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Consumer Barometer with Google: So ticken die Internetuser

Hollodriooo – Google hat sich mal wieder was einfallen lassen! Google ist ja immer rührig und sorgt dafür, dass es uns als Agentur nicht langweilig wird. Alleine die Panda-/Penguin- und Pirate-Updates bringen uns reichlich Abwechslung, ein paar graue Haare und auch gutes Geschäft…

Jetzt sind die User dran!

Google hat via TNS Infratest das Verhalten von über 150.000 Internetusern (weltweit) untersuchen lassen. Nun, wenn man bedenkt, dass sich die Studie auf die ganze Welt bezieht, die momentan rund 2,6 Milliarden Internetuser verzeichnet, sind 150.000 User nicht gerade viel. Dennoch kann man gewisse Trends aus dieser Umfrage herauslesen und sich mal durch den Kopf gehen lassen.

Sie können die Seite zu der Studie über diesen Link aufrufen: Consumer Barometer with Google

Auf dem Startbildschirm stehen Ihnen zwei Optionen zur Verfügung: Sie können sich eine kleine Auswahl der befragten Themen ansehen (gelbes Bild) oder tiefer in die einzelnen Daten eintauchen (blaues Bild).

 

Consumer Barometer

 

Falls Sie zuerst die Auswahl anschauen wollen, können Sie hier zwischen weltweiten oder länderspezifischen Daten wählen.

Der Graph Builder – hier geht’s ans Eingemachte

Im Graph Builder sind alle Fragen mit den entsprechenden Antworten aufgelistet. Bevor die Antwort angezeigt wird, muss man entweder ein Land auswählen oder über das Filtermenu die gewünschten Länder kennzeichnen. Dann kann man noch nach Geschlecht, Alter, Einkommensverhältnissen etc. filtern.

Mich interessiert z.B. die Frage, wo das Internet an den kürzlich getätigten Käufen beteiligt war. Hier möchte ich alle Ergebnisse aus Deutschland, Männlein und Weiblein im Vergleich, vom Alter her zwischen 25 und 34 Jahren. Entsprechend werden die Filter von mir gesetzt…

 

Auswertung Customer Barometer

 

In der Auswertung wird deutlich, dass beide Geschlechter ungefähr gleichziehen, wenn es darum geht, auf ein Produkt im Internet aufmerksam zu werden. Die Recherche zu Produkten wird von der Männerwelt weitaus öfter im Internet durchgeführt als von den Damen. Das mag daran liegen, dass wir Frauen die Produkte gerne anfassen oder daran schnuppern. An einer Dreifachsteckdose muss man nicht fummeln oder schnuppern 😉

Männer kaufen auch öfter über das Internet, die Damenwelt hingegen legt immer noch verstärkt Wert auf den emotionalen Faktor beim Kauf.

Sie können jetzt auch noch andere Länder zum Vergleich hinzuziehen, können sich die Ergebniss der anderen Fragen anschauen, Ihre Auswahlkriterien ändern und und und…

Schön bunt

Die Website vom Consumer Barometer ist sehr bunt aufgemacht. So schön bunt auch ist, mit der Zeit stellen sich leichte Sehstörungen ein. Deshalb empfiehlt es sich, die Helligkeit des Bildschirmes zu reduzieren, um ganz ohne Sehstörungen die vielen interessanten Ergebnisse durchzuforsten.

 

Viele interessante Einblicke und Schlussfolgerungen wünsche ich Ihnen!

Herzlichst – Karin Tempel-Maier

 

 

Dynamisch ins Weihnachtsgeschäft – mit Google AdWords

Kling, Kässchen, klingelingeling…

Glöckchen

 

Anfang November beginnt die erste heisse Phase im Weihnachtsgeschäft. Menschen, die es gerne gemütlich und besonnen angehen, kaufen jetzt ihre Geschenke, planen die Essenszufuhr über die Feiertage, buchen Plätze für Events und schauen einfach, dass sie bis Anfang Dezember alles unter Dach und Fach haben. Die stärkste heisse Phase ist in der dritten Dezemberwoche. Hier bricht die gewohnte Panik aus, am Heiligabend ohne Geschenk dazustehen (was für manche nur ein Problem ist, weil sie dann irgendwann selbst nichts geschenkt bekommen…), über die Feiertage zu verhungern und/oder zu verdursten, Langeweile zu schieben oder gar einen Familienkoller zu bekommen. Tja, es ist halt…

