Autorenarchiv

Fünfte Google Analytics Konferenz in Wien – Save the date!

Jetzt Early Bird Ticket sichern und sparen

Die Google Analytics Konferenz ist die größte Veranstaltung in D-A-CH, die sich dem Themenbereich rund um Google Analytics widmet und findet vom 22.-24. Februar 2016  erneut bereits zum fünften Mal in Wien statt. Das Event wird wieder von e-dialog, Google Analytics Certified Partner der ersten Stunde, kuratiert und in Kooperation mit Google, webalytics, Lunapark und Elements durchgeführt. Aufgrund der positiven Resonanz und des großen Erfolges der letzten Jahre wurde das Programm dieses Jahr nochmals erweitert. Auf die Besucher warten Vorträge, Best Practice Cases und Workshops zu allen Themen rund um Google Analytics.

3 Tage Programm: Training – Konferenz – Praxis

Die 3-tätige Konferenz bietet den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. Am 22.02. startet das Event mit einem Training zu Google Analytics und – ganz neu – dem Google Tag Manager. Die Konferenz am 23.02. bietet Insights, Know-How und Best Practice Beispiele von namhaften Referenten, darunter Keynote Speaker Justin Cutroni, Analytics Evangelist bei Google aus Mountain View. Der Abschlusstag am 24.02. steht unter dem Motto “Praxis”. In Workshops werden individuelle Herausforderungen und Fragen mit Profis und anderen Usern diskutiert und Lösungen gefunden. Alle Infos zum Programm finden Sie unter www.analytics-konferenz.at.

Tickets: Early Bird Tarif bis 30. November

Tickets für die Google Analytics und etailment WIEN Konferenz sind ab 15.10.2015 im Ticketshop (http://analytics-konferenz.at/tickets/) erhältlich. Durch die Kooperation haben die Teilnehmer die einzigartige Möglichkeit, beide Kongresse mit nur einem Ticket zu besuchen.  Frühbucher können sich noch bis zum 30. November einen Early Bird Rabatt von € 50,- auf den regulären Preis sichern.

 

Veranstalter

e-dialog ist Österreichs größte Spezialagentur für Programmatic Marketing, Search, Digital Analytics, Conversion-Optimierung und E-Mail Marketing. Neben Webanalyse sind SEO, Suchmaschinen-Marketing, Performance Traffic und TV Tracking Schwerpunkte der Agentur. Im Rahmen einer ganzheitlichen Customer Journey Analyse werden alle On- und Offline-Touchpoints analysiert und Optimierungspotentiale aufgezeigt.

webalytics ist der erste Google Analytics Certified Partner in D/A/CH und somit die präferierte Agentur für alle Google-Produkte in dieser Region. Die Mitarbeiter der webalytics sind ausgewiesene Experten in der Analyse und Optimierung von Websites und hochkompetenter Serviceanbieter für alle Facetten des erfolgreichen Online-Marketings. Zudem ist webalytics Mitenwickler des Urchin-Nachfolgers particles.

Die etailment WIEN (http://www.etailment.at) ist ein Fachevent, der 2015 zum ersten Mal von der Werbeplanung veranstaltet wurde. Die dreitägige Konferenz widmet sich den Herausforderungen und Entwicklungen des E-Commerce und thematisiert diese branchen-übergreifend. Da Webanalyse eine essentielle Voraussetzung für den Geschäftserfolg ist, findet die etailment in Kooperation mit der etablierten Google Analytics Konferenz statt. Die Verbindung von aktuellen Trends im E-Commerce und der Analyse mit „Google Analytics“ bietet den Besuchern einen echten Mehrwert.

Rückfragen an:

Sophie Kubec
e-dialog GmbH
+43 (0)1-309 09 09-33
analytics-konferenz@e-dialog.at

18. Google Analytics Zertifizierungsseminar in Hamburg

Erneut und somit zum18. Mal führt webalytics zusammen mit digital economics das Google Analytics Zertifizierungsseminar am 11. und 12. November 2015 in Hamburg durch.  Das Training vermittelt aktuelle, detaillierte Kenntnisse, die im Umgang mit Google Analytics und zum Bestehen der Prüfung nötig sind. Es dient somit als ideale Vorbereitung für das Google Analytics Individual Qualification (GAIQ) Examen, welche direkt im Anschluss an das Training abgelegt werden kann.

Der Preis für das zweitägige  Training inkl. Prüfungsgebühr liegt bei nur 950 EUR zzgl. MwSt. pro Teilnehmer.

