Wir sind dann mal weg…

…und suchen den Winter.

Weil er sich dieses Jahr so hartnäckig versteckt, dauert das von 18. Dezember bis einschließlich 31. Dezember 2015.

Das webalytics-Team wünscht Ihnen:

Weihnachten 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann bis 4. Januar 2016!

 

 

Warum „…ein kleiner Online-Shop“ nicht reicht

Das Internet ist längst nicht mehr nur das größte Kaufhaus der Welt. Es dient schon weit vor dem Kauf der Information und dem aktiven Vergleich – und nach dem Kauf der (schonungslosen) Bewertung. Daran muss sich das gesamte Marketing von Handelsunternehmen anpassen und durch neue Wege und Technologien zur Vor- und Nachbereitung des Kaufs immer digitaler werden. ,,Cross-Channel-Commerce“ heißt das Schlagwort, das zukünftig für den Handel Herausforderung und Chance zugleich sein wird.

billionphotos-2163189_smallEs gibt dafür viele Namen, die alle das gleiche meinen: No-Line-Commerce, Omni-Channel-Commerce, Everywhere-Commerce oder eben Cross-Channel-Commerce. Zu verstehen ist darunter, dass der Kunde im Rahmen eines Einkaufs meist mehrere Informations- und Aktivitätskanäle nutzt. Er informiert sich online und kauft offline – oder umgekehrt.

Einfach kaufen war einmal

Der Entscheidungsprozess für einen Kauf besteht im Business-to-Consumer-Geschäft wie auch im Bereich Business-to-Business heute meist aus vier Phasen:

  1. Recherche zu potenziellen Anbietern und deren Angebot
  2. Vergleich und Erfahrungsaustausch (online und offline)
  3. Kauf
  4. Bewertungsprozess nach dem Kauf

Besonders durch die 24/7 Bewertungsmöglichkeiten verfügt jeder Käufer über eine Art „Verstärker“, über den er seine positiven oder auch negativen Kauferfahrungen der ganzen Welt zur Verfügung stellen kann. Entsprechend wirken sich öffentlich kundgetane Negativ-Erfahrungen eines einzelnen Kunden heute auch so viel stärker als je zuvor auf Marketing und Vertrieb aus. Erforderlich ist also eine extrem hohe Kundenorientierung – und das ist gar nicht so einfach!

Jeder Kundenkontakt zählt

Die Omnipräsenz der Kauf- und lnformationsmöglichkeiten machen Konsumenten ungeduldig. Meist zählt der erste Eindruck und wer hier nicht überzeugt, wird (bestenfalls) ignoriert. So wird jeder Kundenkontakt zu einem schonungslosen Moment der Wahrheit: Späte Reaktionen werden ebenso wenig akzeptiert wie Fehler verziehen. Kundenwünsche müssen – am liebsten individuell und bedarfsorientiert abgestimmt – immer sofort erfüllt werden. Das kann überhaupt nur gelingen, wenn ein möglichst umfassendes und wirklich tiefgreifendes Wissen über die Kunden und ihre Präferenzen vorliegt.

billionphotos-2403983_smallUm solche Daten dann auch sinnvoll nutzen zu können, bedarf es zudem einer optimalen Marketingautomatisierung. Sie ermöglicht es, den Kunden bei sämtlichen Aktivitäten in den Mittelpunkt zu stellen. Dazu gehören beispielsweise kombinierte Aktivitäten wie EMail-Marketing, Landing Pages, Werbekampagnen, Beziehungsmarketing aber auch Prognosen und Ergebnis- sowie Marktanalysen, Lead-Lifecycle-Management, die CRM-lntegration und Social-Marketing-Funktionen.

Mobilität bietet noch mehr Kundenorientierung

Der ständig wachsende Mobilitätstrend unterstreicht diese Entwicklung, ermöglicht dem Handel aber auch einen weiteren Meilenstein in der Kundenorientierung. Apps für Kunden, um ihnen individuelle Angebote vorzustellen oder proaktiv potenzielle Probleme zu beheben, gibt es längst. Solche Services – maßvoll und über den richtigen Kanal eingesteuert – tragen verstärkt zur Kundenzufriedenheit und damit zur Kundentreue bei.

