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Mit Google AdWords um Kunden “werben”
Was und wie ist das Werbeverhalten unter Menschen?
Es hat die Funktion der Anlockung und Zusammenführung der Partner (die sogenannte Paarbindung).
Kann man das auch auf die Beziehung zwischen Anbieter und Kunde ummünzen?
Ja!
Der Weg vom Werben bis zur Zusammenführung unterteilt sich in einzelne Phasen. Die erste Phase ist die ungerichtete Werbephase. Hier findet die Selbstdarstellung statt, es wird gezeigt, was man alles drauf hat (Anbieter gibt Einblick in das, was er zu bieten hat). In der Aufmerksamkeitsphase werden die Informationen gesammelt und mit anderen Anbietern verglichen (Kunde ist aufmerksam geworden, will aber erst noch checken, was der Markt sonst so zu bieten hat). Mit der Wahrnehmungsphase beginnt die Planung der Kontaktaufnahme (Kunde ist an Anbieter bzw. seinen Produkten/Dienstleistungen interessiert und plant, auf den Anbieter zuzugehen). In der anschließenden Interaktionsphase kommt es zur tatsächlichen Kontaktaufnahme in Form eines Auftrages (Kunde will das Produkt/die Dienstleistung haben). An diesem Punkt machen wir hier Schluss (wer wissen will, wie es im zwischenmenschlichen Bereich weitergeht, kann das im Lexikon der Biologie nachlesen). Für uns ist hier das Ziel, die Zusammenführung der Partner erwirkt zu haben, erreicht.
Sie fragen sich jetzt vielleicht:
Was hat das alles mit Google AdWords und dem Werben von Kunden zu tun?
Sehr viel!
Wenn Sie über das Internet schnell und effizient zu Kunden kommen wollen, ist Google AdWords das zielführendste Mittel. Es werden nur Nutzer angesprochen, welche vorher mit ihrer Suchanfrage Interesse an dem angebotenen Produkt bzw. der angebotenen Dienstleistung bekundet haben.
Sie denken sich jetzt vielleicht: Das geht doch auch ohne – mit einer gescheiten Suchmaschinen-optimierung!
Ja, aber nicht so schnell und auch nicht so zielgerichtet. Suchmaschinenoptimierung ist immer ein wichtiger Bestandteil Ihres Internetauftritts, keine Frage. Aber, bei der Suchmaschinenoptimierung muss an vielen Stellen geschraubt werden und das braucht einfach seine Zeit. Die Ergebnisse der Optimierung kann man nicht innerhalb einer Woche sehen. Sie wollen Ihre Produkte ja flott an den Mann bringen, gerade auch, wenn saisonale Faktoren eine Rolle spielen.

Mit Google AdWords können Sie Ihre Produkte sehr individuell bewerben. Mit einer aussagekräftigen Anzeige haben Sie die Möglichkeit, den Nutzer auf sich aufmerksam zu machen und im Wettstreit mit der schnöden Konkurrenz abzuschütteln (ungerichtete Werbephase). Sie können zudem den Kreis Ihres “Werbens” bestimmen. Welche Region, welche Sprache, welche demografische Gruppe Sie ansprechen wollen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer in die Aufmerksamkeitsphase kommt: Er interessiert sich für Ihr Angebot und klickt die Werbeanzeige an. Jetzt landet er auf der hoffentlich zum Angebot passenden Webseite! Er guckt dann noch ein bisschen bei Ihren Wettbewerbern rum, vergleicht und wägt ab, was für ihn das beste Angebot ist. Sie haben praktisch schon einen Fuß in der Tür, durch den Klick Ihres Besuchers. Nach dem Check der anderen Anbieter kommt der Nutzer in die Wahrnehmungsphase und wird somit zu einem echten Interessenten. Ihm gefällt Ihr Angebot, er will das Produkt/die Dienstleistung haben. Und schon befinden Sie sich in der Interaktionsphase, aus dem Interessenten wird ein Kunde.
Durch einen Klick auf Ihre Anzeige! Und nur diesen bezahlen Sie! Ohne Klick keine Kosten.
Lohnt sich das denn wirklich?
Einer unserer Kunden (Inhaber eines Ladengeschäftes mit ein paar Filialen) war über die organische Suchanfrage nicht unter den Top Ten gelistet, sondern eher sehr weit hinten. Seine bisherigen Werbemaßnahmen beschränkten sich auf Flyer, Anzeigen in den Lokalblättchen und Wochenanzeigern. Das Geschäft tröpfelte so vor sich hin, außer den Stammkunden und der Laufkundschaft gab es kaum neue Kunden. Durch den Einsatz von Google AdWords konnte er viel mehr Nutzer für sein Produktangebot interessieren und an den Point of Sale holen. Wie zu sehen, macht der Anteil der Zugriffe über Google AdWords-Anzeigen auf seine Webseiten mittlerweile 83,18% aus – nicht schlecht, oder?
Auch wenn nicht jeder Klick dazu führt, einen Auftrag zu erhalten, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit doch sehr. Mit dem Conversion-Tracking von Google AdWords können Sie nachverfolgen, ob aus einem Klick eine echte Handlung (Bestellung, Abo Newsletter, Bitte um Rückruf, Anforderung von Infomaterial etc.) geworden ist. Einfacher geht’s nicht!
Darum: Werben um zu gewinnen – mit Google AdWords punktgenau und zielgerichtet!
Wir unterstützen Sie gerne dabei!
Ihre Karin Tempel-Maier
Unternehmen wie Facebook, Twitter & Co. nur eine Luftnummer?
Im April 2011 berichtete ich bereits über die Möglichkeit, sich am Wachstum der Social-Media-Unternehmen zu beteiligen (Blog-Beitrag Soziale Netzwerke als Geldanlage?). Die Süddeutsche Zeitung, Ausgabe Nr. 154 vom 07.07.2011 betrachtet die (Wert-)Entwicklung der Internetfirmen aus einem anderen Blickwinkel:
Luftnummer
Sieben Milliarden Dollar für ein wenig Gezwitscher? Anleger umschwärmen den Kurznachrichtendienst Twitter und schüren so die Sorge vor einer neuen Internetblase
München – Das Dumme an der Zukunft ist, dass niemand so genau weiß, was sie bringen wird. Dumm vor allem für diejenigen, die auf die Zukunft wetten – etwa, wenn sie Aktien kaufen. Womöglich noch Aktien von Internetfirmen.
