Archiv für die Kategorie „e-Commerce“

Weiterbildung über DDA – Studienstart Ende September

Durch die TeilnaHolger Tempel als Dozenthme an einem der Kurse erlangen Sie nicht nur fachspezifische Deep-Insights. Die praxisnahe Umsetzung der Kurse sowie das Know-how der Dozenten wird Ihnen dabei helfen, das Erlernte sofort in der Praxis umzusetzen. Die persönlichen Vorteile können Sie also direkt in Ihrem Unternehmen einbringen und mit Ihrem Team bzw. Ihrer Abteilung einen qualitativen Sprung noch oben machen.

Durch die unterschiedlichen Studienintensitäten wird die Möglichkeiten geboten, flexibel die Weiterbildung in den privaten und beruflichen Alltag zu integrieren. Sie können wählen zwischen

  • 6 -Tages-Crashkurs
  • Fern- & Vort-Ort-Studium (5 Monate)
  • 6-Monats-Studium
  • Doppel-Diplom (8 Monate)

Als Abschluss-Dokumente bekommen Sie je nach gewählter Intensität entweder ein Zertifikat oder ein Diplom. Weitere Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten der DDA finden Sie in der hier verlinkten Broschüre : DDA Broschüre

Für wen interessant?

Das Angebot richtet sich an alle Interessenten, die sich in den Bereichen Online Marketing, E-Commerce, Social Media und/oder Dialogmarketing weiterbilden möchten. Ob Trainee, Junior oder Senior Manager – durch die verschiedenen Studiengänge und -intensitäten ist für jeden etwas dabei.

Wissen teilen…

webalytics ist es sehr wichtig, Wissen zu teilen und zu transportieren. Wir freuen uns, wenn wir wissenshungrige Mitmenschen in den Themengebieten Online Marketing, Webanalyse oder Tag Management fit machen dürfen. Auch dieses Studiensemester ist Holger Tempel (webalytics CEO) als Dozent der DDA aktiv und freut sich, Sie in seinem Kurs begrüßen zu dürfen!

Über DDA

dda Logodie dialog akademie (DDA) wurde 1993 gegründet und ist ein europäisch zertifizierter, privater Bildungsträger und bietet Fortbildungsmaßnahmen in Online Marketing und Dialogmarketing an. Folgende Studiengänge stehen Ihnen zur Auswahl:

  • Online Marketing
  • E-Commerce
  • Social Media
  • Dialogmarketing

Sie können die Intensität der Studiengänge ganz nach Ihren eigenen Bedürfnissen variieren, vom Crashkurs bis zum Diplom. die dialog akademie greift auf einen großen Pool von über 112 Dozenten zurück. Profitieren auch Sie vom Profi-Know-how der Dozenten aus der Praxis!

Warum „…ein kleiner Online-Shop“ nicht reicht

Das Internet ist längst nicht mehr nur das größte Kaufhaus der Welt. Es dient schon weit vor dem Kauf der Information und dem aktiven Vergleich – und nach dem Kauf der (schonungslosen) Bewertung. Daran muss sich das gesamte Marketing von Handelsunternehmen anpassen und durch neue Wege und Technologien zur Vor- und Nachbereitung des Kaufs immer digitaler werden. ,,Cross-Channel-Commerce“ heißt das Schlagwort, das zukünftig für den Handel Herausforderung und Chance zugleich sein wird.

billionphotos-2163189_smallEs gibt dafür viele Namen, die alle das gleiche meinen: No-Line-Commerce, Omni-Channel-Commerce, Everywhere-Commerce oder eben Cross-Channel-Commerce. Zu verstehen ist darunter, dass der Kunde im Rahmen eines Einkaufs meist mehrere Informations- und Aktivitätskanäle nutzt. Er informiert sich online und kauft offline – oder umgekehrt.

Einfach kaufen war einmal

Der Entscheidungsprozess für einen Kauf besteht im Business-to-Consumer-Geschäft wie auch im Bereich Business-to-Business heute meist aus vier Phasen:

  1. Recherche zu potenziellen Anbietern und deren Angebot
  2. Vergleich und Erfahrungsaustausch (online und offline)
  3. Kauf
  4. Bewertungsprozess nach dem Kauf

Besonders durch die 24/7 Bewertungsmöglichkeiten verfügt jeder Käufer über eine Art „Verstärker“, über den er seine positiven oder auch negativen Kauferfahrungen der ganzen Welt zur Verfügung stellen kann. Entsprechend wirken sich öffentlich kundgetane Negativ-Erfahrungen eines einzelnen Kunden heute auch so viel stärker als je zuvor auf Marketing und Vertrieb aus. Erforderlich ist also eine extrem hohe Kundenorientierung – und das ist gar nicht so einfach!

