Archiv für die Kategorie „Urchin“

Google Analytics Konferenz: Vortragsprogramm finalisiert

Die erste deutschsprachige Google Analytics Konferenz findet im Oktober zum zweiten Mal statt

Das Vortragsprogramm der Google Analytics Konferenz am 8. und 9. Oktober 2012 in Wien steht: mehr als 20 Fachvorträge für Einsteiger und Profis. Am 8. und 9. Oktober 2012 findet im Schloß Schönbrunn in Wien die zweite internationale Google Analytics Konferenz D-A-CH statt. Die Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit drei parallel laufenden Tracks. Mehr als 25 international renommierte Webanalyse Experten teilen ihr Know-how und geben Insider-Tipps aus der Praxis.

Was die Teilnehmer erwartet

Am 9. Oktober dreht sich für Webanalysten und alle, die es noch werden wollen, im stilvollen Ambiente von Schloß Schönbrunn alles um die Themenschwerpunkte Strategie, Optimierung, Technik und Best Practice Marketing. Google Analytics lässt sich für sämtliche Online-Kanäle einsetzen – vorausgesetzt, man weiß, wie es geht, und genau das lernt man im Zuge dieser Konferenz.

Nach der Eröffnungsrede durch einen Keynote-Speaker der Google-Zentrale in Mountain View, Kalifornien, können die Teilnehmer aus mehr als 20 verschiedenen Fachvorträgen ihr ganz persönliches Tagesprogramm zusammenstellen. In den Pausen und beim gemütlichen „Networking Chill-Out“ ab 17.30 Uhr gibt es neben einem reichhaltigen Buffet die Möglichkeit, sich mit Experten und anderen Teilnehmern auszutauschen.

Wissen für alle

Teilnehmer der Google Analytics Konferenz

Um den Erwartungen aller Besucher gerecht zu werden, gibt es einerseits allgemeine Beiträge für Einsteiger, die sich bislang noch nicht oder wenig mit Google Analytics auseinandergesetzt haben. Diese sind im Programm mit einem grünen Panel versehen. Aber auch erfahrene Webanalysten kommen voll auf ihre Kosten – für sie gibt es Fachvorträge, die mit einem gelben Panel gekennzeichnet sind. Fortgeschrittene Analytics User bekommen in eigenen Tech-Session noch mehr Insights in Technik und Programmierung.

Natürlich steht jedem die Wahl der Vorträge völlig frei, denn auch für Profis wird in den allgemeinen Vorträgen so mancher nützliche Tipp dabei sein. Ergänzend zum Vortragsprogramm findet von 13:30 bis 14:30 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Google Analytics alleine oder im Orchester“ statt. Peter Riegler (Palmers), Alexis Johann (WirtschaftsBlatt), Markus Wildberger (A1) und Matthias Wieser (Falkensteiner Hotels) widmen sich dabei den folgenden Fragen: Ist ein Tracking-Tool genug? Sind zwei schon eins zu viel? Gibt es einen Mehrgewinn an Insights oder nur Verwirrung der Nutzer und Programmierer?

Das allgemeine Programm

Holger Tempel (webalytics) wird über das Thema Conversion referieren – interessant für jeden, der aus den Besuchern seiner Website Kunden machen möchte. Wer die Schwachstellen seines Webauftrittes mithilfe von Webanalyse erkannt hat, bekommt von Viktor Zemann (e-dialog) nützliche Tipps zur Optimierung der Website. Auch der Bereich Social Media kommt nicht mehr ohne Monitoring aus, weshalb es auf der Konferenz einen interessanten Vortrag von Google zu diesem Thema gibt. Wer sich fragt, wie eine Google Adwords – Kampagne mit Google Analytics verknüpft werden kann oder welche speziellen Regeln für die Analyse von mobilem Nutzerverhalten gelten, darf sich auf die Beiträge von Thomas Sommeregger und Roland Dessovic (elements) freuen. Michael Kornfeld (dialog-Mail) referiert in seinem Vortrag über Analyse-Möglichkeiten in E-Mail Marketing-Tools und wie sich diese mit der Website verknüpfen lassen. Die Unternehmen Zell am See-Kaprun Tourismus, T-Mobile und Krone.at teilen ihre persönlichen Erfahrungen zu den Themen Kampagnen-Tracking & Performance, Integration von Google Analytics in den Workflow und Webanalyse im daily business großer Portale.

Das Spezialprogramm

Daniel Steiner (e-dialog) berichtet in seinen Vorträgen über die Customer Journey und die Analysemöglichkeiten der Kontaktpunkte auf der Website bis zur tatsächlichen Conversion. Außerdem erklärt er, wie sich mit Hilfe der Flow Analyse Besucherströme auf einer Website visualisieren und analysieren lassen. Wer erfahren möchte, wie sich online generierte Offline-Erfolge von Multi-Channel-Kampagnen messen lassen, darf auf den Beitrag von Mischa Rürup (intelliAd) gespannt sein. Tracking Codes und deren Bedeutung in unterschiedlichen Szenarien ist das Kernthema des ersten Spezial-Vortrages von Holger Tempel (webalytics); in seinem zweiten Vortrag dreht sich alles um „Particles“, das Nachfolgeprodukt der beliebten Webanalyse-Software „Urchin“.particles - der Nachfolger von Urchin Software Andreas Rieger von Searchmetrics referiert über die Analyse von Search-Performance noch vor dem Klick. Thomas Tauchner (e-dialog) hält praxisnahe Vorträge zu den Themen Event-Tracking von Konzeption über Implementierung bis Analyse sowie Erfassung von Custom Variables zu Visits, Visitors und Seiten. Ralf Nahnsen (Uptrends) erklärt in seinem Beitrag über Speed-Analyse den komplexen Prozess der optimalen Datenauslieferung einer Website. Siegfried Stepke, Country Manager der Digital Analytics Association Austria, berichtet über das neue Google Analytics Premium und erläutert anhand der Vorteile, für wen sich ein Upgrade lohnt. Webanalyse-Spezialist Michael Ebner (e-dialog) verrät, wie sich umfangreiche Analytics-Reports bequem mit Microsoft Excel durchführen lassen. Abschließend lädt Google zu einer Closing Keynote über Advanced Traffic Attribution und damit verbundene Vorgehensweisen und Modelle ein.

Tickets 

Konferenzkarten können unter http://www.analytics-konferenz.at/anmelden bestellt werden. Das eintägige Ticket für Konferenz oder Training Day kostet netto 390,- Euro. Das Kombiticket für Training Day und Konferenz kostet netto 680,- Euro.

Das eintägige Ticket für den Training Day beinhaltet die Seminarteilnahme, Verpflegung und Handouts. Das Ticket für die Konferenz enthält die Teilnahme an sämtlichen Vorträgen und Workshops, Verpflegung, Chill-Out, kostenlose Beratung am Webanalyse Helpdesk und die Bereitstellung der Vorträge zum Download.

Melden Sie sich jetzt noch schnell zur Google Analytics Konferenz 2012 an - es sind nur noch wenig Plätze verfügbar!

Das vollständige Konferenzprogramm finden Sie auf der Konferenz-Website unter http://www.analytics-konferenz.at/programm; das Programm zum Trainings Day können Sie unter http://www.analytics-konferenz.at/programm-training-day einsehen.

Interessante News über Webanalyse, Facts und Infos zur Konferenz finden Sie außerdem noch im Konferenz-Newsletter, auf Facebook und Google+.