Nun soll der Kurznachrichtendienst Twitter, so berichten US-Medien, Hunderte Millionen Dollar bei Investoren eingesammelt haben – und inzwischen sieben Milliarden Dollar wert sein. Das ist viel Geld für eine Internetseite, über die sich Botschaften auf 140 Zeichen verfassen und verschicken lassen. 200 Millionen solcher Tweets surren täglich durchs Netz. So schnell, dass sich beispielsweise Regierungssprecher Stefan Seibert kaum noch über den Unterschied zwischen Osama und Obama klar werden kann, ehe er die Welt wissen lässt, was die Bundeskanzlerin von der Ermordung des meistgesuchten Terroristen hält. Und es ist vor allem viel Geld für ein Unternehmen, das zwar mit der stetig steigenden Zahl seiner Nutzer prahlt, sich aber darüber ausschweigt, ob sich mit diesen denn auch irgendwann einmal Geld verdienen lässt.
Bislang leitet Twitter die Kurzbotschaften, in denen viele Nutzer auf andere Internetseiten verweisen, unmittelbar an Suchmaschinen wie Google oder Bing weiter. Im Gegenzug erhält das Unternehmen zumindest genügend Geld, um die Kosten für seine Großrechner und seine Programmierer zu decken, die den Dienst am Laufen halten. Auch Werbung auf seinen Seiten bringt Twitter etwas ein. Genug, um die Investoren, die Millionen Dollar in das fünf Jahre alte Startup gesteckt haben, bei Laune zu halten? Bleibt abzuwarten.
Das Internet sei inzwischen eine feste Größe im Wirtschaftsleben, sagen all jene, die schlechte Erinnerungen an das Platzen der Dot-Com-Blase vom Tisch wischen wollen. Und einige der heute um garnten Internetunternehmer machen immerhin Gewinn, ehe sie den Sprung aufs Börsenparkett wagen – anders als die Hochstapler um die Jahrtausendwende. Am zuversichtlichsten zeigen sich zurzeit allerdings ausgerechnet diejenigen, die selbst Anteile an Internetfirmen halten – und abkassieren. Fest steht jedenfalls, dass es seit 1999 nicht mehr so viele neue Börsengänge in der Technologiebranche gab wie in diesem Jahr: Mehr als 30 stehen noch an, fast 30 waren es bereits. Der Verlauf dieser Aktienkurse gleicht einem Alpenpanorama, mit tiefen Schluchten und einigen hohen Wipfeln. Die Aktie des Internetradios Pandora beispielsweise brach gleich am zweiten Handelstag um 24 Prozent ein, dümpelte einige Wochen vor sich hin – und liegt inzwischen doch wieder über dem Ausgabepreis. Noch zumindest also glauben die Anleger, dass die Internetunternehmer ihre Versprechen einlösen.
Twitter könnte von der guten Laune an der Wall Street profitieren – und auch bei Anlegern noch etwas Geld einsammeln. Dazu müssten die Manager allerdings einen Einblick in ihre Bilanzen gewähren – und dazu sind sie bislang nicht bereit. Noch im März haben sie einen Börsengang von Twitter ausgeschlossen. Aber wer weiß schon, was die Zukunft bringt.
Bis die Blase platzt
Große Versprechen, mickrige Bilanz: Vor zehn Jahren spekulierten Anleger aufs Internet- und wurden enttäuscht. Nun scheint sich dies zu wiederholen. Mehr als 50 Internetfirmen haben in diesem Jahr bereits einen Börsengang in den USA angemeldet. Die spektakulärsten Bewertungen:
Quelle: Süddeutsche Zeitung, Redakteur Varinia Bernau, Ausgabe 154 von 07.07.2011
Reguläre Ausdrücke in Google Analytics und Urchin – Teil 3
Im zweiten Teil der Reihe, “Reguläre Ausdrücke in Google Analytics und Urchin“, haben Sie erfahren, wie Sie Quantifizierung, Gruppierung und Alternative einsetzen. Dabei wurde auch die Verwendung der Metazeichen Fragezeichen, Pluszeichen, Asterisk sowie runde und geschweifte Klammern erläutert.
In diesem letzten Teil zeige ich Ihnen, wie Sie gezielt nach Zeichenketten am Anfang oder am Ende einer Zeile bzw. eines Feldes suchen können und wie Sie Abkürzungen richtig einsetzen. Außerdem gehe ich noch auf das Metazeichen für Whitespaces ein.
Zeilen- bzw. Feldanfang
Soll sich die gesuchte Zeichenkette am Anfang einer Zeile oder eines Feldes befinden, wird dies durch das Voranstellen eines Carets (^) definiert.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
^4 Jahreszeiten – .*
entspricht somit den Zeichenketten
4 Jahreszeiten – Pizza für 4,99
4 Jahreszeiten – bestes Hotel
aber nicht den Zeichenketten
Pizza für 4,99 – 4 Jahreszeiten
Bestes Hotel – 4 Jahreszeiten
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass die gesuchte Zeichenkette am Anfang der Zeile stehen muss.
Zeilen- bzw. Feldende
Soll sich die gesuchte Zeichenkette am Ende einer Zeile oder eines Feldes befinden, wird dies durch das Anhängen eines Dollarzeichens ($) definiert
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
.* – 4 Jahreszeiten$
entspricht somit den Zeichenketten
Pizza für 4,99 – 4 Jahreszeiten
Bestes Hotel – 4 Jahreszeiten
aber nicht den Zeichenketten
4 Jahreszeiten – Pizza für 4,99
4 Jahreszeiten – bestes Hotel
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass die gesuchte Zeichenkette am Ende der Zeile stehen muss.
Abkürzungen
Abkürzungen haben den Sinn und Zweck, Ihnen die Arbeit mit regulären Ausdrücken möglichst einfach zu machen.
Ziffern
Die Ziffern 0 bis 9 können mittels des Metazeichens \d gesucht und gefunden werden. Dabei wird beim Einsatz von \d immer nur einer einzelnen, beliebigen Ziffer entsprochen. \d entspricht der Verwendung des regulären Ausdrucks [0-9].