Jeder Kundenkontakt zählt

Die Omnipräsenz der Kauf- und lnformationsmöglichkeiten machen Konsumenten ungeduldig. Meist zählt der erste Eindruck und wer hier nicht überzeugt, wird (bestenfalls) ignoriert. So wird jeder Kundenkontakt zu einem schonungslosen Moment der Wahrheit: Späte Reaktionen werden ebenso wenig akzeptiert wie Fehler verziehen. Kundenwünsche müssen – am liebsten individuell und bedarfsorientiert abgestimmt – immer sofort erfüllt werden. Das kann überhaupt nur gelingen, wenn ein möglichst umfassendes und wirklich tiefgreifendes Wissen über die Kunden und ihre Präferenzen vorliegt.

billionphotos-2403983_smallUm solche Daten dann auch sinnvoll nutzen zu können, bedarf es zudem einer optimalen Marketingautomatisierung. Sie ermöglicht es, den Kunden bei sämtlichen Aktivitäten in den Mittelpunkt zu stellen. Dazu gehören beispielsweise kombinierte Aktivitäten wie EMail-Marketing, Landing Pages, Werbekampagnen, Beziehungsmarketing aber auch Prognosen und Ergebnis- sowie Marktanalysen, Lead-Lifecycle-Management, die CRM-lntegration und Social-Marketing-Funktionen.

Mobilität bietet noch mehr Kundenorientierung

Der ständig wachsende Mobilitätstrend unterstreicht diese Entwicklung, ermöglicht dem Handel aber auch einen weiteren Meilenstein in der Kundenorientierung. Apps für Kunden, um ihnen individuelle Angebote vorzustellen oder proaktiv potenzielle Probleme zu beheben, gibt es längst. Solche Services – maßvoll und über den richtigen Kanal eingesteuert – tragen verstärkt zur Kundenzufriedenheit und damit zur Kundentreue bei.

Der Weg zum Cross-Channel-Unternehmen

billionphotos-2193779_smallDie Anforderungen in Sachen Digitalisierung an einen zukunftsfähigen Handel sind also ganz schön hoch! Denn die Klaviatur der Kundenorientierung muss auf mehreren Ebenen gleichermaßen gut gespielt werden. Dazu gehören zum einen die sichtbaren kundennahen Prozesse, wie z. B. die Präsenz in sozialen Netzwerken. Zum anderen bedarf es auch operativer Prozesse wie Analytik, Prozessdigitalisierung, Datenintegration oder die synergetische interne Zusammenarbeit. Das erfordert nicht selten eine Überarbeitung der gesamten Unternehmensstrategie – bis hin zur Neuausrichtung des Geschäftsmodells. Gelingen kann eine solche „Transformation“ nur auf Basis einer detaillierten Status-quo-Analyse und der Erarbeitung einer Ziele-Vision unter Einbezug aller geschäftlichen Abteilungen und vor allem der IT. Hier sollte ein Know-how-Transfer zwischen Marketing und IT stattfinden, um alle digitalen initiativen im gesamten Unternehmen zu koordinieren.

Der Handel braucht Hilfe

Eine solche Anpassung an die neuen Realitäten des Cross-Channel-Anspruchs der Konsumenten stellt viele Händler vor riesige Herausforderungen in Sachen Budget, Zeit, und vor allem auch Know-how. Zahlreichen Händlern gelingt es (noch) nicht, neben der stationären Präsenz auch noch einen Online-Shop zu betreiben, immer mehr anspruchsvolle Marketinginstrumente zu bedienen, alle Kundenkontakt-Optionen aktuell zu halten und diese auch noch sinnvoll miteinander zu verzahnen. Oft fehlt schon allein das Wissen über die eigenen Kunden und deren Kundenverhalten. Noch weniger ist bekannt, was eine kundenorientierte Cross-Channel-Kommunikation überhaupt ist und wie man Cross-Channel-Effekte messen und beeinflussen kann. Mittel- und langfristig kommt der Handel an einer Neuverteilung seiner finanziellen und zeitlichen Ressourcen zugunsten eines Cross-Channel-Marketings jedoch nicht vorbei. Branchenverbände haben diese Schwierigkeiten erkannt und bieten hier ebenso Unterstützung – wie auch webalytics, wenn es um die Implementierung neuer IT-Technologien geht und um die Beratung, wie diese sinnvoll genutzt werden können.


 

Gastbeitrag von Michael Bauer, Architect Digital Transformation, Advanced Solution Ingram Micro

Google Analytics Konferenz 2015 – Wir waren dabei!

Google Analytics Konferenz 2015Mit Stolz können wir sagen, dass die Google Analytics Konferenz 2015 in Wien auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg war. Verteilt auf drei Tage wurde den Teilnehmern geballtes E-Commerce- und Analytics-Wissen vermittelt.

Mit insgesamt 605 Besuchern aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz hat die Konferenz beachtlichen Zuspruch gefunden.

Dieses Jahr standen 19 Aussteller, 15 Sponsoren und 95 Referenten & Moderatoren (unter anderem Jesse Nichols von Google Mountain View in USA) aus Österreich, Dänemark, Deutschland, Irland, UK und den USA zur Verfügung.

Tag 1: Der Training Day

CEO Holger Tempel auf der Google Analytics Konferenz 2015Am Training Day haben 123 Personen teilgenommen. Holger Tempel von webalytics eröffnete den Training Day mit einem Vortrag zum Thema Grundlagen und erste Schritte der Analytik sowie der Seiten- und Zielanalyse. Der optimale Einstieg für alle Frischlinge, wie z.B. mich, jedoch auch eine tolle Auffrischung für erfahrene Analytiker. Siegfried Stepke von e-dialog führte uns durch die zweite Hälfte des Tages. Er ging in diesem Vortrag genauer auf die Erfassung und das Analysieren von Traffic und Kampagnen sowie auf deren Individualisierung ein. In den Pausen sowie nach den Vorträgen habe ich persönlich nur positive Resonanzen erfahren. Die Teilnehmer waren begeistert und auch trotz Pause nicht davon abzuhalten, sich weitere Informationen bei den Speakern zu holen.

