Archiv für die Kategorie „Online-Marketing“

Weiterbildung über DDA – Studienstart Ende September

Durch die TeilnaHolger Tempel als Dozenthme an einem der Kurse erlangen Sie nicht nur fachspezifische Deep-Insights. Die praxisnahe Umsetzung der Kurse sowie das Know-how der Dozenten wird Ihnen dabei helfen, das Erlernte sofort in der Praxis umzusetzen. Die persönlichen Vorteile können Sie also direkt in Ihrem Unternehmen einbringen und mit Ihrem Team bzw. Ihrer Abteilung einen qualitativen Sprung noch oben machen.

Durch die unterschiedlichen Studienintensitäten wird die Möglichkeiten geboten, flexibel die Weiterbildung in den privaten und beruflichen Alltag zu integrieren. Sie können wählen zwischen

  • 6 -Tages-Crashkurs
  • Fern- & Vort-Ort-Studium (5 Monate)
  • 6-Monats-Studium
  • Doppel-Diplom (8 Monate)

Als Abschluss-Dokumente bekommen Sie je nach gewählter Intensität entweder ein Zertifikat oder ein Diplom. Weitere Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten der DDA finden Sie in der hier verlinkten Broschüre : DDA Broschüre

Für wen interessant?

Das Angebot richtet sich an alle Interessenten, die sich in den Bereichen Online Marketing, E-Commerce, Social Media und/oder Dialogmarketing weiterbilden möchten. Ob Trainee, Junior oder Senior Manager – durch die verschiedenen Studiengänge und -intensitäten ist für jeden etwas dabei.

Wissen teilen…

webalytics ist es sehr wichtig, Wissen zu teilen und zu transportieren. Wir freuen uns, wenn wir wissenshungrige Mitmenschen in den Themengebieten Online Marketing, Webanalyse oder Tag Management fit machen dürfen. Auch dieses Studiensemester ist Holger Tempel (webalytics CEO) als Dozent der DDA aktiv und freut sich, Sie in seinem Kurs begrüßen zu dürfen!

Über DDA

dda Logodie dialog akademie (DDA) wurde 1993 gegründet und ist ein europäisch zertifizierter, privater Bildungsträger und bietet Fortbildungsmaßnahmen in Online Marketing und Dialogmarketing an. Folgende Studiengänge stehen Ihnen zur Auswahl:

  • Online Marketing
  • E-Commerce
  • Social Media
  • Dialogmarketing

Sie können die Intensität der Studiengänge ganz nach Ihren eigenen Bedürfnissen variieren, vom Crashkurs bis zum Diplom. die dialog akademie greift auf einen großen Pool von über 112 Dozenten zurück. Profitieren auch Sie vom Profi-Know-how der Dozenten aus der Praxis!

Textanzeigen AdWords: The Next Generation

Der hohen Anzahl von mobilen Nutzern huldigt Google AdWords nun mit aufgemotzten Textanzeigen. Diese erweiterten Textanzeigen kommen aber auch bei Suchanfragen via Computer oder Tablet sehr gut zur Geltung.

Was ist anders als bei Standardtextanzeigen?

  • 2 Anzeigentitelzeilen mit bis zu 30 Zeichen
  • 1 Beschreibungsfeld mit max. 80 Zeichen
  • Die angezeigte URL verwendet die Domain der finalen URL
  • Zwei Pfadfelder, welche wahlweise zur angezeigten URL hinzugefügt werden können

Somit können die wichtigen Botschaften so platziert werden, dass sie dem User sofort ins Auge stechen.

Hier ein Beispiel, wie so eine Anzeige aussehen kann:

 

Textanzeigen AdWords - The Next Generation

 

Und was ist mit den Standardtextanzeigen?

Die fallen ab 26. Oktoer 2016 weg. Wenn Sie eine Anzeige erstellen wollen, ist die Einstellung automatisch auf “Erweiterte Textanzeige”. Sie können jedoch noch auswählen, ob Sie eine Anzeige nach den alten Vorgaben erstellen wollen:

 

Auswahl der Textanzeigenformate

 

Bestehendene Standardtextanzeigen werden weiterhin, auch nach dem 26. Oktober 2016, ausgespielt.

 

Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Kontaktieren Sie uns hierzu bitte unter webmarketing@webalytics.de oder rufen Sie uns unter 06206 951020 an.

