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Dynamisches Remarketing: Jetzt für alle Branchen!

Bisher war dynamisches Remarketing mit Google AdWords nur für Einzelhändler möglich.

Google wird dieses Feature in den nächsten Wochen allen Branchen zur Verfügung stellen – auch für Hotels, Flüge, Immobilien, Jobs, Autos, Finanzen und Bildung. Also, bloß kein Neid mehr: Schon bald darf jeder Werbetreibende die Vorteile maßgeschneiderter Anzeigen für seine Besucher genießen.

 

 

Dynamisches Remarketing – was ist denn das?

Hier können Banner-Anzeigen individuell auf den einzelnen Nutzer abgestimmt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass der Nutzer Ihre Website oder mobile App bereits einmal besucht hat. Je nachdem, zu welchen Produkten oder Dienstleistungen er sich informiert hat, wird der Anzeigeninhalt angepasst. Die Anzeige kann nun Werbung für das angeschaute Produkt enthalten oder auf zusätzliche Produkte hinweisen. Wir wissen ja selbst: Bedürfnisse wecken, die man vorher nie an sich wahrgenommen hat…

Ein kleines Beispiel zu besseren Verständlichkeit des dynamischen Remarketings:

Display AdSie verkaufen u.a. Pyjamahosen für Damen. Eine Besucherin Ihres Onlineshops schaut sich verschiedene Pyjamahosen an, klickt auch auf ein paar Modelle und geht in die Produktinformationen. Sie schaut sich dann noch bei T-Shirts und Pyjamaoberteilen um. Nachdem sie sich verschiedene Modelle aus verschiedenen Materialien angesehen hat, verlässt sie jedoch Ihren Onlineshop, ohne zu kaufen. Einige Zeit später besucht die Nutzerin eine Nachrichtenseite im Internet, auf welcher auch Werbung geschaltet wird. Während die Dame die Nachrichten liest, wird ihr eine Display-Anzeige mit Bildern von neuen Modellen aus dem Bereich Pyjamahosen mit passenden Oberteilen gezeigt – und zwar von Ihrem Onlineshop.

Hätte die Dame etwas gekauft, könnten zu einem späteren Zeitpunkt Banner-Anzeigen zu anderen Produkten, wie z.B. zu Bademänteln, Nachthemden, Schlafshirts etc., gezeigt werden.

 

Dynamisches Remarketing einrichten – wie geht das?

  1. Als Erstes müssen Sie Ihren Unternehmenstyp ermitteln. Die korrekte Zuordnung ist sehr wichtig, da sie sich auf den Typ des Datenfeeds, auf benutzerdefinierte Parameter und Anzeigenlayouts auswirkt. Mehr dazu hier: Unternehmenstyp ermitteln.
  2. Als Einzelhändler verknüpfen Sie nach dem ersten Schritt das Google Merchant Center mit Ihrem AdWords-Konto, alle anderen Branchen müssen hier nichts tun. Mehr Infos hier: Konten verknüpfen.
  3. Erstellen Sie in AdWords eine neue Kampagne für das Display-Netzwerk. Alle Schritte im Einzelnen finden Sie im Leitfaden Kampagne erstellen.
  4. Erstellen Sie einen Feed, bzw. eine Sammlung aller Produkte oder Dienstleistungen, welche Sie bewerben möchten. Mehr Infos für Sie unter Feed erstellen.
  5. Danach fügen Sie zu jeder Seite Ihrer Website das dynamische Remarketing-Tag mit benutzerdefinierten Parametern hinzu. Detaillierte Anleitung finden Sie hier: Remarketing-Tag einfügen.
  6. Erstellen sie jetzt dynamische Display-Anzeigen. Wie das geht, finden Sie unter: Dynamische Anzeigen erstellen.
  7. Wenn Sie alles eingerichtet haben ist es sinnvoll, nochmal zu überpfrüfen, ob alles in Ordnung ist. Hier eine entsprechende Checkliste.

Lassen Sie sich die Chancen auf Umsatzsteigerungen nicht entgehen – nutzen Sie das dynamische Remarketing!

Gerne unterstützen wir Sie hierbei mit unserem Fachwissen.