Tag 2: Der Conference Day

Cem Alkan auf der Google Analytics Konferenz 2015Der zweite Tag war in zwei Konferenzen aufgeteilt. Parallel zur Google Analytics Konferenz gab es auch die Möglichkeit, an Vorträgen der etailment Wien Konferenz teilzunehmen. Dabei griff die etailment WIEN die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen des E-Commerce branchenübergreifend auf. Die Google Analytics Konferenz richtete sich an Marketer, Online-Marketing Experten, Analytics-Anwender, Analysten und Web-Developer in Unternehmen und Agenturen. Behandelt wurden Themen des E-Commerce und zur Messung des Geschäftserfolges des Analysetools „Google Analytics“. Bei insgesamt 30 Panels in fünf Vortragssälen, deren thematische Vielfalt von Convenience, Digital Experience, Everywhere Commerce, Data Driven Commerce über Payment bis Social Commerce reichte, war für jeden etwas mit dabei. Hochkarätige Referenten aus den namhaftesten Unternehmen mit exzellentem Knowhow aus der Praxis diskutierten mit den Besuchern die unterschiedlichsten Fragestellungen. Herr Cem Alkan von webalytics hielt an diesem Tag einen informativen Vortrag zum Thema Google Tag Manager Madness, während meine Kollegen und ich Besuchern an unserem Stand bei ihren Anliegen weitergeholfen haben. Den Conference Day besuchten insgesamt 526 Teilnehmer.

Tag 3: Der Workshop Day

webalytics auf der Google Analytics Konferenz 2015Am dritten und letzten Tag hatten die Besucher die Chance, individuelle Herausforderungen mit Brancheninsidern zu diskutieren und konkrete Lösungen für praktische Probleme in Kleingruppen zu erarbeiten. Cem Alkan und Holger Tempel von webalytics gaben mit ihrem Fachwissen zu den Themen Google Tag Manager Madness, GTM Hands-on, Custom Dimensions & Metrics, Kampagnen Tracking, AdWords, Cost-Data und Analyse den Teilnehmern eine super Grundlage, um mit diesen Tools arbeiten zu können. Auch nach ihren Vorträgen waren Herr Tempel und Herr Alkan an unserem Stand sehr gefragt. Am Workshop Day konnten 222 Teilnehmer verzeichnet werden.

Mein persönliches Fazit

Unser Stand auf der Google Analytics Konferenz 2015Für mich, als Neuling in dieser Branche, hat es sich allemal gelohnt! Ich konnte einen tollen Einblick in den Bereich Webanalyse gewinnen, den ich mit Sicherheit hier weiter ausbauen werde. Das Analytikfieber hat nun auch mich gepackt.

Für alle, die wie ich Neuling in Sachen Google Analytics sind, aber auch für alle, die die sich schon längere Zeit damit befassen, kann ich die Konferenz nur wärmstens empfehlen. Da Google Analytics sich mit dem Tool ständig den neuen Bedürfnissen im Bereich der Webanalyse anpasst, können Sie von dem Besuch der Google Analytics Konferenz immer profitieren. Denn dort haben Sie die Möglichkeit, alles neue aus dem Bereich Gooogle Analytics kennenzulernen, ihr Wissen zu erweitern und dann kompetent anzuwenden.

Wir freuen uns schon auf die fünfte Google Analytics Konferenz im Wiener Hotel Savoyen vom 22.02.2016 bis 24.02.2016.

Ich hoffe, wir sehen uns nächstes Jahr dort! Bis dahin viel Erfolg bei der Anwendung von Google Analytics. Sollten Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

Herzlichst, Ihre Sonja Manhart

Dynamisch ins Weihnachtsgeschäft – mit Google AdWords

Kling, Kässchen, klingelingeling…

Glöckchen

 

Anfang November beginnt die erste heisse Phase im Weihnachtsgeschäft. Menschen, die es gerne gemütlich und besonnen angehen, kaufen jetzt ihre Geschenke, planen die Essenszufuhr über die Feiertage, buchen Plätze für Events und schauen einfach, dass sie bis Anfang Dezember alles unter Dach und Fach haben. Die stärkste heisse Phase ist in der dritten Dezemberwoche. Hier bricht die gewohnte Panik aus, am Heiligabend ohne Geschenk dazustehen (was für manche nur ein Problem ist, weil sie dann irgendwann selbst nichts geschenkt bekommen…), über die Feiertage zu verhungern und/oder zu verdursten, Langeweile zu schieben oder gar einen Familienkoller zu bekommen. Tja, es ist halt…

 

…eine ganz spezielle Zeit…

Im November und Dezember klingeln die Kassen lauter als sonst. Wenn man bedenkt, dass zwischen 20% und 25% des Jahresumsatzes in diesen beiden Monaten gemacht werden, sollte das sofort dazu führen, dass Sie die €-Zeichen in die Augen bekommen und diese Zeit nutzen, um nochmal ordentlich Umsatz zu machen. Die Konkurrenz schläft nicht und hat die Ellbogen schon ausgefahren, um sich in den Vordergrund zu drängen. Wenn Sie jetzt nicht mitziehen und sich auch ein wenig aufplustern, haben Sie von dieser so speziellen Zeit leider gar nichts. Also – durchladen und aus vollem Rohr schießen.