 

…eine ganz spezielle Zeit…

Im November und Dezember klingeln die Kassen lauter als sonst. Wenn man bedenkt, dass zwischen 20% und 25% des Jahresumsatzes in diesen beiden Monaten gemacht werden, sollte das sofort dazu führen, dass Sie die €-Zeichen in die Augen bekommen und diese Zeit nutzen, um nochmal ordentlich Umsatz zu machen. Die Konkurrenz schläft nicht und hat die Ellbogen schon ausgefahren, um sich in den Vordergrund zu drängen. Wenn Sie jetzt nicht mitziehen und sich auch ein wenig aufplustern, haben Sie von dieser so speziellen Zeit leider gar nichts. Also – durchladen und aus vollem Rohr schießen.

AdWords Anzeigen jetzt mit Echzeit-Updates!

Echtzeit-Updates bei AnzeigenKommt uns das nicht wie gerufen, zum Weihnachtsgeschäft und Jahres-Countdown? Anzeigen schalten zu können, in denen ein zeitlicher Countdown oder geringer werdende Verfügbarkeit abgebildet werden kann? Wir wissen ja aus eigener Erfahrung, wie das Verknappungsprinzip wirkt. Wenn wir entweder nur noch eine kurze Zeit auf dieses Schnäppchen zugreifen können oder uns angezeigt wird, dass es von dem Objekt der Begierde nur noch drei Stück gibt, bricht schnell mal der Angstschweiss aus… Hier alle Informationen zu Anzeigen mit Echtzeit-Updates.

Kostenlose Display-Anzeigen in Minutenschnelle!

Tata – machen Sie mit Bannern auf sich und Ihre tollen Angebote oder Services aufmerksam. Mit dem kostenlosen Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen können sie zack-zack ansprechende Banner erstellen und ihre Werbebotschaft in die weite Welt des Internets hinausposaunen. Gerade wenn Sie mit dem Werbebudget haushalten müssen, ist dieses Tool ein echtes Zuckerl für Sie.  Sie können eigene Logos und Bilder verwenden aber auch aus vielen verschiedenen Vorlagen auswählen. Alles sehr einfach und flott erledigt, wenn Sie sich an diesen Leitfaden halten.

Anzeigenerweiterungen verwenden!

Anzeigenerweiterungen verwendenLast but not least noch ein Mittel, um auf Ihre Produkte oder Services aufmerksam zu machen. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Positionierung auf den Plätzen 1 bis 3, damit die Anzeigenerweiterungen gezeigt werden können. Zusätzliche Kosten fallen hier nicht an, es werden lediglich die Klicks auf die Anzeige oder bestimmte Interaktionen mit der Erweiterung in Rechnung gestellt. In den Anzeigenerweiterungen können Sie auf andere Produktbereiche, Sonderaktionen etc. aufmerksam machen. Der Paul Schrader-Teeversand macht es uns schön vor. Damit Sie es nachmachen können, hier alle nötigen Informationen.

Dann auf ein fröhliches Ka-Ching in Ihrer Kasse!

Ihr webalytics-Team

Dynamisches Remarketing: Jetzt für alle Branchen!

Bisher war dynamisches Remarketing mit Google AdWords nur für Einzelhändler möglich.

Google wird dieses Feature in den nächsten Wochen allen Branchen zur Verfügung stellen – auch für Hotels, Flüge, Immobilien, Jobs, Autos, Finanzen und Bildung. Also, bloß kein Neid mehr: Schon bald darf jeder Werbetreibende die Vorteile maßgeschneiderter Anzeigen für seine Besucher genießen.

 

 

Dynamisches Remarketing – was ist denn das?