Viel Erfolg mit den neuen Textanzeigen!

Ihr webalytics-Team

 

 

 

GTIN ab 16. Mai 2016 im Datenfeed obligatorisch!

Was ist die GTIN?

GTIN steht für “Global Trade Item Number”.

BarcodeHierbei handelt es sich um eine eindeutige Nummer für kommerzielle Produkte, welche üblicherweise mit einem auf der Einzelhandelsware angebrachten Barcode verbunden ist. Bei Büchern ist dies die ISBN (Internationale Standardbuchnummer), welche meistens auf der Rückseite des Buches mit dem Barcode zu finden ist.

Bislang wurde die GTIN abverlangt, wenn das Produkt einer der bei Google gelisteten 50 Brands entsprach. Seit 8. Februar 2016 zeigt Google Warnungen, wenn Ihr Datenfeed Produkte enthält, für die keine oder eine unrichtige GTIN-Angaben hinterlegt wurde. Ab 16. Mai 2016 wird diese Regelung auf alle Markenprodukte ausgedehnt. Produkte, für die keine GTIN verfügbar ist, sind davon ausgenommen.

Die neue Regelung betrifft Shops, welche auf folgende Länder ausgerichtet sind:

  • Deutschland
  • Schweiz
  • Frankreich
  • Italien
  • England
  • Niederlande
  • Tschechien
  • USA
  • Australien
  • Brasilien
  • Japan

Was tun, wenn die GTIN nicht bekannt ist?

Auf gar keinen Fall eine willkürliche Zahlenfolge eingeben, damit der Datenfeed vollständig ist. Google erkennt das und lehnt die Einspielung der Produktanzeigen ins Merchant Center ab.

Sollte Ihnen die GTIN fehlen, fragen Sie beim Hersteller nach. Am besten lassen Sie sich von ihm eine GTIN-Liste geben. Falls Sie selbst Hersteller sind und eine GTIN für Ihre Produkte benötigen, können Sie diese bei der Vergabestelle GS1 anfordern.

In der Google Merchant Center-Hilfe finden Sie alle Informationen zu eindeutigen Produktkennzeichnungen.

 

Gutes Gelingen – Ihr webalytics-Team

AdWords Editor 11.1 – that’s new!

Schon mit der Veröffentlichung des AdWords Editor 11.0 Ende 2014 wurde uns das Bearbeiten von AdWords-Konten deutlich vereinfacht. Und es geht weiter, Google schläft nicht und wir dürfen uns schon wieder über ein paar weitere Erleichterungen freuen!

Labeln leicht gemacht

Ab dieser Version gibt es in der gemeinsam genutzten Bibliothek im AdWords Editor den Tab “Labels”. Hier können Sie Labels erstellen, editieren oder löschen. Hier bestimmen Sie auch die Zuweisung der Labels zu Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords oder Anzeigen. Nochmal kurz zur Erläuterung: Mit Labels teilen Sie Elemente in Ihrem Konto in verschiedene Gruppen ein, nach denen Sie dann schnell und einfach filtern und Berichte erstellen können.

 

Labeling im AdWords Editor

Nur-Anruf-Anzeigen

Sie können ab sofort auch Nur-Anruf-Anzeigen im AdWords-Editor erstellen.

Wörterbücher

WörterbücherBisher wurde die englischsprachige Rechtschreibprüfung automatisch eingestellt, andere Sprachen wurden nicht zur Verfügung gestellt. Aber, mit der neuen Version des AdWords Editors können Sie jetzt Wörterbücher zu anderen Sprachen herunterladen und zum AdWords Editor hinzufügen, um die Rechtschreibprüfung zu aktivieren. Im AdWords Editor werden nun Wörter unterstrichen, die nicht im Wörterbuch der gewählten Sprache enthalten sind. Mehr Informationen zum Download der Wörterbücher finden Sie hier in der AdWords Editor-Hilfe.

Unterstützung von umgestellten URLs

Umgestellte URLs wie auch die Tracking-Verwaltung werden im AdWords Editor unterstützt. Ziel-URLs können im Bearbeitungsfeld editiert werden, finale URLs finden Sie im Bearbeitungsfeld auf dem Tab “URL-Optionen”. Perfekte Sache, da Sie jetzt Anzeigen von der URL her umstellen können, ohne dass die bisherigen Statistikdaten zurückgesetzt werden!