AdWords Anzeigen jetzt mit Echzeit-Updates!

Echtzeit-Updates bei AnzeigenKommt uns das nicht wie gerufen, zum Weihnachtsgeschäft und Jahres-Countdown? Anzeigen schalten zu können, in denen ein zeitlicher Countdown oder geringer werdende Verfügbarkeit abgebildet werden kann? Wir wissen ja aus eigener Erfahrung, wie das Verknappungsprinzip wirkt. Wenn wir entweder nur noch eine kurze Zeit auf dieses Schnäppchen zugreifen können oder uns angezeigt wird, dass es von dem Objekt der Begierde nur noch drei Stück gibt, bricht schnell mal der Angstschweiss aus… Hier alle Informationen zu Anzeigen mit Echtzeit-Updates.

Kostenlose Display-Anzeigen in Minutenschnelle!

Tata – machen Sie mit Bannern auf sich und Ihre tollen Angebote oder Services aufmerksam. Mit dem kostenlosen Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen können sie zack-zack ansprechende Banner erstellen und ihre Werbebotschaft in die weite Welt des Internets hinausposaunen. Gerade wenn Sie mit dem Werbebudget haushalten müssen, ist dieses Tool ein echtes Zuckerl für Sie.  Sie können eigene Logos und Bilder verwenden aber auch aus vielen verschiedenen Vorlagen auswählen. Alles sehr einfach und flott erledigt, wenn Sie sich an diesen Leitfaden halten.

Anzeigenerweiterungen verwenden!

Anzeigenerweiterungen verwendenLast but not least noch ein Mittel, um auf Ihre Produkte oder Services aufmerksam zu machen. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Positionierung auf den Plätzen 1 bis 3, damit die Anzeigenerweiterungen gezeigt werden können. Zusätzliche Kosten fallen hier nicht an, es werden lediglich die Klicks auf die Anzeige oder bestimmte Interaktionen mit der Erweiterung in Rechnung gestellt. In den Anzeigenerweiterungen können Sie auf andere Produktbereiche, Sonderaktionen etc. aufmerksam machen. Der Paul Schrader-Teeversand macht es uns schön vor. Damit Sie es nachmachen können, hier alle nötigen Informationen.

Dann auf ein fröhliches Ka-Ching in Ihrer Kasse!

Ihr webalytics-Team

Dynamisches Remarketing: Jetzt für alle Branchen!

Bisher war dynamisches Remarketing mit Google AdWords nur für Einzelhändler möglich.

Google wird dieses Feature in den nächsten Wochen allen Branchen zur Verfügung stellen – auch für Hotels, Flüge, Immobilien, Jobs, Autos, Finanzen und Bildung. Also, bloß kein Neid mehr: Schon bald darf jeder Werbetreibende die Vorteile maßgeschneiderter Anzeigen für seine Besucher genießen.

 

 

Dynamisches Remarketing – was ist denn das?

Hier können Banner-Anzeigen individuell auf den einzelnen Nutzer abgestimmt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass der Nutzer Ihre Website oder mobile App bereits einmal besucht hat. Je nachdem, zu welchen Produkten oder Dienstleistungen er sich informiert hat, wird der Anzeigeninhalt angepasst. Die Anzeige kann nun Werbung für das angeschaute Produkt enthalten oder auf zusätzliche Produkte hinweisen. Wir wissen ja selbst: Bedürfnisse wecken, die man vorher nie an sich wahrgenommen hat…

Ein kleines Beispiel zu besseren Verständlichkeit des dynamischen Remarketings:

Display AdSie verkaufen u.a. Pyjamahosen für Damen. Eine Besucherin Ihres Onlineshops schaut sich verschiedene Pyjamahosen an, klickt auch auf ein paar Modelle und geht in die Produktinformationen. Sie schaut sich dann noch bei T-Shirts und Pyjamaoberteilen um. Nachdem sie sich verschiedene Modelle aus verschiedenen Materialien angesehen hat, verlässt sie jedoch Ihren Onlineshop, ohne zu kaufen. Einige Zeit später besucht die Nutzerin eine Nachrichtenseite im Internet, auf welcher auch Werbung geschaltet wird. Während die Dame die Nachrichten liest, wird ihr eine Display-Anzeige mit Bildern von neuen Modellen aus dem Bereich Pyjamahosen mit passenden Oberteilen gezeigt – und zwar von Ihrem Onlineshop.

Hätte die Dame etwas gekauft, könnten zu einem späteren Zeitpunkt Banner-Anzeigen zu anderen Produkten, wie z.B. zu Bademänteln, Nachthemden, Schlafshirts etc., gezeigt werden.

 

Dynamisches Remarketing einrichten – wie geht das?