Durch die Verwendung von \D werden hingegen alle Zeichen gesucht und gefunden, die keine Ziffern sind. \D entspricht der Verwendung des regulären Ausdrucks [^0-9].
Beispiel 1:
Der folgende reguläre Ausdruck
\d% Zinsen
entspricht somit unter anderem den Zeichenketten
3% Zinsen
7% Zinsen
8% Zinsen
aber nicht den Zeichenketten
% Zinsen
12% Zinsen
v% Zinsen
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass in der Zeichenkette eine einzelne Ziffer unmittelbar vor dem Prozentzeichen vorkommen muss.
Beispiel 2:
Der folgende reguläre Ausdruck
\D% Zinsen
entspricht somit unter anderem den Zeichenketten
v% Zinsen
,% Zinsen
_% Zinsen
aber nicht den Zeichenketten
% Zinsen
1% Zinsen
3% Zinsen
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass in der Zeichenkette ein beliebiges, nicht numerisches Zeichen unmittelbar vor dem Prozentzeichen stehen muss.
Alphanumerische Zeichen
Sämtliche Buchstaben und Ziffern sowie der Unterstrich können mittels des Metazeichens \w gesucht und gefunden werden. Dabei wird beim Einsatz von \w immer nur einem einzelnen, beliebigen Zeichen entsprochen. \w entspricht somit der Verwendung des regulären Ausdrucks [A-Za-z0-9_].
Durch die Verwendung von \W werden hingegen alle Zeichen gesucht und gefunden, die nicht den alphanumerischen Zeichen oder dem Unterstrich entsprechen. \W entspricht somit der Verwendung des regulären Ausdrucks [^A-Za-z0-9_].
Beispiel 1:
Der folgende reguläre Ausdruck
\w% Zinsen
entspricht somit unter anderem den Zeichenketten
3% Zinsen
x% Zinsen
_% Zinsen
aber nicht den Zeichenketten
% Zinsen
!% Zinsen
-% Zinsen
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass in der Zeichenkette ein einzelnes alphanumerisches Zeichen oder ein Unterstrich unmittelbar vor dem Prozentzeichen stehen muss.
Beispiel 2:
Der folgende reguläre Ausdruck
\W% Zinsen
entspricht somit unter anderem den Zeichenketten
!% Zinsen
,% Zinsen
-% Zinsen
aber nicht den Zeichenketten
% Zinsen
x% Zinsen
3% Zinsen
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt voraus, dass in der Zeichenkette ein beliebiges, nicht einem alphanumerischen Zeichen oder Unterstrich entsprechendes Zeichen unmittelbar vor dem Prozentzeichen stehen muss.
Whitespaces
Unter Whitespaces werden sämtliche, nicht sichtbaren Zwischenräume in einer Zeichenkette verstanden. Dazu zählen Leerschritte (Leertaste), Tabulatoren, Zeilenumbrüche, etc. Diese nicht sichtbaren Zeichen können mittels des Metazeichens \s gesucht und gefunden werden. Dabei wird beim Einsatz von \s immer nur einem einzelnen, beliebigen Whitespace entsprochen.
Durch die Verwendung von \S werden hingegen alle Zeichen gesucht und gefunden, die nicht einem Whitespace entsprechen.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
§1\sVertragsgegenstand
entspricht somit unter anderem den Zeichenketten
§1 Vertragsgegenstand (Leerschritt)
§1 Vertragsgegenstand (Tabulator)
Fazit
Sie haben in den drei Teilen erfahren, wie Sie mit regulären Ausdrücken umgehen. Dieses Wissen können Sie nun anwenden, um Daten in Google Analytics bzw. Urchin Software zu finden, herauszufiltern oder anzuzeigen. Abschließend ein paar Beispiele aus der Praxis:
Google Analytics
Urchin Software
Erste Google Analytics Konferenz am 29.09.2011 in Wien
Die erste deutschsprachige Google Analytics Konferenz für die Region D/A/CH findet am 29. September 2011 im Tagungszentrum des Schloß Schönbrunn in Wien statt (http://www.analytics-konferenz.at). Absolutes Highlight sind die Keynote Speeches von Google-Mitarbeitern aus dem Headquarter in Mountain View (Kalifornien). Renommierte Experten bieten in spannenden Vorträgen praktisches Know-how, effiziente Strategien und viele Best Practice Beispiele.
Vielfältiges Konferenzprogramm
Die länderübergreifende Konferenz bietet gebündeltes Fach-Know-how und ist praxisnah konzipiert. Alle Vortragenden sind national und international anerkannte Spezialisten auf dem Gebiet der Webanalyse und bieten in spannenden Vorträgen aktuelles Wissen, effiziente Strategien und viele Best Practice Beispiele. Folgende Themen werden in verschiedenen Sessions behandelt: Marketing, Optimierungen, Traffic-Steigerung, Analytics Implementierung, aktuelle Webanalytics Entwicklungen, innovative Trends und vieles mehr.
Die Highlights:
- Keynote Speech von Google, Mountain View California
- Infos zu den neuesten Analytics-Features aus erster Hand
- Experten-Vorträge mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten
- Best Practices: Praxisvorträge zu spezifischen Herausforderungen und Lösungen
- Erfahrungsaustausch und Networkingmöglichkeiten – tauschen Sie sich mit Ihren Kollegen über Herausforderungen und erprobte Lösungen aus
- Treffen Sie die renommiertesten Insider der Branche und erfahrende Anwender der ersten Stunde, uvm.
Konferenzteilnehmer
Mit einem klaren Fokus auf Webanalyse, richtet sich die Konferenz an alle Anwender, Analysten, Entscheider, Online-Marketer, Web-Developer und Webanalyse Interessierten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Event bietet allen Webanalyse Anwendern eine Plattform zum Wissensaufbau und Erfahrungsaustausch.
Tickets
Bis 30.6. gilt noch der ermäßigte Frühbucherpreis von 290 EUR zzgl. MwSt., danach beträgt der Preis des Konferenztickets 390 EUR zzgl. MwSt.