Herzlichst – Ihr webalytics Team

 

 

 

 

 

Neues AdWords-Richtliniencenter

Google AdWords hat sein Werbe-Richtliniencenter verbessert und heute veröffentlicht. Intention von Google hierbei war, dass es mehr Transparenz zu den einzelnen Richtlinien gibt und sich Werbetreibende wie Nutzer besser zurechtfinden können. Das Richtliniencenter enthält alle Angaben zu den Anforderungen für die Werbung im Google-Werbenetzwerk und betrifft vier verschiedene Bereiche, die im Einzelnen sind:

  • Unzulässige Inhalte
  • Unzulässige Praktiken
  • Eingeschränkt zulässige Inhalte
  • Redaktionelle und technische Anforderungen

Zu den unzulässigen Inhalten zählen: Unzulässige Inhalte

  • Produktfälschungen (hierbei handelt es sich um Produkte, welche Marken bzw. Logos enthalten, die mit denen eines anderen Anbieters identisch oder nur sehr schwer davon zu unterscheiden sind. Dies alles, um beim vermeintlichen Käufer den Eindruck zu erwecken, ein echtes Produkt des Markeninhabers zum Schnäppchenpreis zu bekommen)
  • Gefährliche Produkte oder Dienstleistungen (u.a. Waffen aller Art, Drogen, Tabak etc. – also alles, was die Gesundheit oder das Leben bedrohen kann)
  • Anstößige bzw. unangemessene Inhalte (z.B. Gewalt, Rassismus, Diskriminierung, vulgäre Formulierungen usw.)

Die unzulässigen Praktiken umfassen:

  • Missbrauch des Werbenetzwerkes (z.B. Anzeigen, welche für Websites werben, die nur zur Generierung von Traffic ausgerichtet sind und dem Besucher keinen Mehrwert bieten, sondern nur Zeitverschwendung bedeuten)
  • Missbräuchliche Erfassung und Nutzung von Daten (Kreditkartendaten über einen unsicheren Server; Werbung mit der Behauptung, die finanzielle Situation eines Nutzers zu kennen etc.)
  • Fälschliche Angaben zur eigenen Person, zum Produkt oder der Dienstleistung

Eingeschränkt zulässige Inhalte sind:Eingeschränkt zulässig

  • Inhalte nur für Erwachsene
  • Alkoholische Getränke
  • Urheberechtlich geschütze Inhalte
  • Glücksspielbezogene Inhalte
  • Gesundheitsbezogene Inhalte
  • Politische Inhalte
  • Marken

Redaktionelle und technische Anforderungen beinhalten u.a.:

  • Unmissverständliche Anzeigeninhalte
  • Keine Effekthascherei in Form von Großbuchstaben, Symbolen, Ausrufezeichen etc.
  • Es darf auf keine im Aufbau befindlichen Websites verlinkt werden

Was, wenn sich nicht daran gehalten wird?

Google weist mit diesem Absatz auf die Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Vorschriften hin:

Werbetreibende müssen alle anwendbaren Gesetze und Vorschriften sowie die nachstehenden Google-Richtlinien einhalten. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich stets auf dem neuesten Stand bleiben, und zwar nicht nur für die Länder und Standorte, wo Ihr Unternehmen tätig ist, sondern für alle Orte, an denen Ihre Anzeigen geschaltet werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, können wir unterbinden. Bei wiederholten oder eklatanten Verstößen können wir Ihre Werbeaktivitäten auf Google beenden. 

Alle Informationen zu den Änderungen finden Sie hier: Google AdWords Richtliniencenter

Gerne helfen wir Ihnen auch bei der Umsetzung der Richtlinen und Ihrer AdWords-Werbung.

Ihr webalytics-Team

Neues TrueView-Format in AdWords-Videokampagnen

Ab 15. April 2014 gibt es neue Auswahlmöglichkeiten bei den Kampagneneinstellungen für neue Videokampagnen und obendrauf noch vereinfachte Anzeigenformate. Um bestehende Kampagnen auf die neuen Funktionen umstellen zu können, gibt es Zugang zu einem Migrationscenter.

Welche Änderungen werden relevant?

Also, zuallererst sei erwähnt, dass von drei auf zwei TrueView-Formate umgestellt wird. Es gibt nach wie vor das Format TrueView In-Stream. Die Formate In-Search und In-Display werden in einem gemeinsamen Format kombiniert, genannt “In-Display”.

Diese Änderung bringt folgende Benefits:

Benefits für Sie!

  • Die Ausrichtung von TrueView richtet sich nach der Art und Weise wie der Nutzer mit der Anzeige interagiert (durch Klicken auf ein Thumbnail oder die Wiedergabe als Pre-Roll-Video)
  • Auf Kampagnenebene kann festgelegt werden, wo die Anzeigen erscheinen sollen (Netzwerke können gezielt ausgesucht werden)
  • In-Display-Anzeigen können jetzt auch auf verschiedene demografische Merkmale oder Zielgruppen ausgerichtet werden.

Hierdurch wird TrueView ein noch leistungsstärkeres Werbeinstrument – und einfacher!

Ab 15. Mai 2014 erfolgt automatisch die Umstellung aller Kampagnen auf die neuen Formate. Das wird im AdWords-Konto aber immer wieder angekündigt, also kein Grund zur Hektik.

Viel Erfolg mit Ihren Videokampagnen wünscht Ihnen das webalytics-Team!