Inhalte

Google Analytic Individual Qualification ZertifikatDer erste Trainingstag beginnt mit einem Überblick darüber, warum digitale Analyse wichtig ist und wie die Planung von Implementierung und KPIs erfolgen sollte. Danach werden Sie schrittweise an Verwendung, Einstellung und Verwaltung von Google Analytics herangeführt. Die Handhabung von Dashboards, Custom Reports, Properties, Datenansichten und Zielen werden dabei ebenso erläutert wie das Kampagnen-Tracking.

Am zweiten Trainingstag wird die Integration von AdWords in Analytics erklärt. Weitere Themen sind Attribution Modelling, Cookies und Code-Anpassungen, E-Commerce, Grundlagen zum Google Tag Manager, Möglichgkeiten zum Datenimport und reguläre Ausdrücke. Danach folgt die GAIQ-Prüfung (Google Analytics Individual Qualification).

Gleich anmelden!

Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen beschränkt; melden Sie sich daher am besten gleich an! Veranstaltungsort, Agenda und Anmeldemöglichkeit finden sie hier oder durch Klick auf den nachfolgenden Button.

Über digital economics

Neben der Consultingleistung bietet digital economics auch hochwertige Trainings- und Weiterbildungsprogramme für Fach- und Führungskräfte an. Die Themenfelder reichen dabei vom digitalen Innovations Management über Entwicklung, Bewertung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle bis zur digitalen Analyse und der Steuerung von digitalem Business.

Über den Trainer

Das Training wird von Holger Tempel durchgeführt. Als Google Analytics Certified Partner und Certified Trainer vermittelt er Fachwissen, das weit über das Standardrepertoire der Branche hinausgeht. Er initiierte 2005, als einer der ersten Partner weltweit, die exklusive Partnerschaft mit Google. Heute zählt er zu den führenden Wissensträgern rund um das Themen Google Analytics.

Auswertung der HotSpot-Nutzung mit Google Analytics

Am 22.07.2015 wurde im Freibad der Biedensandbäder GmbH der von webalytics installierte WLAN-HotSpot der Firma TUXGUARD in Betrieb genommen. Die Nutzung ist für die Besucher des Freibads kostenlos und die Anmeldung am HotSpot kinderleicht.

Screenshot HotSpot webalytics

Nachdem die Verbindung zum AccessPoint mit dem mobilen Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop) hergestellt wurde, muss der Nutzer lediglich auf den orangefarbenen Button tippen/klicken. Fertig. Und dass dieser Service auf reges Interesse stößt, zeigen die aktuellen Zahlen, die über das TUXGUARD-System mittels Google Analytics und dem Meassurement Protocol erhoben werden. Dabei galt es aus Betreibersicht die Nutzung im Hinblick auf folgendes zu tracken:

  • Geräte (Mobil, Tablet, Desktop)
  • Betriebssysteme
  • Browser
  • neue und wiederkehrende Nutzer
  • Anmeldeseite
  • Dauer (der Online-Nutzung)
  • Nutzerstatus (logged in, logged out)

Das TUXGUARD-HotSpot-System merkt sich nach erfolgter Anmeldung die MAC-Adresse (Adresse der Netzwerkkarte) und gestattet somit jedem Gerät die automatische Wiederanmeldung am HotSpot. Das ist besonders hilfreich, wenn sich die Smartphones und Tablets automatisch abschalten oder zwecks Schonen des Akkus die Verbindung zum WLAN trennen. Für den Nutzer ist es dann sehr komfortabel, einfach per Einschalten oder Bedienen des Mobilgeräts sofort wieder online zu sein. Daher ist es zudem wichtig, den Anmeldeprozess zu tracken:

  • Login
  • Auto-Login
  • Logout

Berichte zur Analyse des Nutzerverhaltens

Um die Nutzung des HotSpot-Systems zu tracken, mussten in Google Analytics ein paar Custom Dimensions und Custom Metrics angelegt werden und im HotSpot-System das Meassurement Protocol von Google Analytics in diverse Prozesse integriert werden. Danach konnten alle Daten erhoben und letzendlich auch ausgewertet werden.

Bericht ‚HotSpot – Tageszeit‘

Der Bericht gibt Auskunft über die Stoßzeiten, zu denen das HotSpot-System stark frequentiert ist und ermöglicht so eine entsprechende Kapazitäts- und Bandbreitenplanung.

GA Report - Time of day

Bericht ‚Nutzungsdauer gesamt‘

Dieser Bericht ist in drei Registerkarten aufgeteilt und gibt somit Aufschluss über die gesamte Nutzungsdauer je Gerätekategorie, je Mobilgerät und je Besuchertyp. Unter der gesamten Nutzungsdauer werden die Stunden, Minuten und Sekunden verstanden, die alle angemeldeten Geräte zusammen mit dem Internet verbunden waren.