Veranstalter

Die Google Analytics Konferenz 2012 wird von den „Google Analytics Certified Partnern“ e-dialog, elements.at und webalytics in Kooperation mit Google veranstaltet:

e-dialoge-dialog ist spezialisiert auf Webanalyse, Conversion-Optimierung und Suchmaschinen-Marketing. Im Rahmen von „Outsourced Online-Marketing“ werden Suchmaschinen-Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen durchgeführt, evaluiert und optimiert.

elements.atelements.at ist eine Full Service Internet Agentur in Salzburg. Zum Kerngeschäft zählen Webdesign, Beratung, System Entwicklung sowie Performance Marketing. Das Team von elements.at unterstützt Kunden professionell in Sachen Online-Business & E-Commerce, von der Konzeption über die Gestaltung bis hin zu Umsetzung, Vermarktung und Analyse. 

webalyticswebalytics zählt zu den ersten Google Partnern in D/A/CH und ist präferierte Agentur für alle Google- und Urchin-Produkte dieser Region. webalytics ist ausgewiesener Experte in der Analyse und Optimierung von Websites und hochkompetenter Serviceanbieter für alle Facetten eines erfolgreichen Online-Marketings.

 


Bei Rückfragen:
Mag. Michaela Fries
PR, Marketing, Events
 e-dialog KG
Schlossgasse 10-12, 1050 Wien
+43-(0)1-309 09 09
analytics-konferenz@e-dialog.at
www.analytics-konferenz.

Trauerrede für Urchin

Tragen Sie sich in unser virtuelles Kondolenzbuch einDass Urchin so früh von uns gehen musste, erfüllt uns mit großem Schmerz. Nach gerade mal 10 Jahren des gemeinsamen Weges wurde uns allen Urchin plötzlich und unvermittelt genommen. Ungeachtet seines Potenzials entschied sich Urchins Stiefvater gottesgleich, ihn radikal und ohne Rücksicht auf Verluste aus dem (Geschäfts)Leben zu reißen. Heute, am 28. März 2012, tragen wir Urchin offiziell zu Grabe.

Als Urchin 1997 das Licht der Welt erblickte, hatten wir leider noch keinen Kontakt zu dessen Eltern. Jedoch im Jahr 2002 lernten wir das junge Ding Urchin in der Version 4 kennen und schätzen. Wir beobachteten die Entwicklung wohlwollend und freuten uns über jeden Fortschritt, den Urchin im Laufe der Zeit machte. Als 2004 sein Bruder mit Namen „Urchin On Demand“ geboren wurde, freuten wir uns erneut  und waren gespannt, welche Entwicklung dieser nehmen würde.

Auch als nur ein Jahr später plötzlich beide plötzlich von Google „adoptiert“ wurden und Urchins Bruder in „Google Analytics“ umbenannt wurde, waren wir alle noch  glücklich und positiv gestimmt. Keiner von uns ahnte, dass der Stiefvater nur sieben Jahre nach der Adoption das Erstgeborene zugunsten des Jüngeren töten würde.

Urchin wurde gerade mal 15 Jahre alt – eine unsäglicher Verlust für die datenschutzgetriebene Menschheit! Urchin, wir sagen Lebewohl, danken für die schönen Jahre und werden Dich immer in Erinnerung behalten. Wir möchten alle Mittrauernden bitten, sich im virtuellen Kondolenzbuch einzutragen…

Die letzten Urchin 7 Lizenzen zum Sonderpreis

Wie bereits in unserem Blog vom Urchin 7.2 veröffentlicht und abgekündigt erwähnt, ist und bleibt Urchin ein Enterprise-Webanalyse-Werkzeug, das auch für die nächsten Jahre valide Analysedaten in Bezug auf das Besucherverhalten liefert; es ist somit als Entscheidungsgrundlage für abzuleitende Handlungen unentbehrlich.

Daher haben wir uns dazu entschlossen, quasi als „Leichenschmaus“, die letzten acht (8) in unserem  Besitz befindlichen Voll-Lizenzen mit über 45% Nachlass (also nur 4.000 EUR anstelle von 7.495 EUR zzgl. MwSt.) zu veräußern.  Es gilt also der Grundsatz first come first served. Dazu reicht  es, wenn Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Urchin 7 zum sagenhaften Preis von 4.000 EUR“ senden. Sie erhalten dann ein entsprechendes Angebot. Es gilt hierbei natürlich die Reihenfolge der eingehenden E-Mails bei der Berücksichtigung.

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Die letzten Änderungen zu Urchin 7

Bevor wir Urchin am 28.03.2012 zu Grabe tragen, hier noch die finalen Änderungen der letzten Version (7.2.00), die wir auch dringend empfehlen, zu installieren bzw. zu aktualisieren.

AdWords Integration 

  • Unterstützung der aktuellsten AdWords API v201109. Wenn Sie beabsichtigen, AdWords CPC Daten in Urchin zu analysieren, ist das Update von Urchin 7.x bzw. das Upgrade von 6.6.03 (und früher) auf Urchin 7.2.00 unerlässlich.

Berichte

  • Android-Geräte werden nun erkannt und in den IT-Berichten (Browser/Betriebssystem) angezeigt
  • Problem mit der Formatierung von Zeitangaben beim Export von Daten aus den Berichten “Website-Zusammenfassung”
  • Darstellungsprobleme bei der Spracheinstellung “japanisch” behoben
  • Probleme bei der Darstellung mit “Erweitere Segmente” unter der Spracheinstellung “italienisch” behoben
  • Problem bei der Zielauswertung behoben, wenn der 10. Schritt in der Trichter-Visualisierung nicht angezeigt wurde
  • Probleme beim Export von Daten in alle Formate (text, xml, cvs) behoben, die aus dem Bericht “Livetime-Werte bis heute”  stammen
  • Die Spracheinstellung “russisch” wurde hinzugefügt

Apache Webserver

  • Zur Steigerung der Produktsicherheit wurde der Apache Webserver auf version 2.2.21 aktualisiert.

Aktualisierung des Utility uconf2sql

  • Das Problem beim Import von Urchin 5 Profildaten (‘segmentation fault’ error) wurde behoben.

Download der Version 7.2.00 

Sie können sich die aktuellste Version hier herunterladen:

Urchin 7.2 veröffentlicht und gleichzeitig abgekündigt

Am 20.01.2012, um 22:30 Uhr, veröffentlichte Paul Muret (ein Mitbegründer von Urchin), das Ende von Urchin in seinem Beitrag auf dem Google Analytics Blog. “Das fängt ja gut an!” werden Sie eventuell sagen. Auch für uns kam diese Neuigkeit völlig überraschend, und wir haben auf unsere Frage nach dem wirklichen “warum” bis jetzt keine plausible Antwort erhalten. Gleichzeitig mit der Abkündigung von Urchin wurde ein letztes Release mit der Versionsnummer 7.2.00 veröffentlicht. Die darin enthaltenen Bug Fixes und ggf. Neuerungen werden wir in einem separaten Blog-Artikel erläutern.

Fragen und Antworten rund um die Abkündigung von Urchin

Welche Auswirkungen hat das für künftige Installationen?

Es ist möglich, Lizenzen für Urchin 5, 6 und 7 bis zum 28.03.2012 bei uns zu erwerben und diese zu installieren/aktivieren.

Welche Auswirkungen hat das für bestehende Installationen?