 

Adwords-Optimierung auf Keywordebene: Die richtigen Suchbegriffe

Nachdem ich im Blogbeitrag “Die AdWords-Kontoleistung über die Kampagneneinstellungen verbessern” Maßnahmen zur Steigerung der Kontoleistung auf Ebene der Kampagneneinstellungen erläutert habe, will ich heute auf die Optimierungsmöglichkeiten innerhalb einer Kampagne eingehen. Dieses Mal geht es um Optimierungsmöglichkeiten im Bereich der Keywords.

Keywords: Nach was wird gesucht und was biete ich an?

In unserem Beispiel geht es um einen Hausmeisterservice, der u.a. Grünanlagenpflege anbietet. Es existiert eine Kampagne für Hausmeisterdienstleistungen und in dieser eine Anzeigengruppe für Grünanlagenpflege. Es gibt jeweils noch eine Anzeigengruppe für Hausmeisterdienste und Reinigungsarbeiten. Im Bereich der Grünanlagenpflege werden folgende Dienstleistungen angeboten: Heckenschnitt, Baumpflege, Laubbeseitigung und Rasenpflege.

Und hier die zu diesen Dienstleistungen eingebuchten Suchbegriffe:

Falsche Keywords

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wen holen wir mit diesen eingebuchten Suchbegriffen ab? Nach was sucht der User bei solchen Keywords?

  • blumen pflanzen: Nutzer, die sich darüber informieren wollen, wann die beste Zeit für das Pflanzen von Blumen ist, welche Erde man braucht, wie man Blumen pflanzt
  • chinesischer garten: Nutzer, die sich den chinesischen Garten in Frankfurt ansehen oder sich über die Gartenkunst in China informieren wollen
  • deko garten: Nutzer, die Dekoartikel für ihren Garten oder Tipps zur Gestaltung ihres Gartens suchen
  • garten möbel: Nutzer, die Gartenmöbel kaufen wollen 

Was passiert bei falsch eingebuchten Suchbegriffen?

Der richtige AnzeigentextIhre Anzeige wird geschaltet, wenn diese Suchbegriffe eingegeben werden. Im günstigsten Falle geht aus Ihrem Anzeigentext hervor, dass Sie ein Dienstleister im Bereich Grünanlagenpflege sind (siehe unsere Beispielanzeige) und es sich nicht um eine Informationsseite für Hobbygärtner oder ähnliches handelt.

Wenn der Anzeigentext nicht aussagekräftig ist und die Nutzer annehmen, bei Ihnen das Gesuchte zu finden, wird auf die Anzeige geklickt und es entstehen unnötige Klickkosten. Bei falschen Suchbegriffen wie z.B. “deko garten” kann dies zu sehr vielen Klicks führen, was die Kosten ordentlich in die Höhe treibt.

Zudem wird der Google AdWords Qualitätsfaktor beeinflusst, was sich auf den Anzeigenrang und somit auf die Anzeigenposition auswirkt. Mehr zu diesen Punkten in meinen nächsten Blogbeiträgen.

Was sind die richtigen Keywords?

  • Die richtigen Keywords finenSuchbegriffe, die sich auf das von Ihnen angebotene Produkt beziehen wie auch die damit verbundene Tätigkeit. In unserem Beispielfall wären dies z.B. die Suchbegriffe “gärtnerdienst”, “firma heckenstutzen”, “firma baumschnitt”, “rasenmäharbeiten” und alle, welche mit Ihrer angebotenen Dienstleistung übereinstimmen. Mit diesen Keywords erreichen Sie genau die Nutzer, welche nach einer Dienstleistung für diese Tätigkeiten suchen.
  • Suchbegriffe, welche zu leichten Streuverlusten führen (wenn Sie mit dem Werbebudget nicht knausern müssen), wie z.B. “hecken stutzen”, “pflege grünflächen”, “bäume schneiden” und alle Tätigkeiten, die bei der Gartenpflege anfallen. Die Streuverluste entstehen, wenn Nutzer sich allgemein zum Heckenstutzen, Baumschnitt oder der Grünflächenpflege informieren wollen. Es kann jedoch sein, dass der Nutzer den Arbeitsaufwand dann nicht mehr selbst leisten kann oder will und die Arbeiten lieber von einem Unternehmen erledigen lässt. Dann kommen Sie mit Ihren AdWords-Anzeigen zum Zug!

Es lohnt sich also, nach den richtigen Suchbegriffen zu suchen und auf diesem Weg Ihr Werbebudget sinnvoll einzusetzen.

