyse von mobilem Nutzerverhalten gelten, darf sich auf die Beiträge von Thomas Sommeregger und Roland Dessovic (elements) freuen. Michael Kornfeld (dialog-Mail) referiert in seinem Vortrag über Analyse-Möglichkeiten in E-Mail Marketing-Tools und wie sich diese mit der Website verknüpfen lassen. Die Unternehmen Zell am See-Kaprun Tourismus, T-Mobile und Krone.at teilen ihre persönlichen Erfahrungen zu den Themen Kampagnen-Tracking & Performance, Integration von Google Analytics in den Workflow und Webanalyse im daily business großer Portale.
Das Spezialprogramm
Daniel Steiner (e-dialog) berichtet in seinen Vorträgen über die Customer Journey und die Analysemöglichkeiten der Kontaktpunkte auf der Website bis zur tatsächlichen Conversion. Außerdem erklärt er, wie sich mit Hilfe der Flow Analyse Besucherströme auf einer Website visualisieren und analysieren lassen. Wer erfahren möchte, wie sich online generierte Offline-Erfolge von Multi-Channel-Kampagnen messen lassen, darf auf den Beitrag von Mischa Rürup (intelliAd) gespannt sein. Tracking Codes und deren Bedeutung in unterschiedlichen Szenarien ist das Kernthema des ersten Spezial-Vortrages von Holger Tempel (webalytics); in seinem zweiten Vortrag dreht sich alles um „Particles“, das Nachfolgeprodukt der beliebten Webanalyse-Software „Urchin“.
Andreas Rieger von Searchmetrics referiert über die Analyse von Search-Performance noch vor dem Klick. Thomas Tauchner (e-dialog) hält praxisnahe Vorträge zu den Themen Event-Tracking von Konzeption über Implementierung bis Analyse sowie Erfassung von Custom Variables zu Visits, Visitors und Seiten. Ralf Nahnsen (Uptrends) erklärt in seinem Beitrag über Speed-Analyse den komplexen Prozess der optimalen Datenauslieferung einer Website. Siegfried Stepke, Country Manager der Digital Analytics Association Austria, berichtet über das neue Google Analytics Premium und erläutert anhand der Vorteile, für wen sich ein Upgrade lohnt. Webanalyse-Spezialist Michael Ebner (e-dialog) verrät, wie sich umfangreiche Analytics-Reports bequem mit Microsoft Excel durchführen lassen. Abschließend lädt Google zu einer Closing Keynote über Advanced Traffic Attribution und damit verbundene Vorgehensweisen und Modelle ein.
Tickets
Konferenzkarten können unter http://www.analytics-konferenz.at/anmelden bestellt werden. Das eintägige Ticket für Konferenz oder Training Day kostet netto 390,- Euro. Das Kombiticket für Training Day und Konferenz kostet netto 680,- Euro.
Das eintägige Ticket für den Training Day beinhaltet die Seminarteilnahme, Verpflegung und Handouts. Das Ticket für die Konferenz enthält die Teilnahme an sämtlichen Vorträgen und Workshops, Verpflegung, Chill-Out, kostenlose Beratung am Webanalyse Helpdesk und die Bereitstellung der Vorträge zum Download.
Das vollständige Konferenzprogramm finden Sie auf der Konferenz-Website unter http://www.analytics-konferenz.at/programm; das Programm zum Trainings Day können Sie unter http://www.analytics-konferenz.at/programm-training-day einsehen.
Interessante News über Webanalyse, Facts und Infos zur Konferenz finden Sie außerdem noch im Konferenz-Newsletter, auf Facebook und Google+.
