Archiv für die Kategorie „Google Analytics“
Erste Google Analytics Konferenz am 29.09.2011 in Wien
Die erste deutschsprachige Google Analytics Konferenz für die Region D/A/CH findet am 29. September 2011 im Tagungszentrum des Schloß Schönbrunn in Wien statt (http://www.analytics-konferenz.at). Absolutes Highlight sind die Keynote Speeches von Google-Mitarbeitern aus dem Headquarter in Mountain View (Kalifornien). Renommierte Experten bieten in spannenden Vorträgen praktisches Know-how, effiziente Strategien und viele Best Practice Beispiele.
Vielfältiges Konferenzprogramm
Die länderübergreifende Konferenz bietet gebündeltes Fach-Know-how und ist praxisnah konzipiert. Alle Vortragenden sind national und international anerkannte Spezialisten auf dem Gebiet der Webanalyse und bieten in spannenden Vorträgen aktuelles Wissen, effiziente Strategien und viele Best Practice Beispiele. Folgende Themen werden in verschiedenen Sessions behandelt: Marketing, Optimierungen, Traffic-Steigerung, Analytics Implementierung, aktuelle Webanalytics Entwicklungen, innovative Trends und vieles mehr.
Die Highlights:
- Keynote Speech von Google, Mountain View California
- Infos zu den neuesten Analytics-Features aus erster Hand
- Experten-Vorträge mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten
- Best Practices: Praxisvorträge zu spezifischen Herausforderungen und Lösungen
- Erfahrungsaustausch und Networkingmöglichkeiten – tauschen Sie sich mit Ihren Kollegen über Herausforderungen und erprobte Lösungen aus
- Treffen Sie die renommiertesten Insider der Branche und erfahrende Anwender der ersten Stunde, uvm.
Konferenzteilnehmer
Mit einem klaren Fokus auf Webanalyse, richtet sich die Konferenz an alle Anwender, Analysten, Entscheider, Online-Marketer, Web-Developer und Webanalyse Interessierten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Event bietet allen Webanalyse Anwendern eine Plattform zum Wissensaufbau und Erfahrungsaustausch.
Tickets
Bis 30.6. gilt noch der ermäßigte Frühbucherpreis von 290 EUR zzgl. MwSt., danach beträgt der Preis des Konferenztickets 390 EUR zzgl. MwSt.
Melden Sie sich am besten gleich jetzt an!
http://www.analytics-konferenz.at/anmelden
Veranstalter
Die erste Google Analytics Konferenz wird von den „Google Analytics Certified Partnern“ e-dialog, elements.at und webalytics in Kooperation mit Google veranstaltet:
e-dialog ist spezialisiert auf Webanalyse, Conversion-Optimierung und Suchmaschinen-Marketing. Im Rahmen von „Outsourced Online-Marketing“ werden Suchmaschinen-Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen durchgeführt, evaluiert und optimiert.
elements.at ist eine Full Service Internet Agentur in Salzburg. Zum Kerngeschäft zählen Webdesign, Beratung, System Entwicklung sowie Performance Marketing. Das Team von elements.at unterstützt Kunden professionell in Sachen Online-Business & E-Commerce, von der Konzeption über die Gestaltung bis hin zu Umsetzung, Vermarktung und Analyse.
webalytics zählt zu den ersten Google Partner in D/A/CH und ist präferierte Agentur für alle Google- und Urchin-Produkte dieser Region. webalytics ist ausgewiesener Experte in der Analyse und Optimierung von Websites und hochkompetenter Serviceanbieter für alle Facetten eines erfolgreichen Online-Marketings.
Partner
Zum Auftakt der Konferenz konnten die Veranstalter das Karriereportal Monster und den Search-Analytics Softwareanbieter Searchmetrics als Sponsoren gewinnen. Außerdem sind der IAB-Austria und die Web Analytics Association als Verbandspartner mit an Bord. Medial wird die Konferenz von Wirtschaftsblatt, iBusiness und Adzine unterstützt.
Mehr zur Veranstaltung
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Website zur Konferenz. Hintergrundinformationen zum Veranstaltungsort finden Sie auf der Website des Tagungszentrum Schönbrunn .
Bei Rückfragen:
Mag. Michaela Fries
PR, Marketing, Events
e-dialog KG
Schlossgasse 10-12, 1050 Wien
+43-(0)1-309 09 09
analytics-konferenz@e-dialog.at
www.analytics-konferenz.at
Reguläre Ausdrücke in Google Analytics und Urchin – Teil 2
Im ersten Teil der Reihe, “Reguläre Ausdrücke in Google Analytics und Urchin“, habe ich Ihnen einen kurzen Überblick über die in Google Analytics und Urchin verwendbaren regulären Ausdrücke gegeben. Dabei wurde auch die Verwendung der Metazeichen Punkt, Backslash, Bindestrich und eckige Klammern erläutert.
In diesem Teil zeige ich Ihnen, wie Sie die Quantifizierung, Gruppierung und Alternative einsetzen.
Quantifizierung
Um nun nicht immer wieder das Metazeichen für eine Suche wiederholt eingeben zu müssen, finden Sie bei den regulären Ausdrücken Funktionen zur Quantifizierung.
Fragezeichen
Das Fragezeichen entspricht der Anzahl 0 oder 1 des unmittelbar davor stehenden Zeichens.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
17und4?
entspricht somit unter anderem den Zeichenketten
17und
17und4
aber nicht den Zeichenketten
17und5
17undA
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass in der Zeichenkette die Ziffer 4, die unmittelbar vor dem Fragezeichen steht, einmal oder gar nicht vorkommen darf.
Pluszeichen
Das Pluszeichen entspricht der Anzahl 1 oder mehr des davor stehenden Zeichens.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
17und4+
entspricht somit unter anderem den Zeichenketten
17und4
17und44
17und444
aber nicht den Zeichenketten
17und
17unda4
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass in der Zeichenkette die Ziffer 4, die unmittelbar vor dem Pluszeichen steht, einmal oder mehrmals vorkommen muss.
Asterisk
Der Asterisk entspricht der Anzahl 0, 1 oder mehr des davor stehenden Zeichens.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
17und4*
entspricht somit unter anderem den Zeichenketten
17und
17und4
17und44
17und444
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass in der Zeichenkette die Ziffer 4, die unmittelbar vor dem Asterisk steht, gar nicht, einmal oder mehrmals vorkommen darf.
Wiederholung
Um nun nicht immer wieder das Metazeichen für eine Suche wiederholt eingeben zu müssen, finden Sie bei den regulären Ausdrücken Funktionen zur Wiederholung. Diese werden mit der Syntax {minimum,maximum(opt.)} deklariert.
Beispiel 1:
Der folgende reguläre Ausdruck
17und4{2}
entspricht somit ausschließlich der Zeichenkette
17und44
aber nicht den Zeichenketten
17und
17und4
17und444
17unda4
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass in der Zeichenkette die Ziffer 4, die unmittelbar vor der öffnenden geschweiften Klammer steht, exakt zweimal vorkommen muss.