Primär keine. Urchin wird in bestehenden Umgebungen weiterhin funktionieren und die Datenauswertung sowie -analyse zuverlässig durchführen. Bei den meisten Installationen wird Urchin wie gewohnt funktionieren, solange keine Änderungen an der Hardware durchgeführt werden oder Urchin auf eine andere physische Maschine verschoben wird. Wurde die Software erst einmal gekauft und mit dem Lizenzaktivierungsschlüssel aktiviert, können Sie die Software beliebig lange betreiben. Sofern Sie jedoch die Installation auf ein anderes System portieren, benötigen Sie einen neuen Lizenzaktivierungsschlüssel. Diesen können Sie dann durch Übersenden der Ausgabedatei des Urchin Inspectors an urchin-license-renewal@google.com anfordern. Angeblich arbeitet Google an einer automatisierten Lösung für diesen Vorgang.

Wird Urchin für immer funktionieren, wenn ich es “nicht anfasse”? Aus welchem Grund könnte Urchin aufhören zu funktionieren?

Die häufigsten Ursachen, die zur Unbrauchbarkeit von Urchin führen, sind die, dass die Urchin Installation auf ein anderes System portiert wird oder die Urchin Dateien in ein anderes Verzeichnis kopiert werden. Eine genaue Aufstellung der Umstände, die zur Unbrauchbarkeit der Urchin Installation führen, gibt Google leider nicht heraus. Daher ist der beste Rat in der Tat das System nicht zu verändern.

Wer liefert weiterhin Support und wie lange noch?

Im deutschsprachigen Raum wird webalytics weiterhin den Support für alle Urchin Versionen (5 bis 7) übernehmen. Dieser wird jedoch entsprechend kostenpflichtig sein und ab dem 28.03.2012 nicht mehr auf einzelnen Tickets basieren, sondern ausschließlich auf Supportvertragsebene erbracht werden. webalytics wird den Support für Urchin solange fortführen, bis von webalytics ein Nachfolger gefunden oder entwickelt wurde.

Was ist mit Fehlern, die ab der neuen und zugleich letzten Version 7.2 entdeckt werden?

Da die Weiterentwicklung von Urchin eingestellt wurde, werden keinerlei Bu Ffixes oder Patches mehr ausgeliefert.

Warum kündigt Google das Produkt ab?

Originalbegründung: “This is a part of the natural, expected lifecycleof Urchin Software. When we bought Urchin in 2005, our goal was to grow their innovative “Urchin on Demand” online product, not the client-hosted Urchin Software. We turned ‘Urchin on Demand’ into Google Analytics, and allowed Urchin Software to continue to be sold under its own brand. It’s now time for us to retire Urchin Software and focus completely on Google Analytics.” – Aus unserer Sicht völliger Nonsens und nicht einmal ansatzweise zutreffend.

Was passiert, wenn ich die alte urchin.js Datei von Google Analytics nutze? 

urchin.js ist der Tracking Code Datei für eine alte Version von Google Analytics. Da es sich um eine Google Analytics Implementation handelt, hat das keine Auswirkungen auf Google Analytics. Es ist jedoch dringend angeraten, die Urchin-eigene Tracking Code Datei (urchin.js) zu verwenden. 

Was, wenn ich Urchin Software und Google Analytics zusammen nutze?

Da es sich um eine Google Analytics Implementation handelt, hat das keine Auswirkungen auf Google Analytics. Es ist jedoch angeraten, sämtliche Verweise auf http://www.google-analytics.com/urchin.js aus den Seiten und angepassten Tracking Code Dateien zu entfernen.

Können meine mit Urchin erfassten Daten zu Google Analytics migriert werden?

Daten können zu keiner Zeit in Google Analytics migriert oder importiert werden, selbst wenn diese von Urchin stammen. Um nun eine einsprechende Datenhistorie beizubehalten, wird empfohlen, die Daten aus Urchin heraus in ein einfach zu lesendes Format zu exportieren (.csv, .xls, oder ein beliebiges anderes Format). Sofern Sie Ihre Daten weiterhin in Urchin vorhalten wollen, was von unserer Seite her empfohlen ist, sollten Sie darüber nachdenken, Urchin in einer virtuellen Maschine zu betreiben und somit Möglichkeiten zur Hard- bzw. Software-Inkompatibilität so gering wie möglich zu halten.

Kann ich meine Urchin Installation behalten? Wie lange können die Lizenzen noch eingesetzt werden?

Selbstverständlich – wir raten sogar dringend dazu! Urchin 7.2.00 ist jedoch die letzte Version des Produkts. Es werden keinerlei Bug Fixes mehr veröffentlicht oder Support für die CPC-Integration für Google AdWords durch die AdWords-API erfolgen. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt in der Zukunft wird der automatische Import der CPC-Daten nicht mehr funktionieren, da Google AdWords neue Versionen der API veröffentlichen wird. In diesem Fall sollten alle CPC-Quellen aus Urchin entfernt werden. webalytics prüft gerade den Aufwand, eine separate AdWords-Integration für Urchin zu entwickeln.

Wie geht es mit der Urchin Appliance weiter?

Natürlich  basiert die Urchin Appliance unter anderem auf der Software Urchin. Das Betriebssystem sowie die von webalytics entwickelten Features die in die Urchin Appliance eingeflossen sind, werden selbstverständlich weiterentwickelt und weiterhin von uns supported. Da Urchin selbst derzeit die zuverlässigste und performanteste Inhouse-Analyselsöung darstellt, wird Urchin auch weiterhin in der Urchin Appliance Verwendung finden. Eine entsprechend hohe Anzahl an Urchin Lizenzen wird von webalytics vorgehalten. Ungeachtet dessen wird webalytics natürlich weitere Analyseprodukte prüfen, die ggf. zum Einsatz kommen können. 

Was ist mit Urchin Shared?

Da Urchin Shared auf dem webalytics-eigenen Equipment betrieben wird, ist diese Lösung nach wie vor funktional. Da Urchin selbst nach wie vor die zuverlässigste und performanteste Analyselsöung darstellt, wird webalytics den Dienst unverändert und zu gleichen Konditionen anbieten.

Was ist mit Lizenzen, die reaktiviert werden müssen?

Sollte – aus welchem Grund auch immer – Ihre Lizenz einmal reaktiviert werden müssen, kann dies durch Übersenden der Ausgabedatei des Urchin Inspectors an urchin-license-renewal@google.com angefordert werden. Angeblich arbeitet Google an einer automatisierten Lösung für diesen Vorgang.

Ausblick

Auch wenn es für uns bei webalytics in keinster Weise nachvollziehbar ist, warum ein exzellentes Produkt wie Urchin von Google abgekündigt wird, werden wir sofort damit beginnen, passende Alternativen für die Inhouse-Lösung zu finden bzw. selbst zu entwickeln. Bis dahin können Sie wie gewohnt Ihre Urchin Lizenz einsetzen und bei Bedarf auch eine Urchin Lizenz bei uns erwerben.

webalytics veröffentlicht die 3. Generation der Urchin Appliance

Urchin from Google ist als führendes, datenschutzkonformes Webanalyse-System bereits hinlänglich bekannt und wird in nahezu allen Branchen eingesetzt. Da jedoch Urchin auf kundeneigenem Equipment betrieben wird, stellt der Einsatz der Software im Enterprise-Umfeld gleichzeitig hohe Anforderungen an Sicherheit, Datensicherung, Wartung und Verwaltung. Ein Erfordernis, das unsere Kunden für eine erfolgreiche Arbeit im Online-Marketing mit Urchin schnell erkannt haben. Daraus wurde die Idee einer professionellen All-In-One-Lösung geboren – die Produkt- und Leistungsmarke Urchin Appliance. 