Registerkarte ‚je Gerätekategorie‘

Auf dieser Registerkarte wird die Nutzungsdauer nach Gerätetyp „mobile“, „tablet“ und „desktop“ unterschieden, wobei unter Desktop auch alle Laptops, Notebooks und Netbooks fallen.

GA Report - Usage by device category

Registerkarte ‚je Gerät (nur Mobile)‘

In der Tabelle dieser Registerkarte werden alle Smartphones aufgelistet, die den HotSpot genutzt haben.

GA Report - Usage by device

Registerkarte ‚je Besuchertyp‘

Mithile dieser Registerkarte wird deutlich, wie hoch die Nutzerbindung an das System ist bzw. wie oft die Nutzer am HotSpot-System automatisch wieder angemeldet werden.

GA Report - Usage by user type

 

Lerneffekte bei Social Networks

Fast 25.000 Likes verzeichnet die Facebook-Seite der Freien Universität Berlin. Und auch die Uni in Mannheim kann sich über fast ebenso viele „Gefällt mir“ Klicks freuen. Nahezu uneinholbar vorn in der Gunst der Nutzer liegt allerdings die Munich Business School mit fast 66.000 Nutzern (Stand März 2015).

billionphotos-1163681_600x200

Solche Zahlen machen deutlich, dass es für Unternehmen wieauch für Hochschulen längst selbstverständlich ist, sich in den sozialen Netzwerken zu präsentieren und zu engagieren, um mit den Studenten und Interessenten einen professionellen, persönlichen und informativen Dialog zu führen, mehr Traffic für die Website zu generieren und sich für neue Studenten interessant zu machen. Die Gefahren sind dabei für alle Anbieter gleich groß.

Die Gründe für den Trend, sich zu nehmend in sozialen Netzwerken zu präsentieren, liegen auf der Hand: Diese im Wesentlichen kostenlose Werbung erfordert lediglich einen Computer und einen Internetzugang. Laut comScore sind 84 % der Internetnutzer weltweit in sozialen Netzwerken aktiv.

In den USA hat sich die Nutzung sozialer Netzwerke zwischen 2007 und 2011 fast verdoppelt, während sie in China um etwa die Hälfte (53%) gestiegen ist. Und in der Zielgruppe der Schüler und Studenten dürften die Zahlen noch deutlich höher ausfallen. Wobei Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke in den Schulen und Universtäten längst nicht mehr nur eine Spielwiese von Jugendlichen sind. Auch für den Unterricht werden vielfältige Möglichkeiten genutzt, um das kommunikative, berufliche, politische und kreative Potenzial des Social Web zu nutzen.

Für Kriminelle ist Facebook ein Paradies

Ebenso wie in Unternehmen stellen die Aktivitäten der Facebook-Nutzer allerdings auch an den hauseigenen Rechnern der Bildungseinrichtungen eine echte Gefahr dar. Denn die hohe Interaktionsrate, gepaart mit menschlicher Neugier und jeder Menge Unerfahrenheit, macht es Kriminellen sehr leicht möglich, mit wenig Aufwand Schadprogramme zu verbreiten, auf Daten zuzugreifen, oder auf unlautere Weise Geld zu verdienen. Schüler und Studenten sind hier ebenso wenig vor bösartigen Taktiken von Betrügern in sozialen Netzwerken geschützt wie die Lehrer oder Mitarbeiter in Unternehmen, die zu einem Großteil soziale Medien zu privaten Zwecken auch am Arbeitsplatz nutzen.

Gefahren lauern überall

App-Vielfalt der Social Media

Die meisten Anwender verbringen durchschnittlich 1 von 5 Minuten Online-zeit in sozialen Netzwerken.

Ein Beispiel für solche Gefahren ist die gefälschte App WhatsApp, die im August 2012 auf Facebook im Umlauf war. Bei diesem Angriff wurden Opfer zu einer gefälschten Whats App Facebook-Seite geleitet, auf der App-Berechtigungen abgefragt werden. Sobald der Ahnungslose die Berechtigungen erteilt hatte, wurden andere vermeintliche Nutzer der WhatsApp-App angezeigt und er wurde zu einer Seite mit einer Einverständniserklärung weitergeleitet. Wie die gefälschten Instagram-, Farm Frenzy- und Angry Birds Space-Apps scheint sich auch diese Bedrohung gezielt gegen Anwender von Mobiltelefonen zu richten.