Veranstalter
Die Google Analytics Konferenz 2012 wird von den „Google Analytics Certified Partnern“ e-dialog, elements.at und webalytics in Kooperation mit Google veranstaltet:
e-dialog ist spezialisiert auf Webanalyse, Conversion-Optimierung und Suchmaschinen-Marketing. Im Rahmen von „Outsourced Online-Marketing“ werden Suchmaschinen-Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen durchgeführt, evaluiert und optimiert.
elements.at ist eine Full Service Internet Agentur in Salzburg. Zum Kerngeschäft zählen Webdesign, Beratung, System Entwicklung sowie Performance Marketing. Das Team von elements.at unterstützt Kunden professionell in Sachen Online-Business & E-Commerce, von der Konzeption über die Gestaltung bis hin zu Umsetzung, Vermarktung und Analyse.
webalytics zählt zu den ersten Google Partnern in D/A/CH und ist präferierte Agentur für alle Google- und Urchin-Produkte dieser Region. webalytics ist ausgewiesener Experte in der Analyse und Optimierung von Websites und hochkompetenter Serviceanbieter für alle Facetten eines erfolgreichen Online-Marketings.
Bei Rückfragen:
Mag. Michaela Fries
PR, Marketing, Events
e-dialog KG
Schlossgasse 10-12, 1050 Wien
+43-(0)1-309 09 09
analytics-konferenz@e-dialog.at
www.analytics-konferenz.
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ClickTale ändert das Tarifmodell
Mit sofortiger Wirkung bietet ClickTale die Abonnements Bronze, Silver und Gold nicht mehr an. Stattdessen kommuniziert der Webanalyse-Provider nur noch kostenfreie Konten mit stark reduziertem Umfang und sogenannte “Enterprise Abonnements”. Offizielles Statement von ClickTale, warum dieser Schritt gegangen wurde, lautet:
Wir verändern die Absatzstrategie und wenden uns stärker dem Beratungsgeschäft zu. Hierbei muss jeder potenzielle Kunde seine Bedürfnisse zuerst mit einem ClickTale-Berater besprechen. Damit sorgen wir dafür, dass ihm die beste Beratung zuteil wird und er die passendste Lösung angeboten bekommt…
Was ClickTale dabei jedoch leider vergessen hat, ist die Tatsache, dass keiner gerne die berühmte “Katze im Sack” kauft: Die Preise werden nun gar nicht mehr kommuniziert und nur die wenigsten Interessierten wollen über die Vorteile einer Lösung sprechen, OHNE dass “daran ein Preisschild hängt”. Zudem versetzt das kostenfreie Account den potenziell Interessierten nicht in die Lage, alle Funktionen der Lösung zu testen. Und zu guter Letzt spricht auch nicht jeder Webanalyst fließend Englisch, wodurch die beabsichtigte Beratung nicht immer von Erfolg gekrönt sein wird.
Offensichtlich will ClickTale den Partner-Channel vom qualifizierten Verkaufsprozess ausschließen, da auch ClickTale Certified Partnern keine Informationen bezüglich der Preisstruktur vorliegen und ihnen auch keine Kalkulationsmöglichkeit geboten wird. Wir bei webalytics bedauern diese Entwicklung.
Online-Shopping: Geben Sie Ihren Kunden, was sie wollen!
Wissen Sie, wie viel Ihre Kunden durchschnittlich im Onlineshop ausgeben, wann und wo sie im Onlineshop anzutreffen sind und welche Medien sie dafür nutzen? Wenn Ihre Antwort Nein ist, dann ist dieser Beitrag genau richtig für Sie.
Das Unternehmen WorldPay Ltd. (UK) hat mit seiner Studie „Are you giving your customers what they really, really want?” das Verhalten von Onlineshoppern untersucht. Im Vordergrund stand dabei die Beantwortung der eben gestellten Fragen und die Ableitung möglicher Erkenntnisse für Sie als Onlineshopbetreiber. Nachfolgend sind die wichtigsten Aussagen der Studie zusammengefasst.
Was geben die Onlineshopper aus?
„Onlineshopper“ geben im Schnitt 22% ihres (Netto-)Einkommens (im Internet) für Online-Shopping aus. Deutschland macht hier mit 21% keine Ausnahme. Allerdings sind Länder wie Indien, China oder Brasilien mit durchschnittlich 30% Vorreiter im Bereich Online-Shopping.
Wann geben die Onlineshopper ihr Geld am liebsten aus?
Was die Shopping-Zeit angeht, so gibt es doch weltweit deutliche Unterschiede zu verzeichnen. Während in den USA und in Indien der Peak um 10 Uhr vormittags erreicht wird, liegt er weltweit bei 20:40 Uhr. Die meisten Käufe (77%) werden weltweit allerdings in dem Zeitraum von 12 Uhr mittags bis 24 Uhr nachts getätigt.