Melden Sie sich am besten gleich jetzt an!
http://www.analytics-konferenz.at/anmelden
Veranstalter
Die erste Google Analytics Konferenz wird von den „Google Analytics Certified Partnern“ e-dialog, elements.at und webalytics in Kooperation mit Google veranstaltet:
e-dialog ist spezialisiert auf Webanalyse, Conversion-Optimierung und Suchmaschinen-Marketing. Im Rahmen von „Outsourced Online-Marketing“ werden Suchmaschinen-Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen durchgeführt, evaluiert und optimiert.
elements.at ist eine Full Service Internet Agentur in Salzburg. Zum Kerngeschäft zählen Webdesign, Beratung, System Entwicklung sowie Performance Marketing. Das Team von elements.at unterstützt Kunden professionell in Sachen Online-Business & E-Commerce, von der Konzeption über die Gestaltung bis hin zu Umsetzung, Vermarktung und Analyse.
webalytics zählt zu den ersten Google Partner in D/A/CH und ist präferierte Agentur für alle Google- und Urchin-Produkte dieser Region. webalytics ist ausgewiesener Experte in der Analyse und Optimierung von Websites und hochkompetenter Serviceanbieter für alle Facetten eines erfolgreichen Online-Marketings.
Partner
Zum Auftakt der Konferenz konnten die Veranstalter das Karriereportal Monster und den Search-Analytics Softwareanbieter Searchmetrics als Sponsoren gewinnen. Außerdem sind der IAB-Austria und die Web Analytics Association als Verbandspartner mit an Bord. Medial wird die Konferenz von Wirtschaftsblatt, iBusiness und Adzine unterstützt.
Mehr zur Veranstaltung
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Website zur Konferenz. Hintergrundinformationen zum Veranstaltungsort finden Sie auf der Website des Tagungszentrum Schönbrunn .
Bei Rückfragen:
Mag. Michaela Fries
PR, Marketing, Events
e-dialog KG
Schlossgasse 10-12, 1050 Wien
+43-(0)1-309 09 09
analytics-konferenz@e-dialog.at
www.analytics-konferenz.at
Reguläre Ausdrücke in Google Analytics und Urchin – Teil 1
Eventuell sind Ihnen die wenigen unter Microsoft Windows oder DOS verfügbaren Wildcards (* ? %) bekannt, mit deren Hilfe eingeschränkte Datei- bzw. SQL-Operationen durchgeführt werden können. Die sich hieraus ergebenden Möglichkeiten sind jedoch recht gering und erfordern weit mehr Flexibilität, wenn es darum geht, komplexe Datenbestände zu durchsuchen.
Aus diesem Grund nutzen Google Analytics und Urchin reguläre Ausdrücke. Damit werden auch umfangreiche Datenentsprechungen gefunden und ermöglichend zudem, gewünschte Aktionen auszuführen. Reguläre Ausdrücke können in Google Analytics bzw. Urchin wie folgt verwendet werden:
- Anzeigefilter (z.B. um die Daten in Berichten anzugleichen)
- Filter (z.B. Ausschließen von IP-Adressbereichen)
- Zieldefinitionen (z.B. um variable Zielseiten zu deklarieren)
Doch dazu später mehr. Denn in diesem ersten Teil will ich Ihnen zunächst einen Überblick über die Notwendigkeit von regulären Ausdrücken vermitteln, sowie Sie mit den ersten beiden oft verwendeten Metazeichen bekannt machen.
Überblick über reguläre Ausdrücke
Schauen Sie sich die folgende Tabelle einmal näher an. Sie werden bestimmt feststellen, dass es sich dabei um eine einfache Datenstruktur handelt.
| Nr. | Artikel | Warengruppe | Farbe | Größe |
| 1 | T-Shirt | T-Shirt, Männer | grün | XL |
| 2 | T-Shirt | T-Shirt, Männer | gelb | L |
| 3 | T-Shirt | T-Shirt, Frauen | gelb-blau | XL |
| 4 | T-Shirt | T-Shirt, Frauen | blau | S |
| 5 | Sweatshirt | Sweatshirt, Männer | blau-rot | M |
| 6 | Sweatshirt | Sweatshirt, Frauen | rot | L |
Wenn Sie also aus dieser Tabelle die Datensätze selektieren sollen, deren Farbangabe den Kriterien “gelb” und “gelb-blau” entspricht, reichen die o.g. Kenntnisse völlig aus; Sie würden vermutlich nach “gelb*” suchen und die Datensätze 2 und 3 als Ergebnis präsentiert bekommen.
Was nun aber, wenn die Aufgabestellung modifiziert wird und Sie alle Datensätze selektieren müssen, deren Farbangabe “gelb“, “rot” und “blau-rot” entspricht? Oder wenn zur Farbangabe noch die Größenangabe hinzukäme? Sie sehen, dieser Anforderung kann mit den vorgenannten Möglichkeiten nicht entsprochen werden.
Die Verwendung von regulären Ausdrücken (auch Regular Expressions oder RegEx genannt) ist nahezu unverzichtbar, wenn es darum geht aus großen Datenmengen bestimmte Entsprechungen herauszufinden.
Reguläre Ausdrücke dienen dazu, spezielle Zeichenketten in einer Menge von Zeichen bzw. Zeichenketten zu finden. Ein regulärer Ausdruck wird aus beliebigen Ziffern und Zeichen unter Berücksichtigung von Groß- und Kleinschreibung in Kombination mit folgenden Metazeichen gebildet:
| Metazeichen | Kurzbeschreibung |
| . | Beliebiges, einzelnes Zeichen |
| \ | Wird benötigt, um ein Metazeichen buchstäblich zu nutzen |
| [ ] | Gruppe von Zeichen |
| - | Bereich (von-bis) |
| ? + * | Quantifizierung eines beliebigen Zeichens |
| { } | Wiederholung eines beliebigen Zeichens |
| ( ) | Gruppierung von Zeichen und Speicherung zur späteren Verwendung |
| | | Deklaration alternativer Zeichenketten |
| ^ | Zeichen muss am Anfang stehen |
| $ | Zeichen muss am Ende stehen |
| \d | Abkürzung für Ziffern |
| \w | Abkürzung für alphanumerische Zeichen bzw. Unterstrich |
| \s | Abkürzung für Whitespaces |
Alle anderen Zeichen weisen keine Meta-Eigenschaft auf. Die Eigenschaften und Auswirkungen der Verwendung von Metazeichen – auch in Google Analytics und Urchin – zeige ich Ihnen in den nächsten Abschnitten und Teilen dieser Serie.