Mehr Wissen können Sie mit unseren Schulungen zu AdWords erlangen – ob als Inhouse-Training oder mit unseren einzeln buchbaren Schulungsmodulen in unseren Geschäftsräumen. Mehr zu den Inhalten unserer Schulungsmodule finden Sie hier: Google AdWords-Seminar

Viel Erfolg mit Ihren AdWords-Kampagnen wünschen Ihnen Karin Tempel-Maier und das webalytics-Team

Die AdWords-Kontoleistung über die Kampagneneinstellungen verbessern

Ein oft stiefmütterlich behandelter Punkt bei der Optimierung des AdWords-Kontos sind die Kampagneneinstellungen. Da es meist schnell gehen muss, werden die Kampagneneinstellungen bei der Einrichtung neuer Kampagnen nicht gründlich durchdacht. Wenn die Kampagnen gut laufen, wird gar nicht mehr drauf geschaut und wenn sie schlecht laufen wird erst mal an anderen Stellen wie Keywords, Anzeigentexten, Geboten etc. geschraubt. Dabei sind die richtigen Kampagneneinstellungen quasi schon die “halbe Miete”.

Kampagneneinstellungen in AdWords

Welche Fehler können bei den Kampagneneinstellungen gemacht werden?

  1. Such-Netzwerk und Display-Netzwerk werden in einer Kampagne zusammengefasst
  2. Bei der Einstellung “Geräte” werden Mobilgeräte miteinbezogen
  3. Die vorgeschlagenen Zielsprachen werden nicht überprüft
  4. Die Gebotsstrategie wird nicht überarbeitet
  5. Die Anzeigenerweiterungen werden nicht genutzt
  6. Der Werbezeitplaner wird nicht eingesetzt
  7. Die Anzeigenschaltungsmöglichkeiten werden nicht beachtet
  8. Der Punkt “Keyword-Übereinstimmungstypen” wird nicht durchdacht

Und wie ist es richtig?

Zu Fehler 1 (Such- und Display-Netzwerkkampagnen werden in einer Kampagne zusammengefasst):

Hier empfiehlt sich, die Kampagnen getrennt aufzusetzen, um das Budget wie auch die Gebote besser aussteuern zu können. Performt die Display-Kampagne schlecht, wirkt sich das nicht auf die Such-Kampagne aus und umgekehrt ebenso.

 

Zu Fehler 2 (Mobilgeräte werden automatisch einbezogen):

Für Mobilgeräte gelten bei der Landingpage andere Anforderungen wie bei Computern und Tablets. Sollte Ihre Landingpage diese Anforderungen nicht erfüllen, sollten Sie die Ausspielung der Anzeigen auf Mobilgeräten verhindern. Dies können Sie auf Kampagnenebene im Tab “Einstellungen”:

Kampagneneinstellungen Mobilgeräte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Fehler 3 (Zielsprachenausrichtung):

Zielsprachen werden per default nach der ausgewählten Zielregion vergeben. Wenn Deutschland als Zielregion eingegeben wurde, sind dies in der Regel Deutsch und Englisch. Was aber fängt ein englischsprachiger User mit einer deutschsprachigen Anzeige an? Von demher das Häkchen bei “Englisch” rausnehmen. Genauso können auch Sprachen hinzugefügt werden, sofern Ihre Anzeigentexte in diesen Sprachen verfasst wurden.

 

Zu Fehler 4 (Gebotsstrategienfestlegung):

Anfangs wird meist eingestellt, dass AdWords die Gebote festlegt, um die Anzahl der Klicks innerhalb des 30-Tage-Budgets zu maximieren. Es empfiehlt sich, diese Einstellung nach einem Zeitraum von zwei bis vier Wochen auf manuelle Eingabe (“Ich lege meine Gebote für Klicks manuell fest”) zu ändern, um pro Keyword besser aussteuern zu können.

 

Zu Fehler 5 (Nutzung der Anzeigenerweiterungen):

Mit der Nutzung der Anzeigenerweiterungen bietet sich die Möglichkeit, den Anzeigen weitere relevante Informationen hinzuzufügen.

Anzeigenerweiterungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Einrichtung von “Google Sitelinks” können Sie Verlinkungen zu anderen Produkt- oder Dienstleistungsbereichen wie auch Seiten auf Ihrer Website anlegen. Diese erscheinen dann unter Ihrer AdWords-Anzeige, vorausgesetzt, sie befindet sich unter den ersten drei Positionen links oben. Mehr zur Nutzung dieser Funktion finden Sie hier: Sitelinks hinzufügen

 

Zu Fehler 6 (Nutzung des Werbezeitplaners):

Hier besteht die Möglichkeit, Anzeigen nur an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten zu schalten wie auch Gebotsanpassungen für diese Zeiträume vorzunehmen. Dies macht Sinn, wenn Sie feststellen, dass sich Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen zu bestimmten Zeiten größerer Nachfrage erfreuen als zu anderen Zeiten. Mehr zur Anzeigenplanung finden Sie hier: Anzeigenplanung mit dem Werbezeitplaner

 

Zu Fehler 7 (Anzeigenschaltungsmöglichkeiten):