Wo befindet sich der Onlineshopper, während er einkauft?
95% der Onlineshopper tätigen ihre Einkäufe von zuhause aus und 64% benutzen sogar dafür nach wie vor noch ihren PC. Smartphones oder Tablets spielen hier noch eine untergeordnete Rolle.
Die Online-Einkäufe finden allerdings zunehmend neben anderen Tätigkeiten statt, wie z.B.:
- TV schauen (46%),
- Musik hören (42%) oder
- auf Social Media-Seiten surfen (31%)
Für Sie als Onlineshop-Betreiber liegt die Herausforderung darin, Ihre Inhalte so attraktiv wie möglich zu gestalten, um die Käufer im Onlineshop zu halten (und sie nicht während des Kaufprozesses noch zu verlieren).
Welche Zahlweise bevorzugt der Onlineshopper?
Wenn es um die Art des Bezahlens geht, ist es für die „Onlineshopper“ besonders wichtig, dass sie eine Auswahl an verschiedenen Bezahlmöglichkeiten im Onlineshop vorfinden (61%). Die favorisierten Bezahlmöglichkeiten sind:
- Kreditkarte (61%),
- PayPal (40%),
- Lastschriften (37%) und
- Überweisungen (19%)
Bieten Sie diese verschiedenen Bezahlmöglichkeiten in Ihrem Onlineshop an? Wenn nicht, dann wird es Zeit, sonst können Sie ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen und verlieren so potenzielle Kunden.
Kriterien für einen „guten“ Onlineshop
Bestehende Kunden zu halten ist aus Kostensicht wesentlich günstiger, als neue Kunden zu gewinnen. Daher ist ein „guter“ Onlineshop unverzichtbar, um die Kunden zur Wiederkehr zu bewegen.
Für die Onlineshopper spielen Punkte, wie
- die Sicherheit der persönlichen und finanziellen Informationen (75%),
- die Sicherheitskontrollen beim Bezahlvorgang (66%),
- die Garantien und Gewährleistungen für Produkte und Services (57%)
eine große Rolle.
Weniger wichtig sind der billigste Preis (51%) oder gar die Bekanntheit des Onlineshopanbieters (39%).
Ebenso sind die Kunden davon zu überzeugen, dass es sich um einen zuverlässigen, legitimierten Betreiber handelt, bei dem die Sicherheit der persönlichen und finanziellen Informationen eingehalten wird.
Was ist dem Onlineshopper besonders wichtig?
- Hohe Sicherheit beim Bezahlen (53%),
- Schutz der persönlichen Daten (49%),
- Präzise/genaue Lieferangaben (43%),
- Ein großes Angebot an Bezahlmethoden (42%)
- maßgeschneiderte Angebote (36%)
Wann bricht der Onlineshopper ab?
Eines der größten Probleme für Onlineshopbetreiber ist die nach wie vor hohe Abbruchrate beim Bestellvorgang. Um dieses Problem anzugehen und gleichzeitig den Umsatz zu steigern, müssen die Gründe für den Abbruch von Bestellungen bekannt sein. Die wichtigsten Gründe sind demnach:
- Konfrontation mit unerwarteten zusätzlichen Kosten (56%),
- Konkurrenz ist günstiger (36%),
- zu hoher Gesamtpreis (32%),
- zu komplizierte Webseitennavigation (25%),
- Absturz der Webseite (24%),
- zu langer Bestellprozess (21%),
- ausschweifende Sicherheitschecks beim Bezahlvorgang (18%),
- Bedenken über die Sicherheit beim Bezahlvorgang (17%),
- unangemessene Lieferbedingungen (16%);
- Webseitenunterbrechung (15%),
- Preisangaben in Fremdwährung (13%).