Beispiel 2:
Der folgende reguläre Ausdruck
17und4{1,3}
entspricht somit ausschließlich den Zeichenketten
17und4
17und44
17und444
aber nicht den Zeichenketten
17und
17und4444
17unda4
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass in der Zeichenkette die Ziffer 4, die unmittelbar vor der öffnenden geschweiften Klammer steht, mindestens einmal und höchstens dreimal vorkommen darf.
Gruppierung
Um eine gefundene Zeichenkette für die spätere Verwendung zwischenspeichern zu können, finden Sie bei den regulären Ausdrücken die Funktion zur Gruppierung. Diese findet durch die Verwendung von runden Klammern statt.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
([gG]oogle, inc\.)
entspricht somit den Zeichenketten
google, inc.
Google, inc.
und würde das Suchergebnis zwischen den runden Klammern für die spätere Verwendung zwischenspeichern.
Alternative
Eine sehr hilfreiche Funktion innerhalb der regulären Ausdrücke ist die sogenannte Alternative. Die Syntax besteht aus dem Trennen mehrerer Alternativwerte durch ein Pipe-Symbol (|) und ist ganz einfach: wert1|wert2|wert3. Das würde dann bedeuten: Finde wert1 oder wert2 oder wert3.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
[gG]oogle, inc\.|[yY]ahoo, inc\.
entspricht somit den Zeichenketten
google, inc.
Google, inc.
yahoo, inc.
Yahoo, inc.
aber nicht den Zeichenketten
bing, inc.
Bing, inc.
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass in der Zeichenkette die Zeichenfolge “Google, inc.” oder “Yahoo, inc.” enthalten sein muss. “Bing, inc.” Ist keine Option. Dabei spielt es keine Rolle, ob der erst Buchstabe groß oder klein geschrieben wird.
Fortsetzung folgt…
Sie haben nun erfahren, wie Sie Quantifizierung, Gruppierung und Alternative einsetzen. Im dritten Teil dieser Reihe zeige ich Ihnen, wie Sie gezielt nach Zeichenketten am Anfang oder am Ende einer Zeile bzw. eines Feldes suchen können und welchen Vorteil Sie durch den Einsatz von Abkürzungen erfahren.
Reguläre Ausdrücke in Google Analytics und Urchin – Teil 1
Eventuell sind Ihnen die wenigen unter Microsoft Windows oder DOS verfügbaren Wildcards (* ? %) bekannt, mit deren Hilfe eingeschränkte Datei- bzw. SQL-Operationen durchgeführt werden können. Die sich hieraus ergebenden Möglichkeiten sind jedoch recht gering und erfordern weit mehr Flexibilität, wenn es darum geht, komplexe Datenbestände zu durchsuchen.
Aus diesem Grund nutzen Google Analytics und Urchin reguläre Ausdrücke. Damit werden auch umfangreiche Datenentsprechungen gefunden und ermöglichend zudem, gewünschte Aktionen auszuführen. Reguläre Ausdrücke können in Google Analytics bzw. Urchin wie folgt verwendet werden:
- Anzeigefilter (z.B. um die Daten in Berichten anzugleichen)
- Filter (z.B. Ausschließen von IP-Adressbereichen)
- Zieldefinitionen (z.B. um variable Zielseiten zu deklarieren)
Doch dazu später mehr. Denn in diesem ersten Teil will ich Ihnen zunächst einen Überblick über die Notwendigkeit von regulären Ausdrücken vermitteln, sowie Sie mit den ersten beiden oft verwendeten Metazeichen bekannt machen.
Überblick über reguläre Ausdrücke
Schauen Sie sich die folgende Tabelle einmal näher an. Sie werden bestimmt feststellen, dass es sich dabei um eine einfache Datenstruktur handelt.
| Nr. | Artikel | Warengruppe | Farbe | Größe |
| 1 | T-Shirt | T-Shirt, Männer | grün | XL |
| 2 | T-Shirt | T-Shirt, Männer | gelb | L |
| 3 | T-Shirt | T-Shirt, Frauen | gelb-blau | XL |
| 4 | T-Shirt | T-Shirt, Frauen | blau | S |
| 5 | Sweatshirt | Sweatshirt, Männer | blau-rot | M |
| 6 | Sweatshirt | Sweatshirt, Frauen | rot | L |
Wenn Sie also aus dieser Tabelle die Datensätze selektieren sollen, deren Farbangabe den Kriterien “gelb” und “gelb-blau” entspricht, reichen die o.g. Kenntnisse völlig aus; Sie würden vermutlich nach “gelb*” suchen und die Datensätze 2 und 3 als Ergebnis präsentiert bekommen.
Was nun aber, wenn die Aufgabestellung modifiziert wird und Sie alle Datensätze selektieren müssen, deren Farbangabe “gelb“, “rot” und “blau-rot” entspricht? Oder wenn zur Farbangabe noch die Größenangabe hinzukäme? Sie sehen, dieser Anforderung kann mit den vorgenannten Möglichkeiten nicht entsprochen werden.
Die Verwendung von regulären Ausdrücken (auch Regular Expressions oder RegEx genannt) ist nahezu unverzichtbar, wenn es darum geht aus großen Datenmengen bestimmte Entsprechungen herauszufinden.
Reguläre Ausdrücke dienen dazu, spezielle Zeichenketten in einer Menge von Zeichen bzw. Zeichenketten zu finden. Ein regulärer Ausdruck wird aus beliebigen Ziffern und Zeichen unter Berücksichtigung von Groß- und Kleinschreibung in Kombination mit folgenden Metazeichen gebildet:
| Metazeichen | Kurzbeschreibung |
| . | Beliebiges, einzelnes Zeichen |
| \ | Wird benötigt, um ein Metazeichen buchstäblich zu nutzen |
| [ ] | Gruppe von Zeichen |
| - | Bereich (von-bis) |
| ? + * | Quantifizierung eines beliebigen Zeichens |
| { } | Wiederholung eines beliebigen Zeichens |
| ( ) | Gruppierung von Zeichen und Speicherung zur späteren Verwendung |
| | | Deklaration alternativer Zeichenketten |
| ^ | Zeichen muss am Anfang stehen |
| $ | Zeichen muss am Ende stehen |
| \d | Abkürzung für Ziffern |
| \w | Abkürzung für alphanumerische Zeichen bzw. Unterstrich |
| \s | Abkürzung für Whitespaces |
Alle anderen Zeichen weisen keine Meta-Eigenschaft auf. Die Eigenschaften und Auswirkungen der Verwendung von Metazeichen – auch in Google Analytics und Urchin – zeige ich Ihnen in den nächsten Abschnitten und Teilen dieser Serie.