Unter diesem Einstellungspunkt können Sie unter verschiedenen Möglichkeiten auswählen, wie die Ausspielung Ihrer Anzeigen erfolgen soll. Ob Sie Anzeigen nach Klicks oder eher leistungsunabhängig schalten wollen oder wieviel mal ein Nutzer Ihre Bannerwerbung maximal angezeigt bekommen soll. Mehr zu den Anzeigenschaltungsmöglichkeiten finden Sie hier: Anzeigenschaltungsmethoden auswählen

 

Zu Fehler 8 (Keyword-Übereinstimmungstypen festlegen):

KeywordoptionenHier können Sie zwischen zwei Varianten wählen. Eine Variante ist, dass bei Keywords mit den Keyword-Optionen “Genau passend” und “Passende Wortgruppen” auch Pluralformen, falsche Schreibweisen und nahe Varianten zugelassen werden. Die andere Variante besagt, dass Anzeigenschaltungen nur erfolgen sollen, wenn der Suchbegriff vom Nutzer exakt so eingegeben wurde, wie Sie ihn als Keyword eingebucht haben. Mehr zu den verschiedenen Keyword-Optionen finden Sie hier: Keyword-Optionen richtig verwenden

 

Sie werden sehen, dass sich die Kontenleistung durch diese Optimierungsmaßnahmen verbessern lässt. Natürlich gibt es noch andere Optimierungsmöglichkeiten – auf diese gehe ich in den nächsten Blogbeiträgen ein. Verprochen!

 

Gutes Gelingen bei Ihren Optimierungsmaßnahmen!

Gerne schulen wir Sie auch zu Google AdWords – hier können Sie zwischen Inhouse-Trainings oder einzeln buchbaren Schulungsmodulen in unseren Geschäftsräumen wählen.

Mehr zu den Inhalten unserer Schulungsmodule finden Sie hier: Google AdWords-Seminar

 

 

 

 

Google AdWords führt neue CPM-Option ein

Vielen aufmerksamen AdWords-Anwendern ist die Neuerung sicherlich schon aufgefallen. Google führte nahezu klammheimlich eine kleine Gebotsoption für Gebotsstrategien auf CPM-Basis ein:

„Die sichtbare CPM“

 sichtbare CPM in AdWords

 

Welches vermeintliche Hexenwerk ist denn das schon wieder? Der Hilfetext vertreibt die dunkle Unwissenheit: Mit Auswahl der neuen Option bezahlt der Werbetreibende nur noch für die Impressions, die „eine Sekunde lang zu mindestens 50 % auf dem Bildschirm dargestellt wurden“. Toll, oder?

 

CPM-Hilfetext

Wenn Ihre Anzeige nun in den Untiefen des nicht sichtbaren Bereichs einer Webseite geschaltet wird, würden Sie mit Aktivierung dieser Option diese nicht sichtbare Impression nicht bezahlen. Was zur Konsequenz hat, dass natürlich die sichtbaren Anzeigenflächen teurer werden (Nachfrage vs. Angebot). Jede Medaille hat zwei Seiten.

 

Der Werbetreibende muss zukünftig also eine Entscheidung treffen:

  • Etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, um auf einer Webseite mit seinen Display-Anzeigen auf den sichtbaren Positionen geschaltet zu werden
  • oder darauf hoffen (besser noch: es wissen), dass die Kunden nach unten scrollen (Sei es, weil sie sich informieren oder weil Scrollen so viel Spaß macht )

Eine interessante Entwicklung, die man im Auge behalten sollte!

AdWords-Optimierung – nervig?

Und täglich grüßt das Murmeltier…

Tja, mit dem Anlegen eines AdWords-Kontos, dem Einbuchen von Keywords und Schreiben von ansprechenden Anzeigen ist es leider nicht getan. Das wäre sehr schön, denn Sie könnten sich entspannt zurücklehnen und/oder die dadurch gewonnene Zeit in andere wichtige Arbeiten investieren. Doch – um das eingesetzte Klickbudget optimal nutzen zu können – ist die regelmäßige Optimierung der AdWords-Kampagnen ein absolutes Muss. Dies ist ein fortlaufender Prozess, der so gut wie nie ein Ende findet und richtig Zeit kostet.

Ohne Know-how wird es nervig…

Völlig genervt!Mit Know-how manchmal auch, aber ohne wird es definitiv nervig und eventuell teuer. Entweder wird Geld für unnötige Klicks ausgegeben oder es tut sich nicht viel, weil die falschen Keyword-Optionen verwendet werden und die gewünschte Umsatzsteigerung bleibt aus. Somit müsste/sollte man sich mit den verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten vertraut machen, was dann jedoch wieder Zeit kostet, die man unter Umständen nicht hat oder für andere wichtige Arbeiten bräuchte.

AdWords-Agenturen wissen, was zu tun ist!

Das ist jetzt nichts Neues, oder?