  1. Als Erstes müssen Sie Ihren Unternehmenstyp ermitteln. Die korrekte Zuordnung ist sehr wichtig, da sie sich auf den Typ des Datenfeeds, auf benutzerdefinierte Parameter und Anzeigenlayouts auswirkt. Mehr dazu hier: Unternehmenstyp ermitteln.
  2. Als Einzelhändler verknüpfen Sie nach dem ersten Schritt das Google Merchant Center mit Ihrem AdWords-Konto, alle anderen Branchen müssen hier nichts tun. Mehr Infos hier: Konten verknüpfen.
  3. Erstellen Sie in AdWords eine neue Kampagne für das Display-Netzwerk. Alle Schritte im Einzelnen finden Sie im Leitfaden Kampagne erstellen.
  4. Erstellen Sie einen Feed, bzw. eine Sammlung aller Produkte oder Dienstleistungen, welche Sie bewerben möchten. Mehr Infos für Sie unter Feed erstellen.
  5. Danach fügen Sie zu jeder Seite Ihrer Website das dynamische Remarketing-Tag mit benutzerdefinierten Parametern hinzu. Detaillierte Anleitung finden Sie hier: Remarketing-Tag einfügen.
  6. Erstellen sie jetzt dynamische Display-Anzeigen. Wie das geht, finden Sie unter: Dynamische Anzeigen erstellen.
  7. Wenn Sie alles eingerichtet haben ist es sinnvoll, nochmal zu überpfrüfen, ob alles in Ordnung ist. Hier eine entsprechende Checkliste.

Lassen Sie sich die Chancen auf Umsatzsteigerungen nicht entgehen – nutzen Sie das dynamische Remarketing!

Gerne unterstützen wir Sie hierbei mit unserem Fachwissen.

Herzlichst – Ihr webalytics Team

 

 

 

 

 

Kundenberatung im Onlineshop – das Zünglein an der Waage?

Heutzutage hat so gut wie jeder schon einmal online bestellt. Wer in einem guten Onlineshop landet, wird die Zeitersparnis gegenüber dem Kauf in einem Ladengeschäft zu schätzen wissen. Aber, wie gesagt – in einem guten Onlineshop, der einen nicht Nerven kostet oder, im schlimmsten Fall, das Laptop bzw. Smartphone, das man dann vor Frust gegen die Wand schmeisst…

Geht es auch ohne Kundenservice? Nein!

Vom Design der Hompage über die  Produkte bis hin zu den Preisen spielt vor allem auch der Kundenservice eine große Rolle. Eine Umfrage von Bitcom hat ergeben, dass jeder fünfte Kunde schon einmal einen Kundenberater kontaktiert hat und mindestens jeder dritte darüber nachdachte, diesen Service in Anspruch zu nehmen.

Ansprechpartner OnlineshopSind wir mal ehrlich… Jeder hat schon einmal eine Online-Bestellung getätigt, bei dem ihm eine nützliche/wichtige Info gefehlt hat. Es treten häufig Fragen über Lieferung, Rabatte, Größe und Aussehen des Artikels, Maßtabellen sowie auch zur Nutzung des Online-Shops auf. Wenn Besucher Fragen haben, sollten diese unbedingt beantwortet werden, da ansonsten aus dem Besucher des Shops kein Kunde  – und somit kein Umsatz generiert wird.

Kundenberatung kann auf verschiedenen Wegen stattfinden, z.B. telefonisch, via Live-Chat, per E-Mail, per Kontaktformular oder auch durch eine Seite mit Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen. Der Besucher und zukünftige Kunde möchte sich genau so gut beraten fühlen wie in einem Geschäft direkt vor Ort. Die Kundenberatung hilft, die Kundenzufriedenheit zu steigern und ermöglicht hiermit auch den Rückgang von Umentscheidungen im Warenkorb sowie übermäßigen Retouren. Sie können mit einem individuellen Service die Kunden halten und verhindern,  dass der Kauf aufgrund mangelnder Informationen abgebrochen wird. Ein guter Onlineshop bedeutet, nicht nur die besten Warenangebote zu haben, sondern auch die möglichen Hindernisse bei einem Kauf zu durchdenken und dem Kunden einen bestmöglichen Service zu bieten.

Kundenberatung bedeutet auch Kundenbindung

Der Kunde ist KönigKundenbindung ist im Onlinegeschäft ein wichtiger Punkt. Einmal-Besteller sind zwar gut und schön und werden auch gebraucht, einen zuverlässigen Umsatz garantieren sie jedoch nicht.  So manchem Betreiber eines Onlineshops hat diese Thematik bei der Liquiditätsplanung schon diverse graue Haare beschert. Unumstößlich ist die Kundenzufriedenheit. Ist der Kunde zufrieden, kommt er wieder. Die Konkurrenz im Onlinegeschäft ist groß und beim Kunden ist der Kundenservice wie auch die –beratung oft das Zünglein an der Waage, um zurückzukehren und weitere Bestellungen zu tätigen.

Immer dran denken: Der Kunde ist König!

Ihr webalytics-Team

 

Die Danke-Seite im Onlineshop – nur ein Stiefkind?

Wie handhaben Sie den Checkout-Prozess in Ihrem Onlineshop? Bekommt der Käufer eine Bestätigungsseite angezeigt? Belassen Sie es hier bei einem schnöden „Vielen Dank für Ihre Bestellung, welche wir schnellstmöglich bearbeiten“, evtl. noch mit dem Hinweis, dass die Bestellbestätigung in Kürze an die angegebene E-Mail-Adresse geschickt wird? Dann schöpfen Sie Ihre Möglichkeiten zur Kundenbindung absolut nicht aus!

