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Mit Google AdWords um Kunden “werben”
Was und wie ist das Werbeverhalten unter Menschen?
Es hat die Funktion der Anlockung und Zusammenführung der Partner (die sogenannte Paarbindung).
Kann man das auch auf die Beziehung zwischen Anbieter und Kunde ummünzen?
Ja!
Der Weg vom Werben bis zur Zusammenführung unterteilt sich in einzelne Phasen. Die erste Phase ist die ungerichtete Werbephase. Hier findet die Selbstdarstellung statt, es wird gezeigt, was man alles drauf hat (Anbieter gibt Einblick in das, was er zu bieten hat). In der Aufmerksamkeitsphase werden die Informationen gesammelt und mit anderen Anbietern verglichen (Kunde ist aufmerksam geworden, will aber erst noch checken, was der Markt sonst so zu bieten hat). Mit der Wahrnehmungsphase beginnt die Planung der Kontaktaufnahme (Kunde ist an Anbieter bzw. seinen Produkten/Dienstleistungen interessiert und plant, auf den Anbieter zuzugehen). In der anschließenden Interaktionsphase kommt es zur tatsächlichen Kontaktaufnahme in Form eines Auftrages (Kunde will das Produkt/die Dienstleistung haben). An diesem Punkt machen wir hier Schluss (wer wissen will, wie es im zwischenmenschlichen Bereich weitergeht, kann das im Lexikon der Biologie nachlesen). Für uns ist hier das Ziel, die Zusammenführung der Partner erwirkt zu haben, erreicht.
Sie fragen sich jetzt vielleicht:
Was hat das alles mit Google AdWords und dem Werben von Kunden zu tun?
Sehr viel!
Wenn Sie über das Internet schnell und effizient zu Kunden kommen wollen, ist Google AdWords das zielführendste Mittel. Es werden nur Nutzer angesprochen, welche vorher mit ihrer Suchanfrage Interesse an dem angebotenen Produkt bzw. der angebotenen Dienstleistung bekundet haben.
Sie denken sich jetzt vielleicht: Das geht doch auch ohne – mit einer gescheiten Suchmaschinen-optimierung!
Ja, aber nicht so schnell und auch nicht so zielgerichtet. Suchmaschinenoptimierung ist immer ein wichtiger Bestandteil Ihres Internetauftritts, keine Frage. Aber, bei der Suchmaschinenoptimierung muss an vielen Stellen geschraubt werden und das braucht einfach seine Zeit. Die Ergebnisse der Optimierung kann man nicht innerhalb einer Woche sehen. Sie wollen Ihre Produkte ja flott an den Mann bringen, gerade auch, wenn saisonale Faktoren eine Rolle spielen.

Mit Google AdWords können Sie Ihre Produkte sehr individuell bewerben. Mit einer aussagekräftigen Anzeige haben Sie die Möglichkeit, den Nutzer auf sich aufmerksam zu machen und im Wettstreit mit der schnöden Konkurrenz abzuschütteln (ungerichtete Werbephase). Sie können zudem den Kreis Ihres “Werbens” bestimmen. Welche Region, welche Sprache, welche demografische Gruppe Sie ansprechen wollen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer in die Aufmerksamkeitsphase kommt: Er interessiert sich für Ihr Angebot und klickt die Werbeanzeige an. Jetzt landet er auf der hoffentlich zum Angebot passenden Webseite! Er guckt dann noch ein bisschen bei Ihren Wettbewerbern rum, vergleicht und wägt ab, was für ihn das beste Angebot ist. Sie haben praktisch schon einen Fuß in der Tür, durch den Klick Ihres Besuchers. Nach dem Check der anderen Anbieter kommt der Nutzer in die Wahrnehmungsphase und wird somit zu einem echten Interessenten. Ihm gefällt Ihr Angebot, er will das Produkt/die Dienstleistung haben. Und schon befinden Sie sich in der Interaktionsphase, aus dem Interessenten wird ein Kunde.
Durch einen Klick auf Ihre Anzeige! Und nur diesen bezahlen Sie! Ohne Klick keine Kosten.
Lohnt sich das denn wirklich?
Einer unserer Kunden (Inhaber eines Ladengeschäftes mit ein paar Filialen) war über die organische Suchanfrage nicht unter den Top Ten gelistet, sondern eher sehr weit hinten. Seine bisherigen Werbemaßnahmen beschränkten sich auf Flyer, Anzeigen in den Lokalblättchen und Wochenanzeigern. Das Geschäft tröpfelte so vor sich hin, außer den Stammkunden und der Laufkundschaft gab es kaum neue Kunden. Durch den Einsatz von Google AdWords konnte er viel mehr Nutzer für sein Produktangebot interessieren und an den Point of Sale holen. Wie zu sehen, macht der Anteil der Zugriffe über Google AdWords-Anzeigen auf seine Webseiten mittlerweile 83,18% aus – nicht schlecht, oder?
Auch wenn nicht jeder Klick dazu führt, einen Auftrag zu erhalten, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit doch sehr. Mit dem Conversion-Tracking von Google AdWords können Sie nachverfolgen, ob aus einem Klick eine echte Handlung (Bestellung, Abo Newsletter, Bitte um Rückruf, Anforderung von Infomaterial etc.) geworden ist. Einfacher geht’s nicht!
Darum: Werben um zu gewinnen – mit Google AdWords punktgenau und zielgerichtet!
Wir unterstützen Sie gerne dabei!
Ihre Karin Tempel-Maier
Der erfolgreiche Online-Shop (Teil 2)
Was machen sie denn, meine Besucher?
Im ersten Teil der Serie haben Sie erfahren, wie Sie Besucher und somit potenzielle Kunden auf Ihre Website bzw. Ihre Shopseiten leiten.