Gefälschter WhatsApp Messenger

Darüber hinaus wurde eine verwandte Bedrohung, ein gefälschter WhatsApp Messenger, aufgedeckt, der auf die Kontaktdaten in der Freundesliste zugreift. Durch diesen Betrug verbreitet sich die Bedrohung über die Freunde von Opfern. Dabei müssen Schüler, Studenten oder Mitarbeiter nicht einmal unbedingt auf soziale Netzwerke zugreifen, um Angriffen in sozialen Medien zum Opfer zu fallen. Bei einem ähnlichen Angriff im September 2012 wurden Spam-Empfänger dazu verleitet, auf einen gefälschten Linkedln-Einladungslink zu klicken, der wiederum auf Websites mit dem berüchtigten Blackhole Exploit Kit weiterleitete. Das Blackhole Exploit Kit ist für weltweite Spam-Angriffe verantwortlich und dafür bekannt, Bedrohungen auf die jeweiligen Softwareschwachstellen eines PCs auszurichten.

Zugriffe auf vertrauliche Informationen

Cyberkriminelle, die das Verhalten von Mitarbeitern in sozialen Netzwerken verfolgen, können ganz einfach beispielsweise auch an vertrauliche und geheime Informationen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen gelangen. Beim Durchforsten von Tweets, Blog-Einträgen und Status-Updates leichtsinniger Mitarbeiter können Identitätsdaten von Mitarbeitern in Schlüsselpositionen oder sogar Informationen über Forschungsdaten, die finanzielle Situation oder interne Probleme eines Unternehmens offengelegt werden. Denn leider allzu oft sprechen Mitarbeiter in sozialen Netzwerken über Unternehmensprobleme. Wenn hier nicht bestimmte Maßnahmen ergriffen werden, kann ein Mitarbeiter eines Unternehmens allein durch die Veröffentlichung von Status-Updates vertrauliche Daten der breiten Öffentlichkeit, einschließlich Cyberkriminellen, zugänglich machen.

Richtlinien zur Verwendung sozialer Medien durchsetzen

Wie jedes Unternehmen sollten auch Bildungseinrichtungen aller Art offizielle Richtlinien zur Verwendung sozialer Medien auf dem Campus festlegen. Datenschutzbestimmungen, ein bewusster Umgang mit persönlichen Daten, Missbrauch von Informationen aus Userprofilen und versteckte Werbebotschaften sollten immer wieder Themen sein. Es reicht jedoch nicht, Richtlinien einfach nur festzulegen – sie müssen auch durchgesetzt werden! Alle User sollten überbewährte Methoden bei der Verwendung sozialer Netzwerke informiert werden, einschließlich möglicher Folgen bei Missbrauch. Es müssen klare und genaue Richtlinien erstellt werden, die keinen Raum für Zweifel oder Fehler lassen, um die Risiken der sozialen Netzwerke möglichst gering halten zu können.

 


Quelle: IM – Talk about Values 02.2015

1. DAALA in Mannheim am 11.05.2015 – webalytics ist Sponsor

Logo der Veranstaltung 'Digital Analytics Association Late Afternoon'Am 11.05.2015, von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr findet der erste DAALA* in Mannheim statt und steht voll und ganz im Zeichen der Digital Analyse. Sponsoren des Abends sind Webtrekk, webalytics und digital economics und laden Digital Analysten aus dem Großraum Rhein-Neckar ins LEONARDO Hotel Mannheim ein.

Viele Unternehmen haben das Potenzial strategischer Datenanalyse erkannt und suchen nach Möglichkeiten, diese für ihren Geschäftserfolg nutzen. Jedoch gibt es immer noch viel zu wenige Digital Analysten; die vollen Auswirkungen dieses Mangels an Fachpersonal wird spätestens 2016 deutlich.

Vorträge

In seinem Vortrag „Digital Analytics – mehr als nur ein Tool bedienen“ zeigt Holger Tempel von webalytics vor dem Hintergrund des Wunsches nach kontinuierlicher Verbesserung und dem akuten Mangel an Analysten Lösungsansätze auf, um einen Weg aus dem Dilemma zu finden. Dabei geht er auch kurz auf die Unterschiede im Bereich der Digital Analyse zwischen Europa und den USA ein.

Flankiert werden die Ausführungen durch den zweiten Vortrag „CMO Quickcheck – Ich will valide Daten„. Marcel Martschausky von Webtrekk verdeutlicht damit die Ziele von Unternehmen, datengetrieben zu arbeiten und entsprechende Strukturen im Unternehmen aufzusetzen. Hierbei wird die Frage nach validen Daten aus Webanalyse und darum herum immer relevanter.