Neue Filteroptionen

Für die Baumansicht des jeweiligen Kontos wie auch die Typliste in der linken Seitenspalte sind jetzt neue Filteroptionen verfügbar. In der Baumansicht des Kontos kann jetzt nach Kampagnentyp, dem Status von Kampagnen und von Anzeigengruppen gefiltert werden. In der Typliste kann nach allen Typen gefiltert werden, hier auch nach Keywords, Zielgruppen, Alter, Placements, Themen, Erweiterung, Anzeigentypen und etlichen mehr.

SucheMehrere Suchbegriffe im Suchfeld

Das ist doch auch was! Sie können mit der neuen Version des AdWords Editors jetzt mehrere Suchbegriffe im Suchfeld eingeben, hier einen Begriff pro Zeile. Die Suchergebnisse entsprechen dann mindestens einem der Suchbegriffe. Bei der Bildsuche können Sie, anhand eines Bildes, nach allen Anzeigen suchen, die das gleiche Bild verwenden.

Mobile Apps

Die Ausrichtung der Anzeigen kann auf Nutzer mobiler Apps erfolgen, zusätzlich kann die Zielgruppe auf bestimmte Apps sowie den verwendeten App-Store eingegrenzt werden. Bestimmte Apps lassen sich über ausschließende Begriffe ausschließen.

Interessenskategorien mobile Nutzer

Bei Anzeigen mit Ausrichtung auf mobile Nutzer können Sie die gewünschte Zielgruppe durch die Einteilung in Interessenskategorien noch besser optimieren

Mobile Betriebssystemversionen

Richten Sie jetzt Ihre mobilen Anzeigen nicht nur auf Betriebssysteme aus, sondern legen Sie bei jedem Betriebssystem auch noch bestimmte Versionen oder Versionsbereiche fest.

Probieren Sie die neuen Features aus – wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

Ihr webalytics-Team

 

Google Analytics Konferenz 2015 – Wir waren dabei!

Google Analytics Konferenz 2015Mit Stolz können wir sagen, dass die Google Analytics Konferenz 2015 in Wien auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg war. Verteilt auf drei Tage wurde den Teilnehmern geballtes E-Commerce- und Analytics-Wissen vermittelt.

Mit insgesamt 605 Besuchern aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz hat die Konferenz beachtlichen Zuspruch gefunden.

Dieses Jahr standen 19 Aussteller, 15 Sponsoren und 95 Referenten & Moderatoren (unter anderem Jesse Nichols von Google Mountain View in USA) aus Österreich, Dänemark, Deutschland, Irland, UK und den USA zur Verfügung.

Tag 1: Der Training Day

CEO Holger Tempel auf der Google Analytics Konferenz 2015Am Training Day haben 123 Personen teilgenommen. Holger Tempel von webalytics eröffnete den Training Day mit einem Vortrag zum Thema Grundlagen und erste Schritte der Analytik sowie der Seiten- und Zielanalyse. Der optimale Einstieg für alle Frischlinge, wie z.B. mich, jedoch auch eine tolle Auffrischung für erfahrene Analytiker. Siegfried Stepke von e-dialog führte uns durch die zweite Hälfte des Tages. Er ging in diesem Vortrag genauer auf die Erfassung und das Analysieren von Traffic und Kampagnen sowie auf deren Individualisierung ein. In den Pausen sowie nach den Vorträgen habe ich persönlich nur positive Resonanzen erfahren. Die Teilnehmer waren begeistert und auch trotz Pause nicht davon abzuhalten, sich weitere Informationen bei den Speakern zu holen.