Punkt
Der Punkt (.) ist eines der meistgenutzten Metazeichen und entspricht einem beliebigen, einzelnen Zeichen. Die Betonung liegt hier tatsächlich auf beliebig und einzeln, denn ganz gleich, welches Zeichen der Zeichenkette gefunden werden soll, durch den Punkt sind alle denkbaren Zeichen abgedeckt.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
Akt ., Szene 3
entspricht somit den Zeichenketten
Akt 1, Szene 3
Akt 2, Szene 3
Akt 3, Szene 3
Akt 4, Szene 3
Akt 5, Szene 3
Akt 6, Szene 3
Akt 7, Szene 3
Akt 8, Szene 3
Akt 9, Szene 3
nicht aber der Zeichenkette
Akt 10, Szene 3
Warum? Die Zeichen “10″ stellen mehr als ein Zeichen dar. Sie erinnern sich? Die Betonung liegt bei der Verwendung des Metazeichens Punkt auf “einzelnes Zeichen“.
Um dieser Zeichenkette zu entsprechen, müsste der reguläre Ausdruck wie folgt modifiziert werden:
Akt .., Szene 3
Backslash
Der Backslash (\) wird dazu verwendet, einem Metazeichen buchstäblich zu entsprechen.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
z.B. Blumen
entspricht somit der Zeichenkette
z.B. Blumen
aber auch den Zeichenketten
zUB. Blumen
z.B3 Blumen
z1Bg Blumen
Warum? Zur Erinnerung: Ein Punkt (.) entspricht einem beliebigen, einzelnen Zeichen. Um einem Punkt buchstäblich zu entsprechen, muss diesem somit ein Backslash (\) vorangestellt werden.
Der folgende reguläre Ausdruck
z\.B\. Blumen
entspricht nun ausschließlich der Zeichenkette “z.B. Blumen”, da nach dem Punkt durch den vorangestellten Backslash buchstäblich gesucht wird.
Gruppen und Bereiche
Oftmals besteht die Notwendigkeit, nach verschiedenen Zeichen in einer Zeichenkette parallel zu suchen. So wäre in Bezug auf das Beispiel aus der Einführung denkbar, dass Sie die Datensätze der Größen S und M gleichzeitig suchen.
Um das zu realisieren, werden bei den regulären Ausdrücken die eckigen Klammern ([ ]) genutzt.
Gruppen
Alle Zeichen, die innerhalb der eckigen Klammern stehen, werden an der jeweiligen Stelle gesucht und gefunden.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
[zZ]\.[bB]\. Blumen
entspricht somit den Zeichenketten
z.B. Blumen
Z.B. Blumen
z.b. Blumen
Z.b. Blumen
nicht aber den Zeichenketten
z.B. blumen
ZB Blumen
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt zum einen voraus, dass in der Zeichenkette das Wort “Blumen” mit einem “B” als Großbuchstabe enthält und zum anderen nach “z” und “b” jeweils ein Punkt steht.
Bereiche
Durch den Einsatz eines Bindestrichs (-) innerhalb der eckigen Klammern, können Sie Bereiche definieren, nach denen gesucht werden soll.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
Marktplatz [0-9]
entspricht somit unter anderem den Zeichenketten
Marktplatz 1
Marktplatz 5
Marktplatz 9
aber nicht den Zeichenketten
Marktplatz 37
Marktplatz A
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt zum einen voraus, dass die Zeichenkette nur ein Zeichen der Ziffern zwischen 1 und 9 enthält und zum zweiten keine Buchstaben enthalten darf.
Gruppen und Bereiche invertieren
Durch den Einsatz des Caret (^) direkt nach der öffnenden eckigen Klammer werden die gesuchten Entsprechungen invertiert.
Der reguläre Ausdruck für eine Gruppe [^zZbB] entspricht allen Zeichen, die nicht ein z, Z, b oder B darstellen.
Ebenso verhält es sich mit Bereichen. Der reguläre Ausdruck [^0-9] entspricht allen Zeichen, die nicht 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9 darstellen.
Fortsetzung folgt…
In diesem ersten Teil haben Sie einen Überbick die in Google Analytics und Urchin verwendbaren regulären Ausdrücke erhalten. Ebenso haben Sie mehr über die Verwendung der Metazeichen Punkt, Backslash, Bindestrich und eckige Klammern erfahren. Im zweiten Teil dieser Reihe gehe ich auf die Möglichkeiten ein, die sich durch den Einsatz von Quantifizierung, Gruppierung und Alternative bieten.
E-Commerce Tracker für Smartstore 5.6 veröffentlicht
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Ab sofort können alle Betreiber eines Smartstore-Online-Shops die Leistung des Shops selbst, sowie der darin befindlichen Produkte messen und analysieren. Mit dem Add-On E-Commerce Tracker für Smartstore 5.6 – einer webalytics-eigenen Entwicklung - ist die Auswertung von Absatz, Umsatz und geografischer Verteilung einfach und problemlos möglich.
Fehlende Erfolgskontrolle in Smartstore-Shops
Zwar liefert ausschließlich das eigene ERP-Systen Werte in Bezug auf die tatsächliche Absatzhäufigkeit, Rohertragssituation und Retouren, jedoch ist im Warenwirtschaftssystem meist nicht ersichtlich, wie es zu einem Produktverkauf kam bzw. was der Auslöser war. Das zu ermitteln wiederrum ist die Aufgabe einer Webanalyselösung gepaart mit einer umfangreichen E-Commerce-Auswertung.
Viele Betreiber eines Smartstore-Shops vermissen jedoch schmerzlich die Möglichkeit, Shop- und Produktperformanz mit Google Analytics bzw. Urchin Software über eingebaute Hilfsmittel auswerten zu können. Die daraus zu gewinnenden Erkenntnisse sind jedoch unabdingbar, um geeignete Handlungen ableiten zu können. So ist die Erfolgsanalyse von bezahlten Kampagnen (z. B. AdWords, Yahoo! Search Marketuing, Facebook, etc.) im Hinblick auf den Produktabsatz jedoch von entscheidender Bedeutung für deren Rentabilität. Schließlich sollten sogenannte “Bad Performer” schnellstmöglich pausiert werden können und das daraus resultierende zusätzliche Budget den besser performenden Kampagnen zugewiesen werden.
Den Tracking Code von Google Analytics oder Urchin Software in Smartstore einzupflegen, ist primär kein Problem und auch ohne Programmierkenntnisse zu bewerkstelligen. Die Integration des Tracking Code für E-Commerce erfordert neben den erwähnten Programmierfähigkeiten zudem auch noch ein tiefgehendes Verständnis für die Funktionsweise von Google’s Analyselösungen.