Sie wollen erfolgreich Online-Handel betreiben und das wahrscheinlich nicht, weil Ihnen langweilig ist, sondern weil Sie Geld damit verdienen wollen. Geld verdienen Sie durch viele, viele Kunden, welche viele, viele Produkte bei Ihnen kaufen (vorausgesetzt, Sie haben die Verkaufspreise entsprechend kalkuliert…).
Wodurch können Sie beurteilen, ob Sie so viel Umsatz machen wie möglich? Oder, ob Ihnen potentielle Kunden durch die Lappen gehen?
Was machen Sie? Blindflug oder Webanalyse?
Natürlich WEBANALYSE! Warum? Darum:
Erstes Thema: Design
Empfinden Ihre Besucher den Shop vom Design her als angenehm?
Wenn ein hoher Anteil Ihrer Besucher Ihren Online-Shop betritt und sofort wieder verlässt, können Sie davon ausgehen, dass das Design nicht gut ankommt…. Warum sollte er sonst sofort wieder abspringen? Sofort heisst hier: Innerhalb von ein bis zwei Sekunden! Bei der Webanalyse wird dies mit der “Besuchszeit” sehr gut wiedergespiegelt. Manchmal fischt man trotzdem noch im Trüben. Gilt ja immer wieder der Grundsatz: “Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!”. Mit A/B-Tests können Sie ausprobieren, welches Design dem Besucher besser schmeckt, damit er dann an Ihrer Angel hängt…
Zweites Thema: USABILITY – “Don’t make me think”
Immer wieder wird auf der Usability rumgeritten und das ganz zu recht! Was heisst denn Usability in deutsch? Gebrauchtstauglichkeit. Und genau das will Ihr Besucher haben. Er will nicht groß nachdenken müssen. Bei der Webanalyse wird dies mit der “Navigationsanalyse” aufgedeckt. Mit Heatmap-Tools (z.B. von ClickTale) erfahren Sie, was der Besucher wahrnimmt und wie er sich über Ihre Webeseite bewegt. Sie glauben gar nicht, was da los ist! Sie selbst finden alles eindeutig, aber mit einer Aufzeichnung der Mausbewegung werden Sie sehen, was für ein Hin und Her der Besucher da veranstaltet. Wenn es dazu in Ihrem Shop noch Punkte gibt, die nicht eindeutig oder einfach nur umständlich sind, haben Sie verloren. Der Besucher bricht ab.
Drittes Thema: “Technik”
Welche Browser benutzen die Besucher, welche Betriebssysteme, welche Bandbreite, welche Bildschirmauflösung und so weiter und so fort. Wenn Sie diese Kriterien berücksichtigen, klappt es mit dem Besucher, denn er bekommt eine weitestgehend fehlerfreie Darstellung. Kann der Besucher wichtige Elemente aufgrund seiner Bildschirmauflösung nicht sehen, ist es nicht gesagt, dass er sich die Mühe macht und nach unten scrollt. Mit den Scroll-Reach-Heatmaps von ClickTale sind Sie auf der sicheren Seite. Ihre Besucher sehen das, was sie sollen! Vergessen Sie auch nicht Wichtigkeit der Ladezeitenmessung. Bei zu langsamem Seitenaufbau haut Ihr Besucher wieder ab, er hat schließlich noch was anderes zu tun als zu warten.
Viertes Thema: “Checkout und Formulare”
Immer wieder werden für den Checkout-Prozess unnötig viele Daten vom Besucher abgefragt. Argwöhnisch wie der Nutzer ist (und das manchmal nicht ganz unberechtigt..) bricht er hier oft ab. Er muss manche Daten nicht preisgeben, machen Sie also keine Pflichtfelder daraus! In einem Checkout-Prozess ist die Frage nach einer abweichenden Lieferanschrift legitim, wohingegen die erzwungene Angabe von Geschäfts- und Privatadresse in keinster Weise sinnvoll ist. Auch ist die Telefonnummer keine notwendige Angabe, um einen Kaufabschluss durchzuführen. Mit Form Analytics von ClickTale können Sie die Nutzung Ihrer Formulare genau analysieren und, mit diesem Wissen ausgestattet, nicht genutzte bzw. unnötige Felder rausnehmen. Der Besucher wird’s Ihnen mit Conversions danken!
Also: Analysieren Sie und bleiben Sie dran – am Kunden!
Ihre Karin Tempel-Maier
P.S.
Im dritten Teil stelle ich Ihnen eine Checkliste zusammen, anhand derer Sie das passende Shop-System auswählen können…
Der erfolgreiche Online-Shop (Teil 1)
Wo bleiben sie denn, die Kunden?
Tja, da haben Sie nun einen wunderbaren Online-Shop, schöne Produkte, eine gute SEO-Agentur und wundern sich, warum das Geschäft nicht so brummt, wie Sie es gerne hätten? Ihre Lager sind voll, Ihre Lageristen drehen aber Däumchen? Sie befürchten schon, dass sich Staub auf Ihre Waren legt und Ihre Lageristen eher mit dem Staubwedel denn mit Kommisisonierlisten durch die Lagerhallen turnen? Dabei haben Sie so schöne Artikel, sogar tolle Sonderangebote, obendrauf auch noch ein Ladengeschäft und trotzdem tut sich nicht so viel, wie Sie gedacht haben?
Die Welt ist groß, die Zahl Ihrer Konkurrenten auch…
Einen Dornröschenschlaf können Sie sich hier nicht leisten. Sie müssen schnell sein, bevor Ihre Wettbewerber den Fisch an der Angel haben. Dazu müssen Sie jedoch erst einmal die Angel auswerfen. Vor Ihrem Ladengeschäft können Sie ja mal ausprobieren, wie sich ein Marktschreier so macht (die vom Hamburger Fischmarkt sind da echte Profis….). Im Internet haben Sie diese Möglichkeit nicht. Hier müssen Sie sich auf andere Art Präsenz verschaffen, um auf Ihren Online-Shop aufmerksam zu machen.