Hier können Banner-Anzeigen individuell auf den einzelnen Nutzer abgestimmt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass der Nutzer Ihre Website oder mobile App bereits einmal besucht hat. Je nachdem, zu welchen Produkten oder Dienstleistungen er sich informiert hat, wird der Anzeigeninhalt angepasst. Die Anzeige kann nun Werbung für das angeschaute Produkt enthalten oder auf zusätzliche Produkte hinweisen. Wir wissen ja selbst: Bedürfnisse wecken, die man vorher nie an sich wahrgenommen hat…

Ein kleines Beispiel zu besseren Verständlichkeit des dynamischen Remarketings:

Display AdSie verkaufen u.a. Pyjamahosen für Damen. Eine Besucherin Ihres Onlineshops schaut sich verschiedene Pyjamahosen an, klickt auch auf ein paar Modelle und geht in die Produktinformationen. Sie schaut sich dann noch bei T-Shirts und Pyjamaoberteilen um. Nachdem sie sich verschiedene Modelle aus verschiedenen Materialien angesehen hat, verlässt sie jedoch Ihren Onlineshop, ohne zu kaufen. Einige Zeit später besucht die Nutzerin eine Nachrichtenseite im Internet, auf welcher auch Werbung geschaltet wird. Während die Dame die Nachrichten liest, wird ihr eine Display-Anzeige mit Bildern von neuen Modellen aus dem Bereich Pyjamahosen mit passenden Oberteilen gezeigt – und zwar von Ihrem Onlineshop.

Hätte die Dame etwas gekauft, könnten zu einem späteren Zeitpunkt Banner-Anzeigen zu anderen Produkten, wie z.B. zu Bademänteln, Nachthemden, Schlafshirts etc., gezeigt werden.

 

Dynamisches Remarketing einrichten – wie geht das?

  1. Als Erstes müssen Sie Ihren Unternehmenstyp ermitteln. Die korrekte Zuordnung ist sehr wichtig, da sie sich auf den Typ des Datenfeeds, auf benutzerdefinierte Parameter und Anzeigenlayouts auswirkt. Mehr dazu hier: Unternehmenstyp ermitteln.
  2. Als Einzelhändler verknüpfen Sie nach dem ersten Schritt das Google Merchant Center mit Ihrem AdWords-Konto, alle anderen Branchen müssen hier nichts tun. Mehr Infos hier: Konten verknüpfen.
  3. Erstellen Sie in AdWords eine neue Kampagne für das Display-Netzwerk. Alle Schritte im Einzelnen finden Sie im Leitfaden Kampagne erstellen.
  4. Erstellen Sie einen Feed, bzw. eine Sammlung aller Produkte oder Dienstleistungen, welche Sie bewerben möchten. Mehr Infos für Sie unter Feed erstellen.
  5. Danach fügen Sie zu jeder Seite Ihrer Website das dynamische Remarketing-Tag mit benutzerdefinierten Parametern hinzu. Detaillierte Anleitung finden Sie hier: Remarketing-Tag einfügen.
  6. Erstellen sie jetzt dynamische Display-Anzeigen. Wie das geht, finden Sie unter: Dynamische Anzeigen erstellen.
  7. Wenn Sie alles eingerichtet haben ist es sinnvoll, nochmal zu überpfrüfen, ob alles in Ordnung ist. Hier eine entsprechende Checkliste.

Lassen Sie sich die Chancen auf Umsatzsteigerungen nicht entgehen – nutzen Sie das dynamische Remarketing!

Gerne unterstützen wir Sie hierbei mit unserem Fachwissen.