Der Weg zum Cross-Channel-Unternehmen

billionphotos-2193779_smallDie Anforderungen in Sachen Digitalisierung an einen zukunftsfähigen Handel sind also ganz schön hoch! Denn die Klaviatur der Kundenorientierung muss auf mehreren Ebenen gleichermaßen gut gespielt werden. Dazu gehören zum einen die sichtbaren kundennahen Prozesse, wie z. B. die Präsenz in sozialen Netzwerken. Zum anderen bedarf es auch operativer Prozesse wie Analytik, Prozessdigitalisierung, Datenintegration oder die synergetische interne Zusammenarbeit. Das erfordert nicht selten eine Überarbeitung der gesamten Unternehmensstrategie – bis hin zur Neuausrichtung des Geschäftsmodells. Gelingen kann eine solche „Transformation“ nur auf Basis einer detaillierten Status-quo-Analyse und der Erarbeitung einer Ziele-Vision unter Einbezug aller geschäftlichen Abteilungen und vor allem der IT. Hier sollte ein Know-how-Transfer zwischen Marketing und IT stattfinden, um alle digitalen initiativen im gesamten Unternehmen zu koordinieren.

Der Handel braucht Hilfe

Eine solche Anpassung an die neuen Realitäten des Cross-Channel-Anspruchs der Konsumenten stellt viele Händler vor riesige Herausforderungen in Sachen Budget, Zeit, und vor allem auch Know-how. Zahlreichen Händlern gelingt es (noch) nicht, neben der stationären Präsenz auch noch einen Online-Shop zu betreiben, immer mehr anspruchsvolle Marketinginstrumente zu bedienen, alle Kundenkontakt-Optionen aktuell zu halten und diese auch noch sinnvoll miteinander zu verzahnen. Oft fehlt schon allein das Wissen über die eigenen Kunden und deren Kundenverhalten. Noch weniger ist bekannt, was eine kundenorientierte Cross-Channel-Kommunikation überhaupt ist und wie man Cross-Channel-Effekte messen und beeinflussen kann. Mittel- und langfristig kommt der Handel an einer Neuverteilung seiner finanziellen und zeitlichen Ressourcen zugunsten eines Cross-Channel-Marketings jedoch nicht vorbei. Branchenverbände haben diese Schwierigkeiten erkannt und bieten hier ebenso Unterstützung – wie auch webalytics, wenn es um die Implementierung neuer IT-Technologien geht und um die Beratung, wie diese sinnvoll genutzt werden können.


 

Gastbeitrag von Michael Bauer, Architect Digital Transformation, Advanced Solution Ingram Micro

Calculated Metrics – berechnete Metriken in Google Analytics

Am 21. Oktober 2015 gab es seitens Google Analytics die Ankündigung einer neuen Funktion: Die Calculated Metrics. Das ganze ist so frisch, es gibt noch nicht einmal einen deutschen Namen dazu.

 

Was sind Calculated Metrics?

Wir reden hier von Metriken, die Sie selbst erstellen und von Google Analytics berechnen lassen können. Als Grundlage können Ihnen vorhandene Metriken dienen, um daraus eine Metrik zu errechnen, die auf Ihre Bedürfnisse und Business ausgerichtet sind.

 

Wie erstelle ich eine Calculated Metric?

Um eine solche Metrik zu erstellen, navigieren Sie in Ihrem Google Analytics Account zu Verwalten und wählen dort (sobald in Ihrem Account verfügbar) unter Datenansicht „Calculated Metrics BETA“ (bzw. die deutsche Übersetzung) aus.

 

Insgesamt werden Ihnen nun vier Felder angezeigt, welche Sie ausfüllen müssen:

 

Name Wählen Sie hier einen Namen aus, der die neue Metrik gut beschreibt. Der Name wird in den benutzerdefinierten Berichten und Dashboards erscheinen.
External Name Wird automatisch anhand des vergebenen Namens befüllt und sollte nicht verändert werden (kann während des Anlegens der Calculated Metric jedoch verändert werden, nachher nicht mehr!). Der external Name sollte immer eindeutig identifizierbar sein.
Format Typ Hier können Sie aus folgender Auswahl wählen:

– Ganzzahlen (mit einstellbaren Dezimalstellen)
– Währung (Dezimal)
– Zeit
– Gleitkommazahl
– Prozentzahl (mit einstellbaren Dezimalstellen)
Formel Hier können Sie aus folgender Auswahl anwenden:

– Plus
– Minus
– Geteilt durch
– Mal
– Klammern
– Positive Grundzahlen (0-9), können Dezimalzahlen beinhalten

 

Anwendungsbeispiele

Sie wollen den Umsatz pro Nutzer berechnen.
Dafür stellen Sie die calculated metric wie folgt ein:

Name: Umsatz Pro Nutzer

External Name: (wird automatisch gefüllt)

Format Typ: Währung (Dezimal)

Formel: {{Umsatz}} / {{Nutzer}}

 

 

Sie wollen die Währung umrechnen.
Dafür stellen Sie die calculated metric wie folgt ein:

Name: Umsatz von USD zu EUR

External Name: (wird automatisch gefüllt)

Format Typ: Währung (Dezimal)

Formel: {{Umsatz}} * 0.90 [aktueller Kurz USD zu EUR am 23.10.2015: 1 USD = 0,90 EUR]

 

Natürlich ist Ihrer Fantasie bei der Anwendung der Calculated Metrics keine Grenze gesetzt. Wenn Sie merken, dass Google Analytics eine Anforderung nicht per default abbilden kann, ist diese neue Funktion sicherlich sehr hilfreich, um genauer, besser und zielgerichteter zu analysieren und Handlungen abzuleiten.

Fünfte Google Analytics Konferenz in Wien – Save the date!

Jetzt Early Bird Ticket sichern und sparen

Die Google Analytics Konferenz ist die größte Veranstaltung in D-A-CH, die sich dem Themenbereich rund um Google Analytics widmet und findet vom 22.-24. Februar 2016  erneut bereits zum fünften Mal in Wien statt. Das Event wird wieder von e-dialog, Google Analytics Certified Partner der ersten Stunde, kuratiert und in Kooperation mit Google, webalytics, Lunapark und Elements durchgeführt. Aufgrund der positiven Resonanz und des großen Erfolges der letzten Jahre wurde das Programm dieses Jahr nochmals erweitert. Auf die Besucher warten Vorträge, Best Practice Cases und Workshops zu allen Themen rund um Google Analytics.

3 Tage Programm: Training – Konferenz – Praxis

Die 3-tätige Konferenz bietet den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. Am 22.02. startet das Event mit einem Training zu Google Analytics und – ganz neu – dem Google Tag Manager. Die Konferenz am 23.02. bietet Insights, Know-How und Best Practice Beispiele von namhaften Referenten, darunter Keynote Speaker Justin Cutroni, Analytics Evangelist bei Google aus Mountain View. Der Abschlusstag am 24.02. steht unter dem Motto “Praxis”. In Workshops werden individuelle Herausforderungen und Fragen mit Profis und anderen Usern diskutiert und Lösungen gefunden. Alle Infos zum Programm finden Sie unter www.analytics-konferenz.at.

Tickets: Early Bird Tarif bis 30. November

Tickets für die Google Analytics und etailment WIEN Konferenz sind ab 15.10.2015 im Ticketshop (http://analytics-konferenz.at/tickets/) erhältlich. Durch die Kooperation haben die Teilnehmer die einzigartige Möglichkeit, beide Kongresse mit nur einem Ticket zu besuchen.  Frühbucher können sich noch bis zum 30. November einen Early Bird Rabatt von € 50,- auf den regulären Preis sichern.

 

Veranstalter

e-dialog ist Österreichs größte Spezialagentur für Programmatic Marketing, Search, Digital Analytics, Conversion-Optimierung und E-Mail Marketing. Neben Webanalyse sind SEO, Suchmaschinen-Marketing, Performance Traffic und TV Tracking Schwerpunkte der Agentur. Im Rahmen einer ganzheitlichen Customer Journey Analyse werden alle On- und Offline-Touchpoints analysiert und Optimierungspotentiale aufgezeigt.

webalytics ist der erste Google Analytics Certified Partner in D/A/CH und somit die präferierte Agentur für alle Google-Produkte in dieser Region. Die Mitarbeiter der webalytics sind ausgewiesene Experten in der Analyse und Optimierung von Websites und hochkompetenter Serviceanbieter für alle Facetten des erfolgreichen Online-Marketings. Zudem ist webalytics Mitenwickler des Urchin-Nachfolgers particles.

Die etailment WIEN (http://www.etailment.at) ist ein Fachevent, der 2015 zum ersten Mal von der Werbeplanung veranstaltet wurde. Die dreitägige Konferenz widmet sich den Herausforderungen und Entwicklungen des E-Commerce und thematisiert diese branchen-übergreifend. Da Webanalyse eine essentielle Voraussetzung für den Geschäftserfolg ist, findet die etailment in Kooperation mit der etablierten Google Analytics Konferenz statt. Die Verbindung von aktuellen Trends im E-Commerce und der Analyse mit „Google Analytics“ bietet den Besuchern einen echten Mehrwert.