Die Zauberformel heisst Paid Search!
Bezahlte Suchmaschinenwerbung? Ach Gott, das kostet doch nur wieder Geld! Richtig. Wenn Sie in den Käseblättern Ihrer Region inserieren, kostet das auch Geld. Werben Sie überregional, müssen Sie ganz viel Geld ausgeben. Werbung gibt es im seltensten Fall kostenlos – sie kann aber umsonst (also vergeblich) sein. Mit Google AdWords oder Yahoo! Search Marketing können Sie so effizient und messbar werben wie mit keinem anderen Werbeinstrument.
Und, weil es ja immer ums Geld geht: Sie zahlen nur, wenn der Besucher auf Ihre Anzeige klickt. Klickt er, landet er in Ihrem Online-Shop. Das ist, wie wenn es der Marktschreier geschafft hat, jemanden in Ihr Ladengeschäft zu locken. Ob er dort was kauft, ist nicht gesagt. Wir wissen ja nicht, ob er überhaupt Interesse an Ihren Produkten im Ladengeschäft hat. Hat er jedoch auf Ihre Werbeanzeige geklickt, ist er definitv an Ihrem Angebot interessiert. Hat Ihr Online-Shop nicht nur tolle Produkte, sondern auch eine übersichtliche Struktur, sind Sie schon wieder einen Schritt weiter. Wie ein professioneller Online-Shop aufgebaut ist, erfahren Sie in einem anderen Blogbeitrag…..
Was sind denn die Vorteile?
Kritisch wie Sie sind (und das sollten Sie auch sein), reicht es Ihnen als Argument für Paid Search nicht aus, dass Besucher auf Ihre Anzeige für den Online-Shop klicken. Damit ist es auch nicht getan. Nicht jeder Besucher ist gleich. Der eine will dies, der andere will das. Das geht von der Qualität über den Preis, die Menge, die Aktualität Ihrer Ware, die Verfügbarkeit und noch viele andere Aspekte. Sie selbst haben das Interesse, Ihre Lagerbestände abzubauen, immer neue Ware vorhalten zu können und vor allem: Umsatz machen!
Und das sind die Vorteile:
- Sie haben keine Streuverluste wie bei anderen Werbeformen, da Sie mit Ihrer Anzeige Besucher ganz zielgerichtet ansprechen.
- Sie können auch mit kleinem Budget werben. Dieses jederzeit erhöhen und auch wieder verringern.
- Sie können auf saisonale Aspekte und schnell auf Trendentwicklungen eingehen.
- Haben Sie zum Online-Shop noch ein Ladengeschäft, können Sie dieses separat bewerben, durch geografische Eingrenzung der Anzeigenschaltung.
- Der Abverkauf von Lagerüberhängen kann gefördert werden – nach dem Motto: Alles muss raus!
- Sie können Ihre Ladenhüter der Brut der Schnäppchenjäger zu Sonderpreisen verticken und vielleicht obendrauf noch einen regulären Artikel.
Wie mache ich das mit der Paid Search?
Selbst. Dafür brauchen Sie ein entsprechendes Konto, entweder bei Google oder Yahoo!. Und Zeit, Kreativität, betriebswirtschaftliches Denken, einen Riecher und noch so manches mehr…
Oder:
Sie beauftragen eine Agentur, die auf dieses Gebiet spezialisiert ist. Dann holen Sie wirklich alles aus Ihrem Werbebudget raus.
Ist das alles messbar?
Ja. Mit Webanalyse. Aber, das ist eine andere Geschichte… Bleiben Sie dran!
Herzliche Grüße und stets zu Ihren Diensten -
Ihre Karin Tempel-Maier
Google AdWords rechnet ab – und das Rätselraten beginnt…
In der Tat, ein bisschen kompliziert ist es schon, die Vorgänge zu verstehen. Machen Sie sich keine Sorgen – dafür haben Sie ja Ihr SEM-Team (hoffentlich…). Sofern Sie jedoch selbst ein Auge darauf haben müssen, lohnt es sich, ein bisschen Zeit zu investieren, um die Zahlungsmodalitäten zu verstehen.
Das sind die Fakten:
Beim Erstellen und Aktivieren eines Google AdWords-Kontos liegt Ihr Kreditlimit (Abrechnungsgrenzbetrag) zunächst bei 50 €. Verbrauchen Sie diesen Betrag vor Ablauf von 30 Tagen, erhöht AdWords das Kreditlimit auf 200 €. Die nächste Stufe sind 350 € und der höchste Kreditlimitbetrag liegt bei 500 €.
| 1. Stufe | Kreditlimit 50 € | Klickkosten bis 50 € |
| 2. Stufe | Kreditlimit 200 € | Klickkosten >50 € bis 200 € |
| 3. Stufe | Kreditlimit 350 € | Klickkosten >200 € bis 350 € |
| 4. Stufe | Kreditlimit 500 € | Klickkosten >350 € bis 500 € |
So sieht die Praxis aus:
Sie haben ein Tagesbudget von 5 €. Sie haben jeden Tag so viele Klicks, dass diese 5 € voll verbraten werden. Somit ist das Kreditlimit von 50 € innerhalb von 10 Tagen erreicht. Unter der Voraussetzung, dass Google den Betrag erfolgreich einziehen konnte, erhöht sich Ihr Kreditlimit dann auf 200 €. Selbst wenn Ihre Besucher weiterhin zahlreich klicken, haben Sie diese 200 € theoretisch erst nach 40 Tagen verbraucht. Google will aber spätestens nach 30 Tagen wieder Geld sehen und rechnet die bis zu diesem Datum aufgelaufenen Klickkosten ab. Und das können maximal 150 € sein, bei 5 € Tagesbudget. Ihr Kreditlimit bleibt bei 200 €, mehr benötigen Sie nicht.