Herzlichst – Ihr webalytics Team

 

 

 

 

 

Neues AdWords-Richtliniencenter

Google AdWords hat sein Werbe-Richtliniencenter verbessert und heute veröffentlicht. Intention von Google hierbei war, dass es mehr Transparenz zu den einzelnen Richtlinien gibt und sich Werbetreibende wie Nutzer besser zurechtfinden können. Das Richtliniencenter enthält alle Angaben zu den Anforderungen für die Werbung im Google-Werbenetzwerk und betrifft vier verschiedene Bereiche, die im Einzelnen sind:

  • Unzulässige Inhalte
  • Unzulässige Praktiken
  • Eingeschränkt zulässige Inhalte
  • Redaktionelle und technische Anforderungen

Zu den unzulässigen Inhalten zählen: Unzulässige Inhalte

  • Produktfälschungen (hierbei handelt es sich um Produkte, welche Marken bzw. Logos enthalten, die mit denen eines anderen Anbieters identisch oder nur sehr schwer davon zu unterscheiden sind. Dies alles, um beim vermeintlichen Käufer den Eindruck zu erwecken, ein echtes Produkt des Markeninhabers zum Schnäppchenpreis zu bekommen)
  • Gefährliche Produkte oder Dienstleistungen (u.a. Waffen aller Art, Drogen, Tabak etc. – also alles, was die Gesundheit oder das Leben bedrohen kann)
  • Anstößige bzw. unangemessene Inhalte (z.B. Gewalt, Rassismus, Diskriminierung, vulgäre Formulierungen usw.)

Die unzulässigen Praktiken umfassen:

  • Missbrauch des Werbenetzwerkes (z.B. Anzeigen, welche für Websites werben, die nur zur Generierung von Traffic ausgerichtet sind und dem Besucher keinen Mehrwert bieten, sondern nur Zeitverschwendung bedeuten)
  • Missbräuchliche Erfassung und Nutzung von Daten (Kreditkartendaten über einen unsicheren Server; Werbung mit der Behauptung, die finanzielle Situation eines Nutzers zu kennen etc.)
  • Fälschliche Angaben zur eigenen Person, zum Produkt oder der Dienstleistung

Eingeschränkt zulässige Inhalte sind:Eingeschränkt zulässig

  • Inhalte nur für Erwachsene
  • Alkoholische Getränke
  • Urheberechtlich geschütze Inhalte
  • Glücksspielbezogene Inhalte
  • Gesundheitsbezogene Inhalte
  • Politische Inhalte
  • Marken

Redaktionelle und technische Anforderungen beinhalten u.a.:

  • Unmissverständliche Anzeigeninhalte
  • Keine Effekthascherei in Form von Großbuchstaben, Symbolen, Ausrufezeichen etc.
  • Es darf auf keine im Aufbau befindlichen Websites verlinkt werden

Was, wenn sich nicht daran gehalten wird?

Google weist mit diesem Absatz auf die Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Vorschriften hin:

Werbetreibende müssen alle anwendbaren Gesetze und Vorschriften sowie die nachstehenden Google-Richtlinien einhalten. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich stets auf dem neuesten Stand bleiben, und zwar nicht nur für die Länder und Standorte, wo Ihr Unternehmen tätig ist, sondern für alle Orte, an denen Ihre Anzeigen geschaltet werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, können wir unterbinden. Bei wiederholten oder eklatanten Verstößen können wir Ihre Werbeaktivitäten auf Google beenden. 

Alle Informationen zu den Änderungen finden Sie hier: Google AdWords Richtliniencenter

Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Umsetzung der Richtlinen und Ihrer AdWords-Werbung.

Ihr webalytics-Team

Google Partner sein ist schön

Als Google von “Certified Partner”-Badges auf das “Google Partners”-Badge umgestellt hat, waren wir erst nicht übermäßig begeistert. Vorher konnten unsere Website-Besucher, anhand der Badges, auf einen Blick feststellen, dass wir im Bereich AdWords wie auch Analytics “Google Certified Partner” sind.

Zertifizierung ist Trumpf

AdWords ZertifikatDiese Zertifizierungen erhält man durch das Absolvieren von verschiedenen Prüfungen. Im Falle Google AdWords ist die Prüfung zu den Grundlagen der Werbung mit AdWords wie auch eine Fortgeschrittenenprüfung, entweder mit Schwerpunkt “Suchmaschinenmarketing” oder “Display-Werbung”, unerlässlich. Für die Google Analytics-Zertifizierung gibt es “nur” eine Prüfung, diese ist jedoch richtig knackig und umfangreich (dazu noch in Englisch, damit die Synapsen im Gehirn auch so richtig in Schwung kommen…).