„Beehren Sie uns bald wieder!“

Ehre das KundenherzIn der „guten alten Zeit“ wurde dem Kunden noch die Tür offengehalten, mit dem Sätzlein „Beehren Sie uns bald wieder!“. Da Sie diese Möglichkeit im Onlineshop nicht haben, sollten Sie dem Kunden beim Checkout nochmals hohe Aufmerksamkeit entgegenbringen.

Bevor Sie Ihre Kunden jetzt auf der Dankeseite mit allen möglichen Handlungsaufforderungen zutackern, sollten Sie sich zuerst fragen, welches Ziel bzw. welche Ziele Sie mit der Dankeseite verfolgen. An oberster Stelle sollte hier das Ziel „Kundenbindung“ stehen, was gleichbedeutend mit Umsatzsteigerung ist. Eben dieses „Beehren Sie uns bald wieder“, halt nur virtuell.

Was trägt, ausser einem „Danke“, noch zu guten Gefühlen nach einem Kaufabschluss bei?

  • Vertrauensbildende Maßnahmen wie z.B. das Anzeigen eines direkten Ansprechpartners mit Foto und Kontaktdaten
  • Eine nochmalige Auflistung der gekauften Artikel mit Preisen, Lieferzeiten, der Gesamtsumme der Bestellung und der Bezahlart
  • Auflistung, wie es mit der Bestellung weitergeht
  • Cross-Selling in Form von „Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch…“
  • Cross-Selling in Form von Ergänzungsartikeln und/oder ähnlichen Artikeln
  • Bei neuen Kunden ein Gutschein für die nächste Bestellung

Mit diesen Maßnahmen geben Sie dem Kunden das Gefühl, bei Ihnen in guten Händen zu sein und das ist schon der erste Schritt zur Kundenbindung.

Ansprechpartner OnlineshopWeitere Möglichkeiten zur Kundenbindung auf der Danke-Seite sind noch:

  • Newsletter-Abo
  • Social-Sharing via Facebook, Twitter & Co.
  • Feedback zum Bestellprozess einholen
  • Mitgliedschaft anbieten

Diese Maßnahmen sind marketingtechnisch sehr wertvoll. Die Käufer haben beim Erstkauf jedoch meist ein Problem, sich auf diese Art und Weise zu „binden“. Anbieten kann man das, aber bitte unaufdringlich.

Ein sehr guter Leitsatz ist immer wieder: „Behandle andere so, wie Du von Ihnen behandelt werden willst.“ Sofern Sie als Kunde gerne König sind (und davon ist auszugehen…), sollten Sie Ihre Kunden auch so königlich wie möglich behandeln.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg mit Ihrem „Dank“ an Ihre Kunden!

Ihr webalytics-Team

 

 

Den Qualitätsfaktor bei AdWords verbessern

Bevor ich hier die verschiedenen Stellschrauben zur Verbesserung des Qualitätsfaktors erläutere, sollte zuerst einmal klar werden, was ein hoher Qualitätsfaktor bewirkt.

Wozu ist ein hoher Qualitätsfaktor gut?

Niedrigere Kosten - höherer GewinnMit einem hohen bzw. höheren Qualitätsfaktor erwirken Sie

  • einen niedrigeren CPC
  • eine niedrigere Gebotsschätzung für die erste Seite
  • eine niedrigere Top-of-Page-Gebotsschätzung
  • eine höhere Anzeigenposition

Kaufmännisch gesehen also niedrigere Kosten bei besserer Anzeigensichtbarkeit. Das ist doch ein wenig Mühe und Überlegungen wert, oder?

Wie erreichen Sie einen hohen Qualitätsfaktor?

Hier gibt es drei Königsdisziplinen, die da sind:

  • Relevante Suchbegriffe (Keywords)
  • Aussagekräftige Anzeigentexte, in denen die relevantesten Keywords vorkommen
  • Eine relevante Landingpage

Was sind relevante Suchbegriffe/Keywords?

Was sind relevante Keywords?Ein kleines Beispiel:

Sie verkaufen in Ihrem Onlineshop Damenpullover mit Zopfmuster. Mit dem Keyword „Pullover“ liegen Sie sehr allgemein, da hierunter u.a. auch Herren- und Kinderpullover fallen. Das Keyword „Damenpullover“ grenzt hier schon stärker ein, mit „Damenpullover Zopfmuster“ holen Sie die Nutzer ab, die einen Damenpullover mit Zopfmuster suchen. Der Qualitätsfaktor für „Pullover“ liegt unter dem für „Damenpullover“ und „Damenpullover Zopfmuster“.

Was sind aussagekräftige Anzeigentexte?

AdWords-Anzeige für Damenpullover

Wenn wir bei dem Beispiel bleiben, sollte die Anzeige die Botschaft übermitteln, dass hier Damenpullover, auch mit Zopfmuster, verkauft werden. Durch die Verwendung der Suchbegriffe „Damenpullover“ und „Zopfmuster“ im Anzeigentext erhöht sich die Relevanz dieser und somit auch der Qualitätsfaktor.

 

Was ist eine relevante Landingpage?