Tag 2: Der Conference Day

Cem Alkan auf der Google Analytics Konferenz 2015Der zweite Tag war in zwei Konferenzen aufgeteilt. Parallel zur Google Analytics Konferenz gab es auch die Möglichkeit, an Vorträgen der etailment Wien Konferenz teilzunehmen. Dabei griff die etailment WIEN die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen des E-Commerce branchenübergreifend auf. Die Google Analytics Konferenz richtete sich an Marketer, Online-Marketing Experten, Analytics-Anwender, Analysten und Web-Developer in Unternehmen und Agenturen. Behandelt wurden Themen des E-Commerce und zur Messung des Geschäftserfolges des Analysetools „Google Analytics“. Bei insgesamt 30 Panels in fünf Vortragssälen, deren thematische Vielfalt von Convenience, Digital Experience, Everywhere Commerce, Data Driven Commerce über Payment bis Social Commerce reichte, war für jeden etwas mit dabei. Hochkarätige Referenten aus den namhaftesten Unternehmen mit exzellentem Knowhow aus der Praxis diskutierten mit den Besuchern die unterschiedlichsten Fragestellungen. Herr Cem Alkan von webalytics hielt an diesem Tag einen informativen Vortrag zum Thema Google Tag Manager Madness, während meine Kollegen und ich Besuchern an unserem Stand bei ihren Anliegen weitergeholfen haben. Den Conference Day besuchten insgesamt 526 Teilnehmer.

Tag 3: Der Workshop Day

webalytics auf der Google Analytics Konferenz 2015Am dritten und letzten Tag hatten die Besucher die Chance, individuelle Herausforderungen mit Brancheninsidern zu diskutieren und konkrete Lösungen für praktische Probleme in Kleingruppen zu erarbeiten. Cem Alkan und Holger Tempel von webalytics gaben mit ihrem Fachwissen zu den Themen Google Tag Manager Madness, GTM Hands-on, Custom Dimensions & Metrics, Kampagnen Tracking, AdWords, Cost-Data und Analyse den Teilnehmern eine super Grundlage, um mit diesen Tools arbeiten zu können. Auch nach ihren Vorträgen waren Herr Tempel und Herr Alkan an unserem Stand sehr gefragt. Am Workshop Day konnten 222 Teilnehmer verzeichnet werden.

Mein persönliches Fazit

Unser Stand auf der Google Analytics Konferenz 2015Für mich, als Neuling in dieser Branche, hat es sich allemal gelohnt! Ich konnte einen tollen Einblick in den Bereich Webanalyse gewinnen, den ich mit Sicherheit hier weiter ausbauen werde. Das Analytikfieber hat nun auch mich gepackt.

Für alle, die wie ich Neuling in Sachen Google Analytics sind, aber auch für alle, die die sich schon längere Zeit damit befassen, kann ich die Konferenz nur wärmstens empfehlen. Da Google Analytics sich mit dem Tool ständig den neuen Bedürfnissen im Bereich der Webanalyse anpasst, können Sie von dem Besuch der Google Analytics Konferenz immer profitieren. Denn dort haben Sie die Möglichkeit, alles neue aus dem Bereich Gooogle Analytics kennenzulernen, ihr Wissen zu erweitern und dann kompetent anzuwenden.

Wir freuen uns schon auf die fünfte Google Analytics Konferenz im Wiener Hotel Savoyen vom 22.02.2016 bis 24.02.2016.

Ich hoffe, wir sehen uns nächstes Jahr dort! Bis dahin viel Erfolg bei der Anwendung von Google Analytics. Sollten Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

Herzlichst, Ihre Sonja Manhart

Online Marketing vor dem Abgrund? Mumpiz!

Online-Marketing vor dem Abgrund?Früher standen Computer noch in Rechenzentren unter dem Schreibtisch und irgendwann dann auf dem Schreibtisch. Sie haben sich im Laufe der Zeit im Hinblick auf Größe, Design, Fähigkeiten usw. entwickelt. Längst ist die Zeit vorbei, in der die Hälfte des Schreibtischs für den Monitor bzw. den Rechner geopfert werden musste. In der heutigen Zeit passen all diese Komponenten auch in kleine, tragbare Geräte. Von Smartphone, Tablets oder Smart Watch bis hin zu Google Glass; heutzutage trägt fast jeder ein Hightech-Gerät mit sich in der Hosentasche, am Arm, am Auge usw. Diese Geräte sind zudem bereits mit gut ausgereifter Sprach- und Gestenerkennung ausgestattet.

Nehmen wir als Beispiel einmal das iPhone mit „Siri“. Sobald wir „Hey Siri“ sagen (Gerät am Stromanschluss vorausgesetzt und Funktion aktiviert),  begrüßt  uns die nette Damenstimme und hat ein “offenes Ohr” für unsere Belange. Ganz gleich ob wir nach der Uhrzeit fragen, unseren Terminkalender checken wollen, die Wettervorhersage für die nächsten Tage benötigen oder einfach erfahren möchten, von wem das Lied ist, das gerade im Radio läuft.