Rückfragen an:

Sophie Kubec
e-dialog GmbH
+43 (0)1-309 09 09-33
analytics-konferenz@e-dialog.at

18. Google Analytics Zertifizierungsseminar in Hamburg

Erneut und somit zum18. Mal führt webalytics zusammen mit digital economics das Google Analytics Zertifizierungsseminar am 11. und 12. November 2015 in Hamburg durch.  Das Training vermittelt aktuelle, detaillierte Kenntnisse, die im Umgang mit Google Analytics und zum Bestehen der Prüfung nötig sind. Es dient somit als ideale Vorbereitung für das Google Analytics Individual Qualification (GAIQ) Examen, welche direkt im Anschluss an das Training abgelegt werden kann.

Der Preis für das zweitägige  Training inkl. Prüfungsgebühr liegt bei nur 950 EUR zzgl. MwSt. pro Teilnehmer.

Inhalte

Google Analytic Individual Qualification ZertifikatDer erste Trainingstag beginnt mit einem Überblick darüber, warum digitale Analyse wichtig ist und wie die Planung von Implementierung und KPIs erfolgen sollte. Danach werden Sie schrittweise an Verwendung, Einstellung und Verwaltung von Google Analytics herangeführt. Die Handhabung von Dashboards, Custom Reports, Properties, Datenansichten und Zielen werden dabei ebenso erläutert wie das Kampagnen-Tracking.

Am zweiten Trainingstag wird die Integration von AdWords in Analytics erklärt. Weitere Themen sind Attribution Modelling, Cookies und Code-Anpassungen, E-Commerce, Grundlagen zum Google Tag Manager, Möglichgkeiten zum Datenimport und reguläre Ausdrücke. Danach folgt die GAIQ-Prüfung (Google Analytics Individual Qualification).

Gleich anmelden!

Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen beschränkt; melden Sie sich daher am besten gleich an! Veranstaltungsort, Agenda und Anmeldemöglichkeit finden sie hier oder durch Klick auf den nachfolgenden Button.

Über digital economics

Neben der Consultingleistung bietet digital economics auch hochwertige Trainings- und Weiterbildungsprogramme für Fach- und Führungskräfte an. Die Themenfelder reichen dabei vom digitalen Innovations Management über Entwicklung, Bewertung und Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle bis zur digitalen Analyse und der Steuerung von digitalem Business.

Über den Trainer

Das Training wird von Holger Tempel durchgeführt. Als Google Analytics Certified Partner und Certified Trainer vermittelt er Fachwissen, das weit über das Standardrepertoire der Branche hinausgeht. Er initiierte 2005, als einer der ersten Partner weltweit, die exklusive Partnerschaft mit Google. Heute zählt er zu den führenden Wissensträgern rund um das Themen Google Analytics.

Digital Analytics Day 2015 auf der solutions.hamburg

FachkongressbesucherAuf der solutions.hamburg kommen an drei Tagen (vom 9. bis 11. September 2015) Kapazitäten aus der IT-Szene, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammen, um neue Perspektiven zur digitalen Transformation für verschiedene Branchen, Unternehmen und Fachbereiche zu eröffnen. Es werden über 200 Vorträge gehalten, es gibt Workshops und Podiumsdiskussionen. Es gibt also drei Tage lang volles Programm, welches am letzen Abend durch ein Sommerfest gekrönt wird. Hier wird mit Live-Musik und DJ-Sets, Cocktail- und Tequila-Bars und einem großen Buffet mit Fleischspeziaitäten und kulinarischen Besonderheiten aufgewartet.  Der 3-Tages-Ticketpreis beträgt regulär € 550. Das Programm der solutions.hamburg für die drei Tage finden Sie hier: Programm solutions.hamburg

Digital Analytics Day am 11. September 2015

Digital Analytics AssociationIT, Analytics, Netzwerken und dazu noch Spaß haben – eine unschlagbare Kombination. Bei der ganztägigen Veranstaltung vom Mitveranstalter und Qualitätspaten, der Digital Analytics Association e.V., geht es deshalb um dieses hochspannende Thema: Analytics im Profi-Fußball.