Networking, Q&A

Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit zum Networking und Austausch in entspannter Atmosphäre. Timm Peters, Vorstand des Digital Analytics Association e.V. (DAA) und Geschäftsführer von digital economics ist ebenfalls zugegen und beantwortet Fragen rund um die Themen DAA, Digital Analytics, Fort- und Weiterbildung, etc.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die im Bereich Web und Digital Analytics, Online Marketing Optimierung, Daten-Integration und Big Data, Social Media, Mobile sowie in themenverwandten Geschäftsfeldern tätig sind; interessierte Gäste aus anderen Branchen sind ebenso herzlich willkommen.

Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos, lediglich um eine vorherige Anmeldung wird gebeten. Weitere Information zur Veranstaltung, sowie die Möglichkeit, eine der letzten Eintrittskarten zu bekommen, finden Sie hier.

Sponsoren

 Webtrekk digital economics webalytics

* DAALA: Digital Analytics Association Late Afternoon ist eine After-Work Veranstaltung für alle aus dem Bereich Digital Analytics und wird von der Digital Analytics Association e.V. mit Sitz in Hamburg ausgerichtet.

Ein DAALA bietet Fachaustausch und Networking in entspannter Atmosphäre inklusive einem Thema des Abends sowie wechselnden Sponsoren aus dem Bereich Analytics und Online Marketing. Agenturen und Softwareanbieter können ihre Fähigkeiten darstellen und höchst anspruchsvolle Use-Cases mit ihren Kunden vorstellen. Der übersichtlich gestaltete Programmteil endet mit einer offenen Q&A-Session.

Google Tag Manager Version 2 Migrationsassistent gelauncht!

Es ist soweit – Google hat vor einigen Tagen den Migrationsassistenten gestartet. Nun können Sie Ihre alten Version 1 Accounts mit wenigen Klicks in die Version 2 upgraden. Ich zeige Ihnen hier, wie das geht und vor allem, warum Sie es selber machen sollten!

 

Migrationsassistent – step by step

Step 1 – Hinweis

Wenn Sie sich beim Google Tag Manager anmelden, erscheint der Hinweis, wie im Bild zu sehen, oben rechts in Ihrem Account. Mit Klick auf den Button Migrationsassistent starten Sie selbigen.

GTM Migrationsassistent Hinweis

 

Step 2 – Assistent

Es wird eine Information zum Assistenten angezeigt. Nachdem Sie auf den Button Assistent starten klicken, kommen Sie zur sogenannten „Kontomigration“.

GTM Migrationsassistent Start

 

Step 3 – Kontomigration

Die Kontomigration listet alle Version 1 Konten auf, zu denen Sie administrativen Zugang haben. Wählen Sie die Konten aus, welche Sie migrieren wollen und klicken Sie auf Migrieren.

GTM Migrationsassistent Kontenauswahl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     
    

Step 4 – Migration eingereicht

Die Konten sind noch nicht sofort auf Version 2 verfügbar. Die Migration wird eingereicht und steht nach kurzer Wartedauer und je noch Umfang der Konten zur Verfügung. Rechnen Sie mit ca. einer Stunde.

GTM Migrationsassistent Migration eingereicht

 

 

 

 

 

 

 
    

Warum Sie selber upgraden sollten

GTM Variablen

 

Ab dem 01. Juli 2015 werden alle Accounts automatisch migriert. Um potenziellen Fehlern vorzubeugen und Ihre Container sauber für die Version 2 vorzubereiten, ist Manpower unumgänglich. Besonders unter Variablen sollten Sie die integrierten Variablen aktivieren, die Sie benötigen! Überprüfen Sie jeden Tag im Einzelnen und ändern bei Bedarf die Einstellungen. Eine Besonderheit nenne ich Ihnen vorab: Der Klick- und der Link-Klick-Listener werden nicht mehr benötigt, diese sind jetzt im Tag-Workflow integriert.

 

 

Falls Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, dann schreiben Sie uns einfach. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Auch wir haben jetzt einen Hoodie von der Hacker School…

Das Ziel der Hacker School in Hamburg ist es, Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren für die IT- und Medienbranche zu begeistern. Damit können junge Talente entdeckt, gefördert und unterstützt werden.

Die drei erfahrenen Unternehmer, David Cummins, Andreas Oltmann und Timm Peters, sponsern die Hacker School privat. Zusätzliche Unterstützung ist natürlich immer gerne gesehen.