Bleiben wir bei dem vorgenannten Beispiel, in Bezug auf die Frage nach Titel und Interpret des im Radio gespielten Liedes. Das Gerät wird mitnichten zuerst eine Suchmaschine öffnen und dann überlegen, welche Keywords am ehesten passen. Nein, es “koppelt” sich an den Dienst “Shazam” an überträgt den Audiomittschnitt und gibt neben dem Ergebnis von Titel und Interpret auch gleich den Link zum Download in iTunes aus. Oder ein anderes Beispiel: Wir fragen unser Smartdevice nach der Route von A nach B. Zusätzlich zur Wegbeschreibung wird ein “semantisch” agierendes Gerät ebenfalls Informationen zum Zielort ausgeben, wie z. B. Parkplätze, Hotels, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten. Auch hierbei sind weder Keywords noch Suchmaschinen von uns involviert worden.

Nun stellt sich nicht nur Frank Fuchs, Evangelist bei Bing die Frage, ob es überhaupt noch eine Zukunft für das bisherige Online Marketing gibt. Werden in ein paar Jahren nur noch Maschinen Informationen von anderen Maschinen abrufen und gar nicht mehr der Mensch selbst? Werden Suchmaschinen dann überhaupt noch ausreichend genutzt? Dabei drängt sich in der Tat der Verdacht auf, dass das Online Marketing wohl bald obsolet sein wird. Schließlich müssen wir “Suchende” nicht mehr überlegen, welche Begriffe wir in der Suchmaschine unserer Wahl einzugeben hätten, denn diese Arbeit nimmt uns ja das Smartdevice ab.

Aber das funktioniert eben nur kontextuell. D. h. unser Gerät erkennt den (möglichen) Bedarf anhand eines Umstandes bzw. einer – wie auch immer – gearteten Eingabe und liefert uns kontextbezogene Lösungen und eben ggf. auch mehr Informationen in Form von Angeboten. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass unser Smartdevice, wenn es den Umstand oder das Bedürfnis nicht “kennt”, uns auch nichts Geeignetes vorschlagen kann. Somit müssen wir wieder auf die gute, alte Suchmaschine zurückgreifen und uns mittels Keyword-Eingabe und -verfeinerung durch die Angebote iterieren. Und hier gilt nach wie vor: gute Online Marketers kennen die Suchbegriffe, die ihre Zielgruppe verwenden.

Wie die Zukunft aussehen mag, kann uns leider auch keiner vorhersagen. Solange aber ein Smartdevice nicht ständig bei unseren Gesprächen “zuhört” oder gar unsere Gedanken liest, um  potenziell passende Angebote auf dem Screen anzuzeigen, können wir uns zum Glück auf das bewährte Online Marketing und die Menschen dahinter verlassen.

Dynamisch ins Weihnachtsgeschäft – mit Google AdWords

Kling, Kässchen, klingelingeling…

Glöckchen

 

Anfang November beginnt die erste heisse Phase im Weihnachtsgeschäft. Menschen, die es gerne gemütlich und besonnen angehen, kaufen jetzt ihre Geschenke, planen die Essenszufuhr über die Feiertage, buchen Plätze für Events und schauen einfach, dass sie bis Anfang Dezember alles unter Dach und Fach haben. Die stärkste heisse Phase ist in der dritten Dezemberwoche. Hier bricht die gewohnte Panik aus, am Heiligabend ohne Geschenk dazustehen (was für manche nur ein Problem ist, weil sie dann irgendwann selbst nichts geschenkt bekommen…), über die Feiertage zu verhungern und/oder zu verdursten, Langeweile zu schieben oder gar einen Familienkoller zu bekommen. Tja, es ist halt…

 

…eine ganz spezielle Zeit…

Im November und Dezember klingeln die Kassen lauter als sonst. Wenn man bedenkt, dass zwischen 20% und 25% des Jahresumsatzes in diesen beiden Monaten gemacht werden, sollte das sofort dazu führen, dass Sie die €-Zeichen in die Augen bekommen und diese Zeit nutzen, um nochmal ordentlich Umsatz zu machen. Die Konkurrenz schläft nicht und hat die Ellbogen schon ausgefahren, um sich in den Vordergrund zu drängen. Wenn Sie jetzt nicht mitziehen und sich auch ein wenig aufplustern, haben Sie von dieser so speziellen Zeit leider gar nichts. Also – durchladen und aus vollem Rohr schießen.