Die Vorträge sind facettenreich wie die Sportart selbst: Dr. med. Robert Percy Marshall vom UKE zeigt unter dem Titel „Der Fußballathlet als gläserner Profi“ auf, was Big Data für die Medizin und den Hochleistungssport bedeutet. Toby Goldblatt von CACI stellt in seinem Vortrag vor, wie der FC Chelsea mittels Digital Analytics und Personalisierung seine Strategie zur Fanbindung umsetzte.

Für Mitglieder des DAA e.V. gibt es einen Rabatt von 50% auf den 3-Tages-Ticketpreis. Mitglieder des DAA e.V. profitieren von regelmäßigen Networking-Events und vielen weiteren exklusiven Event-Rabatten. 

Jetzt Mitglied für nur € 30 im Jahr werden und von vielen Vorteilen profitieren!

 

 

 

 

 

Automatisierte Erweiterungen für Google Shopping-Anzeigen

Das sind jetzt zwar keine bahnbrechenden Neuerungen, sie sollten jedoch nicht unerwähnt bleiben.

Shopping-Anzeige mit WerbetextWas bisher war…

Bisher konnte ein kleiner Zusatztext (im Fachjargon „Werbetext“ genannt) der Produktinformation beigefügt werden, um so bestimmte Informationen wie z.B. „Versand gratis“ hervorzuheben. Diese Werbetexte gehörten nicht zum Anzeigentext, sondern wurden der Anzeige mit Produktinformationen hinzugefügt. Sinn der Sache war, dass potenziellen Kunden vermittelt wurde, welche Vorteile es bringt, bei diesem speziellen Anbieter zu kaufen. Wichtig war hierbei, dass die Zusatzinformation auch wirklich hilfreiche Informationen lieferte und nicht nur lauwarmes Geblubbere in Form von „Nur zufriedene Kunden“ oder „Bester Anbieter“…

Ab sofort wird automatisiert!

Shopping-Anzeige mit automatisierter ErweiterungIn erster Linie heisst das jetzt, dass das Feature „Werbetext“ Ende Septermber 2015 abgeschaltet wird. Wer bisher dieses Feature verwendet hat, muss nichts weiter tun, da diese Änderung keine Auswirkungen auf die Werbeanzeigen hat. Diese werden weiterhin für Käufer angezeigt, welche auf Google nach Produkten Ausschau halten.

Empfehlenswert ist daher, nicht nur den kostenlosen Versand oder „Sonderangebot“ als Shopping-Erweiterung anzugeben, sondern auch die anderen Erweiterungen zu nutzen, die da sind:

Produktbewertungen: Hier können Sie zusammengefasste Bewertungen in Form von Sternen wie auch Links zu Kundenrezensionen bereitstellen.

Händler-Gütesiegel: Diese können Sie anzeigen lassen, damit die potenziellen Käufer erkennen, dass Sie ein von Google zertifizierter Händler sind und man Vertrauen zu Ihnen bzw. Ihrem Shop haben kann.

Merchant-Promotions: Machen Sie hier auf Rabatte oder Gutscheincodes aufmerksam.

Was Google tatsächlich als Shopping-Erweiterung automatisiert anfügt, bleibt noch unklar. Es sieht noch nach viel Rumexperimetieren aus und daher ist der Weg, alle möglichen Shopping-Erweiterungen zu bedienen derjenige, mit welchem Sie auf der sicheren Seite sind, um sich von Ihren Mitbewerbern zu unterscheiden.

Informationen aus erster Hand finden Sie hier: Einführung automatisierter Erweiterungen für Anzeigen mit Produktinformationen

Natürlich leisten wir auch gerne Hilfestellung – kontaktieren Sie uns hierzu gerne!

Ihr webalytics-Team

Auswertung der HotSpot-Nutzung mit Google Analytics

Am 22.07.2015 wurde im Freibad der Biedensandbäder GmbH der von webalytics installierte WLAN-HotSpot der Firma TUXGUARD in Betrieb genommen. Die Nutzung ist für die Besucher des Freibads kostenlos und die Anmeldung am HotSpot kinderleicht.