Erhöhen Sie Ihr Tagesbudget jetzt auf 10 €, haben Sie nach 20 Tagen das Kreditlimit erreicht. Google zieht das Geld wieder ein und erhöht das Kreditlimit auf 350 €. Auch wenn Ihre Werbeanzeigen gut ankommen – mit 10 € Tagesbudget überschreiten Sie dieses Limit nicht. Außer? Sie erhöhen das Tagesbudget auf 30 €. Nach gut 12 Tagen freut sich Google, wieder Geld zu bekommen. Und, zur Belohnung, wird Ihr Kreditlimit auf 500 € erhöht. Dann ist aber Schluss – mehr gibt’s nicht. Immer, wenn der Betrag von 500 € erreicht wurde, wird abgebucht. Ist Ihr Tagesbudget so hoch, dass die 500 € mehrmals innerhalb der 30 Tage erreicht werden, wird immer bei Erreichen des Kreditlimits abgebucht. Spätestens aber nach 30 Tagen – bei der Planung der Finanzen bloß nicht vergessen! Denn:
So läuft’s nicht:
Worst Case: Google kann das Geld nicht einziehen. Gründe können falsche Kontodaten oder mangelnde Kontodeckung sein. Ganz, ganz schlecht. Google kennt da kein Pardon, die Anzeigenschaltung sofort eingestellt. Ihnen wird per Email mitgeteilt, dass der Einzug fehlgeschlagen ist und Ihre Anzeigen nicht mehr geschaltet werden. Falls es falsche Kontodaten sind, gleich korrigieren! Falls nicht genug Geld auf dem Konto ist, gleich auffüllen! Die Anzeigenschaltung wird automatisch fortgesetzt, sobald Ihre Zahlung eingezogen werden konnte. In der Regel erfolgt dies innerhalb von 24 Stunden. Ihre Anzeigen werden wieder geschaltet, wenn auf der Seite “Abrechnungszusammenfassung” die Nachricht “Zahlung in Bearbeitung” angezeigt wird. Dauert es länger, bis Ihre Anzeigen geschaltet werden können, sieht Ihre Klickkurve eventuell wie abgebildet aus.
Wenn Sie jedoch zusätzlich noch eine Kreditkarte angeben, haben Sie sich hier Netz und doppelten Boden geschaffen. Dann greift Google auf diese Zahlungsmethode zurück und es passiert nichts.
Warum immer so ungerade Beträge?
Google macht den Schnitt, sobald das Kreditlimit erreicht ist. Nicht vorher. Und auch nicht auf den Cent genau. Schließlich sitzt da kein Männlein, das nur darauf wartet, dass der Zähler auf z.B. 200,00 € umspringt, um dann genau in dem Moment den Knopf “Abrechnen” zu drücken. Daher kann es auch nach Erreichen des Kreditlimits zu Klicks kommen, die in diese Abrechnung einbezogen werden.
Ich hoffe, Ihnen bei der Lösung des Rätsels geholfen zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren AdWords-Kampagnen!
Herzliche Grüße,
Karin Tempel-Maier
Online “trommeln” für den Point of Sale!
Der Einzelhandel zittert, da der Verbraucher seine Einkaufsgewohnheiten verändert hat: Er hat die einzigartige Erlebniswelt des Online-Handels entdeckt! Hier kann er sich über die Produkte, welche er kaufen will, umfassend informieren.
Die Ware anfassen, daran riechen, eben das Erfassen mit allen Sinnen, kann er via Internet jedoch nicht. Er muss auf die persönliche Beratung, Individualität und letztlich auch auf die große Kunst der Verführung durch den/die Verkäufer/in verzichten. Der zwischenmenschliche und damit verbundene emotionale Anteil bleibt auf der Strecke.
Vom Point of Sale zum Point of Interest
Hier liegt die große Chance für den stationären Handel! Es geht nicht darum, sich gegen das Internet zu stellen, sondern vielmehr darum, es geschäftsfördernd zu nutzen. Die Entscheidung muss nicht zwischen Point of Sale oder Internet gefällt werden, es geht beides: Point of Sale und Internet. Mit dieser Kombination kann der Point of Sale gleichzeitig zum Point of Interest gemacht werden.
Vorteile des Online-Auftritts
Die geschickte Verzahnung des stationären Ladens mit einem Online-Auftritt führt zu vielen Vorteilen. Nicht nur für den Kunden, auch für den Händler.
Da der Trend bei den Verbrauchern immer mehr in Richtung ROPO (research online, purchase offline) geht , ist es wichtig, Produktinformationen und Preisvergleiche bereitzustellen. Der Kunde kann sich von zuhause aus die nötigen Fakten beschaffen und seinen restlichen Informationsbedarf dann im Ladengeschäft befriedigen.
Mit Informationen über Neuheiten, Rabattaktionen, Sonderangebote, eben alles, was für den Verbraucher von Interesse ist, kann der Einzelhändler den Kunden in das Ladengeschäft locken. Gleichzeitig kann er auf diesem Weg die Kundenbindung stärken und sich so Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen.
Schnell und gezielt werben mit Google AdWords, durch Google Places gefunden werden
Durch den Einsatz von Google AdWords wird der Verbraucher schnell und gezielt erreicht. Mit Google AdWords können die Anzeigen präzise auf Zielgruppen oder regionale Bereiche (durch Geo-Targeting) ausgerichtet und die Kosten genau gesteuert werden. Es entstehen nur Kosten, wenn auf die Anzeige geklickt wird. Für die Anzeigenschaltung wird ein Tagesbudget festgelegt, welches jederzeit angepasst werden kann.
Zur optimalen Ausschöpfung des Budgets können die Anzeigen und Keywords optimiert werden. Dies gewährleistet, dass die Anzeige mehr ausgerichtete Zugriffe erhält.