AdWords Anzeigen jetzt mit Echzeit-Updates!

Echtzeit-Updates bei AnzeigenKommt uns das nicht wie gerufen, zum Weihnachtsgeschäft und Jahres-Countdown? Anzeigen schalten zu können, in denen ein zeitlicher Countdown oder geringer werdende Verfügbarkeit abgebildet werden kann? Wir wissen ja aus eigener Erfahrung, wie das Verknappungsprinzip wirkt. Wenn wir entweder nur noch eine kurze Zeit auf dieses Schnäppchen zugreifen können oder uns angezeigt wird, dass es von dem Objekt der Begierde nur noch drei Stück gibt, bricht schnell mal der Angstschweiss aus… Hier alle Informationen zu Anzeigen mit Echtzeit-Updates.

Kostenlose Display-Anzeigen in Minutenschnelle!

Tata – machen Sie mit Bannern auf sich und Ihre tollen Angebote oder Services aufmerksam. Mit dem kostenlosen Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen können sie zack-zack ansprechende Banner erstellen und ihre Werbebotschaft in die weite Welt des Internets hinausposaunen. Gerade wenn Sie mit dem Werbebudget haushalten müssen, ist dieses Tool ein echtes Zuckerl für Sie.  Sie können eigene Logos und Bilder verwenden aber auch aus vielen verschiedenen Vorlagen auswählen. Alles sehr einfach und flott erledigt, wenn Sie sich an diesen Leitfaden halten.

Anzeigenerweiterungen verwenden!

Anzeigenerweiterungen verwendenLast but not least noch ein Mittel, um auf Ihre Produkte oder Services aufmerksam zu machen. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Positionierung auf den Plätzen 1 bis 3, damit die Anzeigenerweiterungen gezeigt werden können. Zusätzliche Kosten fallen hier nicht an, es werden lediglich die Klicks auf die Anzeige oder bestimmte Interaktionen mit der Erweiterung in Rechnung gestellt. In den Anzeigenerweiterungen können Sie auf andere Produktbereiche, Sonderaktionen etc. aufmerksam machen. Der Paul Schrader-Teeversand macht es uns schön vor. Damit Sie es nachmachen können, hier alle nötigen Informationen.

Dann auf ein fröhliches Ka-Ching in Ihrer Kasse!

Ihr webalytics-Team

Google Analytics Benchmarking: klasse – aber nicht neu

Benchmarking_altDas Google Analytics Team hat vor kurzem das “neue” Benchmarking vorgestellt. Zumindest in der offiziellen Pressemitteilung wird es als neu bezeichnet. Wir von webalytics wissen allerdings, dass dies gar nicht so neu ist. Im Grunde genommen ist es ein alter Hut, den es noch vor ca. 3 Jahren gab und der zu der damaligen Zeit aus Google Analytics verbannt wurde. Die langjährige Erfahrung mit Google Analytics als der erste Google Analytics Partner in der DACH Region verleitete uns zu einem schelmischen Schmunzeln über diese “Neuigkeit”. Sehen Sie rechts noch einen Screenshot aus unseren alten Schulungsunterlagen zum Benchmarking Bericht von damals.

Benchmarking aktivieren

Das Benchmarking ist also wieder verfügbar: Anonymisierte Vergleiche für alle, die es wünschen. Und so schalten Sie das Benchmarking ein und navigieren zu den Berichten:

Benchmarking in GA einschalten

Benchmarking Report in GA

 

 

 

Um überhaupt Benchmarking Werte zu bekommen, müssen Sie unter “Verwalten” in den Kontoeinstellungen einen Haken beim 2. Kästchen setzen (siehe 1. Screenshot).

Nachdem Sie das erledigt haben, werden einige Ihrer Website-Daten dem Pool der Benchmark Werte hinzugefügt (völlig anonymisiert versteht sich ).

 

Damit Sie nun wichtige Kennziffern vergleichen können, finden Sie das Benchmarking unter “Zielgruppe”. Hier können Sie drei verschiedene Berichte aufrufen.