Bevor auf “Google Partners” umgestellt wurde, standen lediglich Online-Schulungscenter zur Wissensvermittlung und -erweiterung zur Verfügung. In den entsprechenden Communities konnte auch noch so manches Wissen abgegriffen werden – jedoch alles nach dem Motto: “Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen”.

Immer up to date mit Google Partners

Google Partners hat sich was Feines einfallen lassen! Wenn man den Status “Google Partner” erlangt hat, kann man verschiedene Trainingsmöglichkeiten nutzen. Zum einen mit Live-Trainings, zum anderen mit “Hangout On Air-Trainings”, was heisst, dass man entweder live online teilnimmt oder sich die Videos im Nachhinein auf YouTube anschauen kann.

Wir hatten uns für ein Live-Training für Fortgeschrittene in Frankfurt entschieden, um gerade im Bereich Mobile- und Videowerbung einen Einblick in die neuesten Features zu erhalten.

Trainer Google Partner AcademyWir waren sehr gespannt darauf, was Google Partners uns da bietet! Alleine die Location war schon top gewählt! Sehr zentral in der City gelegen, mit moderner und sehr kreativer Ausstattung. Der Wohlfühlcharakter bei einem Training ist ja schon die halbe Miete… Wenn dann noch die Trainer begeistern können, mit fundiertem Fachwissen und überzeugenden Präsentationstechniken, wird das Ganze zu einem echt tollen Event.

Auf die Trainer waren wir sehr neugierig, da wir auf diversen Veranstaltungen zum Online Marketing (nicht von Google…) schon einige Enttäuschungen hinnehmen mussten. Aber, hier waren echte Könner von Google engagiert worden! Die von Google Partners vorgegebenen Trainingsinhalte wurden von Thorsten Olscha und Nick Zwar (Firma rankingCHECK) frisch, fröhlich und kompetent vermittelt. Auch in den Pausen standen beide Speaker für Fragen und zum regen Austausch von Erfahrungen zur Verfügung.

Für uns hat sich die Teilnahme an diesem Training wirklich gelohnt – wir wissen jetzt, was es Neues im Bereich Mobile-Werbung gibt und was zukünftig noch auf dem Sektor “Video als Werbemittel” kommt.

 

In diesem Sinne: We’ll stay tuned!

Die Danke-Seite im Onlineshop – nur ein Stiefkind?

Wie handhaben Sie den Checkout-Prozess in Ihrem Onlineshop? Bekommt der Käufer eine Bestätigungsseite angezeigt? Belassen Sie es hier bei einem schnöden “Vielen Dank für Ihre Bestellung, welche wir schnellstmöglich bearbeiten”, evtl. noch mit dem Hinweis, dass die Bestellbestätigung in Kürze an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt wird? Dann schöpfen Sie Ihre Möglichkeiten zur Kundenbindung absolut nicht aus!

“Beehren Sie uns bald wieder!”

Ehre das KundenherzIn der “guten alten Zeit” wurde dem Kunden noch die Tür offengehalten, mit dem Sätzlein “Beehren Sie uns bald wieder!”. Da Sie diese Möglichkeit im Onlineshop nicht haben, sollten Sie dem Kunden beim Checkout nochmals hohe Aufmerksamkeit entgegenbringen.

Bevor Sie Ihre Kunden jetzt auf der Dankeseite mit allen möglichen Handlungsaufforderungen zutackern, sollten Sie sich zuerst fragen, welches Ziel bzw. welche Ziele Sie mit der Dankeseite verfolgen. An oberster Stelle sollte hier das Ziel “Kundenbindung” stehen, was gleichbedeutend mit Umsatzsteigerung ist. Eben dieses “Beehren Sie uns bald wieder”, halt nur virtuell.

Was trägt, ausser einem “Danke”, noch zu guten Gefühlen nach einem Kaufabschluss bei?