Je größer der Anspruch an das Website-Controlling, desto stärker wachsen die Anforderungen an die IT. Die Lösung: Urchin Appliance

Features (Auszug)

Die Urchin Appliance wartet mit einer Vielzahl an Features auf, welche die Funktionalitäten von Urchin komplementieren. Nachfolgend finden Sie einen Auszug daraus.

Appliance Management Tool (AMT) – Mit dem AMT erhalten Sie viele neue Möglichkeiten in Bezug auf die Administration. Die Verwaltung und Konfiguration von Urchin und der Appliance wird dadurch erheblich vereinfacht. Sogar das gleichzeitige Administrieren von mehreren Urchin Appliances ist mit dem AMT problemlos möglich.

Die Urchin Appliance bietet ein ausgefeiltes Logfile Retrieval zur Übertragung von Protokolldateien mit unterschiedichen Übertragungsprotokollen.Highly sophisticated Logfile-Retrieval – Mit der Urchin Appliance wird die Organisation von Protokolldateien (Logfiles) und Protokollquellen (Logsources), unabhängig von deren Speicherort, zu einer einfachen Verwaltungsaufgabe.

Modifikation von Datenbeständen in den Protokolldateien – Dieses so genannte „Pre-Processing“ zur optimalen Vorbereitung für die Verarbeitung Urchin ist hier möglich – zum Beispiel die Namensauflösung oder Anonymisierung von IP-Adressen.

Backup-Funktion – Sichern Sie mit Urchin Appliance täglich und automatisch das komplette Programm-, Daten- und Logfile-Verzeichnis in einer komprimierten Datei. Diese kann lokal auf der Urchin Appliance bereitgestellt oder gleich auf ein entferntes Ziel übertragen werden.

Überwachungsfunktion – Diese ermöglicht jederzeit die Überprüfung der Funktionalität und übersendet im Fehlerfalle Nachrichten an den Administrator per E-Mail. Hier werden auch gleich umfangreiche Diagramme in Bezug auf die Hardware-Auslastung zur Verfügung gestellt. Das ermöglicht dem Administrator zeitnah und präventiv zu agieren.

Tracking von Outbound-Links, Downloads und mehr – Erfassen von Download-, Mailto- und Outbound-Links sowie das umfassende Tracking von domainübergreifenden Kampagnen mit trackEDM, dem eigens von webalytics entwickelten Zusatz-Skript für Urchin und Google Analytics.

Und so arbeiten Sie mit der Urchin Appliance

Mit der Urchin Appliance setzen Sie einen weiteren Meilenstein im Website-Controlling. Die gelungene Kombination aus bewährter Webanalyse-Software, skalierbarer Hardware und komfortabler Benutzeroberfläche macht daher den Einsatz der Urchin Appliance für jede Branche interessant. Zusätzliche Funktionalitäten wie die integrierte Backup-Lösung, das ausgefeilte Logfile-Retrieval und das intuitiv bedienbare Appliance-Management-Tool, machen die Urchin Appliance zu einem echten Mehrwert für jedes Unternehmen. webalytics ist seit 2002 als erster und einziger Kompetenzpartner mit der Auszeichnung Urchin Certified Partner die erste Adresse, wenn es um Analyse und Optimierung von Websites geht.

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Durch den Einsatz der Urchin Appliance lassen sich viele Routine-Aufgaben automatisieren, z. B. das Empfangen und sinnvolle Umbenennen von Protokolldateien, die sich auf anderen Webservern befinden. Diese werden dann in einer übersichtlichen Ordnerstruktur gespeichert und bei Bedarf mittels Pre-Parsen dauerhaft anonymisiert.

  • Ausgefeilte Protokolldatei-Verwaltung (Retrieval und Management)
  • Pre-Parsing zur Modifikation von Protokolldatei-Inhalten
  • Sicherstellen der Dateikomprimierung von empfangenen Protokolldateien
  • Backup-Funktionalität zur Datensicherung der Appliance auf lokale oder entfernte Speichermedien
  • Testen von regulären Ausdrücken innerhalb des AMT vor Zuweisung auf Filter oder Ziel

Das Appliance Management Tool (AMT) ermöglicht die Konfiguration der Urchin Appliance sowie Urchin from Google über eine intuitiv und einfach zu bedienende grafische Oberfläche.

Einfache, intuitive Bedienung und immer aktuell

Die Urchin Appliance bietet mit verschiedenen Modellen Lösungen für jedes Unternehmen, vom Entry- bis zum Enterprise-Level. Durch den automatischen Update-Service ist die Appliance immer auf dem neuesten Stand. Nehmen Sie einige wenige Einstellungen in Ihrer Firewall vor und erhalten Sie automatische Updates, Hotfixes und Patches direkt vom webalytics-Update-Server.

Update Service für Urchin Appliance

Oft sind es die Routineaufgaben, die den Administrator Zeit und die Firma Geld kosten. Eine übersichtliche und einfach zu verwaltende zentrale Management-Oberfläche ist daher auch betriebswirtschaftlich ein Gewinn für jedes Unternehmen. Mit dem Appliance-Management-Tool managen Sie sowohl Betriebssystem und Applikation als auch Sicherungen und Downloads bequem und intuitiv über eine grafische Benutzeroberfläche. Sie benötigen keine tiefgehenden Betriebssystemkenntnisse und erhalten zu jeder Zeit One-Click-Informationen über den aktuellen Systemstatus.

 

Mehr Informationen über die Urchin Appliance sowie deren Features und Funktionen erhalten Sie auf der webalytics Website. Ein individuelles Angebot können Sie über das Formular ebenfalls dort anfordern. Die Broschüre zur Urchin Appliance können Sie sich gerne hier herunterladen.

Erfahren Sie mehr über die Urchin Appliance auf unserer WebsiteFordern Sie hier Ihr unverbindliches Angebot für eine Urchin Appliance anLaden Sie sich hier die Broschüre zur Urchin Appliance herunter

Verschlüsselte Google-Suche hat Auswirkungen auf Webanalyse

Google mit SSL-verschlüsselter SuchseiteAm 18.10.2011 gab Google in seinem Blog bekannt, dass in den nächsten Wochen die verschlüsselte Suche automatisch für angemeldete Nutzer angewendet werden soll. Das bedeutet, jeder Nutzer, der sich mit seinem Google-Konto anmeldet, wird beim Aufruf der Suchseite http://www.google.com automatisch auf die gesicherte Suchseite https://www.google.com weitergeleitet. Und genau dieser Umstand führt dann zu Problemen bei der Webanalyse. Doch dazu später mehr.

Warum machen die das?

Die berechtigte Frage lautet nun: Warum geht Google diesen Schritt? Wie aus dem Blogbeitrag zu entnehmen ist, wird der Suchvorgang an und für sich zu einer zunehmend individuellen Erfahrung, die mit einem gesteigerten Bedürfnis nach Datenschutz für die personalisierten Suchergebnisse einhergeht. Daher, so Google, würde der Suchvorgang für angemeldete Nutzer durch die automatische Weiterleitung auf die mittels SSL verschlüsselte Suchseite verbessert werden. Durch die Nutzung der SSL-Technik werden sämtliche Suchanfragen verschlüsselt übermittelt und auch die Ergebnisseiten werden auf einer gesicherten Seite dargestellt.