Benchmarking Berichte

Den richtigen Weg erkennen Nun können Sie in die Welt der Benchmarks eintauchen und viele Branchenwerte vergleichen. Die erste Auswahl fällt zwischen Channels, Standort und Geräte. Je nach Bericht erhalten Sie anderen Kennzahlen, die es zu analysieren gilt.
Weitere Auswahlmöglichkeiten gibt es in den Berichten selbst: Hier finden Sie überhalb des Diagramms die automatische Zuordnung Ihres Unternehmens in eine Branche, das Land bzw. die Region der Wettbewerber und die Größe Ihrer Website gemessen an Sitzungen. Änderungen hier beeinflussen die Zahlen in den Berichten

 

Ich möchte hier gar nicht weiter ins Detail gehen (und Ihnen dieses Vergnügen selbst überlassen). Die Chancen, die sich durch einen Vergleich mit den Wettbewerbern bietet, sind jedoch enorm. Sie erkennen mit Leichtigkeit, welcher Kanal Ihnen mehr interessierte Nutzer bringt und welche Kanäle verbesserungswürdig sind (im Branchenvergleich). Die erkannten Möglichkeiten müssen Sie dann nur noch in die Tat umsetzen 😉

 

Wenn Sie dennoch Hilfe benötigen, dann kontaktieren Sie uns doch einfach. Bis dahin: Viel Spaß beim Analysieren!

Dynamisches Remarketing: Jetzt für alle Branchen!

Bisher war dynamisches Remarketing mit Google AdWords nur für Einzelhändler möglich.

Google wird dieses Feature in den nächsten Wochen allen Branchen zur Verfügung stellen – auch für Hotels, Flüge, Immobilien, Jobs, Autos, Finanzen und Bildung. Also, bloß kein Neid mehr: Schon bald darf jeder Werbetreibende die Vorteile maßgeschneiderter Anzeigen für seine Besucher genießen.

 

 

Dynamisches Remarketing – was ist denn das?

Hier können Banner-Anzeigen individuell auf den einzelnen Nutzer abgestimmt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass der Nutzer Ihre Website oder mobile App bereits einmal besucht hat. Je nachdem, zu welchen Produkten oder Dienstleistungen er sich informiert hat, wird der Anzeigeninhalt angepasst. Die Anzeige kann nun Werbung für das angeschaute Produkt enthalten oder auf zusätzliche Produkte hinweisen. Wir wissen ja selbst: Bedürfnisse wecken, die man vorher nie an sich wahrgenommen hat…

Ein kleines Beispiel zu besseren Verständlichkeit des dynamischen Remarketings:

Display AdSie verkaufen u.a. Pyjamahosen für Damen. Eine Besucherin Ihres Onlineshops schaut sich verschiedene Pyjamahosen an, klickt auch auf ein paar Modelle und geht in die Produktinformationen. Sie schaut sich dann noch bei T-Shirts und Pyjamaoberteilen um. Nachdem sie sich verschiedene Modelle aus verschiedenen Materialien angesehen hat, verlässt sie jedoch Ihren Onlineshop, ohne zu kaufen. Einige Zeit später besucht die Nutzerin eine Nachrichtenseite im Internet, auf welcher auch Werbung geschaltet wird. Während die Dame die Nachrichten liest, wird ihr eine Display-Anzeige mit Bildern von neuen Modellen aus dem Bereich Pyjamahosen mit passenden Oberteilen gezeigt – und zwar von Ihrem Onlineshop.

Hätte die Dame etwas gekauft, könnten zu einem späteren Zeitpunkt Banner-Anzeigen zu anderen Produkten, wie z.B. zu Bademänteln, Nachthemden, Schlafshirts etc., gezeigt werden.

 

Dynamisches Remarketing einrichten – wie geht das?