Integration mit Google Analytics bzw. Urchin Software
Um Smartstore-Shops nun endlich mit Google Analytics bzw. Urchin Software analysieren zu können, haben wir das Add-On E-Commerce Tracker für Smartstore 5.6 entwickelt. Der modulare Aufbau dieser Smartstore-Erweiterung ermöglicht dem Shop-Betreiber, den E-Commerce Tracking Code für Google Analytics bzw. Urchin Software mit nur wenigen Mausklicks in seinen Shop zu integrieren. Sobald das entsprechende Modul installiert und aktiviert ist, werden neben den Seitenabrufen sämtliche Bestellungen aufbereitet, die dann mit Google Analytics oder Urchin Software analysiert werden können. Mit der Auswertung der Bestellungen können nahezu alle Facetten des E-Commerce ausgewertet werden. Das Add-On E-Commerce Tracker für Smartstore 5.6 ermöglicht die:
- Integration von E-Commerce Tracking in Smartstore
- Unterstützung von Google Analytics und Urchin Software
- Verwendung der Module für urchin.js, ga.js und async Tracking Code
- Auswertung der Geo- und Produkt-Performance
- Analyse von Kampagnen-Conversions und AdWords
Free und Commercial Version
Das Add-On E-Commerce Tracker für Smartstore 5.6 wird in zwei Versionen angeboten: Free Version und Commercial. Beide Versionen unterscheiden sich primär durch den Leistungsumfang. Die kostenfreie Version (Free Version) funktioniert mit allen “alten” Tracking-Code-Versionen von Google Analytics und Urchin Software. Die kommerzielle Version (Commercial) hingegen arbeitet mit allen Tracking Codes zusammen; so auch mit dem aktuellen asynchronous Tracking Code von Google Analyitcs.
Der erfolgreiche Online-Shop (Teil 2)
Was machen sie denn, meine Besucher?
Im ersten Teil der Serie haben Sie erfahren, wie Sie Besucher und somit potenzielle Kunden auf Ihre Website bzw. Ihre Shopseiten leiten.
Sie wollen erfolgreich Online-Handel betreiben und das wahrscheinlich nicht, weil Ihnen langweilig ist, sondern weil Sie Geld damit verdienen wollen. Geld verdienen Sie durch viele, viele Kunden, welche viele, viele Produkte bei Ihnen kaufen (vorausgesetzt, Sie haben die Verkaufspreise entsprechend kalkuliert…).
Wodurch können Sie beurteilen, ob Sie so viel Umsatz machen wie möglich? Oder, ob Ihnen potentielle Kunden durch die Lappen gehen?
Was machen Sie? Blindflug oder Webanalyse?
Natürlich WEBANALYSE! Warum? Darum:
Erstes Thema: Design
Empfinden Ihre Besucher den Shop vom Design her als angenehm?
Wenn ein hoher Anteil Ihrer Besucher Ihren Online-Shop betritt und sofort wieder verlässt, können Sie davon ausgehen, dass das Design nicht gut ankommt…. Warum sollte er sonst sofort wieder abspringen? Sofort heisst hier: Innerhalb von ein bis zwei Sekunden! Bei der Webanalyse wird dies mit der “Besuchszeit” sehr gut wiedergespiegelt. Manchmal fischt man trotzdem noch im Trüben. Gilt ja immer wieder der Grundsatz: “Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!”. Mit A/B-Tests können Sie ausprobieren, welches Design dem Besucher besser schmeckt, damit er dann an Ihrer Angel hängt…
Zweites Thema: USABILITY – “Don’t make me think”
Immer wieder wird auf der Usability rumgeritten und das ganz zu recht! Was heisst denn Usability in deutsch? Gebrauchtstauglichkeit. Und genau das will Ihr Besucher haben. Er will nicht groß nachdenken müssen. Bei der Webanalyse wird dies mit der “Navigationsanalyse” aufgedeckt. Mit Heatmap-Tools (z.B. von ClickTale) erfahren Sie, was der Besucher wahrnimmt und wie er sich über Ihre Webeseite bewegt. Sie glauben gar nicht, was da los ist! Sie selbst finden alles eindeutig, aber mit einer Aufzeichnung der Mausbewegung werden Sie sehen, was für ein Hin und Her der Besucher da veranstaltet. Wenn es dazu in Ihrem Shop noch Punkte gibt, die nicht eindeutig oder einfach nur umständlich sind, haben Sie verloren. Der Besucher bricht ab.
Drittes Thema: “Technik”
Welche Browser benutzen die Besucher, welche Betriebssysteme, welche Bandbreite, welche Bildschirmauflösung und so weiter und so fort. Wenn Sie diese Kriterien berücksichtigen, klappt es mit dem Besucher, denn er bekommt eine weitestgehend fehlerfreie Darstellung. Kann der Besucher wichtige Elemente aufgrund seiner Bildschirmauflösung nicht sehen, ist es nicht gesagt, dass er sich die Mühe macht und nach unten scrollt. Mit den Scroll-Reach-Heatmaps von ClickTale sind Sie auf der sicheren Seite. Ihre Besucher sehen das, was sie sollen! Vergessen Sie auch nicht Wichtigkeit der Ladezeitenmessung. Bei zu langsamem Seitenaufbau haut Ihr Besucher wieder ab, er hat schließlich noch was anderes zu tun als zu warten.
Viertes Thema: “Checkout und Formulare”
Immer wieder werden für den Checkout-Prozess unnötig viele Daten vom Besucher abgefragt. Argwöhnisch wie der Nutzer ist (und das manchmal nicht ganz unberechtigt..) bricht er hier oft ab. Er muss manche Daten nicht preisgeben, machen Sie also keine Pflichtfelder daraus! In einem Checkout-Prozess ist die Frage nach einer abweichenden Lieferanschrift legitim, wohingegen die erzwungene Angabe von Geschäfts- und Privatadresse in keinster Weise sinnvoll ist. Auch ist die Telefonnummer keine notwendige Angabe, um einen Kaufabschluss durchzuführen. Mit Form Analytics von ClickTale können Sie die Nutzung Ihrer Formulare genau analysieren und, mit diesem Wissen ausgestattet, nicht genutzte bzw. unnötige Felder rausnehmen. Der Besucher wird’s Ihnen mit Conversions danken!
Also: Analysieren Sie und bleiben Sie dran – am Kunden!
Ihre Karin Tempel-Maier
P.S.
Im dritten Teil stelle ich Ihnen eine Checkliste zusammen, anhand derer Sie das passende Shop-System auswählen können…
Google Analytics: neue Version 5 jetzt Public Beta
Auf der gestrigen Google Analytics User Conference in San Francisco ermöglichte das Team von Google Analytics den Besuchern einen Blick auf die neue Version 5 der professionellen und kostenfreien Webanalyselösung zu werfen. Die Zielsetzungen für die neue Version sind: einfachere Bedienung, schnellere Auslieferung der gewünschten Daten und die Erweiterung der Google Analytics Plattform mit neuen Funktionalitäten.
Neue Oberfläche
Der erste Einduck der neuen Oberfläche ist vielversprechend. In der Menüleiste sind alle wichtigen Bereiche zusammengefasst, sodass der Nutzer jederzeit zwischen der Kontenübersicht, den Dashboards, dem Bereich ‘My Site’ und den benutzerdefinierten Berichten umschalten kann.