Aufgrund der Ideale und Ziele, hat webalytics die Hacker School mit einer Sachspende im Wert von 500 € unterstützt. Somit ist sichergestellt, dass eine weitere Class in der Hacker School stattfinden kann – und vielleicht werden gerade dann Talente gefunden, die sonst unentdeckt geblieben wären…

Übrigens: Len Focken, mit 15 Jahren der jüngste Data Scientist weltweit, wurde durch die Hacker School entdeckt. Bei uns absolvierte er vor wenigen Wochen das Google Analytics Zertifizierungssemniar und bestand die anschließende Prüfung mit einem sagenhaften Ergebnis von 92%. Die Hacker School erlangte dadurch weltweite Beachtung und wir bei webalytics sind stolz, unseren Teil dazu beigetragen zu haben!

Als Dankeschön für unsere Spende hat uns die Hacker School den coolen und heißbegehrten Hacker School Hoodie zukommen lassen – vielen Dank dafür! Alle Mitarbeiter haben sich direkt „darauf gestürzt“ – und das kam dabei raus… 🙂

Hacker School Hoodie

 

 

Video-Training ‚Google Analytics: Kampagnen-Tracking‘ bei video2brain veröffentlicht

Google Analytics_Kampagnen-Tracking_klein Das Video-Training “Google Analytics: Kampagnen-Tracking” ist ab sofort bei video2brain.com verfügbar. Holger Tempel, CEO von webalytics, führt als offizieller video2brain-Trainer durch die Video-Schulung. Erleben Sie in 2,5 Stunden tiefergehende Einblicke in das Kampagnen-Tracking mit Google Analytics.

Aus dem Inhalt

Das Video-Training  ist in drei Kapitel unterteil und zeigt Tools & Techniken, um den Erfolg Ihrer Marketinginitiativen zu messen.

1. Grundlagen zu Kampagnen

Im ersten Kapitel handelt es sich hauptsächlich um die Grundlagen zu Kampagnen. Dabei werden die unterschiedlichen Ausspielkanäle und die Wichtigkeit des Kampagnen-Tracking besprochen.

2. Grundlagen des Kampagnen-Trackings

Hier werden die Grundlagen des Kampagnen-Trackings näher erläutert. Dazu gehören manuelle Kennzeichnung von Links, die Integration von Google AdWords und eine Erläuterung der zugehörigen Berichte in Google Analytics.

3. Kampagnen-Tracking planen und umsetzen

Lernen Sie diverse Tools kennen, die Sie bei der Planung und Durchführung von Kampagnen unterstützen. Zusätzlich erfahren Sie, mit welchen Werkzeugen Sie die Kampagnendaten importieren.

Sie lernen die Möglichkeiten des Kampagnen-Trackings kennen, die den Werbetreibenden am meisten beschäftigen. Sie werden davon profitieren, dass Sie das Thema „Kampagnen“ von Anfang betrachten und somit die umfangreichen Möglichkeiten des Kampagnen-Trackings mit Google Analytics Schritt für Schritt entdecken.

Warum ist es für Ihr Business so wichtig Kampagnen zu tracken? Welche Tools gibt es und wie Sie die Grundlage dafür schaffen, den Erfolg Ihrer Marketing-Aktivitäten zu messen.

Mehr Informationen auf der Website von video2brain

Auf der Webseite von video2brain erhalten Sie einen Überblick über den Inhalt, einige Beispielvideos und weitere Informaionen über das Video-Training.

Mit Ihrem persönlichen Aktivierungscode „ADE55954FAC8287“ haben Sie Zugriff auf das Video sowie die gesamte video2brain-Trainingsbibliothek und können diese 7 Tage lang kostenlos testen. Lösen Sie Ihren Code jetzt unter code.video2brain.de ein.

Der nachfolgende Trailer ermöglicht einen Einblick in die Module, und Sie erfahren darin mehr über die Inhalte des Trainings.

Google Analytics Konferenz 2015 – Wir waren dabei!

Google Analytics Konferenz 2015Mit Stolz können wir sagen, dass die Google Analytics Konferenz 2015 in Wien auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg war. Verteilt auf drei Tage wurde den Teilnehmern geballtes E-Commerce- und Analytics-Wissen vermittelt.

Mit insgesamt 605 Besuchern aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz hat die Konferenz beachtlichen Zuspruch gefunden.

Dieses Jahr standen 19 Aussteller, 15 Sponsoren und 95 Referenten & Moderatoren (unter anderem Jesse Nichols von Google Mountain View in USA) aus Österreich, Dänemark, Deutschland, Irland, UK und den USA zur Verfügung.