Was bedeutet das nun für meine Webanalyse?

Sobald nun ein Nutzer auf der gesicherten Suchseite einen Suchvorgang startet, dann auf eines der Suchergebnisse klickt und dann auf Ihrer Website landet, werden Sie immer noch wissen, dass der Nutzer von Google (organic) kommt. Was Sie nun allerdings in dieser Konstellation nicht mehr erfahren werden, ist, welches Keyword der Nutzer eingegeben hat.

Jedoch sollte, laut Google, die Auswertung der Top 1.000 Suchanfragen mittels der Google Webmaster Tools möglich sein, die seit dem 4. Oktober in Google Analytics integriert wurden . Ob das allerdings für Webanalysten, welche nicht Google Analytics einsetzen, ein gangbarer Weg ist, wird erst die Zukunft zeigen.

Zusätzlich werden künftig in Google Analytics sämtliche Suchanfragen, die über die gesicherte Suchseite zu Ihrer Website führen mit “(not provided)” gekennzeichnet. Die Auswertung von AdWords und manuell gekennzeichneten Links, so Google, sind davon nicht betroffen und sollen unverändert in die Webanalyse einfließen.

Sind meine Auswertungen jetzt noch „genau“?

Einmal davon abgesehen, dass KEINE Webanalyselösung zu 100% akkurat ist, können Sie davon ausgehen, dass es erst einmal ein Weilchen dauern wird, bis jeder Nutzer von der gesicherten Suchseite Gebrauch machen wird. Und bis dahin wird Google sicher einen Weg finden, wie die Daten zwecks Auswertung dann nur noch (exklusiv?) für die Nutzer von Google Analytics verfügbar sind. 

Urchin Shared – die preiswerte Alternative auf SaaS-Basis

Urchin Shared ist der Managed Service zur datenschutzkonformen Webanalyse auf Basis von Urchin from Google.

Urchin Shared – eine auf der jeweils aktuellen Version von Urchin from Google basierende, datenschutzkonforme Webanalyse-Lösung – ist die preislich attraktive Alternative zum Kauf einer Urchin-Lizenz. Und ist ab sofort für klein- und mittelständische Unternehmen verfügbar.

Für viele kleinere Firmen stellt die Anschaffung einer Lizenz für Urchin 7 eine große, evtl. zu große, Investition dar. Selbst wenn der Preis für eine Lizenz in Kombination mit den enthaltenen Features und Möglichkeiten gegenüber den Mitbewerberprodukten verhältnismäßig gering ist, können es sich viele Unternehmen nicht leisten, diese professionelle Webanalyselösung zu erwerben.

Aus diesem Umstand heraus haben wir das Produkt Urchin Shared als  Managed Service entwickelt und somit die Möglichkeit geschaffen, eine hochprofessionelle und vor allen Dingen datenschutzkonforme Analyse des Besucherverhaltens zu einem kleinen Preis zu ermöglichen. Zielgruppe sind primär alle Unternehmen, die Bedenken in Bezug auf den Einsatz von Google Analytics haben, aber auf die akkurate Analyseergebnisse samt E-Commerce- und Kampagnen-Tracking nicht verzichten möchten.

Überblick

Gegenstand des Managed Service Urchin Shared  ist die Verarbeitung der Website-Nutzungsdaten, welche durch die Besucher entstanden sind. Diese Verarbeitung erfolgt ausschließlich auf Basis von Protokolldateien, die uns zur Verfügung gestellt werden.

Die Verarbeitungsergebnisse werden mittels der Software Urchin from Google (in der jeweils aktuellsten Version) zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um ein Produkt des Herstellers Google und stellt das käufliche Pendant zu Google Analytics dar, jedoch findet zu keinem Zeitpunkt eine Übertragung Ihrer Daten an Google statt.

Auswertungsmethoden

Ihre Nutzungsdaten können entweder zum Zweck der Auswertung auf der Methode IP/User-Agent oder Urchin Tracking Monitor (UTM) basieren.

IP/User-Agent

Die Auswertungsmethode IP/User-Agent hat den Vorteil, dass die native Protokolldatei des Webservers zur Auswertung herangezogen wird. Es ist somit keinerlei Modifikation des Webseiten-Quellcodes nötig. Der Nachteil dieser Methode liegt jedoch darin, dass die Auswertungsergebnisse bedingt durch die Faktoren kalkulierte Benutzersitzung, Robot-Besuche, etc. relativ ungenau werden.

Urchin Tracking Monitor (UTM)

Die Auswertungsmethode Urchin Tracking Monitor (UTM) hat den Vorteil, dass genauere Nutzungsdaten durch den Einsatz von Cookies erfasst werden. Jedoch ist hierfür die Modifikation des Webseiten-Quellcodes nötig. Dies wird durch die Integration eines Tracking Code erreicht, der Ihnen von uns kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

Abgrenzung zu anderen Konten

Urchin Shared zeichnet sich dadurch aus, dass alle eingerichteten Konten voneinander unabhängig agieren und es keine Überschneidungen gibt. So ist es z. B. nicht möglich die erstellten Filter von einem Konto auf ein anderes zu übertragen. Ebenso ist es nicht möglich die Verarbeitungsergebnisse eines anderen Kontos einzusehen.

Darstellung, Aufbau und Abgrenzung von Konten in Urchin Shared

Standardumfang, Laufzeit & Preise

Wenn Sie heute ein Urchin Shared Konto beauftragen, sind folgende Leistungen im Standardumfang enthalten:

  • ein Profil
  • eine Protokollquelle
  • ein Nutzer mit Initialkennwort
  • ein Filter zur Anonymisierung der IP-Adressen (letztes Oktett)
  • max. 100 MB Traffic täglich je Profil zwecks Protokolldateiübertragung
  • max. 1.000.000 Seitenzugriffe monatlich je Profil
  • Zugriff auf die Berichte und Konfigurationsseiten ausschließlich über HTTPS

Die Mindestlaufzeit beträgt je Profil 12 Monate. Sie können z. B. mit einem Profil im März starten und im September ein weiteres Profil beauftragen. Dann würde das erste Profil eine Mindestlaufzeit bis März des Folgejahres haben und das zweite Profil eine Mindestlaufzeit bis September des Folgejahres.

Die initiale Einrichtung Ihres Urchin Shared Kontos kostet einmalig 100,00 EUR zzgl. MwSt. Mit diesem Konto sind Sie in der Lage, beliebig viele Nutzer, Gruppen und Filter anzulegen. Auch ist es Ihnen möglich, profilbezogene Modifikationen vorzunehmen (z. B. Einrichten von Zielen). Ein Profil kostet dann monatlich 20,00 EUR zzgl. MwSt. Die Preise für Dienste und Einrichtung Ihres Urchin Shared Kontos erfahren Sie auf unserer Website unter Urchin Shared / Preise.

–> Fordern Sie heute noch Ihr unverbindliches Angebot für Urchin Shared an.