Wir sind immer noch bei dem vorgenannten Beispiel. Beworben wird der Damenpullover mit Zopfmuster. Der Suchbegriff lautet „Damenpullover Zopfmuster“.

Wenn der Nutzer jetzt auf dieser Seite „landet“, hat er eine schlechte Zielseitenerfahrung, da hier Pullover für Damen, Herren und Kinder zur Auswahl stehen. Von einem Zopfpullover ist hier nichts zu sehen…

Schlechte Zielseitenerfahrung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Landingpage bietet dem Nutzer eine sehr gute Zielseitenerfahrung:

Optimale Zielseitenerfahrung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann der Qualitätsfaktor Ihrer Keywords, Anzeigentexte und Landingpages überprüft werden?

Sie können auf der Keywordebene die Spalte „Qualitätsfaktor“ hinzufügen und hier sofort sehen, wie das Keyword von Google eingestuft wird. Ausserdem können Sie sich über das Sprechblasensymbol neben dem Status des Keywords die Bewertung für die voraussichtliche Klickrate, die Anzeigenrelevanz und die Zielseitenerfahrung anzeigen lassen.

Anzeige Qualitätsfaktoren

Wenn Sie diese Punkte beachten und entsprechend pflegen, steht einer guten Anzeigenposition (bei entsprechendem Gebot) nichts mehr im Weg.

Mehr Know-how zu AdWords können Sie mit unseren Schulungen – ob als Inhouse-Schulung oder mit unseren einzeln buchbaren Schulungsmodulen in unseren Geschäftsräumen. Mehr Informationen zu den Schulungsinhalten finden Sie hier: Google Adwords Schulung

Sollten Sie Hilfe in Ihrem bestehenden Account benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Testen Sie unsere Agenturleistung 30 Tage lang ohne Vertragsbindung. Details finden Sie hier: 30 Tage AdWords

Verschenken Sie kein Geld – werben Sie nicht am Erfolg vorbei!

Ihr webalytics-Team

 

 

Die AdWords-Kontoleistung über die Kampagneneinstellungen verbessern

Ein oft stiefmütterlich behandelter Punkt bei der Optimierung des AdWords-Kontos sind die Kampagneneinstellungen. Da es meist schnell gehen muss, werden die Kampagneneinstellungen bei der Einrichtung neuer Kampagnen nicht gründlich durchdacht. Wenn die Kampagnen gut laufen, wird gar nicht mehr drauf geschaut und wenn sie schlecht laufen wird erst mal an anderen Stellen wie Keywords, Anzeigentexten, Geboten etc. geschraubt. Dabei sind die richtigen Kampagneneinstellungen quasi schon die „halbe Miete“.

Kampagneneinstellungen in AdWords

Welche Fehler können bei den Kampagneneinstellungen gemacht werden?

  1. Such-Netzwerk und Display-Netzwerk werden in einer Kampagne zusammengefasst
  2. Bei der Einstellung „Geräte“ werden Mobilgeräte miteinbezogen
  3. Die vorgeschlagenen Zielsprachen werden nicht überprüft
  4. Die Gebotsstrategie wird nicht überarbeitet
  5. Die Anzeigenerweiterungen werden nicht genutzt
  6. Der Werbezeitplaner wird nicht eingesetzt
  7. Die Anzeigenschaltungsmöglichkeiten werden nicht beachtet
  8. Der Punkt „Keyword-Übereinstimmungstypen“ wird nicht durchdacht

Und wie ist es richtig?

Zu Fehler 1 (Such- und Display-Netzwerkkampagnen werden in einer Kampagne zusammengefasst):

Hier empfiehlt sich, die Kampagnen getrennt aufzusetzen, um das Budget wie auch die Gebote besser aussteuern zu können. Performt die Display-Kampagne schlecht, wirkt sich das nicht auf die Such-Kampagne aus und umgekehrt ebenso.

 

Zu Fehler 2 (Mobilgeräte werden automatisch einbezogen):

Für Mobilgeräte gelten bei der Landingpage andere Anforderungen wie bei Computern und Tablets. Sollte Ihre Landingpage diese Anforderungen nicht erfüllen, sollten Sie die Ausspielung der Anzeigen auf Mobilgeräten verhindern. Dies können Sie auf Kampagnenebene im Tab „Einstellungen“:

Kampagneneinstellungen Mobilgeräte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Fehler 3 (Zielsprachenausrichtung):

Zielsprachen werden per default nach der ausgewählten Zielregion vergeben. Wenn Deutschland als Zielregion eingegeben wurde, sind dies in der Regel Deutsch und Englisch. Was aber fängt ein englischsprachiger User mit einer deutschsprachigen Anzeige an? Von demher das Häkchen bei „Englisch“ rausnehmen. Genauso können auch Sprachen hinzugefügt werden, sofern Ihre Anzeigentexte in diesen Sprachen verfasst wurden.

 

Zu Fehler 4 (Gebotsstrategienfestlegung):

Anfangs wird meist eingestellt, dass AdWords die Gebote festlegt, um die Anzahl der Klicks innerhalb des 30-Tage-Budgets zu maximieren. Es empfiehlt sich, diese Einstellung nach einem Zeitraum von zwei bis vier Wochen auf manuelle Eingabe („Ich lege meine Gebote für Klicks manuell fest“) zu ändern, um pro Keyword besser aussteuern zu können.