In der Kontenübersicht finden Sie alle für Sie im Zugriff befindlichen Google Analytics Konten inklusive der zugehörigen Profile. Damit haben Sie endlich alle Konten auf einer einzigen Seite und können somit direkt und ohne zu Blättern bzw. nach einem Konto zu suchen auf die gewünschten Berichte zugreifen. Jedes der angezeigten Profile ermöglich zudem den direkten Zugriff auf Daten aus den Bereichen Besucher (Visitors), Zugriffsquellen (Traffic Sources), Content und Ziele (Conversions).
Erstmals ist es mit der neuen Version in Google Analytics möglich, mehrere verschiedene Dashboards zu erstellen (Multiple Dashboards) und die darin angezeigten Widgets in Bezug auf die Darstellung der Werte zu modifizieren. Dadurch können Sie sich z. B. ein E-Commerce-Dashboard und ein Kampagnen-Dashboard erstellen und darin die weils wichtigsten Metriken darstellen lassen.
Unter My Site finden Sie neben dem Bereich “Bericht” (Reports) auch den Bereich “Radar” (Intelligence). Zudem wurden die Berichte neu angeordnet bzw. modifiziert und um neue Funktionalitäten erweitert. So kann z. B. die Grafik eines Brichts durch einen einfachen Klick auf einen Wert der Score Card angepasst werden. Neu ist die in manchen Berichten verfügbare Schaltfläche “Plot Rows”. Mit Betätigen dieser werden zuvor per Checkbox ausgewählte Datenzeilen ebenfalls in das Diagramm eingezeichnet.
Sofern Sie Schwierigkeiten haben, sich mit der neuen Berichtanordnung zurecht zu finden, stellt Ihnen Google den Report Finder zur Verfügung. Damit sollte Ihnen das Auffinden der gesuchten Berichte in der neuen Oberflächte leicht gelingen. Auch das Google Analytics Help Center wurde entsprechend aktualisiert und um die Neuerungen erweitert.
Anmelden zur Public Beta
Die hier aufgelisteten Neuerungen sind nur ein kleiner Teil dessen, was das Google Analytics Entwickler-Team in die neue Oberfläche integriert hat. Nachdem die Version 5 vorerst nur für einen ausgewählten Nutzerkreis als Beta verfügbar war, wurde sie nun per 17. März 2011 zur Public Beta erklärt und jeder kann sich zur Nutzung der neuen Version hier anmelden.
Der erfolgreiche Online-Shop (Teil 1)
Wo bleiben sie denn, die Kunden?
Tja, da haben Sie nun einen wunderbaren Online-Shop, schöne Produkte, eine gute SEO-Agentur und wundern sich, warum das Geschäft nicht so brummt, wie Sie es gerne hätten? Ihre Lager sind voll, Ihre Lageristen drehen aber Däumchen? Sie befürchten schon, dass sich Staub auf Ihre Waren legt und Ihre Lageristen eher mit dem Staubwedel denn mit Kommisisonierlisten durch die Lagerhallen turnen? Dabei haben Sie so schöne Artikel, sogar tolle Sonderangebote, obendrauf auch noch ein Ladengeschäft und trotzdem tut sich nicht so viel, wie Sie gedacht haben?
Die Welt ist groß, die Zahl Ihrer Konkurrenten auch…
Einen Dornröschenschlaf können Sie sich hier nicht leisten. Sie müssen schnell sein, bevor Ihre Wettbewerber den Fisch an der Angel haben. Dazu müssen Sie jedoch erst einmal die Angel auswerfen. Vor Ihrem Ladengeschäft können Sie ja mal ausprobieren, wie sich ein Marktschreier so macht (die vom Hamburger Fischmarkt sind da echte Profis….). Im Internet haben Sie diese Möglichkeit nicht. Hier müssen Sie sich auf andere Art Präsenz verschaffen, um auf Ihren Online-Shop aufmerksam zu machen.
Die Zauberformel heisst Paid Search!
Bezahlte Suchmaschinenwerbung? Ach Gott, das kostet doch nur wieder Geld! Richtig. Wenn Sie in den Käseblättern Ihrer Region inserieren, kostet das auch Geld. Werben Sie überregional, müssen Sie ganz viel Geld ausgeben. Werbung gibt es im seltensten Fall kostenlos – sie kann aber umsonst (also vergeblich) sein. Mit Google AdWords oder Yahoo! Search Marketing können Sie so effizient und messbar werben wie mit keinem anderen Werbeinstrument.
Und, weil es ja immer ums Geld geht: Sie zahlen nur, wenn der Besucher auf Ihre Anzeige klickt. Klickt er, landet er in Ihrem Online-Shop. Das ist, wie wenn es der Marktschreier geschafft hat, jemanden in Ihr Ladengeschäft zu locken. Ob er dort was kauft, ist nicht gesagt. Wir wissen ja nicht, ob er überhaupt Interesse an Ihren Produkten im Ladengeschäft hat. Hat er jedoch auf Ihre Werbeanzeige geklickt, ist er definitv an Ihrem Angebot interessiert. Hat Ihr Online-Shop nicht nur tolle Produkte, sondern auch eine übersichtliche Struktur, sind Sie schon wieder einen Schritt weiter. Wie ein professioneller Online-Shop aufgebaut ist, erfahren Sie in einem anderen Blogbeitrag…..
Was sind denn die Vorteile?
Kritisch wie Sie sind (und das sollten Sie auch sein), reicht es Ihnen als Argument für Paid Search nicht aus, dass Besucher auf Ihre Anzeige für den Online-Shop klicken. Damit ist es auch nicht getan. Nicht jeder Besucher ist gleich. Der eine will dies, der andere will das. Das geht von der Qualität über den Preis, die Menge, die Aktualität Ihrer Ware, die Verfügbarkeit und noch viele andere Aspekte. Sie selbst haben das Interesse, Ihre Lagerbestände abzubauen, immer neue Ware vorhalten zu können und vor allem: Umsatz machen!
Und das sind die Vorteile:
- Sie haben keine Streuverluste wie bei anderen Werbeformen, da Sie mit Ihrer Anzeige Besucher ganz zielgerichtet ansprechen.
- Sie können auch mit kleinem Budget werben. Dieses jederzeit erhöhen und auch wieder verringern.
- Sie können auf saisonale Aspekte und schnell auf Trendentwicklungen eingehen.
- Haben Sie zum Online-Shop noch ein Ladengeschäft, können Sie dieses separat bewerben, durch geografische Eingrenzung der Anzeigenschaltung.
- Der Abverkauf von Lagerüberhängen kann gefördert werden – nach dem Motto: Alles muss raus!
- Sie können Ihre Ladenhüter der Brut der Schnäppchenjäger zu Sonderpreisen verticken und vielleicht obendrauf noch einen regulären Artikel.
Wie mache ich das mit der Paid Search?
Selbst. Dafür brauchen Sie ein entsprechendes Konto, entweder bei Google oder Yahoo!. Und Zeit, Kreativität, betriebswirtschaftliches Denken, einen Riecher und noch so manches mehr…
Oder:
Sie beauftragen eine Agentur, die auf dieses Gebiet spezialisiert ist. Dann holen Sie wirklich alles aus Ihrem Werbebudget raus.