Wenn der Verbraucher durch die Anzeige in Google-AdWords auf die Website geleitet wurde, kann er hier noch mehr Informationen über das Ladengeschäft abrufen. Er kann die gesamte Produktpalette, die Öffnungszeiten, besondere Events, die Unterneh-mensphilospie einsehen, kurz und gut, er kann sich ein umfassendes Bild machen. Was dazu führen kann, dass er, auch wenn er momentan noch keine Kaufabsicht hat, zu einem späteren Zeitpunkt den Point of Sale aufsucht.
Bei Google Places (früher: Lokales Branchencenter) kann der Händler einen kostenlosen Eintrag erstellen. Sucht der Verbraucher in Google Maps nach örtlichen Informationen, findet er das Unternehmen mit Adresse, Öffnungszeiten, Fotos und dessen Produkte.
Darum…
“Trommeln” Sie online mit Google AdWords und Google Places. Es lohnt sich auf alle Fälle! Gerne helfen wir Ihnen dabei…
Lebensmittel im Internet – kann man (sich das) sparen?
“Erledigen Sie Ihren wöchentlichen Supermarkt-Einkauf doch einfach über Ihren PC – zeitsparend und kostengünstig!” Das hört sich doch gut an, oder? Einfach durch den virtuellen Supermarkt schlendern, egal, in welchem Outfit, zu welcher Uhrzeit, ohne unliebsame Nachbarn zu treffen, ohne sich über eine unfreundliche Bedienung zu ärgern, ohne lange Schlange an der Kasse – der Traum eines jeden Menschen, der die Thematik Zeitknappheit kennt. Oder für Menschen, welche aufgrund von Beschwerden kaum noch aus dem Haus kommen, geschweige denn auch noch schwere Einkaufstüten schleppen können.
Amazon – der Vorreiter?
Am Beispiel von Amazon wird zunächst einmal deutlich, dass sich das Auffinden gesuchter Produkte mitunter schwieriger gestaltet, als im “echten Leben”. Das wird aber wohl daran liegen, dass Amazon (wie immer) alle Produkte nach Topseller sortiert anzeigt. Sonst aber grundsätzlich Entspannung pur; kein unaufmerksamer Rentner, der einem den Einkaufwagen im Halbschlaf von hinten in die Fersen rammt… Herrlich. Und bis zum Abschluss der Bestellung ist die Welt auch noch in Ordnung. Der Verbraucher genießt dieses Gefühl, schwebt auf der Wolke der Ruhe und Ausgeglichenheit – bis ihn die harte Realität gnadenlos einholt! Das Leben ist nun mal kein Streichelzoo!
Sobald er “zur Kasse geht”, erlebt er die erste unangenehme Überraschung. Wieso diese hohen Versandkosten? Ja, weil er Produkte von verschiedenen Herstellern gekauft hat! Und jetzt? Schnell nochmal zurück, gucken, wie er alles aus einer Hand bekommt (was dann aber gar nicht schnell geht und vielleicht bedeutet, dass er zudem noch auf das eine oder andere Produkt verzichten oder einen höheren Preis bezahlen muss), wieder “zur Kasse gehen”, geschafft! Naja, nicht wirklich alles eingekauft, nicht wirklich Zeit gespart. Aber, jetzt wird bestimmt alles gut!
Vielleicht. Wenn er die Lebensmittel innerhalb der nächsten 1 bis 2 Werktage bekommt. Wird schon so sein, wenn die das schreiben, denkt der Verbraucher. Kann, muss aber nicht. Sofern er auf die hohen Versandkosten gepfiffen hat, weil er gerne alle Produkte haben wollte, bekommt er auch diverse Lieferungen. Wenn der Verbraucher zur Zustellung nicht zuhause ist, darf er seine Pakete dann bei der Post, den Nachbarn oder von der Packstation abholen. Und jetzt kommt der Frischefaktor ins Spiel! Welche Außentemperaturen haben wir? Frost oder Hitze? Der Nachbar ist vielleicht auch nicht gleich erreichbar, die Post hat erst montags wieder auf, gut, bei der Packstation gibt es die wenigsten Probleme.
Frust statt (Ess)Lust?
Wenn er dann endlich im Besitz der heiß ersehnten Lebensmittel ist, ist der Salat vielleicht tiefgefroren, das Obst vergammelt, die Milch sauer und das Frischfleisch sieht auch nicht mehr frisch aus. Er sortiert großzügig aus, behält die Nudeln, das Olivenöl, eben alles, was nicht frisch bleiben musste und schaut nochmal auf seine Rechnung. Ganz schön teuer eingekauft, oder? Die Produkte waren nicht günstiger als im normalen Supermarkt, zudem hat er eventuell hohe Versandkosten gezahlt und die Ausschussrate hat die Preise nochmal ordentlich in die Höhe getrieben.
Der Verbraucher denkt sich nach dem ersten Schock, dass er doch nicht blöd ist und sucht nach befriedigenderen Möglichkeiten, seine Nahrungszufuhr nach Möglichkeit weniger nervenaufreibend zu gewährleisten.
Doch lieber die neue, alte Alternative?
Und, auf welchen Einkaufskanal wechselt er, um an das Ziel der Zeitersparnis zu kommen und vielleicht sogar noch ein Schnäppchen zu machen? Den der Supermärkte, die ihr Warensortiment auch im Internet anbieten, mit der Möglichkeit, sich zuhause beliefern zu lassen oder doch selbst im Laden einzukaufen, um das sinnliche Kauferlebnis auszukosten.
Dieses Potenzial an Kunden sollte unbedingt genutzt werden!
Um hier nicht in der Masse der Anbieter zu verschwinden, ist es sinnvoll, Google Adwords einzusetzen. Durch das Geotargeting (Anzeigeschaltung nur für Nutzer in einer bestimmten Region) werden genau die Kunden angesprochen, welche in der Nähe des Anbieters wohnen. Auch die Auswertung bzw. Erfolgsmessung der Werbemaßahmen ist mit Google AdWords, Google Analytics und ClickTale ein Kinderspiel.