Screenshot HotSpot webalytics

Nachdem die Verbindung zum AccessPoint mit dem mobilen Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop) hergestellt wurde, muss der Nutzer lediglich auf den orangefarbenen Button tippen/klicken. Fertig. Und dass dieser Service auf reges Interesse stößt, zeigen die aktuellen Zahlen, die über das TUXGUARD-System mittels Google Analytics und dem Meassurement Protocol erhoben werden. Dabei galt es aus Betreibersicht die Nutzung im Hinblick auf folgendes zu tracken:

  • Geräte (Mobil, Tablet, Desktop)
  • Betriebssysteme
  • Browser
  • neue und wiederkehrende Nutzer
  • Anmeldeseite
  • Dauer (der Online-Nutzung)
  • Nutzerstatus (logged in, logged out)

Das TUXGUARD-HotSpot-System merkt sich nach erfolgter Anmeldung die MAC-Adresse (Adresse der Netzwerkkarte) und gestattet somit jedem Gerät die automatische Wiederanmeldung am HotSpot. Das ist besonders hilfreich, wenn sich die Smartphones und Tablets automatisch abschalten oder zwecks Schonen des Akkus die Verbindung zum WLAN trennen. Für den Nutzer ist es dann sehr komfortabel, einfach per Einschalten oder Bedienen des Mobilgeräts sofort wieder online zu sein. Daher ist es zudem wichtig, den Anmeldeprozess zu tracken:

  • Login
  • Auto-Login
  • Logout

Berichte zur Analyse des Nutzerverhaltens

Um die Nutzung des HotSpot-Systems zu tracken, mussten in Google Analytics ein paar Custom Dimensions und Custom Metrics angelegt werden und im HotSpot-System das Meassurement Protocol von Google Analytics in diverse Prozesse integriert werden. Danach konnten alle Daten erhoben und letzendlich auch ausgewertet werden.

Bericht ‚HotSpot – Tageszeit‘

Der Bericht gibt Auskunft über die Stoßzeiten, zu denen das HotSpot-System stark frequentiert ist und ermöglicht so eine entsprechende Kapazitäts- und Bandbreitenplanung.

GA Report - Time of day

Bericht ‚Nutzungsdauer gesamt‘

Dieser Bericht ist in drei Registerkarten aufgeteilt und gibt somit Aufschluss über die gesamte Nutzungsdauer je Gerätekategorie, je Mobilgerät und je Besuchertyp. Unter der gesamten Nutzungsdauer werden die Stunden, Minuten und Sekunden verstanden, die alle angemeldeten Geräte zusammen mit dem Internet verbunden waren.

Registerkarte ‚je Gerätekategorie‘

Auf dieser Registerkarte wird die Nutzungsdauer nach Gerätetyp „mobile“, „tablet“ und „desktop“ unterschieden, wobei unter Desktop auch alle Laptops, Notebooks und Netbooks fallen.

GA Report - Usage by device category

Registerkarte ‚je Gerät (nur Mobile)‘

In der Tabelle dieser Registerkarte werden alle Smartphones aufgelistet, die den HotSpot genutzt haben.

GA Report - Usage by device

Registerkarte ‚je Besuchertyp‘

Mithile dieser Registerkarte wird deutlich, wie hoch die Nutzerbindung an das System ist bzw. wie oft die Nutzer am HotSpot-System automatisch wieder angemeldet werden.

GA Report - Usage by user type

 

AdWords Editor 11.1 – that’s new!

Schon mit der Veröffentlichung des AdWords Editor 11.0 Ende 2014 wurde uns das Bearbeiten von AdWords-Konten deutlich vereinfacht. Und es geht weiter, Google schläft nicht und wir dürfen uns schon wieder über ein paar weitere Erleichterungen freuen!

Labeln leicht gemacht

Ab dieser Version gibt es in der gemeinsam genutzten Bibliothek im AdWords Editor den Tab „Labels“. Hier können Sie Labels erstellen, editieren oder löschen. Hier bestimmen Sie auch die Zuweisung der Labels zu Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords oder Anzeigen. Nochmal kurz zur Erläuterung: Mit Labels teilen Sie Elemente in Ihrem Konto in verschiedene Gruppen ein, nach denen Sie dann schnell und einfach filtern und Berichte erstellen können.

 

Labeling im AdWords Editor

Nur-Anruf-Anzeigen

Sie können ab sofort auch Nur-Anruf-Anzeigen im AdWords-Editor erstellen.

Wörterbücher

WörterbücherBisher wurde die englischsprachige Rechtschreibprüfung automatisch eingestellt, andere Sprachen wurden nicht zur Verfügung gestellt. Aber, mit der neuen Version des AdWords Editors können Sie jetzt Wörterbücher zu anderen Sprachen herunterladen und zum AdWords Editor hinzufügen, um die Rechtschreibprüfung zu aktivieren. Im AdWords Editor werden nun Wörter unterstrichen, die nicht im Wörterbuch der gewählten Sprache enthalten sind. Mehr Informationen zum Download der Wörterbücher finden Sie hier in der AdWords Editor-Hilfe.