Punkt
Der Punkt (.) ist eines der meistgenutzten Metazeichen und entspricht einem beliebigen, einzelnen Zeichen. Die Betonung liegt hier tatsächlich auf beliebig und einzeln, denn ganz gleich, welches Zeichen der Zeichenkette gefunden werden soll, durch den Punkt sind alle denkbaren Zeichen abgedeckt.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
Akt ., Szene 3
entspricht somit den Zeichenketten
Akt 1, Szene 3
Akt 2, Szene 3
Akt 3, Szene 3
Akt 4, Szene 3
Akt 5, Szene 3
Akt 6, Szene 3
Akt 7, Szene 3
Akt 8, Szene 3
Akt 9, Szene 3
nicht aber der Zeichenkette
Akt 10, Szene 3
Warum? Die Zeichen “10″ stellen mehr als ein Zeichen dar. Sie erinnern sich? Die Betonung liegt bei der Verwendung des Metazeichens Punkt auf “einzelnes Zeichen“.
Um dieser Zeichenkette zu entsprechen, müsste der reguläre Ausdruck wie folgt modifiziert werden:
Akt .., Szene 3
Backslash
Der Backslash (\) wird dazu verwendet, einem Metazeichen buchstäblich zu entsprechen.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
z.B. Blumen
entspricht somit der Zeichenkette
z.B. Blumen
aber auch den Zeichenketten
zUB. Blumen
z.B3 Blumen
z1Bg Blumen
Warum? Zur Erinnerung: Ein Punkt (.) entspricht einem beliebigen, einzelnen Zeichen. Um einem Punkt buchstäblich zu entsprechen, muss diesem somit ein Backslash (\) vorangestellt werden.
Der folgende reguläre Ausdruck
z\.B\. Blumen
entspricht nun ausschließlich der Zeichenkette “z.B. Blumen”, da nach dem Punkt durch den vorangestellten Backslash buchstäblich gesucht wird.
Gruppen und Bereiche
Oftmals besteht die Notwendigkeit, nach verschiedenen Zeichen in einer Zeichenkette parallel zu suchen. So wäre in Bezug auf das Beispiel aus der Einführung denkbar, dass Sie die Datensätze der Größen S und M gleichzeitig suchen.
Um das zu realisieren, werden bei den regulären Ausdrücken die eckigen Klammern ([ ]) genutzt.
Gruppen
Alle Zeichen, die innerhalb der eckigen Klammern stehen, werden an der jeweiligen Stelle gesucht und gefunden.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
[zZ]\.[bB]\. Blumen
entspricht somit den Zeichenketten
z.B. Blumen
Z.B. Blumen
z.b. Blumen
Z.b. Blumen
nicht aber den Zeichenketten
z.B. blumen
ZB Blumen
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt zum einen voraus, dass in der Zeichenkette das Wort “Blumen” mit einem “B” als Großbuchstabe enthält und zum anderen nach “z” und “b” jeweils ein Punkt steht.
Bereiche
Durch den Einsatz eines Bindestrichs (-) innerhalb der eckigen Klammern, können Sie Bereiche definieren, nach denen gesucht werden soll.
Beispiel:
Der folgende reguläre Ausdruck
Marktplatz [0-9]
entspricht somit unter anderem den Zeichenketten
Marktplatz 1
Marktplatz 5
Marktplatz 9
aber nicht den Zeichenketten
Marktplatz 37
Marktplatz A
Warum? Der reguläre Ausdruck setzt zum einen voraus, dass die Zeichenkette nur ein Zeichen der Ziffern zwischen 1 und 9 enthält und zum zweiten keine Buchstaben enthalten darf.
Gruppen und Bereiche invertieren
Durch den Einsatz des Caret (^) direkt nach der öffnenden eckigen Klammer werden die gesuchten Entsprechungen invertiert.
Der reguläre Ausdruck für eine Gruppe [^zZbB] entspricht allen Zeichen, die nicht ein z, Z, b oder B darstellen.
Ebenso verhält es sich mit Bereichen. Der reguläre Ausdruck [^0-9] entspricht allen Zeichen, die nicht 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9 darstellen.
Fortsetzung folgt…
In diesem ersten Teil haben Sie einen Überbick die in Google Analytics und Urchin verwendbaren regulären Ausdrücke erhalten. Ebenso haben Sie mehr über die Verwendung der Metazeichen Punkt, Backslash, Bindestrich und eckige Klammern erfahren. Im zweiten Teil dieser Reihe gehe ich auf die Möglichkeiten ein, die sich durch den Einsatz von Quantifizierung, Gruppierung und Alternative bieten.
E-Commerce Tracker für Smartstore 5.6 veröffentlicht
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Ab sofort können alle Betreiber eines Smartstore-Online-Shops die Leistung des Shops selbst, sowie der darin befindlichen Produkte messen und analysieren. Mit dem Add-On E-Commerce Tracker für Smartstore 5.6 – einer webalytics-eigenen Entwicklung - ist die Auswertung von Absatz, Umsatz und geografischer Verteilung einfach und problemlos möglich.
Fehlende Erfolgskontrolle in Smartstore-Shops
Zwar liefert ausschließlich das eigene ERP-Systen Werte in Bezug auf die tatsächliche Absatzhäufigkeit, Rohertragssituation und Retouren, jedoch ist im Warenwirtschaftssystem meist nicht ersichtlich, wie es zu einem Produktverkauf kam bzw. was der Auslöser war. Das zu ermitteln wiederrum ist die Aufgabe einer Webanalyselösung gepaart mit einer umfangreichen E-Commerce-Auswertung.
Viele Betreiber eines Smartstore-Shops vermissen jedoch schmerzlich die Möglichkeit, Shop- und Produktperformanz mit Google Analytics bzw. Urchin Software über eingebaute Hilfsmittel auswerten zu können. Die daraus zu gewinnenden Erkenntnisse sind jedoch unabdingbar, um geeignete Handlungen ableiten zu können. So ist die Erfolgsanalyse von bezahlten Kampagnen (z. B. AdWords, Yahoo! Search Marketuing, Facebook, etc.) im Hinblick auf den Produktabsatz jedoch von entscheidender Bedeutung für deren Rentabilität. Schließlich sollten sogenannte “Bad Performer” schnellstmöglich pausiert werden können und das daraus resultierende zusätzliche Budget den besser performenden Kampagnen zugewiesen werden.