Neugierig gemacht durch Sonderangebote oder gute Slogans wird der Kunde entweder über den Online-Shop gehen oder sich selbst zum Point of Sale aufmachen. Damit die Ware auch garantiert frisch ist…
Neue AdWords Berichte in Google Analytics
Per 07.06.2010 stehen dem Nutzer neue AdWords-Berichte in Google Analytics zur Verfügung. Enthalten ist unter anderem: drei völlig neue Berichte, zehn neue Dimensionen und weitere wichtige AdWords-Metriken. Diese Berichte und Dimensionen sind in der jeweiligen Sprache verfügbar, werden sukzessiv in den einzelnen Analytics-Konten verfügbar gemacht.
Drei brandneue Berichte
Die neuen Berichte ermöglichen Ihnen, sich alle Aspekte einer AdWords Kampagne im Detail zu betrachten. Zu den Berichten zählen:
Tagesabschnitte
Wäre es nicht gut zu wissen, welcher Tag oder welche Tageszeit der beste Zeitpunkt zum Schalten Ihrer Anzeigen ist? Mit dem neuen Bericht Tagesabschnitte erfahren Sie genau das. Er zeigt auf, welche Tageszeit bzw. welcher Wochentag für Ihre Anzeigenschaltung am geeignetsten ist und Sie können Ihre Gebote entsprechend anpassen.
Ziel-URLs
Welche sind die besten Landeseiten Ihrer Site? Der Bericht Ziel-URLs ermöglicht die tiefgehende Analyse jeder einzelnen Ziel-URL einer AdWords Kampagne. Betrachten Sie die Leistung auf Kampagnen-, Anzeigengruppen oder Keyword-Ebene. Verfeinern Sie Ihre Analyse durch Hinzufügen einer Secondary Dimension wie beispielsweise “Keyword” um die beste Kombination von URL und Keyword zu ermitteln.
Placements
Der Bericht Placement gewährt Ihnen tiefe Einblicke in die Leistung Ihrer Anzeigen im Google Content Network. Sie erfahren, welche Anzeige auf welcher Site die meisten Klicks erhält und können so Ihre Anzeigen besser ausrichten sowie die passenden Partner wählen. Oder aber Sie ermitteln, welche Sites keinen geeigneten Traffic generieren und schließen diese entsprechend von der Anzeigenschaltung aus. Oder Sie identifizieren die Top-Sites und schalten dort dann zielgerichtete Display-Ads.
10 neue AdWords Dimensionen
Tauchen Sie tief ein in die Analyse Ihrer AdWords Leistung und nutzen Sie dazu die zehn neuen AdWords Dimentionen, die Ihnen in Google Analytics ab sofort zur Verfügung stehen: Kampagne, Anzeigengruppe, Werbenetzwerk, Übereinstimmungstyp, Domain des Placements, Placement-URL, Anzeigenformat, Ausrichtungstyp, Angezeigte URL und Ziel-URL.
Registerkarte “Klicks”
Über die Registerkarte Klicks eines Berichts sind Sie nun in der Lage, die vorgenannten neuen Dimensionen einzusetzen und die Leistung auf Kampagnen-, Anzeigengruppen. oder Keyword-Ebene zu messen. In Kombination mit Ihren in Google Analytics definierten Zielen und der eCommerce-Analyse erhalten Sie eine umfassende Auswertung Ihrer AdWords Leistung.
Wie werden die neuen AdWords Berichte eingerichtet?
Um die neuen Berichte zu nutzen müssen Sie zunächst über einen Google AdWords Konto verfügen (gerne helfen wir Ihnen bei der Eröffung eines solchen). Dieses müssen Sie dann mit Ihrem Analytics-Konto verknüpfen. Auch müssen Sie sicherstellen, dass die automatische Tag-Kennzeichnung aktiviert ist.
Sobald AdWords-relevante Daten in Ihrem Google Analytics Profil eingehen, sind die Berichte über das Menü Zugriffsquellen –> AdWords erreichbar.
Einen Überblick über die neuen Berichte liefert das nachfolgende Video
(in englischer Sprache):
Mehr Follower für Ihren Twitter-Account mit Google AdWords
Wer gern mehr Follower in seinem Twitter-Account hätte, oder aber Werbebotschaften in Form von Tweets auf Seiten im Google Content-Netzwerk (Webseiten, in die Google-AdWords-Werbung eingebunden ist) verbreiten möchte, kann dazu jetzt Google AdWords nutzen.
Wie funktioniert das?
Statt einer konventionellen Display-Anzeige oder eine Banners können mittels Twitter-Templates bis zu fünf Live-Tweets rotierend auf den themenrelevanten Seiten im Content-Netzwerk eingeblendet werden. Ein Klick auf die Anzeige führt zur entsprechenden Twitter-Seite des Unternehmens und bietet hier die Möglichkeit, ein „Follower“ zu werden.


Wie funktioniert die Twitter-Werbung mit AdWords? Der „tweetende“ Werbetreibende kann sein Twitter-Konto mit einem Twitter Template im Display-Ad-Builder von Google AdWords verknüpfen. Das Template wird dann automatisch mit den aktuellen Tweets synchronisiert. Sollte eine Synchronisation einmal nicht möglich sein, so wird, sozusagen als Fallback-Lösung, ein vorher eingegebener Grundtext anstelle der Tweets angezeigt. Auch kann ein Firmenlogo in der Größe von 48 x 48 Pixel in die Twitter Anzeige eingebunden werden.
Welche Vorteile bieten die neuen Twitter-Templates für die Werbetreibenden?
- Zielgruppenorientierte Werbung: Auch bei dieser AdWords-Form wird die Zielgruppe direkt angesprochen da die Anzeigen im themenrelevanten Umfeld des Google Content-Werbenetzwerks eingeblendet werden.