Ihre Einwände:

  • Die wollen immer, dass man einen Vertrag über längere Zeiträume mit ihnen macht und das will ich nicht
  • Wenn AdWords erst mal läuft, brauche ich keine Agentur mehr, dann kann ich die Optimierung etc. selbst nebenher machen, ist ja kein Hexenwerk
  • Ich habe momentan nicht das Geld für einen Vertrag mit einer Agentur, das stecke ich lieber ins Tagesbudget
  • Agenturen sind doof

Wir machen Ihnen ein Angebot, dass Sie nicht ablehnen können!

Wir optimieren Ihre AdWords “einmalig” in 30 Tagen – ohne vertragliche Bindung. Neugierig geworden?

 

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Google Analytics Konferenz 2013 in Wien – ein voller Erfolg

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Am Mittwoch den 09. Oktober 2013 ging die diesjährige Google Analytics Konferenz in Wien zu Ende. Zum dritten Mal in Folge luden die Veranstalter e-dialog, elements und webalytics zu der Konferenz im Schloß Schönbrunn in Wien. In diesem Artikel möchte ich meine Impressionen als erstmaliger Teilnehmer an unsere Blog Leser weitergeben.

Ich durfte als „frischer“ Mitarbeiter bei webalytics zum ersten Mal an der Konferenz teilnehmen und darf mit Recht behaupten: Es war großartig! Das Setting in dem alten Schloß Schönbrunn versehen mit dem modernen Thema der Webanalyse bietet einen wunderbaren Kontrast. Das umfangreiche Thema wurde hervorragend in der dreitägigen Konferenz aufgearbeitet, wobei ich hier meine Eindrücke aufgeteilt auf die einzelnen Tage schildern möchte.

 

Tag 1: Der Training Day

Am ersten Tag, dem Training Day, wurde in Vorträgen der Geschäftsführer von e-dialog (Siegfried Stepke) und webalytics (Holger Tempel) ein erster Überblick über Google Analytics gewährt und einige wichtige Bereiche näher betrachtet. Dieser Tag war hervorragend für alle Einsteiger und Fortgeschrittenen geeignet. Die Einsteiger bekamen einen umfangreichen Überblick über Google Analytics, die Fortgeschrittenen frischten ihre Kenntnisse auf und bekamen die neuesten Änderungen in Google Analytics aufgezeigt. Der ein oder andere Leser möge jetzt denken, dass das für die Fortgeschrittenen nicht so interessant sei. Aber in Anbetracht der Tatsache, das Google für Analytics in den letzten 12 Monaten ca. 70 Updates und Änderungen durchgeführt hat, zeigt auf, dass man sich nicht genug mit Google Analytics beschäftigen kann.

 

Für mich persönlich als relativ neuen Anwender von Analytics war es die hervorragende Möglichkeit in den vier Vorträgen Bekanntes zu verinnerlichen und Neues aufzunehmen. Angefangen mit den Grundlagen und ersten Schritten über Seiten- und Trafficanalyse bis hin zu Individualisierungen im Analytics Konto saugte ich das geballte Wissen wie ein Schwamm auf. Ein perfekter Einstieg!

 

Tag 2: Die Konferenz

GAUC 2013 Bild 1

Am zweiten Tag war die „eigentliche“ Konferenz. An diesem Tag fanden verschiedene Vorträge in insgesamt drei Sälen statt, eingeleitet und abgeschlossen durch eine Keynote Speech des Google Mountain View Abgesandten, Stefan Schnabl. Der Konferenz Tag bot die Möglichkeit, je nach Wissensstand und eigener Interessen verschiedene Vorträge zu besuchen. Ob Vorträge für Einsteiger, Fortgeschrittene oder für die technischen Anwender unter uns, für jeden war etwas dabei. Dieser Tag zeichnete sich durch hohe Variation von wichtigen Google Analytics Bereichen wie auch generellen Web-Analyse Gebieten ab, in denen tiefe Einblicke gewährt und eifrig Notizen von den Zuhörern gemacht wurden.

 

An diesem Tag gab es u.a. Vorträge zu Universal Analytics, Campaign Tracking, Attribution Modeling, Big Data Integration oder der Speed Analyse, sowie viele viele weitere Themen.

 

Zum Abschluss luden die Veranstalter zu einem Chill-Out ein, bei dem man sich bei einem kalten oder warmen Getränk gesellig unterhalten konnte. Das Catering Team bot übrigens über die kompletten drei Tage einen perfekten Service, an dieser Stelle daher ein riesen Lob und ein großes Dankeschön.

 

Tag 3: Der Workshop Day

Der Workshop Day wurde auf Grund der hohen Nachfrage der Google Analytics Konferenz 2012 eingeführt. Er diente den Teilnehmern in erster Linie dazu, das Gehörte der vorhergehenden beiden Tage aktiv umzusetzen, Fragen zu stellen, Ideen zu diskutieren und Hilfeleistung von den Workshop-Leitern zu bekommen. Eine sehr gute Möglichkeit also, das Erlernte anzuwenden. Es gab Workshops zum Kampagnen Tracking, zur Kampagnen Analyse, zur Kontoverwaltung und zu Reports & Dashboards. In jedem Workshop folgte einer kurzen Einführung eine offene Fragerunde.