Ist das alles messbar?
Ja. Mit Webanalyse. Aber, das ist eine andere Geschichte… Bleiben Sie dran!
Herzliche Grüße und stets zu Ihren Diensten -
Ihre Karin Tempel-Maier
Erfolgsmessung von Offline-Kampagnen mit Google Analytics oder Urchin
Dass Online-Kampagnen mit Google Analytics und Urchin Software hervorragend ausgewertet werden können, sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Wie aber sieht es mit Kampagnen im “Offline”-Bereich aus? Zeitungen, Zeitschriften, Radio- oder Fernseh-Spots? Wäre es denn nicht schön, wenn auch diese Kampagnen mit den Analysetools aus dem Hause Google messbar wären? Sie denken, das geht nicht? Schön! Denn gerne zeige ich Ihnen einen möglichen Weg auf, wie es doch geht…
Das Problem mit dem URL…
Gerade bei Anzeigen in Printmedien, Radio- oder TV-Spots wird doch immer öfter auf eine Interetseite verwiesen. Da dieser URL nicht zu lang sein darf (schließlich will der Werbende ja, dass sich die Zielperson/-gruppe diesen auch merkt), wird meist auf die Startseite, maximal jedoch auf eine leicht zu merkende Unterseite verwiesen.
Auf der Startseite wird dann versucht, den Besucher (und potenziellen Kunden) mit einem Eye-Catcher “abzuholen” (meist auffälliger Button, der den Slogan der Kampagne widerspiegelt) und mittels Klick auf die gewünschte Unterseite zu lenken. Großer Fehler! Denn auf der Startseite einer Website tummeln sich mitunter viele Aktionselemente (sog. Call-to-Action), die um die (Klick-)Gunst des Besuchers buhlen.
Negativbeispiel: Alice DSL
Werbung für ALICE DSL (zu sehen auf http://myg8.de/alice-dsl) im TV führt bei Eingabe des kommunizieren URL (www.alice.de) auf die Startseite des Unternehmens, auf der sich alleine acht Aktionselemente aneinanderreihen (die Buttons im unteren Bereich eines jeden Kästchens):
Somit kann es auch gerne mal passieren, dass der Besucher eben nicht auf das gewünschte Aktionselement klickt, weil er es nicht auf anhieb findet, sich auf der Website einfach nicht “wohlfühlt” oder aber schlichtweg ein anderes “Klick MICH!”-brüllendes Aktionselement wählt.
Negativbeipiel: NIVEA FOR MEN
Den Vogel aber in Sachen Nutzerfrustration schießt in der Tat die Firma Nivea mit ihrem TV-Spot “NIVEA FOR MEN Revitalising Q10 Gel” ab (zu sehen unter http://myg8.de/n4m-horizont oder auch unter http://myg8.de/n4m-myvideo). In diesem Werbeclip wird ab der fünften Sekunde deutlich sichtbar der URL www.niveaformen.de eingeblendet. In dem ganzen Spot geht es um die “revitalisierende Wirkung” des Produkts mit dem Namen “Q10″.
Spannend aber in diesem Zusammenhang ist, dass eben dieser URL weder zu den Produktdetails führt noch auf der Startseite überhaupt ein sofort sichtbares Aktionselement auf das Produkt hinweist. Vielmehr wird der Besucher mit dem kompletten Produktportfolio der Firma “überrannt”.
Dort müsste er sich erst mühsam zum Produkt durchklicken und dann im Nivea-Shop wieder ganz bei Null anfangen, da auf der Produktseite weder ein Link auf die Produktdetails im Shop existiert noch eine Warenkorbfunktion verfügbar ist.
So geht’s: die Beispielkampagne
Wenn wir nun einmal annehmen, wir würden ein KFZ des fiktiven Automobilherstellers “PAX Automobile GmbH” bewerben wollen. Das Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, einen Termin für eine Probefahrt über die Website des Herstellers (www.pax-automobile.de) zu vereinbaren.
Diese Kampagne würde im über einen Monat verteilt in den unterschiedlichsten Medien geschaltet werden:
- Online mittels Banner, Facebook, Google AdWords und Yahoo! Search Marketing
- Offline in Tageszeitung, Radiosender und Privatfernsehen
Bereits in der Einlietung erwähnte ich, dass die Auswertung von Online-Kampagnen kein Problem ist, da wir hier ohne große Mühen eine entsprechende Kampagnenkennzeichnung durchführen können. Wie wir aber den Online-Erfolg durch die Bewerbung des Produkts in einem Offline-Medium messen können, erläutere ich in den folgenden Abschnitten.
Die Zutaten…
Wie also kann nun die Internet-Reaktion auf einen solchen TV-Spot ausgewertet werden? Was genau brauchen Sie nun, um Offline-Kampagnen messen zu können? Die Antwort auf die Fragen lautet: Kampagnen-Variablen in Kombination mit einem URL-Shortening-Service und ggf. einer weiteren Domain…
…eine zusätzliche Domain (optional)
Ggf. benötigen Sie, wie bereits erwähnt, eine weitere Domain und zusätzlichen Webspace (haben Sie entweder oder können ihn bei ihrem Providern für wenige Euros erhalten). Die Sache mit der Domain hingegen ist nicht ganz so trivial: sie sollte
- kurz, prägnant, und einfach zu merken sein
- aus zwei bis max. sechs Buchstaben bestehen und mit Ihrer jetzigen Domain in Verbindung gebracht werden können
- eine einfache Top-Level-Doamin aufweisen ( z. B. .de, .at, oder .ch) und zwei Buchstaben nicht überschreiten
Ja, ich weiß, das ist nicht leicht. Nachfolgend ein paar Beispiele, wie das funktionieren könnte:
| Hauptdomain | zweite Domain |
| hewlett-packard.de | hp.de |
| volkswagen.de | vw.de |
| niveaformen.de | n4m.de |
Dieser Schritt ist aber in der Tat optional. Eventuell finden Sie partout kein passendes Pendant zu Ihrer bestehenden Domain oder aber es sind alle sinnvollen kurzen Domainnamen bereits vergriffen. Sofern Ihre Domain nicht aus einer langen Zeichenkette (herzlich-willkommen-in-meinem-webspace.com) oder einer “sinnlosen” Aneinanderreihung von Zeichen (lgrzf1.biz) besteht, können Sie aber trotzdem die hier beschriebenen Techniken anwenden, selbst wenn Sie sich keine zweite Domain zulegen.