  • Vertrauensbildende Maßnahmen wie z.B. das Anzeigen eines direkten Ansprechpartners mit Foto und Kontaktdaten
  • Eine nochmalige Auflistung der gekauften Artikel mit Preisen, Lieferzeiten, der Gesamtsumme der Bestellung und der Bezahlart
  • Auflistung, wie es mit der Bestellung weitergeht
  • Cross-Selling in Form von “Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch…”
  • Cross-Selling in Form von Ergänzungsartikeln und/oder ähnlichen Artikeln
  • Bei neuen Kunden ein Gutschein für die nächste Bestellung

Mit diesen Maßnahmen geben Sie dem Kunden das Gefühl, bei Ihnen in guten Händen zu sein und das ist schon der erste Schritt zur Kundenbindung.

Ansprechpartner OnlineshopWeitere Möglichkeiten zur Kundenbindung auf der Danke-Seite sind noch:

  • Newsletter-Abo
  • Social-Sharing via Facebook, Twitter & Co.
  • Feedback zum Bestellprozess einholen
  • Mitgliedschaft anbieten

Diese Maßnahmen sind marketingtechnisch sehr wertvoll. Die Käufer haben beim Erstkauf jedoch meist ein Problem, sich auf diese Art und Weise zu “binden”. Anbieten kann man das, aber bitte unaufdringlich.

Ein sehr guter Leitsatz ist immer wieder: “Behandle andere so, wie Du von Ihnen behandelt werden willst.” Sofern Sie als Kunde gerne König sind (und davon ist auszugehen…), sollten Sie Ihre Kunden auch so königlich wie möglich behandeln.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg mit Ihrem “Dank” an Ihre Kunden!

Ihr webalytics-Team

 

 

Google AdWords Editor – Kampagnenmanagement ganz einfach

Google AdWords bietet ein tolles Tool zur Bearbeitung von AdWords-Konten an. Und, hier dürfen sich Schnäppchenjäger mal wirklich ein Loch ins Knie freuen – es ist kostenlos!

Kostenlos und doch was wert?

Es gibt ja die berühmte Aussage: “Was nichts kostet, ist auch nichts wert!” Beim AdWords Editor trifft dies jedoch nicht zu (glücklicherweise…). Offline können Kampagnen heruntergeladen, Änderungen daran vorgenommen und wieder im AdWords-Konto hochgeladen werden.

Wie komme ich an den AdWords-Editor ran?

Sofern Sie die Systemanforderungen erfüllen (Windows XP/Vista/7/8, Mac OS X 10.5 oder höher) können Sie unter diesem Link den AdWords Editor herunterladen. So einfach ist das…

Anschließend laden Sie Ihr AdWords-Konto oder eines Ihrer AdWords-Konten in den Editor. Dazu wählen Sie Datei und Konto öffnen aus.

Konto im AdWords Editor öffnen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach klicken Sie auf Konto hinzufügen und geben anschließend die E-Mail-Adresse des AdWords-Kontos sowie das Passwort ein und klicken auf Nächste.

Konto im AdWords Editor hinzufügen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wählen Sie jetzt den Kontenbereich aus, den Sie herunterladen möchten:

Konto im AdWords Editor auswählen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim nächsten Fenster können Sie noch auswählen, ob Sie alle Kampagnen, bereits heruntergeladene oder von Ihnen selbst ausgewählte Kampagnen herunterladen wollen. Mit OK bestätigen Sie Ihre Auswahl und dann kann es los gehen. 

Kontobestandteile im AdWords Editor herunterladen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Informationen zur Navigation im AdWords Editor, weitere Tools, Hinweise zur Kontobearbeitung etc. etc. finden Sie in der AdWords Editor-Hilfe.

Frohes Offline-Editieren Ihrer AdWords-Kampagnen und viel Erfolg wünscht Ihnen

Karin Tempel-Maier

 

 

Neues TrueView-Format in AdWords-Videokampagnen

Ab 15. April 2014 gibt es neue Auswahlmöglichkeiten bei den Kampagneneinstellungen für neue Videokampagnen und obendrauf noch vereinfachte Anzeigenformate. Um bestehende Kampagnen auf die neuen Funktionen umstellen zu können, gibt es Zugang zu einem Migrationscenter.