 

Mein Fazit

Für mich, wie sicherlich auch für die Veranstalter, war die komplette Konferenz ein voller Erfolg. Ich verstehe nun die Zusammenhänge in Google Analytics besser, kann mir tiefgehende Insights selbst in benutzerdefinierten Reports erstellen und kann nun, dank des vermittelten Wissens, noch besser wichtige (Kenn-)Zahlen auswerten und analysieren.

 

Ich kann jedem Anwender von Google Analytics und auch denen, die es bald anwenden wollen, die Google Analytics Konferenz in Wien wärmstens empfehlen. Sie werden mit neuem Wissen nach Hause gehen und lernen, wie Sie Ihre Website noch besser analysieren können! Versprochen.

 

In diesem Sinne, wünsche ich unseren Lesern ein schönes Wochenende. Bis spätestens zum nächsten Mal wenn es dann heißt: Google Analytics Konferenz Wien 2014.

Der erfolgreiche Online-Shop (Teil 2)

Was machen sie denn, meine Besucher?

Im ersten Teil der Serie haben Sie erfahren, wie Sie Besucher und somit potenzielle Kunden auf Ihre Website bzw. Ihre Shopseiten leiten.

Sie wollen erfolgreich Online-Handel betreiben und das wahrscheinlich nicht, weil Ihnen langweilig ist, sondern weil Sie Geld damit verdienen wollen. Geld verdienen Sie durch viele, viele Kunden, welche viele, viele Produkte bei Ihnen kaufen (vorausgesetzt, Sie haben die Verkaufspreise entsprechend kalkuliert…).

Wodurch können Sie beurteilen, ob Sie so viel Umsatz machen wie möglich? Oder, ob Ihnen potentielle Kunden durch die Lappen gehen?

Was machen Sie? Blindflug oder Webanalyse?

Natürlich WEBANALYSE! Warum? Darum:

Erstes Thema: Design

Empfinden Ihre Besucher den Shop vom Design her als angenehm?

Wenn ein hoher Anteil Ihrer Besucher Ihren Online-Shop betritt und sofort wieder verlässt, können Sie davon ausgehen, dass das Design nicht gut ankommt…. Warum sollte er sonst sofort wieder abspringen? Sofort heisst hier: Innerhalb von ein bis zwei Sekunden! Bei der Webanalyse wird dies mit der “Besuchszeit” sehr gut wiedergespiegelt. Manchmal fischt man trotzdem noch im Trüben. Gilt ja immer wieder der Grundsatz: “Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler!”. Mit A/B-Tests können Sie ausprobieren, welches Design dem Besucher besser schmeckt, damit er dann an Ihrer Angel hängt…

Zweites Thema: USABILITY – “Don’t make me think”

Immer wieder wird auf der Usability rumgeritten und das ganz zu recht! Was heisst denn Usability in deutsch? Gebrauchtstauglichkeit. Und genau das will Ihr Besucher haben. Er will nicht groß nachdenken müssen. Bei der Webanalyse wird dies mit der “Navigationsanalyse” aufgedeckt. Mit Heatmap-Tools (z.B. von ClickTale) erfahren Sie, was der Besucher wahrnimmt und wie er sich über Ihre Webeseite bewegt. Sie glauben gar nicht, was da los ist! Sie selbst finden alles eindeutig, aber mit einer Aufzeichnung der Mausbewegung werden Sie sehen, was für ein Hin und Her der Besucher da veranstaltet. Wenn es dazu in Ihrem Shop noch Punkte gibt, die nicht eindeutig oder einfach nur umständlich sind, haben Sie verloren. Der Besucher bricht ab.

Drittes Thema: “Technik”

Welche Browser benutzen die Besucher, welche Betriebssysteme, welche Bandbreite, welche Bildschirmauflösung und so weiter und so fort. Wenn Sie diese Kriterien berücksichtigen, klappt es mit dem Besucher, denn er bekommt eine weitestgehend fehlerfreie Darstellung. Kann der Besucher wichtige Elemente aufgrund seiner Bildschirmauflösung nicht sehen, ist es nicht gesagt, dass er sich die Mühe macht und nach unten scrollt. Mit den Scroll-Reach-Heatmaps von ClickTale sind Sie auf der sicheren Seite. Ihre Besucher sehen das, was sie sollen! Vergessen Sie auch nicht Wichtigkeit der Ladezeitenmessung. Bei zu langsamem Seitenaufbau haut Ihr Besucher wieder ab, er hat schließlich noch was anderes zu tun als zu warten.