- Mehr Followers bei Twitter: Gewinnung von relevanten Nutzern, die Ihrem Unternehmen auf Twitter folgen – eine effektive Ergänzung Ihrer Marketingstrategie für soziale Netzwerke
- Mehr und längere Werbebotschaften: Bis zu fünf Werbebotschaften können in einer Twitter-Template rotierend angezeigt werden. Diese können bis zu 140 Zeichen enthalten. Im Vergleich: eine Textanzeige umfasst maximal 95 Zeichen Werbetext und die URL.
- Unternehmenslogo: Neben den Tweets kann ein Unternehmenslogo (48 x 48 Pixel) angezeigt werden.
- Hohe Flexibilität: Werbebotschaften können sehr einfach über ein Eingabefeld praktisch von überall getextet werden.
- Hohe Reichweite: Mit einem Klick auf „Senden“ wir die Werbebotschaft auf tausenden oder auch Millionen Websites synchronisiert, live und in beliebiger Geschwindigkeit.
Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus?
Derzeit sind die Twitter-Templates aber noch nicht standardmäßig im Display Ad Builder verfügbar. Wer eine solche Anzeige einrichten will, muss sich deshalb an seine Agentur oder seinen Ansprechpartner bei Google wenden. Demnächst soll es jedoch in die AdWords-Oberfläche als Self-Service eingebunden werden.
Die Bewertung Ihrer Keywords wird sich ändern!
Neue Berichtsmöglichkeiten in Google AdWords
Derzeit werden Keywords nur am letzten Klick gemessen und die Klickkosten sowie die damit erzielten Conversions im Tab „Keywords“ in Google AdWords oder bei Google Analytics ausgewiesen. Ist der Kunde über dieses Keyword direkt auf die eine Conversion auslösende Anzeige gekommen und hat gleich beim ersten Besuch eine Bestellung oder andere Leads getätigt, so ist das ja korrekt. Was aber, wenn der Kunde sich nicht beim ersten Besuch entscheidet und sich Bedenkzeit geben oder noch andere Angebote einholen will?

Das kann dazu führen, dass effiziente und weniger effiziente Keywords nicht den Rang einnehmen, der ihnen eigentlich zusteht.
Beispiel:
Ein Nutzer sucht einen neuen Wohnzimmerschrank.
Am Tag 1 gibt er in der Google-Suche den Suchbegriff „wohnzimmerschrank“ ein. Er klickt die Anzeige der Firma Mustermann an, informiert sich, möchte sich aber nicht gleich entscheiden.
Am Tag 3 gibt er nun das Keyword „wohnzimmerschränke“ ein, was zu einer Impression einer weiteren Anzeige der Firma Mustermann führt, die er zwar registriert, aber nicht anklickt, da er ja nach Vergleichsangeboten sucht.
Am sechsten Tag hat er sich entschlossen, dem Angebot von Firma Mustermann den Vorzug zu geben, weiß aber nicht mehr, über welches Keyword er sie am ersten Tag gefunden hat. So gibt er „landhausmöbel“ ein und hat Glück: es erscheint wieder Anzeige A. Der Kunde klickt und schließt eine Online-Bestellung ab.
Somit hat nicht das Keyword „landhausmöbel“ allein zur Conversion geführt, sondern auslösend war ursprünglich das Keyword „wohnzimmerschrank“ und das Keyword „wohn- zimmerschränke“ hat zu einer Impression geführt.
Die Lösung:
Hier sollen die neuen AdWords Such-Trichter-Berichte – auch als „Search Funnels“ bezeichnet – Abhilfe schaffen. Sie zeigen, wie oft und durch welche Keywords und Anzeigen sich ein Kunde bewegt hat, bevor es zum Kaufabschluss bzw. zur Conversion kommt.
Welche neuen Berichte gibt es?
In Google Adwords finden Sie unter dem Reiter „Berichterstellung“ bei den Conversions folgende Berichtgruppe:
Die Berichte können auch direkt über das Dashboard angesteuert werden und sind dort auch kommentiert:
Voraussetzungen
- Die Such-Trichter-Berichte sind nur bei aktiviertem Conversion-Tracking verfügbar oder wenn Ziele bzw. Transaktionen aus Google Analytics nach AdWords transportiert werden
- Nur für Anzeigen aus der Google-Suche
- Nur für die letzten 30 Tage abrufbar
- Nur Daten für Keywords, die in einem Conversion-Pfad auftauchen
Nutzen
- Einblick in das Kaufverhalten von Kunden bestimmter Produkte
- Ermittlung einer Vorlaufzeit für saisonale Kampagnen
- Eventuell neue Einschätzung von Keywords, Anzeigengruppen und Kampagnen
Fazit: Auch Impressionen zählen!
Keywords einer Anzeigengruppe bilden auf dem Weg zum Kunden ein Team, wo nicht dem Einzelnen allein der Ruhm gebührt. Die neuen Berichte werden dabei helfen, den tatsächlichen Rang von Keywords besser einzuschätzen.
Werbung mit Google AdWords auf den Punkt gebracht!
Budgetverantwortliche, die sich zum ersten Mal mit Google AdWords beschäftigen, werden sich fragen, warum sie ausgerechnet dieser modernen, interaktiven Werbungsart den Vorrang vor herkömmlichen Werbemethoden den Vorrang geben sollten.
Neue Kunden mit AdWords – Lassen Sie sich finden!
Eines der größten Argumente für Google AdWords stellt wohl der Zeitpunkt im Kaufzyklus dar, zu dem AdWords-Anzeigen geschaltet und aufgerufen werden. In aller Regel befindet sich der Kunde im wohlbekannten AIDA-Modell bereits beim Kaufwunsch (desire) und sucht nun den für ihn passenden Verkäufer des von ihm favorisierten Produkts.