Unterstützung von umgestellten URLs

Umgestellte URLs wie auch die Tracking-Verwaltung werden im AdWords Editor unterstützt. Ziel-URLs können im Bearbeitungsfeld editiert werden, finale URLs finden Sie im Bearbeitungsfeld auf dem Tab „URL-Optionen“. Perfekte Sache, da Sie jetzt Anzeigen von der URL her umstellen können, ohne dass die bisherigen Statistikdaten zurückgesetzt werden!

Neue Filteroptionen

Für die Baumansicht des jeweiligen Kontos wie auch die Typliste in der linken Seitenspalte sind jetzt neue Filteroptionen verfügbar. In der Baumansicht des Kontos kann jetzt nach Kampagnentyp, dem Status von Kampagnen und von Anzeigengruppen gefiltert werden. In der Typliste kann nach allen Typen gefiltert werden, hier auch nach Keywords, Zielgruppen, Alter, Placements, Themen, Erweiterung, Anzeigentypen und etlichen mehr.

SucheMehrere Suchbegriffe im Suchfeld

Das ist doch auch was! Sie können mit der neuen Version des AdWords Editors jetzt mehrere Suchbegriffe im Suchfeld eingeben, hier einen Begriff pro Zeile. Die Suchergebnisse entsprechen dann mindestens einem der Suchbegriffe. Bei der Bildsuche können Sie, anhand eines Bildes, nach allen Anzeigen suchen, die das gleiche Bild verwenden.

Mobile Apps

Die Ausrichtung der Anzeigen kann auf Nutzer mobiler Apps erfolgen, zusätzlich kann die Zielgruppe auf bestimmte Apps sowie den verwendeten App-Store eingegrenzt werden. Bestimmte Apps lassen sich über ausschließende Begriffe ausschließen.

Interessenskategorien mobile Nutzer

Bei Anzeigen mit Ausrichtung auf mobile Nutzer können Sie die gewünschte Zielgruppe durch die Einteilung in Interessenskategorien noch besser optimieren

Mobile Betriebssystemversionen

Richten Sie jetzt Ihre mobilen Anzeigen nicht nur auf Betriebssysteme aus, sondern legen Sie bei jedem Betriebssystem auch noch bestimmte Versionen oder Versionsbereiche fest.

Probieren Sie die neuen Features aus – wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

Ihr webalytics-Team

 

Lerneffekte bei Social Networks

Fast 25.000 Likes verzeichnet die Facebook-Seite der Freien Universität Berlin. Und auch die Uni in Mannheim kann sich über fast ebenso viele „Gefällt mir“ Klicks freuen. Nahezu uneinholbar vorn in der Gunst der Nutzer liegt allerdings die Munich Business School mit fast 66.000 Nutzern (Stand März 2015).

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Solche Zahlen machen deutlich, dass es für Unternehmen wieauch für Hochschulen längst selbstverständlich ist, sich in den sozialen Netzwerken zu präsentieren und zu engagieren, um mit den Studenten und Interessenten einen professionellen, persönlichen und informativen Dialog zu führen, mehr Traffic für die Website zu generieren und sich für neue Studenten interessant zu machen. Die Gefahren sind dabei für alle Anbieter gleich groß.

Die Gründe für den Trend, sich zu nehmend in sozialen Netzwerken zu präsentieren, liegen auf der Hand: Diese im Wesentlichen kostenlose Werbung erfordert lediglich einen Computer und einen Internetzugang. Laut comScore sind 84 % der Internetnutzer weltweit in sozialen Netzwerken aktiv.

In den USA hat sich die Nutzung sozialer Netzwerke zwischen 2007 und 2011 fast verdoppelt, während sie in China um etwa die Hälfte (53%) gestiegen ist. Und in der Zielgruppe der Schüler und Studenten dürften die Zahlen noch deutlich höher ausfallen. Wobei Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke in den Schulen und Universtäten längst nicht mehr nur eine Spielwiese von Jugendlichen sind. Auch für den Unterricht werden vielfältige Möglichkeiten genutzt, um das kommunikative, berufliche, politische und kreative Potenzial des Social Web zu nutzen.