  1. Als Erstes müssen Sie Ihren Unternehmenstyp ermitteln. Die korrekte Zuordnung ist sehr wichtig, da sie sich auf den Typ des Datenfeeds, auf benutzerdefinierte Parameter und Anzeigenlayouts auswirkt. Mehr dazu hier: Unternehmenstyp ermitteln.
  2. Als Einzelhändler verknüpfen Sie nach dem ersten Schritt das Google Merchant Center mit Ihrem AdWords-Konto, alle anderen Branchen müssen hier nichts tun. Mehr Infos hier: Konten verknüpfen.
  3. Erstellen Sie in AdWords eine neue Kampagne für das Display-Netzwerk. Alle Schritte im Einzelnen finden Sie im Leitfaden Kampagne erstellen.
  4. Erstellen Sie einen Feed, bzw. eine Sammlung aller Produkte oder Dienstleistungen, welche Sie bewerben möchten. Mehr Infos für Sie unter Feed erstellen.
  5. Danach fügen Sie zu jeder Seite Ihrer Website das dynamische Remarketing-Tag mit benutzerdefinierten Parametern hinzu. Detaillierte Anleitung finden Sie hier: Remarketing-Tag einfügen.
  6. Erstellen sie jetzt dynamische Display-Anzeigen. Wie das geht, finden Sie unter: Dynamische Anzeigen erstellen.
  7. Wenn Sie alles eingerichtet haben ist es sinnvoll, nochmal zu überpfrüfen, ob alles in Ordnung ist. Hier eine entsprechende Checkliste.

Lassen Sie sich die Chancen auf Umsatzsteigerungen nicht entgehen – nutzen Sie das dynamische Remarketing!

Gerne unterstützen wir Sie hierbei mit unserem Fachwissen.

Herzlichst – Ihr webalytics Team

 

 

 

 

 

Kundenberatung im Onlineshop – das Zünglein an der Waage?

Heutzutage hat so gut wie jeder schon einmal online bestellt. Wer in einem guten Onlineshop landet, wird die Zeitersparnis gegenüber dem Kauf in einem Ladengeschäft zu schätzen wissen. Aber, wie gesagt – in einem guten Onlineshop, der einen nicht Nerven kostet oder, im schlimmsten Fall, das Laptop bzw. Smartphone, das man dann vor Frust gegen die Wand schmeisst…

Geht es auch ohne Kundenservice? Nein!

Vom Design der Hompage über die  Produkte bis hin zu den Preisen spielt vor allem auch der Kundenservice eine große Rolle. Eine Umfrage von Bitcom hat ergeben, dass jeder fünfte Kunde schon einmal einen Kundenberater kontaktiert hat und mindestens jeder dritte darüber nachdachte, diesen Service in Anspruch zu nehmen.

Ansprechpartner OnlineshopSind wir mal ehrlich… Jeder hat schon einmal eine Online-Bestellung getätigt, bei dem ihm eine nützliche/wichtige Info gefehlt hat. Es treten häufig Fragen über Lieferung, Rabatte, Größe und Aussehen des Artikels, Maßtabellen sowie auch zur Nutzung des Online-Shops auf. Wenn Besucher Fragen haben, sollten diese unbedingt beantwortet werden, da ansonsten aus dem Besucher des Shops kein Kunde  – und somit kein Umsatz generiert wird.

Kundenberatung kann auf verschiedenen Wegen stattfinden, z.B. telefonisch, via Live-Chat, per E-Mail, per Kontaktformular oder auch durch eine Seite mit Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen. Der Besucher und zukünftige Kunde möchte sich genau so gut beraten fühlen wie in einem Geschäft direkt vor Ort. Die Kundenberatung hilft, die Kundenzufriedenheit zu steigern und ermöglicht hiermit auch den Rückgang von Umentscheidungen im Warenkorb sowie übermäßigen Retouren. Sie können mit einem individuellen Service die Kunden halten und verhindern,  dass der Kauf aufgrund mangelnder Informationen abgebrochen wird. Ein guter Onlineshop bedeutet, nicht nur die besten Warenangebote zu haben, sondern auch die möglichen Hindernisse bei einem Kauf zu durchdenken und dem Kunden einen bestmöglichen Service zu bieten.

Kundenberatung bedeutet auch Kundenbindung

Der Kunde ist KönigKundenbindung ist im Onlinegeschäft ein wichtiger Punkt. Einmal-Besteller sind zwar gut und schön und werden auch gebraucht, einen zuverlässigen Umsatz garantieren sie jedoch nicht.  So manchem Betreiber eines Onlineshops hat diese Thematik bei der Liquiditätsplanung schon diverse graue Haare beschert. Unumstößlich ist die Kundenzufriedenheit. Ist der Kunde zufrieden, kommt er wieder. Die Konkurrenz im Onlinegeschäft ist groß und beim Kunden ist der Kundenservice wie auch die –beratung oft das Zünglein an der Waage, um zurückzukehren und weitere Bestellungen zu tätigen.

Immer dran denken: Der Kunde ist König!

Ihr webalytics-Team

 

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