Der Kunde ist König
Die Studie hat deutlich aufgezeigt, was Onlineshopper von einem Onlineshop erwarten und was Sie als Onlineshopbetreiber vermeiden sollten. Wenn Sie diese Erkenntnisse in die Tat umsetzen, können Sie ihre Kundennähe verbessern, ihr Kundenverständnis erhöhen und es eröffnet Ihnen als Onlineshopbetreiber zugleich die Möglichkeit sich noch intensiver zu engagieren, mit dem Ziel mehr Umsatz zu generieren.
In diesem Sinne viel Erfolg mit Ihrem Onlineshop!
Ihr webalytics-Team
Google Analytics Konferenz am 8. und 9. Oktober 2012 in Wien
Am 8. und 9. Oktober 2012 findet die zweite deutschsprachige Google Analytics Konferenz für die Region D/A/CH statt. Auch dieses Jahr wurde wieder das Tagungszentrum im Schloß Schönbrunn in Wien als Veranstaltungsort ausgewählt (http://www.analytics-konferenz.at). Auf die Teilnehmer wartet ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Training Day, Technik-Inputs, Analytics Helpdesk, Networking Chill-Out und mehr.
Vielfältiges Konferenzprogramm
Die einzige Analytics Konferenz im deutschsprachigen Raum dient dem Erfahrungsaustausch von Webanalyse-Interessierten und gibt Einblick in aktuelle Themen: Social Media Monitoring, Mobile- und E-Mail Tracking, Customer Journey und Multi-Channel, Search Analytics, Conversion Optimierung, Flow Analysen und Google Analytics Premium.
Unternehmen wie T-Mobile, Krone und Falkensteiner Hotels präsentieren ihre Erfahrungen mit Google Analytics. Neu in diesem Jahr sind spezielle Vorträge mit technischem Schwerpunkt, die den aktiven Know-how Transfer ankurbeln sollen.
Die 24 Vortragenden sind national und international renommierte Spezialisten auf dem Gebiet der Webanalyse und bieten in spannenden Vorträgen aktuelles Wissen, effiziente Strategien und neue Features. Ein besonderes Highlight sind die Keynote Vorträge von Google-Experten aus dem Headquarter in Mountain View, Kalifornien.
Training Day am 08.10. vermittelt Google Analytics Basics
Der Analytics Training Day am 8. Oktober eignet sich für Webanalyse Neulinge oder für Personen die ihr Analytics-Wissen auffrischen wollen. Alle wesentlichen Bereiche werden anhand von Screenshots, Live-Vorführungen und Handouts erklärt. Am Ende des Tages kennen die Besucher die wichtigsten Analyse Bereiche, -Möglichkeiten und Kennzahlen.
Konferenzteilnehmer
Die länderübergreifende Konferenz für Webanalyse, Controlling und Erfolgsoptimierung im Internet richtet sich an Marketer, Online-Marketing Experten, Analytics-Anwender, Analysten und Web-Developer in Unternehmen und Agenturen sowie an alle Webanalyse-Interessierten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Veranstaltung bietet Anwendern eine Plattform zum Wissensaufbau und Erfahrungsaustausch.
Tickets
Konferenzkarten können ab sofort unter http://www.analytics-konferenz.at/anmelden bestellt werden. Bis 21.7.2012 gilt der ermäßigte Early Bird Tarif von netto 290 Euro für die eintägige Konferenz bzw. den Training Day und 580 Euro netto für beide Tage. Das eintägige Ticket für den Training Day beinhaltet die Seminarteilnahme, Verpflegung und Handouts. Das Ticket für die Konferenz enthält die Teilnahme an sämtlichen Vorträgen und Workshops, Verpflegung, Chill-Out, kostenlose Beratung am Webanalyse Helpdesk und die Bereitstellung der Vorträge zum Download.
Hilfreiche Links:
- Das vollständige Konferenzprogramm finden Sie auf der Konferenz-Website
- Das Programm zum Trainings Day finden Sie hier
- Konferenzlogo und Bildmaterial für die Presse
Interessante News über Webanalyse, Facts und Infos zur Konferenz finden Sie außerdem noch
- im Konferenz-Newsletter,
- auf Facebook und
- auf Google+.