 

Zu Fehler 5 (Nutzung der Anzeigenerweiterungen):

Mit der Nutzung der Anzeigenerweiterungen bietet sich die Möglichkeit, den Anzeigen weitere relevante Informationen hinzuzufügen.

Anzeigenerweiterungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Einrichtung von „Google Sitelinks“ können Sie Verlinkungen zu anderen Produkt- oder Dienstleistungsbereichen wie auch Seiten auf Ihrer Website anlegen. Diese erscheinen dann unter Ihrer AdWords-Anzeige, vorausgesetzt, sie befindet sich unter den ersten drei Positionen links oben. Mehr zur Nutzung dieser Funktion finden Sie hier: Sitelinks hinzufügen

 

Zu Fehler 6 (Nutzung des Werbezeitplaners):

Hier besteht die Möglichkeit, Anzeigen nur an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten zu schalten wie auch Gebotsanpassungen für diese Zeiträume vorzunehmen. Dies macht Sinn, wenn Sie feststellen, dass sich Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen zu bestimmten Zeiten größerer Nachfrage erfreuen als zu anderen Zeiten. Mehr zur Anzeigenplanung finden Sie hier: Anzeigenplanung mit dem Werbezeitplaner

 

Zu Fehler 7 (Anzeigenschaltungsmöglichkeiten):

Unter diesem Einstellungspunkt können Sie unter verschiedenen Möglichkeiten auswählen, wie die Ausspielung Ihrer Anzeigen erfolgen soll. Ob Sie Anzeigen nach Klicks oder eher leistungsunabhängig schalten wollen oder wieviel mal ein Nutzer Ihre Bannerwerbung maximal angezeigt bekommen soll. Mehr zu den Anzeigenschaltungsmöglichkeiten finden Sie hier: Anzeigenschaltungsmethoden auswählen

 

Zu Fehler 8 (Keyword-Übereinstimmungstypen festlegen):

KeywordoptionenHier können Sie zwischen zwei Varianten wählen. Eine Variante ist, dass bei Keywords mit den Keyword-Optionen „Genau passend“ und „Passende Wortgruppen“ auch Pluralformen, falsche Schreibweisen und nahe Varianten zugelassen werden. Die andere Variante besagt, dass Anzeigenschaltungen nur erfolgen sollen, wenn der Suchbegriff vom Nutzer exakt so eingegeben wurde, wie Sie ihn als Keyword eingebucht haben. Mehr zu den verschiedenen Keyword-Optionen finden Sie hier: Keyword-Optionen richtig verwenden

 

Sie werden sehen, dass sich die Kontenleistung durch diese Optimierungsmaßnahmen verbessern lässt. Natürlich gibt es noch andere Optimierungsmöglichkeiten – auf diese gehe ich in den nächsten Blogbeiträgen ein. Verprochen!

 

Gutes Gelingen bei Ihren Optimierungsmaßnahmen!

Gerne schulen wir Sie auch zu Google AdWords – hier können Sie zwischen Inhouse-Trainings oder einzeln buchbaren Schulungsmodulen in unseren Geschäftsräumen wählen.

Mehr zu den Inhalten unserer Schulungsmodule finden Sie hier: Google AdWords-Seminar

 

 

 

 

AdWords-Optimierung – nervig?

Und täglich grüßt das Murmeltier…

Tja, mit dem Anlegen eines AdWords-Kontos, dem Einbuchen von Keywords und Schreiben von ansprechenden Anzeigen ist es leider nicht getan. Das wäre sehr schön, denn Sie könnten sich entspannt zurücklehnen und/oder die dadurch gewonnene Zeit in andere wichtige Arbeiten investieren. Doch – um das eingesetzte Klickbudget optimal nutzen zu können – ist die regelmäßige Optimierung der AdWords-Kampagnen ein absolutes Muss. Dies ist ein fortlaufender Prozess, der so gut wie nie ein Ende findet und richtig Zeit kostet.

Ohne Know-how wird es nervig…

Völlig genervt!Mit Know-how manchmal auch, aber ohne wird es definitiv nervig und eventuell teuer. Entweder wird Geld für unnötige Klicks ausgegeben oder es tut sich nicht viel, weil die falschen Keyword-Optionen verwendet werden und die gewünschte Umsatzsteigerung bleibt aus. Somit müsste/sollte man sich mit den verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten vertraut machen, was dann jedoch wieder Zeit kostet, die man unter Umständen nicht hat oder für andere wichtige Arbeiten bräuchte.

AdWords-Agenturen wissen, was zu tun ist!

Das ist jetzt nichts Neues, oder?

Ihre Einwände:

  • Die wollen immer, dass man einen Vertrag über längere Zeiträume mit ihnen macht und das will ich nicht
  • Wenn AdWords erst mal läuft, brauche ich keine Agentur mehr, dann kann ich die Optimierung etc. selbst nebenher machen, ist ja kein Hexenwerk
  • Ich habe momentan nicht das Geld für einen Vertrag mit einer Agentur, das stecke ich lieber ins Tagesbudget
  • Agenturen sind doof

Wir machen Ihnen ein Angebot, dass Sie nicht ablehnen können!

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