…verschiedene Kampagnenvariablen
Sie erinnern sich? Da war doch was von wegen Kampagnenvariablen an den URL anhängen…? Richtig! Hier noch einmnal zur Auffrischung der Kenntnisse: Von den in Summe fünf existierenden Kampagnenvariablen bei Google sind drei obligatorisch (utm_source, utm_medium, utm_campaing) und zwei optional (utm_content, utm_term). In der nachstehenden Tabelle finden Sie (auch nur zur Auffrischung) noch einmal die Bedeutung der einzelnen Variablen:
| Variable | Bedeutung | obligatorisch |
| utm_source | Identifiziert den Vermittler bzw. die verweisende Quelle (google, Stadtsuche, newsletter4) -> Woher kommt der Besucher? | ja |
| utm_medium | Werbe- bzw. Marketingmedium (z. B. CPC, Banner, E-Mail) | ja |
| utm_campagain | Name der Kampagne (z. B. Schlussverkauf, Frühbucher oder aber auch Produkt, Promo-Code, Slogan) | ja |
| utm_content | Aussagekräftige Beschreibung, mit denen verschiedene Anzeigeversionen zum Vergleich (A/B-Test) identifiziert werden können (z. B. Text_rot, Text_blau) | nein |
| utm_term | Keyword, nach dem gesucht wurde – bezahlt und unbezahlt (z. B. Hemd, Wasser+Flasche) | nein |
Wenn Sie sich also Gedanken zu den einzelnen Variablen gemacht haben und diese dann mit Leben füllen wollen, fügen Sie diese einfach an das Ende des URL an. Das würde dann etwa so aussehen:
http://www.domain.com/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=neue_produkte
Und damit Sie bei der Erstellung des URL keinen Fehler machen, hat Google natürlich ein entsprechendes Online-Tool zur Verfügung gestellt: den URL-Builder (zu finden unter http://myg8.de/url-tool).
Damit wären ja eigentlich alle Probleme gelöst, nicht wahr? Also könnte doch auch Nivea, um bei diesem Beispiel zu bleiben, einen sogenannten Deeplink (Link zur Produktdetailseite) mit diesen Kampagnenvariablen kommunizieren und schon wäre der potenzielle Kunde a) auf der richtigen Seite und b) könnten die Website-Betreiber eine Auswertung der Kampagne durchführen, richtig?
Falsch! Wer, bitte, ist in der Lage sich einen URL wie den folgenden in der kurzen Zeit eines Werbespots zu merken:
… einen URL-Shortening-Service
URLs, die auf Unterseiten Ihrer Internetpräsenz verweisen, können – je nach Struktur Ihrer Website – eine große Anzahl an Zeichen enthalten. Gerade bei Blogs (domain/jahr/monat/tag/blog-titel) und auchbei modernen Shop-Systemen (domain/warengruppe/kategorie/produktseite) ist das sehr oft der Fall.
Sofern Sie Twitter, LinkedIn, Facebook, etc. nutzen, wissen Sie, dass gerade bei den Statusmeldungen nur eine begrenzte Anzahl Zeichen erlaubt sind (ähnlich wie beim Schreiben einer SMS). Um nun hier mittels Link auf eine Webseite hinzuweisen und dafür möglichst wenige Zeichen zu “verschwenden” haben sich in den letzten Jahren sogenannte URL-Shortening-Services etabliert (z. B. bit.ly, tinyurl.com, cli.gs, goo.gl, etc). Wie diese funktionieren und welchen Stellenwert sie im Bereich Social Media einnehmen, habe ich in meinem Blog-Post “URL-Shortening-Services für Social Media Marketing” erläutert.
Diese Dienste verwandeln nun einen langen URL in einen völlig anderen, aber dafür kürzeren URL. So wird beispielsweise aus der langen Zeichenkette http://www.meine-domain.de/verzeichnis/unterseite/detail der folgende kurze URL http://bit.ly/abc.
Der Nachteil aber ist, dass Sie hier zum einen auf einen externen Dienstleister angewiesen sind und zum anderen den gekürzten URL nicht immer beeinflussen können. Daher empfehle ich den Einsatz eines eigenen URL-Shortening-Services.
Das Tool meiner Wahl, welches auch bei uns verwendet wird, lautet Pretty Link Pro für WordPress und ist in einer kostenfreien sowie einer kostenpflichtigen Version erhältlich. Damit stellen Sie sicher, dass Sie die volle Kontrolle über Ihre gekürzten Links und die verwendete Domain haben. Um dieses Tool einsetzen zu können, benötigen Sie lediglich eine Domain (entweder eine zweite oder aber die bestehende ohne “www” davor), etwas freien Webspace und eine Installation von WordPress (kostenfrei zu beziehen auf wordpress.org). Die Installation von WordPress und Pretty Link Pro ist ziemlich einfach und in ca. 15 Minuten abgeschlossen.
…und alles gut umrühren!
Nachdem Sie sich nun alle “Zutaten” besorgt haben, geht es an die Umsetzung des Vorhabens. Dabei beziehe ich mich wieder auf die oben genannte Beispielkampagne.
Schritt 1
Der erste Schrit ist nun, für unsere Beispielkampagne eine zweite URL zu registrierten (z. B. paxcar.de), einen Webserver zu starten und WordPress zu installieren.
Schritt 2
In WordPress wird dann der zuvor erwähnte URL-Shortening-Service Pretty Link Pro installiert und aktiviert.
Schritt 3
Jetzt erstellen wir uns eine Tabelle nach folgendem Schema und füllen diese dann mit den gewünschten Werten:
| Kampagne | Werbeträger | Werbemittel | Version | Landeseite |
| PAX-2010 jetzt probefahren | Tageszeitung | Zeitung | TZ-37/2011 | http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/ |
| PAX-2010 jetzt probefahren | Tageszeitung | Zeitung | TZ-44/2011 | http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/ |
| PAX-2010 jetzt probefahren | Tageszeitung | Zeitung | TZ-51/2011 | http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/ |
| PAX-2010 jetzt probefahren | Tageszeitung | Zeitung | TZ-58/2011 | http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/ |
| PAX-2010 jetzt probefahren | SWR | Radio | SWR-Radio-Spot | http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/ |
| PAX-2010 jetzt probefahren | RTL | Radio | RTL-Radio-Spot | http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/ |
| PAX-2010 jetzt probefahren | SAT1 | TV | SAT1-TV-Spot | http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/ |
| PAX-2010 jetzt probefahren | RTL | TV | RTL-TV-Spot | http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/ |
Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, habe ich eine Excel-Datei angefertigt, die Ihnen dabei hilft, die Kampagnen-URLs zu generieren. Sie können sich die Tabelle zur Planung von Offline-Kampagnen hier herunterladen.
Schritt 4
Wir nutzen das Google Tool zur URL-Erstellung (http://myg8.de/url-tool), um die in Schritt 3 erfassten Werte in Kampagnenvariablen umzuwandeln:
Schritt 5
Im fünften und letzten Schritt kürzen wir nun in unserem URL-Shortener den langen, mit Kampagnenvariablen gekennzeichneten URL und vergeben dabei sinnvolle Namen:
Sobald alle Kampagnenlinks erfasst wurden, können wir die gekürzten URLs an die Werbeträger kommunizieren bzw. integrieren.