Veranstalter
Die Google Analytics Konferenz 2012 wird von den „Google Analytics Certified Partnern“ e-dialog, elements.at und webalytics in Kooperation mit Google veranstaltet:
e-dialog ist spezialisiert auf Webanalyse, Conversion-Optimierung und Suchmaschinen-Marketing. Im Rahmen von „Outsourced Online-Marketing“ werden Suchmaschinen-Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen durchgeführt, evaluiert und optimiert.
elements.at ist eine Full Service Internet Agentur in Salzburg. Zum Kerngeschäft zählen Webdesign, Beratung, System Entwicklung sowie Performance Marketing. Das Team von elements.at unterstützt Kunden professionell in Sachen Online-Business & E-Commerce, von der Konzeption über die Gestaltung bis hin zu Umsetzung, Vermarktung und Analyse.
webalytics zählt zu den ersten Google Partner in D/A/CH und ist präferierte Agentur für alle Google- und Urchin-Produkte dieser Region. webalytics ist ausgewiesener Experte in der Analyse und Optimierung von Websites und hochkompetenter Serviceanbieter für alle Facetten eines erfolgreichen Online-Marketings.
Bei Rückfragen:
Mag. Michaela Fries
PR, Marketing, Events
e-dialog KG
Schlossgasse 10-12, 1050 Wien
+43-(0)1-309 09 09
analytics-konferenz@e-dialog.at
www.analytics-konferenz.
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Webmaster erhalten Post von Landesdatenschutzbehörde
Vor kurzem haben einige Webmaster Post von der jeweils zuständigen Landesdatenschutzbehörde bekommen, da sie Google Analytics noch nicht datenschutzkonform einsetzen. Primär die Nutzer älterer Google-Analytics-Konten haben es offensichtlich versäumt, den Tracking Code entsprechend zu modifizieren, sowie die anderen wichtigen Voraussetzungen zu treffen.
In unserem Blogpost Google Analytics endlich als datenschutzkonform eingestuft haben wir bereits ausführlich darüber berichtet. Hier noch einmal in aller Kürze, was zu tun ist:
- Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung zeichnen
- Verwenden der Funktion anonymizeIp() in Ihrem Tracking Code Snippet
- Anpassen der DSI (Datenschutzinformation)
- Löschen der Altdaten
Die ausführliche Beschreibung finden Sie im vorgenannten Blogbeitrag.
Wie konnten die Behörden darauf kommen?
Nun, das ist ganz einfach: Die Behörden schicken einfach einen Crawler durch das WWW, der dann den HTML-Code der Webseiten auf die Präsenz des Google Analytics Tracking Code hin untersucht. Wird der Crawler fündig, muss er nur noch das korrekte Vorhandensein der Funktion anonymizeIp() prüfen. Ist das nicht der Fall, werden die Nutzerdaten der Website schlichtweg nicht datenschutzkonform erhoben.
Genauso verhält es sich, wenn die wichtigen Hinweise und Informationen in der Datenschutzerklärung fehlen. Wird hier nicht deutlich, dass das Nutzervhalten mit Google Analytics analysiert wird und dass der Nutzer dem mittels Einsatz des von Google bereitgestellten Opt-Out-Tools widersprechen kann, werden die Analysedaten unrechtmäßig erhoben.
Was ist die Konsequenz?
Die Behörden fordern die Webmaster dazu auf, das Google-Analytics-Konto zu löschen, um alle bisher unrechtmäßig erhobenen Analysedaten (vor allem IP-Adressen) bei Google zuverlässig zu löschen. Danach kann der betroffene Webmaster entweder ein neues Google-Analytics-Konto unter Zuhilfenahme der Pseudonymisierung mittels anonymizeIp() erstellen oder aber eine Erklärung abgeben, dass auf den Einsatz von Google Analytics gänzlich verzichtet werde. Die beabsichtigte Vorgehensweise wird dann in einem Formular deutlich gemacht, den Behörden zurückgegeben und die wiederum drohen gleich weitere Konsequenzen an, sollte der Vorgang ignoriert werden.
Fazit
Wer Google Analytics immer noch nicht datenschutzkonform einsetzt, sollte das jetzt dringend nachholen. Sofern Sie Probleme bei der Umsetzung haben, kontaktieren Sie uns – wir helfen gerne.