Tag 1: Der Training Day

CEO Holger Tempel auf der Google Analytics Konferenz 2015Am Training Day haben 123 Personen teilgenommen. Holger Tempel von webalytics eröffnete den Training Day mit einem Vortrag zum Thema Grundlagen und erste Schritte der Analytik sowie der Seiten- und Zielanalyse. Der optimale Einstieg für alle Frischlinge, wie z.B. mich, jedoch auch eine tolle Auffrischung für erfahrene Analytiker. Siegfried Stepke von e-dialog führte uns durch die zweite Hälfte des Tages. Er ging in diesem Vortrag genauer auf die Erfassung und das Analysieren von Traffic und Kampagnen sowie auf deren Individualisierung ein. In den Pausen sowie nach den Vorträgen habe ich persönlich nur positive Resonanzen erfahren. Die Teilnehmer waren begeistert und auch trotz Pause nicht davon abzuhalten, sich weitere Informationen bei den Speakern zu holen.

Tag 2: Der Conference Day

Cem Alkan auf der Google Analytics Konferenz 2015Der zweite Tag war in zwei Konferenzen aufgeteilt. Parallel zur Google Analytics Konferenz gab es auch die Möglichkeit, an Vorträgen der etailment Wien Konferenz teilzunehmen. Dabei griff die etailment WIEN die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen des E-Commerce branchenübergreifend auf. Die Google Analytics Konferenz richtete sich an Marketer, Online-Marketing Experten, Analytics-Anwender, Analysten und Web-Developer in Unternehmen und Agenturen. Behandelt wurden Themen des E-Commerce und zur Messung des Geschäftserfolges des Analysetools „Google Analytics“. Bei insgesamt 30 Panels in fünf Vortragssälen, deren thematische Vielfalt von Convenience, Digital Experience, Everywhere Commerce, Data Driven Commerce über Payment bis Social Commerce reichte, war für jeden etwas mit dabei. Hochkarätige Referenten aus den namhaftesten Unternehmen mit exzellentem Knowhow aus der Praxis diskutierten mit den Besuchern die unterschiedlichsten Fragestellungen. Herr Cem Alkan von webalytics hielt an diesem Tag einen informativen Vortrag zum Thema Google Tag Manager Madness, während meine Kollegen und ich Besuchern an unserem Stand bei ihren Anliegen weitergeholfen haben. Den Conference Day besuchten insgesamt 526 Teilnehmer.

Tag 3: Der Workshop Day

webalytics auf der Google Analytics Konferenz 2015Am dritten und letzten Tag hatten die Besucher die Chance, individuelle Herausforderungen mit Brancheninsidern zu diskutieren und konkrete Lösungen für praktische Probleme in Kleingruppen zu erarbeiten. Cem Alkan und Holger Tempel von webalytics gaben mit ihrem Fachwissen zu den Themen Google Tag Manager Madness, GTM Hands-on, Custom Dimensions & Metrics, Kampagnen Tracking, AdWords, Cost-Data und Analyse den Teilnehmern eine super Grundlage, um mit diesen Tools arbeiten zu können. Auch nach ihren Vorträgen waren Herr Tempel und Herr Alkan an unserem Stand sehr gefragt. Am Workshop Day konnten 222 Teilnehmer verzeichnet werden.

Mein persönliches Fazit

Unser Stand auf der Google Analytics Konferenz 2015Für mich, als Neuling in dieser Branche, hat es sich allemal gelohnt! Ich konnte einen tollen Einblick in den Bereich Webanalyse gewinnen, den ich mit Sicherheit hier weiter ausbauen werde. Das Analytikfieber hat nun auch mich gepackt.

Für alle, die wie ich Neuling in Sachen Google Analytics sind, aber auch für alle, die die sich schon längere Zeit damit befassen, kann ich die Konferenz nur wärmstens empfehlen. Da Google Analytics sich mit dem Tool ständig den neuen Bedürfnissen im Bereich der Webanalyse anpasst, können Sie von dem Besuch der Google Analytics Konferenz immer profitieren. Denn dort haben Sie die Möglichkeit, alles neue aus dem Bereich Gooogle Analytics kennenzulernen, ihr Wissen zu erweitern und dann kompetent anzuwenden.

Wir freuen uns schon auf die fünfte Google Analytics Konferenz im Wiener Hotel Savoyen vom 22.02.2016 bis 24.02.2016.

Ich hoffe, wir sehen uns nächstes Jahr dort! Bis dahin viel Erfolg bei der Anwendung von Google Analytics. Sollten Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

Herzlichst, Ihre Sonja Manhart

Online Marketing vor dem Abgrund? Mumpiz!