Den Tracking Code von Google Analytics oder Urchin Software in Smartstore einzupflegen, ist primär kein Problem und auch ohne Programmierkenntnisse zu bewerkstelligen. Die Integration des Tracking Code für E-Commerce erfordert neben den erwähnten Programmierfähigkeiten zudem auch noch ein tiefgehendes Verständnis für die Funktionsweise von Google’s Analyselösungen.
Integration mit Google Analytics bzw. Urchin Software
Um Smartstore-Shops nun endlich mit Google Analytics bzw. Urchin Software analysieren zu können, haben wir das Add-On E-Commerce Tracker für Smartstore 5.6 entwickelt. Der modulare Aufbau dieser Smartstore-Erweiterung ermöglicht dem Shop-Betreiber, den E-Commerce Tracking Code für Google Analytics bzw. Urchin Software mit nur wenigen Mausklicks in seinen Shop zu integrieren. Sobald das entsprechende Modul installiert und aktiviert ist, werden neben den Seitenabrufen sämtliche Bestellungen aufbereitet, die dann mit Google Analytics oder Urchin Software analysiert werden können. Mit der Auswertung der Bestellungen können nahezu alle Facetten des E-Commerce ausgewertet werden. Das Add-On E-Commerce Tracker für Smartstore 5.6 ermöglicht die:
- Integration von E-Commerce Tracking in Smartstore
- Unterstützung von Google Analytics und Urchin Software
- Verwendung der Module für urchin.js, ga.js und async Tracking Code
- Auswertung der Geo- und Produkt-Performance
- Analyse von Kampagnen-Conversions und AdWords
Free und Commercial Version
Das Add-On E-Commerce Tracker für Smartstore 5.6 wird in zwei Versionen angeboten: Free Version und Commercial. Beide Versionen unterscheiden sich primär durch den Leistungsumfang. Die kostenfreie Version (Free Version) funktioniert mit allen “alten” Tracking-Code-Versionen von Google Analytics und Urchin Software. Die kommerzielle Version (Commercial) hingegen arbeitet mit allen Tracking Codes zusammen; so auch mit dem aktuellen asynchronous Tracking Code von Google Analyitcs.
Der erfolgreiche Online-Shop (Teil 2)
Was machen sie denn, meine Besucher?
Im ersten Teil der Serie haben Sie erfahren, wie Sie Besucher und somit potenzielle Kunden auf Ihre Website bzw. Ihre Shopseiten leiten.
Sie wollen erfolgreich Online-Handel betreiben und das wahrscheinlich nicht, weil Ihnen langweilig ist, sondern weil Sie Geld damit verdienen wollen. Geld verdienen Sie durch viele, viele Kunden, welche viele, viele Produkte bei Ihnen kaufen (vorausgesetzt, Sie haben die Verkaufspreise entsprechend kalkuliert…).
Wodurch können Sie beurteilen, ob Sie so viel Umsatz machen wie möglich? Oder, ob Ihnen potentielle Kunden durch die Lappen gehen?
Was machen Sie? Blindflug oder Webanalyse?
Natürlich WEBANALYSE! Warum? Darum:
Erstes Thema: Design
Empfinden Ihre Besucher den Shop vom Design her als angenehm?
Wenn ein hoher Anteil Ihrer Besucher Ihren Online-Shop betritt und sofort wieder verlässt, können Sie davon ausgehen, dass das Design nicht gut ankommt…. Warum sollte er sonst sofort wieder abspringen? Sofort heisst hier: Innerhalb von ein bis zwei Sekunden! Bei der Webanalyse wird dies mit der “Besuchszeit” sehr gut wiedergespiegelt. Manchmal fischt man trotzdem noch im Trüben. Gilt ja immer wieder der Grundsatz: “Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!”. Mit A/B-Tests können Sie ausprobieren, welches Design dem Besucher besser schmeckt, damit er dann an Ihrer Angel hängt…
Zweites Thema: USABILITY – “Don’t make me think”
Immer wieder wird auf der Usability rumgeritten und das ganz zu recht! Was heisst denn Usability in deutsch? Gebrauchtstauglichkeit. Und genau das will Ihr Besucher haben. Er will nicht groß nachdenken müssen. Bei der Webanalyse wird dies mit der “Navigationsanalyse” aufgedeckt. Mit Heatmap-Tools (z.B. von ClickTale) erfahren Sie, was der Besucher wahrnimmt und wie er sich über Ihre Webeseite bewegt. Sie glauben gar nicht, was da los ist! Sie selbst finden alles eindeutig, aber mit einer Aufzeichnung der Mausbewegung werden Sie sehen, was für ein Hin und Her der Besucher da veranstaltet. Wenn es dazu in Ihrem Shop noch Punkte gibt, die nicht eindeutig oder einfach nur umständlich sind, haben Sie verloren. Der Besucher bricht ab.
Drittes Thema: “Technik”
Welche Browser benutzen die Besucher, welche Betriebssysteme, welche Bandbreite, welche Bildschirmauflösung und so weiter und so fort. Wenn Sie diese Kriterien berücksichtigen, klappt es mit dem Besucher, denn er bekommt eine weitestgehend fehlerfreie Darstellung. Kann der Besucher wichtige Elemente aufgrund seiner Bildschirmauflösung nicht sehen, ist es nicht gesagt, dass er sich die Mühe macht und nach unten scrollt. Mit den Scroll-Reach-Heatmaps von ClickTale sind Sie auf der sicheren Seite. Ihre Besucher sehen das, was sie sollen! Vergessen Sie auch nicht Wichtigkeit der Ladezeitenmessung. Bei zu langsamem Seitenaufbau haut Ihr Besucher wieder ab, er hat schließlich noch was anderes zu tun als zu warten.