Für Kriminelle ist Facebook ein Paradies

Ebenso wie in Unternehmen stellen die Aktivitäten der Facebook-Nutzer allerdings auch an den hauseigenen Rechnern der Bildungseinrichtungen eine echte Gefahr dar. Denn die hohe Interaktionsrate, gepaart mit menschlicher Neugier und jeder Menge Unerfahrenheit, macht es Kriminellen sehr leicht möglich, mit wenig Aufwand Schadprogramme zu verbreiten, auf Daten zuzugreifen, oder auf unlautere Weise Geld zu verdienen. Schüler und Studenten sind hier ebenso wenig vor bösartigen Taktiken von Betrügern in sozialen Netzwerken geschützt wie die Lehrer oder Mitarbeiter in Unternehmen, die zu einem Großteil soziale Medien zu privaten Zwecken auch am Arbeitsplatz nutzen.

Gefahren lauern überall

App-Vielfalt der Social Media

Die meisten Anwender verbringen durchschnittlich 1 von 5 Minuten Online-zeit in sozialen Netzwerken.

Ein Beispiel für solche Gefahren ist die gefälschte App WhatsApp, die im August 2012 auf Facebook im Umlauf war. Bei diesem Angriff wurden Opfer zu einer gefälschten Whats App Facebook-Seite geleitet, auf der App-Berechtigungen abgefragt werden. Sobald der Ahnungslose die Berechtigungen erteilt hatte, wurden andere vermeintliche Nutzer der WhatsApp-App angezeigt und er wurde zu einer Seite mit einer Einverständniserklärung weitergeleitet. Wie die gefälschten Instagram-, Farm Frenzy- und Angry Birds Space-Apps scheint sich auch diese Bedrohung gezielt gegen Anwender von Mobiltelefonen zu richten.

Gefälschter WhatsApp Messenger

Darüber hinaus wurde eine verwandte Bedrohung, ein gefälschter WhatsApp Messenger, aufgedeckt, der auf die Kontaktdaten in der Freundesliste zugreift. Durch diesen Betrug verbreitet sich die Bedrohung über die Freunde von Opfern. Dabei müssen Schüler, Studenten oder Mitarbeiter nicht einmal unbedingt auf soziale Netzwerke zugreifen, um Angriffen in sozialen Medien zum Opfer zu fallen. Bei einem ähnlichen Angriff im September 2012 wurden Spam-Empfänger dazu verleitet, auf einen gefälschten Linkedln-Einladungslink zu klicken, der wiederum auf Websites mit dem berüchtigten Blackhole Exploit Kit weiterleitete. Das Blackhole Exploit Kit ist für weltweite Spam-Angriffe verantwortlich und dafür bekannt, Bedrohungen auf die jeweiligen Softwareschwachstellen eines PCs auszurichten.

Zugriffe auf vertrauliche Informationen

Cyberkriminelle, die das Verhalten von Mitarbeitern in sozialen Netzwerken verfolgen, können ganz einfach beispielsweise auch an vertrauliche und geheime Informationen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen gelangen. Beim Durchforsten von Tweets, Blog-Einträgen und Status-Updates leichtsinniger Mitarbeiter können Identitätsdaten von Mitarbeitern in Schlüsselpositionen oder sogar Informationen über Forschungsdaten, die finanzielle Situation oder interne Probleme eines Unternehmens offengelegt werden. Denn leider allzu oft sprechen Mitarbeiter in sozialen Netzwerken über Unternehmensprobleme. Wenn hier nicht bestimmte Maßnahmen ergriffen werden, kann ein Mitarbeiter eines Unternehmens allein durch die Veröffentlichung von Status-Updates vertrauliche Daten der breiten Öffentlichkeit, einschließlich Cyberkriminellen, zugänglich machen.

Richtlinien zur Verwendung sozialer Medien durchsetzen

Wie jedes Unternehmen sollten auch Bildungseinrichtungen aller Art offizielle Richtlinien zur Verwendung sozialer Medien auf dem Campus festlegen. Datenschutzbestimmungen, ein bewusster Umgang mit persönlichen Daten, Missbrauch von Informationen aus Userprofilen und versteckte Werbebotschaften sollten immer wieder Themen sein. Es reicht jedoch nicht, Richtlinien einfach nur festzulegen – sie müssen auch durchgesetzt werden! Alle User sollten überbewährte Methoden bei der Verwendung sozialer Netzwerke informiert werden, einschließlich möglicher Folgen bei Missbrauch. Es müssen klare und genaue Richtlinien erstellt werden, die keinen Raum für Zweifel oder Fehler lassen, um die Risiken der sozialen Netzwerke möglichst gering halten zu können.

 


Quelle: IM – Talk about Values 02.2015

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