Welche Änderungen werden relevant?

Also, zuallererst sei erwähnt, dass von drei auf zwei TrueView-Formate umgestellt wird. Es gibt nach wie vor das Format TrueView In-Stream. Die Formate In-Search und In-Display werden in einem gemeinsamen Format kombiniert, genannt “In-Display”.

Diese Änderung bringt folgende Benefits:

Benefits für Sie!

  • Die Ausrichtung von TrueView richtet sich nach der Art und Weise wie der Nutzer mit der Anzeige interagiert (durch Klicken auf ein Thumbnail oder die Wiedergabe als Pre-Roll-Video)
  • Auf Kampagnenebene kann festgelegt werden, wo die Anzeigen erscheinen sollen (Netzwerke können gezielt ausgesucht werden)
  • In-Display-Anzeigen können jetzt auch auf verschiedene demografische Merkmale oder Zielgruppen ausgerichtet werden.

Hierdurch wird TrueView ein noch leistungsstärkeres Werbeinstrument – und einfacher!

Ab 15. Mai 2014 erfolgt automatisch die Umstellung aller Kampagnen auf die neuen Formate. Das wird im AdWords-Konto aber immer wieder angekündigt, also kein Grund zur Hektik.

Viel Erfolg mit Ihren Videokampagnen wünscht Ihnen das webalytics-Team!

 

Suchmaschine Qwant – viel Lärm um nichts?

So. Jetzt gibt es auch eine europäische Suchmaschine und nicht nur den Riesen Google oder den (in Deutschland noch…) Zwergen Bing! Qwant heisst sie, die neue Suchmaschine, und kommt aus Frankreich. Sie lockt mit Anonymität und Distanzierung von der klassischen Ansicht der Suchergebnisse bei Google oder Bing.

Qwanteln statt googeln?

Die Benutzeroberfläche ist schon ganz anders als bei Google, da die Suchergebnisse in verschiedene Kategorien eingeteilt werden.

qwant

Man hat die Auswahl zwischen der Anzeige in Spalten (wie im Bild), als Liste (dann ähnlich den Suchergebnissen bei Google) oder als Mosaik, in dem alle Ergebnisse wild durcheinander angezeigt sind. Rein optisch gefällt mir die Anzeige in Spalten, weil schön bunt. Aber, bunt genügt nun mal nicht, wenn man nach etwas sucht. Ich hätte ja gerne Suchergebnisse, mit denen ich was anfangen kann.

Gierig wie ich bin, will ich viele Suchergebnisse!

Sehr, sehr schmal die Ausbeute mit Qwant! Ich habe den Begriff “serp” (für Search Engine Result Pages) eingegeben und bekomme in der Spalte “Netz” genau 30 Suchergebnisse – fertig! Der Bereich “Sozial” interessiert mich hier nicht und “Einkaufen” ebenso wenig. Also, 30 Suchergebnisse, damit muss ich hier auskommen.

Als alte Googlerin gebe ich jetzt “serp” im Google-Suchschlitz ein und mein gieriges Herz macht vor Freude einen Riesenhüpfer: Über 14 Millionen Ergebnisse in 0,20 Sekunden! So muss Technik – äh, nein – googeln sein!

Aber, ich genieße ja Anonymität, weil ich auf der Startseite das Häkchen zur Erfassung über Piwik Webanalyse entfernt habe. Eines der Lockmittel von Qwant…

piwik

Mich stört es jedoch nicht, wenn meine Suchanfragen ausgewertet werden, denn nur so können die Suchergebnisse immer besser und maßgeschneiderter für mich werden.

Fazit für mich: Ich werde keine “Qwantlerin”, ich bleibe bei “meinem” Google!

Herzlichst, Ihre Karin Tempel-Maier

 

 

 

 

 

Den Qualitätsfaktor bei AdWords verbessern

Bevor ich hier die verschiedenen Stellschrauben zur Verbesserung des Qualitätsfaktors erläutere, sollte zuerst einmal klar werden, was ein hoher Qualitätsfaktor bewirkt.