Viertes Thema: “Checkout und Formulare”
Immer wieder werden für den Checkout-Prozess unnötig viele Daten vom Besucher abgefragt. Argwöhnisch wie der Nutzer ist (und das manchmal nicht ganz unberechtigt..) bricht er hier oft ab. Er muss manche Daten nicht preisgeben, machen Sie also keine Pflichtfelder daraus! In einem Checkout-Prozess ist die Frage nach einer abweichenden Lieferanschrift legitim, wohingegen die erzwungene Angabe von Geschäfts- und Privatadresse in keinster Weise sinnvoll ist. Auch ist die Telefonnummer keine notwendige Angabe, um einen Kaufabschluss durchzuführen. Mit Form Analytics von ClickTale können Sie die Nutzung Ihrer Formulare genau analysieren und, mit diesem Wissen ausgestattet, nicht genutzte bzw. unnötige Felder rausnehmen. Der Besucher wird’s Ihnen mit Conversions danken!
Also: Analysieren Sie und bleiben Sie dran – am Kunden!
Ihre Karin Tempel-Maier
P.S.
Im dritten Teil stelle ich Ihnen eine Checkliste zusammen, anhand derer Sie das passende Shop-System auswählen können…
Soziale Netzwerke als Geldanlage?
Spätestens mit dem Film “The Social Network” ist deutlich geworden: Soziale Netzwerke sind auf dem Vormarsch. Und das jetzt auch an der Börse. Anleger könnten somit vom Boom der Online-Kommunikation profitieren und am Unternehmenserfolg teilhaben.
Goldman Sachs hat jüngst den US-Pionier Facebook mit 50 Milliarden US-Dollar bewertet. Für ein nicht einmal sieben Jahre altes Internetunternehmenschien schien das vielen Analysten zunächst maßlos übertrieben. Jedoch macht ein Nettogewinn von 355 Millionen US-Dollar in den ersten neun Monaten deutlich, dass die Gewinne von Facebook explodieren. Allein im vierten Quartal 2010 sollen lt. Technologieportal Alley Insider rund 250 Millionen US-Dollar eingesammelt worden sein.
Spannend war zu beobachten, wie die von Goldmann platzierten Anteile rasenden Absatz am Markt fanden. Dabei wurde deutlich, dass die Nachfrage deutlich größer war als das Angebot. Wie am Beispiel Ägypten nachvollziehbar, verändern Soziale Netzwerke nachhaltig die Welt. So sind auch Anlger und Investoren schon längst auf den Trend aufmerksam geworden, denn bereits vor fünf Jahren hatte die Hamburger XING AG den Börsengang vollzogen. Das amerikanische Pendant LinkedIn plant diesen noch für 2011.
Die Bewertung von Linkedln, Facebook bzw. Twitter erreichten bereits vor dem Börsengang schwindelnde Höhen. War der Short Message Service Twitter im Dezember noch knapp 4 Milliarden USD wert, stieg der Wert schon im Januar um mehr als 250% auf 10 Milliarden USD – einem Wert, der den 200fachen Jahresumsatz widerspiegelt.
Echtes Potenzial?
Dabei steht zurecht die Frage im Raum: Ist das nun “Potenzial” oder einfach nur “heiße Luft”? Uns allen gedenkt wahrscheinlich noch ewig das Desaster mit der Dot-Com-Blase, die ihr jähes Ende um die Jahrtausendwende fand – und mit ihr das Kapital vieler Kleinanleger und Investoren. Auch jetzt schon warnen Kritiker wieder mit erhobenem Finger vor einer Überbewertung der Social-Network-Firmen und vor einer neuen Blase. Und dennoch ist der Boom der Social Networks einfach nicht aufzuhalten.
Bieten sich doch für die Betreiber durch Anzeigen, Online-Trading, Online-Gaming und geeignete Paymentsysteme ständig neue Möglichkeiten Kunden zu gewinnen und Besucher zu binden. In der außergewöhnlichen Rolle des “Trittbrettfahrers” findet sich diesmal Google wieder, denn erst im Februar wurde deren neuer Short Message Service “Buzz” gelaunched. Dennoch ist das innovative, breit aufgestellte und wachsende Unternehmen aus den USA eine Kaufüberlegung wert. Schließlich sehen Analysten der Deutsche Bank oder der Credit Suisse ein Kursziel von bis zu 750 US-Dollar – mehr als 20% über dem aktuellen Kurs. So konnte auch die Aktie der XING AG seit September deutlichen Zuwachs verzeichnen.
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| Entwicklung Google 5-Jahre | Entwicklung XING 5-Jahre | Entwicklung Société Générale 6-Monate |
Ein Stück vom Kuchen?
Interessierte Anleger können auch per Zertifikat auf den Trend setzen: Die Société Générale hat die größten reinen Social-Network-Unternehmen in einem Indexzertifikat gebündelt. Neben XING finden sich auch Social-Network-Größen aus anderen Ländern: Mail.ru (Rußland), Tencent (China), United Online (USA), Meetic (Frankreich) und Dena, Gree und Mixi (Japan).
Mit großer Wahrscheinlichkeit werden über kurz oder lang auch entsprechende Investmentfonds aufgelegt, die überwiegend Aktien solcher Unternehmen enthalten. Sollten dann Facebook, LinkedIn, Foursquare & Co. ebenfalls den Börsengang vollzogen haben, finden sich deren Werte bestimmt ebenfalls gleich in den Portfolios der Fondsbroker
Und jetzt?
Die Frage aller Fragen ist nun aber: Lohnt es sich, dem Trend zu folgen und in genau diesen Markt zu investieren? Google kann zwar auf eine ansehnliche Wertentwicklung zurückblicken, doch läßt sich diese auch für andere Unternehmen wiederholen? Die Marktführer im Bereich Social Network jedenfalls scheinen diese Entwicklung nachzuvollziehen. Wir dürfen also alle gespannt sein, was sich die Herren CEOs noch einfallen lassen werden, um die Marktführerschaft zu behaupten und auszubauen.
Quelle: comdirect
webalytics zum wiederholten Male Microsoft AER
webalytics, führender Google Kompetenzpartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Region DACH), hat aktuell den Status “Microsoft Authorized Education Reseller” erneuert. Damit zeichnet sich webalytics erneut als kompetenter Anbieter von Software-Lizenzen für den Bildungsbereich aus.