Urchin Version 7.x – Installation unter Linux – Ergänzungen für Debian-basierte Systeme

Installation und KonfigurationIn meinem Artikel Urchin Version 7.0.00 – Installation unter Linux habe ich am Beispiel eines CentOS-Systems beschrieben, wie Sie Urchin installieren. Die Beschreibungen sind aber nur auf RedHat-basierte Systeme ohne Modifikationen übertragbar. Für Debian und Debian-basierte Systeme sind einige wenige Besonderheiten zu beachten.

Wichtig: An dieser Stelle möchte ich noch einmal explizit darauf hinweisen, dass bei der Ausführung des Urchin-Installationsskriptes die englische Sprache zu wählen ist.

Linux ist von Haus aus ein System, das für den Kernel monarchisch geführt ist, ansonsten aber völlig anarchisch ist. Daher darf niemand erwarten, dass ein mehrsprachiges Installations-Skript auch tatsächlich unter jeder x-beliebigen Randbedingung funktioniert. Der Kernel unterstützt garantiert ASCII-Zeichen. Die Unterstützung der anderen Zeichensätze obliegt den Distributionen und da kocht jede ihr eigenes Süppchen. Die einzige Sprache, die nur mit ASCII-Zeichen auskommt und somit die Installation reibungslos ermöglicht, ist nun einmal Englisch. Alle anderen Sprachen können funktionieren, müssen aber nicht.

Im Installationsskript von Urchin wird bei der Frage nach der Gruppe ein anderer Default angezeigt, nämlich nogroup statt nobody. Dieser Default ist ebenfalls zu übernehmen. Und es existiert im Installationsskript noch eine zweite Abweichung: unter Debian-basierten Systemen lautet der MySQL-Socketpfad in der Regel /var/run/mysqld/mysqld.sock.

Nach der Installation von Urchin verhält sich Urchin unter den Debian-basierten Systemen völlig anders, als unter RedHat-basierten Systemen. Auf RedHat-basierten Systemen läßt sich Urchin problemlos über den Befehl /usr/local/urchin/bin/urchinctl start starten und die Installation als Autostartservice ist eher optional. Auf Debian-basierten Systemen muss Urchin zwingend als Autostartservice installiert werden, bevor alle Urchin-Services gestartet werden können. Die Urchin-Webseite ist zwar funktional, aber Urchin verarbeitet nichts! Um dies zu ändern, muss zunächst die Datei /usr/local/urchin/util/urchin_daemons geändert werden. Dazu verwenden Sie unter Linux den Editor “vi” und geben auf der Kommandozeile den Befehl

vi /usr/local/urchin/util/urchin_daemons

ein. Damit wird der Editor gestartet und der Dateiinhalt angezeigt. Bewegen Sie den Cursor in die erste Leerzeile, fügen Sie den “INIT INFO”-Block, wie nachfolgend abgebildet ein und speichern Sie die Änderungen:

#!/bin/sh
# chkconfig: 2345 95 15
# description: Starts and stops the Urchin daemons

### BEGIN INIT INFO
# Provides:          urchin_daemons
# Required-Start:    $all
# Required-Stop:     $all
# Default-Start:     2 3 4 5
# Default-Stop:      0 1 6
# Short-Description: Starts and stops the Urchin daemons
# Description:       Controls the Urchin daemons "urchind", .urchincpcd
#                    and multiple "urchinwebd".
### END INIT INFO

# INSTALLDIR should be automatically set in this script when Urchin is

Nachdem Sie die Datei modifiziert haben, müssen Sie diese noch nach /etc/init.d/ kopieren und ausführbar machen, bevor sie als Service installiert werden kann. Für diese letzten Schritte verwenden Sie ab Debian 6 folgende Befehle, die Sie als root oder mit root-Rechten ausführen müssen:

cp /usr/local/urchin/util/urchin_daemons /etc/init.d/
chmod +x /etc/init.d/urchin_daemons
insserv /etc/init.d/urchin_daemons

Bei älteren Debian-Versionen oder anderen Distributionen müssen Sie den letzten Befehl möglicherweise gegen einen anderen austauschen. Den entsprechenden Befehl finden Sie in der Dokumentation der jeweiligen Distribution oder über die Google-Suche heraus.

Nun müssen Sie Ihr System nur noch neu starten und Urchin wird automatisch mit allen erforderlichen Diensten (Services oder Daemons) gestartet.

Viel Erfolg bei der Installation!
Ihr webalytics-Technikteam

Flucht aus der Grauzone – Artikel in der LANline, Ausgabe 7.2011

Alternative zu Google Analytics

Flucht aus der Grauzone

Viele Nutzer von Google Analytics machen sich Sorgen: Wegen bestehender Rechtsunsicherheit steht die beliebte Web-Tracking-Lösung seit Längerem unter dem Beschuss deutscher Datenschützer. Während kleine Online-Shops bisweilen noch dazu neigen, den Ausgang dieses Rechtsstreits einfach abzuwarten, wird die unausgegorene Rechtslage für große Wirtschaftsunternehmen mittlerweile zum Problem.

Was für Online-Shops und professionelle Web-Seitenbetreiber längst ein unverzichtbares Instrument der täglichen Arbeit ist, nutzen inzwischen auch immer mehr große Wirtschaftsunternehmen: die Web-Analyse-Software Google Analytics. Gilt es doch, mit dem kostenlosen Tool des Marktführers das Kaufverhalten ihrer Kunden nachhaltig zu erforschen und mithilfe der gesammelten Daten die eigene Angebotspalette und Gebrauchstauglichkeit optimal auf deren Wünsche abzustimmen. Doch seit gut zwei Jahren steht die beliebte Software nun im Brennpunkt teils emotional geführter Diskussionen um die Diskrepanz zwischen herrschender Gesetzgebung und tatsächlichem Nutzen. 

Bereits im Januar 2009 bemängelte das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) die grundsätzliche Vereinbarkeit von Google Analytics und dem deutschen Datenschutzrecht. Und dies nicht nur aufgrund der beim Tracking gespeicherten IP-Adressen. Vor allem die  Übermittlung der Analysedaten an Server außerhalb der EU, die unzureichende Möglichkeit zur Löschung der erhobenen Daten und die grundsätzliche Möglichkeit der Verkettung von Nutzerdaten zu einem umfassenden personalisierten Profil stimmten die Datenschützer bedenklich. Aufwind bekam die Diskussion nochmals durch ein im November 2009 veröffentlichtes Statement des Düsseldorfer Kreises zur datenschutzkonformen Ausgestaltung von Web-Analyse-Verfahren. Auf Grundlage des Telemediengesetzes (TMG) forderten Deutschlands oberste Datenschützer unter anderem die Einwilligung des Nutzers, um am Web-Analyse-Verfahren teilzunehmen. Im Mai 2010 nahm Google dann zwei Anpassungen in Google Analytics vor und reagierte damit auf die Forderungen der Datenwächter: Betreiber konnten durch eine Anpassung im Tracking-Code ihrer Web-Seite die gesammelten IP-Adressen durch eine teilweise Maskierung anonymisieren.