Online-Marketing vor dem Abgrund?Früher standen Computer noch in Rechenzentren unter dem Schreibtisch und irgendwann dann auf dem Schreibtisch. Sie haben sich im Laufe der Zeit im Hinblick auf Größe, Design, Fähigkeiten usw. entwickelt. Längst ist die Zeit vorbei, in der die Hälfte des Schreibtischs für den Monitor bzw. den Rechner geopfert werden musste. In der heutigen Zeit passen all diese Komponenten auch in kleine, tragbare Geräte. Von Smartphone, Tablets oder Smart Watch bis hin zu Google Glass; heutzutage trägt fast jeder ein Hightech-Gerät mit sich in der Hosentasche, am Arm, am Auge usw. Diese Geräte sind zudem bereits mit gut ausgereifter Sprach- und Gestenerkennung ausgestattet.

Nehmen wir als Beispiel einmal das iPhone mit „Siri“. Sobald wir „Hey Siri“ sagen (Gerät am Stromanschluss vorausgesetzt und Funktion aktiviert),  begrüßt  uns die nette Damenstimme und hat ein „offenes Ohr“ für unsere Belange. Ganz gleich ob wir nach der Uhrzeit fragen, unseren Terminkalender checken wollen, die Wettervorhersage für die nächsten Tage benötigen oder einfach erfahren möchten, von wem das Lied ist, das gerade im Radio läuft.

Bleiben wir bei dem vorgenannten Beispiel, in Bezug auf die Frage nach Titel und Interpret des im Radio gespielten Liedes. Das Gerät wird mitnichten zuerst eine Suchmaschine öffnen und dann überlegen, welche Keywords am ehesten passen. Nein, es „koppelt“ sich an den Dienst „Shazam“ an überträgt den Audiomittschnitt und gibt neben dem Ergebnis von Titel und Interpret auch gleich den Link zum Download in iTunes aus. Oder ein anderes Beispiel: Wir fragen unser Smartdevice nach der Route von A nach B. Zusätzlich zur Wegbeschreibung wird ein „semantisch“ agierendes Gerät ebenfalls Informationen zum Zielort ausgeben, wie z. B. Parkplätze, Hotels, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten. Auch hierbei sind weder Keywords noch Suchmaschinen von uns involviert worden.

Nun stellt sich nicht nur Frank Fuchs, Evangelist bei Bing die Frage, ob es überhaupt noch eine Zukunft für das bisherige Online Marketing gibt. Werden in ein paar Jahren nur noch Maschinen Informationen von anderen Maschinen abrufen und gar nicht mehr der Mensch selbst? Werden Suchmaschinen dann überhaupt noch ausreichend genutzt? Dabei drängt sich in der Tat der Verdacht auf, dass das Online Marketing wohl bald obsolet sein wird. Schließlich müssen wir „Suchende“ nicht mehr überlegen, welche Begriffe wir in der Suchmaschine unserer Wahl einzugeben hätten, denn diese Arbeit nimmt uns ja das Smartdevice ab.

Aber das funktioniert eben nur kontextuell. D. h. unser Gerät erkennt den (möglichen) Bedarf anhand eines Umstandes bzw. einer – wie auch immer – gearteten Eingabe und liefert uns kontextbezogene Lösungen und eben ggf. auch mehr Informationen in Form von Angeboten. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass unser Smartdevice, wenn es den Umstand oder das Bedürfnis nicht „kennt“, uns auch nichts Geeignetes vorschlagen kann. Somit müssen wir wieder auf die gute, alte Suchmaschine zurückgreifen und uns mittels Keyword-Eingabe und -verfeinerung durch die Angebote iterieren. Und hier gilt nach wie vor: gute Online Marketers kennen die Suchbegriffe, die ihre Zielgruppe verwenden.

Wie die Zukunft aussehen mag, kann uns leider auch keiner vorhersagen. Solange aber ein Smartdevice nicht ständig bei unseren Gesprächen „zuhört“ oder gar unsere Gedanken liest, um  potenziell passende Angebote auf dem Screen anzuzeigen, können wir uns zum Glück auf das bewährte Online Marketing und die Menschen dahinter verlassen.

Follow us:
Abonnieren Sie unseren Blog!
Folgen Sie uns auf Twitter!
Folgen Sie uns auf Facebook!
Folgen Sie uns auf LinkedIn!
Feedburner-Abo
RSS Feed für Reader abonnieren

oder geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an:

Kategorien
Archive