Wozu ist ein hoher Qualitätsfaktor gut?

Niedrigere Kosten - höherer GewinnMit einem hohen bzw. höheren Qualitätsfaktor erwirken Sie

  • einen niedrigeren CPC
  • eine niedrigere Gebotsschätzung für die erste Seite
  • eine niedrigere Top-of-Page-Gebotsschätzung
  • eine höhere Anzeigenposition

Kaufmännisch gesehen also niedrigere Kosten bei besserer Anzeigensichtbarkeit. Das ist doch ein wenig Mühe und Überlegungen wert, oder?

Wie erreichen Sie einen hohen Qualitätsfaktor?

Hier gibt es drei Königsdisziplinen, die da sind:

  • Relevante Suchbegriffe (Keywords)
  • Aussagekräftige Anzeigentexte, in denen die relevantesten Keywords vorkommen
  • Eine relevante Landingpage

Was sind relevante Suchbegriffe/Keywords?

Was sind relevante Keywords?Ein kleines Beispiel:

Sie verkaufen in Ihrem Onlineshop Damenpullover mit Zopfmuster. Mit dem Keyword “Pullover” liegen Sie sehr allgemein, da hierunter u.a. auch Herren- und Kinderpullover fallen. Das Keyword “Damenpullover” grenzt hier schon stärker ein, mit “Damenpullover Zopfmuster” holen Sie die Nutzer ab, die einen Damenpullover mit Zopfmuster suchen. Der Qualitätsfaktor für “Pullover” liegt unter dem für “Damenpullover” und “Damenpullover Zopfmuster”.

Was sind aussagekräftige Anzeigentexte?

AdWords-Anzeige für Damenpullover

Wenn wir bei dem Beispiel bleiben, sollte die Anzeige die Botschaft übermitteln, dass hier Damenpullover, auch mit Zopfmuster, verkauft werden. Durch die Verwendung der Suchbegriffe “Damenpullover” und “Zopfmuster” im Anzeigentext erhöht sich die Relevanz dieser und somit auch der Qualitätsfaktor.

 

Was ist eine relevante Landingpage?

Wir sind immer noch bei dem vorgenannten Beispiel. Beworben wird der Damenpullover mit Zopfmuster. Der Suchbegriff lautet “Damenpullover Zopfmuster”.

Wenn der Nutzer jetzt auf dieser Seite “landet”, hat er eine schlechte Zielseitenerfahrung, da hier Pullover für Damen, Herren und Kinder zur Auswahl stehen. Von einem Zopfpullover ist hier nichts zu sehen…

Schlechte Zielseitenerfahrung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Landingpage bietet dem Nutzer eine sehr gute Zielseitenerfahrung:

Optimale Zielseitenerfahrung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann der Qualitätsfaktor Ihrer Keywords, Anzeigentexte und Landingpages überprüft werden?

Sie können auf der Keywordebene die Spalte “Qualitätsfaktor” hinzufügen und hier sofort sehen, wie das Keyword von Google eingestuft wird. Ausserdem können Sie sich über das Sprechblasensymbol neben dem Status des Keywords die Bewertung für die voraussichtliche Klickrate, die Anzeigenrelevanz und die Zielseitenerfahrung anzeigen lassen.

Anzeige Qualitätsfaktoren

Wenn Sie diese Punkte beachten und entsprechend pflegen, steht einer guten Anzeigenposition (bei entsprechendem Gebot) nichts mehr im Weg.

Mehr Know-how zu AdWords können Sie mit unseren Schulungen – ob als Inhouse-Schulung oder mit unseren einzeln buchbaren Schulungsmodulen in unseren Geschäftsräumen. Mehr Informationen zu den Schulungsinhalten finden Sie hier: Google Adwords Schulung

Sollten Sie Hilfe in Ihrem bestehenden Account benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Testen Sie unsere Agenturleistung 30 Tage lang ohne Vertragsbindung. Details finden Sie hier: 30 Tage AdWords

Verschenken Sie kein Geld – werben Sie nicht am Erfolg vorbei!

Ihr webalytics-Team

 

 

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