Und ein von Google zur Verfügung gestelltes Plug-in gestattete dem Web-Seiten-Besucher, über ein Opt-out-Verfahren die Erstellung von Nutzerprofilen insgesamt zu unterbinden. Gleichwohl blieb ein großer Teil der Forderungen des Düsseldorfer Kreises offen. Zum einen war das Plug-in für eine Vielzahl von Browsern, wie etwa Opera und Safari, gar nicht verfügbar. Zum anderen blieb die Übertragung von Nutzerdaten an Server außerhalb der EU als elementarer Kritikpunkt nach wie vor bestehen. Folglich herrscht bis dato keine eindeutige Rechtsgrundlage, sodass momentan alle Beteiligten auf eine endgültige Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) warten. Zudem rät auch das Gros der auf Internet-Recht spezialisierten Anwälte derzeit von einer Verwendung von Google Analytics ab. Vor dem Hintergrund des Telemediengesetzes und den Äußerungen der Datenschützer könnten Bußgelder und Abmahnungen drohen, so die Warnung der Experten, auch wenn die Rechtslage nicht hundertprozentig eindeutig erscheint.

Bild 1. In ausgeklügelten Einzelschritten erfasst und verarbeitet das Urchin-System das Kundenver halten und bereitet es für die Darstellung auf. 

Bild 1. In ausgeklügelten Einzelschritten erfasst und verarbeitet das Urchin-System das Kundenver halten und bereitet es für die Darstellung auf.
 

Kein Wunder also, dass mittlerweile viele Unternehmen über den Ausgang der kontrovers geführten Diskussionen verunsichert sind. Ob gezielte Marketingkampagnen mit Google Adwords, das Sammeln von Erkenntnissen zum Kaufverhalten von Kunden oder das Einstellen von Whitepapers mit Login, um an neue Interessentendaten zu kommen: Immer mehr Betriebe, die ihr unternehmensrelevantes Web-Tracking nicht länger auf rechtsproblematischem Niemandsland durchführen wollen, wechseln auf datenschutzkonforme Lösungen wie die hier weiter dargestellte Software Urchin – und kontrollieren mit den Pendants zu Google Analytics die umstrittenen Datenbestände künftig in eigener Regie. Die kostenpflichtige Urchin-Software ist eine im Umfang mit Google Analytics vergleichbare Web-Analyse-Lösung, die jedoch beim Kunden installiert, gehostet und verwaltet wird. Somit befinden sich alle gesammelten und gespeicherten Daten abgeschottet auf unternehmenseigenen oder vom Unternehmen verwalteten Servern und bieten so im besten Fall keinerlei Angriffsfläche mehr für datenschutzrechtliche Bedenken. Da sämtliche Daten ausschließlich auf eigenem Equipment vorgehalten, verarbeitet und ausgewertet werden, bleiben die Bestände grundsätzlich in Deutschland beziehungsweise in Europa, und der Website-Betreiber kann über das ausgefeilte Konten-, Nutzer- und Gruppen-Management sicherstellen, dass kein Unbefugter Zugriff auf die Daten nehmen kann.

Für Website-Betreiber ist damit jeglicher Ärger vom Tisch. Von den fünf Kritikpunkten des Düsseldorfer Kreises liegen nämlich nur zwei ganz spezielle Forderungen in der direkten Verantwortung des Betreibers und dessen technischen Gegebenheiten – unabhängig davon, welche Analysesoftware er auch immer einsetzt: das Widerspruchsrecht und der gewünschte Hinweis zur Erstellung pseudonymer Nutzungsprofile. Um diesen Erfordernissen zu genügen, kann der Betreiber einer Website dem Besucher ganz gezielt eine Möglichkeit zum Widerspruch gegen die Erstellung von Nutzungsprofilen einräumen – ein so genanntes Opt-out, indem er eine Schaltfläche oder Checkbox auf der Website integriert. Diese würde dann nach Betätigung die Ausführung eines Tracking-Codes verlässlich unterbinden. Eine elegante Lösung dazu bietet etwa das Browser-Add-on „Opt-Me-Out”, das kostenlos unter http://www.opt-me-out.de heruntergeladen werden kann. Und was den datenschutzrechtlichen Hinweis bezüglich der Erstellung pseudonymer Nutzungsprofile angeht, obliegt es ebenfalls dem Betreiber, einen entsprechenden Passus in die Datenschutzerklärung zu integrieren. Dabei sollte er sich an einen kundigen Rechtsanwalt wenden, der ihm wiederum eine geeignete Formulierung an die Hand gibt.

Bild 2. Die Identifikation im _utma Cookie in Urchin unterscheidet lediglich zwischen neuen und wiederkeh renden Besuchern.

Bild 2. Die Identifikation im _utma Cookie in Urchin unterscheidet lediglich zwischen neuen und wiederkehrenden Besuchern.
 

Alles andere ist bei Urchin obligatorisch -auch die von Datenschützern so vehement geforderte Datentrennung oder die Anonymisierung oder Löschung von IP-Adressen. Zwar ist das von Datenschützern vorgebrachte Argument des Personenbezugs von IP-Adressen in Zeiten von dynamischen IPs und dem Einsatz von Routern mit NAT (Network Address Translation) aus technischer Sicht nur schwer nachvollziehbar. Zum einen, weil die eigentliche IP-Adresse des individuellen Besuchers einer Web-Seite hinter einem Router gar nicht sichtbar ist. Zum anderen ist in Deutschland eine Feststellung der Person anhand einer IP-Adresse nur durch einen Richterbeschluss bei schwerwiegenden Straftaten möglich. Bei Urchin jedenfalls können IP-Adressen sowohl anonymisiert als auch durch passende Filtersetzung jederzeit von der Datenverarbeitung ausgeschlossen werden. Zudem lassen sich Datenbestände mit wenigen Mausklicks löschen. Eine Datentrennung ist primär schon dadurch gegeben, dass ein Nutzer sich auf einer Website nicht zwangsläufig zu erkennen geben muss. Dies ist immer nur dann der Fall, wenn sich beispielsweise der Nutzer zum Betreten eines geschlossenen Bereichs oder beim Checkout-Prozess eines Online-Shop-Kaufs anmelden müsste. Aber selbst wenn dies der Fall ist, werden die Anmeldedaten nicht im Webserver-Logfile vermerkt, da eine Verknüpfung von User-Daten und Profil bei Urchin per Design nicht möglich ist.

Fazit

Als datenschutzkonformes Pendant zu Google Analytics bieten Lösungen wie Urchin die in Wirtschaftsunternehmen benötigte Rechtssicherheit bei der professionellen Web-Analyse. Wie Google Analytics helfen sie allen Website-Inhabern, ihre Online-Marketing-Initiativen, Website-Zugriffsmerkmale und das Suchverhalten ihrer Kunden besser zu verstehen. Doch anders als Google Analytics liefert etwa Urchin tiefer gehende Ergebnisse, einschließlich Bilder, Downloads, Roboter, Statuscodes (etwa 404, 500) und Verweisfehler, darunter auch veraltete Links. Mehr noch: Da die Lösung Server-Protokolldateien als primäre Datenquelle verwendet, kann das Tool auch in Anwendungen zum Einsatz kommen, die sich nicht für einen gehosteten Service wie Google Analytics eignen, wie etwa das Tracking der Zugriffe auf ein Firmen-Intranet, die erneute Verarbeitung älterer Protokolldateien oder Berichte zu Server-Fehlern. Vor allem aber – unabhängig von der Datenschutzkonformität – behalten Unternehmen die unumschränkte Macht über ihre gesammelten Informationen, da alle Daten ausschließlich auf eigenem Equipment erhoben, vorgehalten, verarbeitet und ausgewertet werden.