AIDA-Modell
Durch negative Keywords bleiben auf Wunsch ungeliebte Informationssammler und „Schnäppchenjäger“ außen vor, weil diesem Personenkreis die Werbeanzeige erst gar nicht präsentiert wird. Durch die Relevanz ihrer Anzeigen und Keywords werden potenzielle Kunden auf Ihre Landeseiten gelenkt, von wo aus sie zur gewünschten Zielerreichung (Online-Kauf, Bestellung eines Newsletters, Branding) geführt werden.
Werben Sie mit guten Namen!
Google ist fast zu 100 % bei den Internetnutzern bekannt und benutzt keine lästigen Pop-ups. Alle Anzeigen werden auf ihre Seriosität überprüft und nur dann freigegeben, wenn sie den Google-Richtlinien entsprechen.
Google bietet zwei Netzwerke an, in denen Sie Anzeigen schalten können: ein Such- sowie das Content-Netzwerk.
Das Suchnetzwerk von Google umfasst neben den Google-Suchergebnisseiten zahlreiche Such-Werbepartner, z. B. AOL, eBay oder bild.de.
Das Contentnetzwerk besteht aus Tausenden von Websites unterschiedlichster Größe und Ausprägung. Sie können privater oder geschäftlicher Natur sein und müssen Werbung von Google zulassen. Sie können dort Ihre Werbung automatisch platzieren oder auch Placements auswählen. Im Content-Bereich sind nicht nur Textanzeigen erlaubt, sondern auch andere Anzeigenformate wie Image, Flash und Video. Nicht alle Sites im Content-Netzwerk lassen alle Anzeigenformate zu. Das Content-Netzwerk wird gerne zur Markenbildung (Branding) genutzt, um neue Produkte oder Dienstleistungen bekannt zu machen.
…einmal ganz oben stehen…
Google setzt die Position Ihrer Anzeige aufgrund des Qualitätsfaktors fest. Dieser setzt sich zusammen aus Ihrer Klickpreisbereitschaft, die Qualität Ihrer Zielseite, die Relevanz und bisherige Performance des die Anzeige auslösenden Keywords. Weitere Relevanzfaktoren spielen ebenfalls mit ein. Dies hat den Vorteil, dass nicht der Anbieter mit dem höchsten Einsatz den „Zuschlag“ erhält, sondern der mit dem höchsten Qualitätsfaktor, was auch kleineren Betrieben eine Chance gibt. Dazu ist aber in der Regel eine Betreuung durch eine kompetente Google-Support-Agentur notwendig.
Behalten Sie Ihre Kosten im Griff!
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die volle Kostenkontrolle. Ein vom Kunden(!) festgelegtes Budget wird von Google nicht überschritten (Abweichungen bis zu 20 % sind erlaubt, sofern diese an anderen Tagen wieder ausgeglichen werden). Einmal angelegte Anzeigen können jederzeit beliebig oft geändert werden, sowohl inhaltlich als auch zeitlich, d. h., es ist möglich, Kampagnen für besondere Events ohne zusätzlichen Kapitalaufwand zwischenzeitlich einzusetzen. Des Weiteren entfällt die oft sehr üppige Vertreterprovision bei anderen Werbeträgern, d. h., neben der einmaligen Anmeldegebühr in Höhe von 5,00 € wird jeder Cent in echter Werbung angelegt. Eine Kündigung ist zudem jederzeit ohne Kündigungsfrist möglich.
Google hilft Ihnen auch automatisch beim Geldsparen – Sie bestimmen wie bei einer Auktion, wie viel Ihnen eine Anzeige wert ist. Google prüft automatisch, welches Angebot Ihrer Mitbewerber am höchsten ist und setzt dann Ihr Gebot um einen Cent höher, sofern Ihr Gebot über dem des höchstbietenden Mitbewerbers liegt.
Sie können bestimmen, wo und in welcher Sprache Ihre Anzeigen geschaltet werden sollen, ebenso Beginn und Ende Ihrer Kampagnen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
Der Erfolg einer Anzeige ist mittels Analysewerkzeugen wie z. B. Google Analytics, Urchin und ClickTale mess- und nachvollziehbar. Für jedes einzelne Keyword ist es möglich, auszuwerten, wie oft es zu der Schaltung einer Anzeige (Impression) und zu einem Klick auf die Anzeige kam. Auch das Besucherverhalten, wie lange ein Besucher auf Ihrer WebSite geblieben ist, wie viel einzelne Seiten er besucht hat und wo er dann die Website verlassen hat.
Gesehen werden – zum Nulltarif?
Auch das gibt es sonst nirgends: Sie zahlen für Ihre Präsenz im Internet nur, wenn auf Ihre Anzeige geklickt wird. Tausende von Internetnutzer können Ihren guten Namen zum Nulltarif lesen! Erst wenn der User auf Ihre Anzeige klickt, weil sie ihn interessiert, wird die Impression kostenpflichtig. Sie zahlen also nur für Werbung, die beim interessierten Kunden auch angekommen ist.
Immer auf dem neuesten Stand!
Keine aufwendigen Updates oder Releasewechsel. Google arbeitet ständig an Verbesserungen seiner Software und stellt sie seinen Kunden kostenlos zur Verfügung. Ebenso nützliche Tools wie z. B. Anzeigenvorschautool, Keywordtool oder Traffic-Estimator.
„and I want it now“
Werben auch Sie mit Google AdWords und steigern Sie Ihren Umsatz nachhaltig über Ihre WebSite! Eröffnen Sie jetzt über uns Ihr eigenes AdWords-Konto und erhalten Sie bei Kontoeröffnung einen Gutschein über 75,00 €, den Sie dann bei Ihren ersten „Gehversuchen“ verwenden können.
Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Gestaltung Ihrer Webseiteninhalte in Bezug auf die Anzeigenrelevanz, um einen höheren Qualitätsfaktor für die Schaltung bei Google zu erzielen.




