Die Auswertung
Nachdem die URLs über die diversen Werbemedien an die potenziellen Kunden kommuniziert wurden, können wir den Erfolg der Kampagne wunderbar in Google Analytics bzw. Urchin nachverfolgen:
Durch die Sichtbarkeit der Offline-Kampagnen in Ihrer Webanalyselösung ist es nun auch möglich, die entsprechenden Conversion-Pfade zu definieren, zu messen und zu optimieren. Noch Fragen? Einfach Kommentar posten oder mit uns Kontaktaufnehmen
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Hexenjagd 2010 – auch im neuen Jahr…?
Wie absurd die Behauptungen und Forderungen der vermeintlichen Datenschützer im Hinblick auf Google Analytics & Co. sind, habe ich bereits in den Blog-Posts “Hexenjagd 2010 oder ‘Wir machen Stimmung gegen Google…!’“ und “Hexenjagd 2010, die zweite…” im vergangenen Jahr erläutert. Doch getreu dem Motto “Neues Jahr – alte Gewohnheiten” wurden wohl zum Jahreswechsel erneut die Waffen geladen und entsichert, um wiederholt auf den verhassten Feind zu schießen.
FAZ und SPIEGEL
In die Riege der selbsternannten “Beschützer des Volkes” reiht sich nun auch Herr Johannes Caspar ein und verkündet in einem unlängst auf FAZ.NET veröffentlichten Artikel, er habe die Verhandlungen mit Google über das Tracking-Programm „Google Analytics“ abgebrochen. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Kollegen bei Spiegel-Online, die diese Meldung gleich übernehmen und einen Online-Artikel dazu verfassen. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, geht es dem Magazin aufgrund sinkender Auflage doch selbst nicht so gut. Außerdem “ziehen” Skandale, Polemik und Meinungsmache doch eh’ immer gut! Also, so wie bei der Bild-Zeitung, nur auf etwas intelektuellerem Niveau… Glauben Sie nicht? Schauen Sie sich doch einfach mal den Artikel “Eure Doppelmoral kotzt mich an (1): DER SPIEGEL” auf Gutjahr’s Blog an.
Google’s Reaktion
Interessanterweise weiß bei Google aber keiner etwas von dem kommunizierten Verhandlungsabbruch. So heißt es in einem offiziellen Statement auf einem Google Blog:
Wir haben Informationen zu der aktuellen Berichterstattung über Google Analytics in den deutschen Medien erhalten. Hierin wird geschrieben, dass die Gespräche zwischen Google und den deutschen Datenschutzbehörden abgebrochen worden seien. Uns ist ein Abbruch der Gespräche von seiten der Datenschutzbehörden nicht bekannt und wir arbeiten weiter aktiv daran, die Bedenken der Datenschutzbehörden auszuräumen.
Wir sind uns dieser Bedenken bewusst, betonen aber noch einmal, dass Google Analytics dem Datenschutzrecht in der EU entspricht. Google Analytics wird deshalb unter anderem auch auf Webseiten von Datenschutzbehörden in Europa eingesetzt. Die deutschen Datenschutzbehörden vertreten hierzu eine andere Ansicht und haben einen Beschluss gefasst, der für deutsche Nutzer von Webanalysetools wie Google Analytics gewisse Vorgaben macht. Auf Wunsch unserer deutschen Google Analytics-Nutzer haben wir mit der Deaktivierungs-Möglichkeit für Browser und der IP-Masken-Methode bereits Maßnahmen ergriffen, um diese Vorgaben zu erfüllen.
Für Google stehen die deutschen Nutzer im Mittelpunkt und die Sicherstellung des Datenschutzes aller Google Analytics-Daten hat höchste Priorität. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Datenschutz-Center unter: http://www.google.de/privacy und der Übersicht zu Google Analytics, http://www.google.de/intl/de/analytics/privacyoverview.html.
Einmal mehr wird dabei deutlich, unter welcher Profilneurose doch einige Herrschaften leiden müssen, wenn sie Behauptungen über Dinge in die Welt setzen, die zum einen evtl. nicht den Tatsachen entsprechen und von denen sie zum anderen anscheinend keine Ahnung haben.
Rezension: Advanced Web Metrics mit Google Analytics
Im August 2005 lernte ich Brian Clifton während des ersten Urchin-Trainings bei Google in den USA kennen. Seit diesem Zeitpunkt ist Brian Clifton ein geschätzter Geschäftsfreund und strategischer Partner von webalytics. Bereits 2008 habe ich die erste Ausgabe von Advanced Web Metrics in Englisch gelesen und war begeistert.
Die zweite Ausgabe ist seit kurzem nun auch in deutscher Sprache erhältlich und wurde im Verlag mitp veröffentlicht. Sie stellt ein hervorragendes Werk in Bezug auf die Webanalyse und deren Notwendigkeit dar. Der Leser wird schrittweise in die Geheimnisse der Webanalyse eingeführt und von der Einführung bis zu hochkomplexen Szenarien begleitet. Dabei beschreibt Brian Clifton detailliert die Techniken, die dem Leser dabei helfen, seine Website mithilfe von Google Analytics besser zu verstehen und folgerichtig zu verbessern.
Was wird vermittelt?
Clifton geht in seinem Buchs nicht nur auf die grundlegenden Dinge der Webanalyse mit Google Analytics ein sondern beleuchtet ebenfalls die verschiedenen Softfacts, die eine erfolgreiche Website ausmachen. Dazu gehören unter anderen:
- das Verständnis dafür zu entwickeln, warum Internet Traffic für eine Website so wichtig ist,
- was den Return On Investment einer Site ausmacht und
- welche Erkenntnisse gewonnen und welche Aktionen abgeleitet werden können
Des Weiteren liefert Clifton auch die technischen Hintergründe von Google Analytics und erläutert die unterschiedlichen Trackingmethoden samt ihrer Vor- und Nachteile. Der enthaltene Überblick über die Google Analytics Oberfläche und der verfügbaren Berichte, sowie die ausführlichen Erläuterungen zur Integration von Google Analytics runden das Bild für den Einsteiger ab.
Obwohl sich auch das letzte Drittel des Buchs eher an die versierten Analysten und Google Analytics Nutzer richtet, ist es dennoch das „Salz in der Suppe“. Denn hier erfährt der interessierte Leser, wie er
- den Google Analytics Tracking Code modifizieren kann
- die richtigen Key Performance Indicators (KPI) ausfindig macht
- mit Google Analytics seine Kampagnen und auch Google AdWords optimieren kann
- den Google Website Optimizer einsetzen kann, um die Conversion-Rate einer Website zu verbessern
- Google Analytics mit Drittanbieter-Produkten verbinden kann
Die deutsche Übersetzung ist durchweg gelungen, worduch das Buch zu einem Muss für jeden ambitionierten Analysten wird. Da es alle Facetten der Webanalyse mit Google Analytics behandelt, sollte es in keinem Bücherschrank fehlen.
Weitere Links zum Buch
- Inhaltsverzeichnis (PDF)
- Vorwort (PDF)
- Kapitel 1 (PDF)
- Stichwortverzeichnis (PDF)
Sie haben Interesse an diesem Buch? Sie können es hier kaufen…
