 

 



Quelle: LANline, Ausgabe Juli 2011, Seite 38 und 39

Mit freundlicher Gehnemigung des ITP Verlags

Download des Artikels als PDF-Datei: Flucht aus der Grauzone – Artikel LANline Juli 2011

 


 

 

QR-Code zur Auswertung Ihrer Kampagnen in unterschiedlichen Medien

Der QR-Code (QR=Quick Response) hat sich mittlerweile in allen gängigen Printmedien etabliert. Er hat zudem den Vorteil, dass damit komplexe oder lange URLs in einem praktischen, kleinen Quadrat untergebracht werden können. Diese können dann wiederum mit jedem QR-Code-fähigen Smartphone “gelesen” werden. Wie das funktioniert, können Sie im entsprechenden Artikel auf wikipedia nachschlagen.

Aber der QR-Code kann neben einem URL noch viel mehr Informationen codiert enthalten. Zum Beispiel Kampagneninformationen, die Sie dann mit Google Analytics bzw. Urchin Software umfassend auswerten können. Im Blog-Post Erfolgsmessung von Offline-Kampagnen mit Google Analytics oder Urchin habe ich bereits ausführlich beschrieben, wie Offline-Kampagnen ausgewertet werden können. Dabei kam den URL-Shortening-Services eine tragende Rolle zu. Jetzt zeige ich Ihnen, wie Sie mittels QR-Code Ihre Offline-Kampagnen in Printmedien auswerten, ohne den URL der Landeseite mittels URL-Shortening-Service kürzen zu müssen.

Die verschiedenen Kampagnenvariablen

Sie erinnern sich? Da war doch was von wegen Kampagnenvariablen an den URL anhängen…? Richtig! Hier noch einmal zur Auffrischung der Kenntnisse: Von den in Summe fünf existierenden Kampagnenvariablen bei Google sind drei obligatorisch (utm_source, utm_medium, utm_campaign) und zwei optional (utm_content, utm_term). In der nachstehenden Tabelle finden Sie (auch nur zur Auffrischung) noch einmal die Bedeutung der einzelnen Variablen:

Variable Bedeutung obligatorisch
utm_source Identifiziert den Vermittler bzw. die verweisende Quelle (google, Stadtsuche, newsletter4) -> Woher kommt der Besucher? ja
utm_medium Werbe- bzw. Marketingmedium (z. B. CPC, Banner, E-Mail) ja
utm_campaign Name der Kampagne (z. B. Schlussverkauf, Frühbucher oder aber auch Produkt, Promo-Code, Slogan) ja
utm_content Aussagekräftige Beschreibung, mit denen verschiedene Anzeigeversionen zum Vergleich (A/B-Test) identifiziert werden können (z. B. Text_rot, Text_blau) nein
utm_term Keyword, nach dem gesucht wurde – bezahlt und unbezahlt (z. B. Hemd, Wasser+Flasche) nein

Wenn Sie sich also Gedanken zu den einzelnen Variablen gemacht haben und diese dann mit Leben füllen wollen, fügen Sie diese einfach an das Ende des URL an. Das würde dann etwa so aussehen:

http://www.domain.com/?utm_source=zeitung&utm_medium=anzeige&utm_campaign=neues_produkt

Und damit Sie bei der Erstellung des URL keinen Fehler machen, hat Google natürlich ein entsprechendes Online-Tool zur Verfügung gestellt: den URL-Builder (zu finden unter http://myg8.de/url-tool).

So geht’s: die Beispielkampagne

Wie in allen Beispielen nehmen wir wieder einmal an, wir würden ein KFZ des fiktiven Automobilherstellers “PAX Automobile GmbH” bewerben wollen. Das Ziel der Kampagne ist es, möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, einen Termin für eine Probefahrt über die Website des Herstellers (www.pax-automobile.de) zu vereinbaren.

Beispielkampagne des fiktiven Automobilherstellers 'PAX Automobile'

Diese Kampagne würde zum selben Zeitpunk in verschiedenen Printmedien geschaltet werden:

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)
  • Financial Times Deutschland (FTD)
  • Focus
  • Stern
  • Spiegel

Wie Sie nun den Online-Erfolg Ihrer Offline-Werbung messen können, erläutere ich in den folgenden Abschnitten.

Die Umsetzung

Jetzt erstellen wir uns eine Tabelle nach folgendem Schema und füllen diese dann mit den gewünschten Werten:

Kampagne Werbeträger
(Quelle)
Werbemittel
(Medium)
Version
(Content)
Landeseite
PAX-2010 jetzt probefahren FAZ QR-Code-Zeitung FAZ-201/2011 http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/
PAX-2010 jetzt probefahren FTD QR-Code-Zeitung FTD-201/2011 http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/
PAX-2010 jetzt probefahren Focus QR-Code-Zeitschrift Focus-33/2011 http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/
PAX-2010 jetzt probefahren Stern QR-Code-Zeitschrift Stern-33/2011 http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/
PAX-2010 jetzt probefahren Spiegel QR-Code-Zeitschrift Spiegel-33/2011 http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/

Wir nutzen das Google Tool zur URL-Erstellung (http://myg8.de/url-tool), um die Werte aus der obigen Tabelle  in Kampagnenvariablen umzuwandeln:

Umsetzung der Kampagnendaten mit dem Google Tool zur URL-Erstellung

Danach wandeln Sie die URLs einfach in QR-Codes um. Das kann ganz einfach über einen Online-Service erfolgen. Ich habe für unser Beispiel den Service von http://goqr.me/ genutzt. Nach Erstellung der QR-Codes sollten Sie über folgende Daten und Images verfügen:

Landeseite mit Kennzeichnung QR-Code
http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/?utm_source=FAZ&utm_medium=QR-Code-Zeitung&utm_content=FAZ-201%2F2011&utm_campaign=PAX-2010%2Bjetzt%2Bprobefahren QR-Code für Anzeige in der FAZ
http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/?utm_source=FTD&utm_medium=QR-Code-Zeitung&utm_content=FTD-201%2F2011&utm_campaign=PAX-2010%2Bjetzt%2Bprobefahren QR-Code für Anzeige in der FTD
http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/?utm_source=Focus&utm_medium=QR-Code-Zeitung&utm_content=Focus-33%2F2011&utm_campaign=PAX-2010%2Bjetzt%2Bprobefahren QR-Code für Anzeige im Focus
http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/?utm_source=Stern&utm_medium=QR-Code-Zeitung&utm_content=Stern-33%2F2011&utm_campaign=PAX-2010%2Bjetzt%2Bprobefahren QR-Code für Anzeige im Stern
http://www.pax-automobile.de/pax-2010/probefahrt/?utm_source=Spiegel&utm_medium=QR-Code-Zeitung&utm_content=Spiegel-33%2F2011&utm_campaign=PAX-2010%2Bjetzt%2Bprobefahren QR-Code für Anzeige im Spiegel

 

Sobald alle Kampagnenlinks erfasst wurden, können wir die gekürzten URLs an die Werbeträger kommunizieren bzw. integrieren.

Die Auswertung

Nachdem die URLs über die diversen Werbemedien an die potenziellen Kunden kommuniziert wurden, können wir den Erfolg der Kampagne wunderbar in Google Analytics bzw. Urchin nachverfolgen:

Kampagnenauswertung mit Google Analytics

Durch die Sichtbarkeit der Offline-Kampagnen in Ihrer Webanalyselösung ist es nun auch möglich, die entsprechenden Conversion-Pfade zu definieren, zu messen und zu optimieren. Noch Fragen? Einfach Kommentar posten oder mit uns Kontakt aufnehmen :-).

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