Lizenzprogramme für jeden Bedarf
Microsoft zeigt Lehrenden und Lernenden mit speziell für diesen Sektor entwickelten Lizenzprogrammen Wege auf, wie moderne Informationstechnologie den Menschen dabei hilft, ihre persönlichen Fähigkeiten voll zu entfalten. Um dieses Ziel zu erreichen, bietet Microsoft ein breites Spektrum unterschiedlicher Werkzeuge und Technologien zu günstigen Konditionen an. Mitarbeiter berechtigter Institutionen können diese Produkte somit im Unterricht oder in Lehre & Forschung einsetzen sowie zur Unterstützung entsprechender Aktivitäten auch am heimischen PC nutzen.
Durch diese erneute Zertifizierung können unsere Kunden sicher sein, dass wir auf Beratung und Verkauf von Lizenzen im Bildungssektor spezialisiert sind. Der Lizenzvertrieb im Microsoft-Umfeld wird somit gewissenhaft und nachhaltig kompetent durchgeführt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie als Schüler/Student/Lehrer eine einzelne Office-Lizenz erwerben oder den gesamten Campus einer Universität mit Microsoft-Produkten ausstatten wollen.
Bei Interesse oder Fragen zögern Sie bitte nicht, uns unverbindlich zu kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne weiter!
Der erfolgreiche Online-Shop (Teil 1)
Wo bleiben sie denn, die Kunden?
Tja, da haben Sie nun einen wunderbaren Online-Shop, schöne Produkte, eine gute SEO-Agentur und wundern sich, warum das Geschäft nicht so brummt, wie Sie es gerne hätten? Ihre Lager sind voll, Ihre Lageristen drehen aber Däumchen? Sie befürchten schon, dass sich Staub auf Ihre Waren legt und Ihre Lageristen eher mit dem Staubwedel denn mit Kommisisonierlisten durch die Lagerhallen turnen? Dabei haben Sie so schöne Artikel, sogar tolle Sonderangebote, obendrauf auch noch ein Ladengeschäft und trotzdem tut sich nicht so viel, wie Sie gedacht haben?
Die Welt ist groß, die Zahl Ihrer Konkurrenten auch…
Einen Dornröschenschlaf können Sie sich hier nicht leisten. Sie müssen schnell sein, bevor Ihre Wettbewerber den Fisch an der Angel haben. Dazu müssen Sie jedoch erst einmal die Angel auswerfen. Vor Ihrem Ladengeschäft können Sie ja mal ausprobieren, wie sich ein Marktschreier so macht (die vom Hamburger Fischmarkt sind da echte Profis….). Im Internet haben Sie diese Möglichkeit nicht. Hier müssen Sie sich auf andere Art Präsenz verschaffen, um auf Ihren Online-Shop aufmerksam zu machen.
Die Zauberformel heisst Paid Search!
Bezahlte Suchmaschinenwerbung? Ach Gott, das kostet doch nur wieder Geld! Richtig. Wenn Sie in den Käseblättern Ihrer Region inserieren, kostet das auch Geld. Werben Sie überregional, müssen Sie ganz viel Geld ausgeben. Werbung gibt es im seltensten Fall kostenlos – sie kann aber umsonst (also vergeblich) sein. Mit Google AdWords oder Yahoo! Search Marketing können Sie so effizient und messbar werben wie mit keinem anderen Werbeinstrument.
Und, weil es ja immer ums Geld geht: Sie zahlen nur, wenn der Besucher auf Ihre Anzeige klickt. Klickt er, landet er in Ihrem Online-Shop. Das ist, wie wenn es der Marktschreier geschafft hat, jemanden in Ihr Ladengeschäft zu locken. Ob er dort was kauft, ist nicht gesagt. Wir wissen ja nicht, ob er überhaupt Interesse an Ihren Produkten im Ladengeschäft hat. Hat er jedoch auf Ihre Werbeanzeige geklickt, ist er definitv an Ihrem Angebot interessiert. Hat Ihr Online-Shop nicht nur tolle Produkte, sondern auch eine übersichtliche Struktur, sind Sie schon wieder einen Schritt weiter. Wie ein professioneller Online-Shop aufgebaut ist, erfahren Sie in einem anderen Blogbeitrag…..
Was sind denn die Vorteile?
Kritisch wie Sie sind (und das sollten Sie auch sein), reicht es Ihnen als Argument für Paid Search nicht aus, dass Besucher auf Ihre Anzeige für den Online-Shop klicken. Damit ist es auch nicht getan. Nicht jeder Besucher ist gleich. Der eine will dies, der andere will das. Das geht von der Qualität über den Preis, die Menge, die Aktualität Ihrer Ware, die Verfügbarkeit und noch viele andere Aspekte. Sie selbst haben das Interesse, Ihre Lagerbestände abzubauen, immer neue Ware vorhalten zu können und vor allem: Umsatz machen!
Und das sind die Vorteile:
- Sie haben keine Streuverluste wie bei anderen Werbeformen, da Sie mit Ihrer Anzeige Besucher ganz zielgerichtet ansprechen.
- Sie können auch mit kleinem Budget werben. Dieses jederzeit erhöhen und auch wieder verringern.
- Sie können auf saisonale Aspekte und schnell auf Trendentwicklungen eingehen.
- Haben Sie zum Online-Shop noch ein Ladengeschäft, können Sie dieses separat bewerben, durch geografische Eingrenzung der Anzeigenschaltung.
- Der Abverkauf von Lagerüberhängen kann gefördert werden – nach dem Motto: Alles muss raus!
- Sie können Ihre Ladenhüter der Brut der Schnäppchenjäger zu Sonderpreisen verticken und vielleicht obendrauf noch einen regulären Artikel.
Wie mache ich das mit der Paid Search?
Selbst. Dafür brauchen Sie ein entsprechendes Konto, entweder bei Google oder Yahoo!. Und Zeit, Kreativität, betriebswirtschaftliches Denken, einen Riecher und noch so manches mehr…
Oder:
Sie beauftragen eine Agentur, die auf dieses Gebiet spezialisiert ist. Dann holen Sie wirklich alles aus Ihrem Werbebudget raus.
Ist das alles messbar?
Ja. Mit Webanalyse. Aber, das ist eine andere Geschichte… Bleiben Sie dran!
Herzliche Grüße und stets zu Ihren Diensten -
Ihre Karin Tempel-Maier
