Viertes Thema: “Checkout und Formulare”

Immer wieder werden für den Checkout-Prozess unnötig viele Daten vom Besucher abgefragt. Argwöhnisch wie der Nutzer ist (und das manchmal nicht ganz unberechtigt..) bricht er hier oft ab. Er muss manche Daten nicht preisgeben, machen Sie also keine Pflichtfelder daraus! In einem Checkout-Prozess ist die Frage nach einer abweichenden Lieferanschrift legitim, wohingegen die erzwungene Angabe von Geschäfts- und Privatadresse in keinster Weise sinnvoll ist. Auch ist die Telefonnummer keine notwendige Angabe, um einen Kaufabschluss durchzuführen. Mit Form Analytics von ClickTale können Sie die Nutzung Ihrer Formulare genau analysieren und, mit diesem Wissen ausgestattet, nicht genutzte bzw. unnötige Felder rausnehmen. Der Besucher wird’s Ihnen mit Conversions danken!

Also: Analysieren Sie und bleiben Sie dran – am Kunden!

Ihre Karin Tempel-Maier

 

P.S. 

Im dritten  Teil stelle ich Ihnen eine Checkliste zusammen, anhand derer Sie das passende Shop-System auswählen können…

Der erfolgreiche Online-Shop (Teil 1)

Wo bleiben sie denn, die Kunden?

Tja, da haben Sie nun einen wunderbaren Online-Shop, schöne Produkte, eine gute SEO-Agentur und wundern sich, warum das Geschäft nicht so brummt, wie Sie es gerne hätten? Ihre Lager sind voll, Ihre Lageristen drehen aber Däumchen? Sie befürchten schon, dass sich Staub auf Ihre Waren legt und Ihre Lageristen eher mit dem Staubwedel denn mit Kommisisonierlisten durch die Lagerhallen turnen? Dabei haben Sie so schöne Artikel, sogar tolle Sonderangebote, obendrauf auch noch ein Ladengeschäft und trotzdem tut sich nicht so viel, wie Sie gedacht haben?

Die Welt ist groß, die Zahl Ihrer Konkurrenten auch…

Einen Dornröschenschlaf können Sie sich hier nicht leisten. Sie müssen schnell sein, bevor Ihre Wettbewerber den Fisch an der Angel haben. Dazu müssen Sie jedoch erst einmal die Angel auswerfen. Vor Ihrem Ladengeschäft können Sie ja mal ausprobieren, wie sich ein Marktschreier so macht (die vom Hamburger Fischmarkt sind da echte Profis….). Im Internet haben Sie diese Möglichkeit nicht. Hier müssen Sie sich auf andere Art Präsenz verschaffen, um auf Ihren Online-Shop aufmerksam zu machen.

Die Zauberformel heisst Paid Search!

Bezahlte Suchmaschinenwerbung? Ach Gott, das kostet doch nur wieder Geld! Richtig. Wenn Sie in den Käseblättern Ihrer Region inserieren, kostet das auch Geld. Werben Sie überregional, müssen Sie ganz viel Geld ausgeben. Werbung gibt es im seltensten Fall kostenlos – sie kann aber umsonst (also vergeblich) sein. Mit Google AdWords oder Yahoo! Search Marketing können Sie so effizient und messbar werben wie mit keinem anderen Werbeinstrument.

Und, weil es ja immer ums Geld geht: Sie zahlen nur, wenn der Besucher auf Ihre Anzeige klickt. Klickt er, landet er in Ihrem Online-Shop. Das ist, wie wenn es der Marktschreier geschafft hat, jemanden in Ihr Ladengeschäft zu locken. Ob er dort was kauft, ist nicht gesagt. Wir wissen ja nicht, ob er überhaupt Interesse an Ihren Produkten im Ladengeschäft hat. Hat er jedoch auf Ihre Werbeanzeige geklickt, ist er definitv an Ihrem Angebot interessiert. Hat Ihr Online-Shop nicht nur tolle Produkte, sondern auch eine übersichtliche Struktur, sind Sie schon wieder einen Schritt weiter. Wie ein professioneller Online-Shop aufgebaut ist, erfahren Sie in einem anderen Blogbeitrag…..

Was sind denn die Vorteile?

Kritisch wie Sie sind (und das sollten Sie auch sein), reicht es Ihnen als Argument für Paid Search nicht aus, dass Besucher auf Ihre Anzeige für den Online-Shop klicken. Damit ist es auch nicht getan. Nicht jeder Besucher ist gleich. Der eine will dies, der andere will das. Das geht von der Qualität über den Preis, die Menge, die Aktualität Ihrer Ware, die Verfügbarkeit und noch viele andere Aspekte. Sie selbst haben das Interesse, Ihre Lagerbestände abzubauen, immer neue Ware vorhalten zu können und vor allem: Umsatz machen!

Und das sind die Vorteile:

  • Sie haben keine Streuverluste wie bei anderen Werbeformen, da Sie mit Ihrer Anzeige Besucher ganz zielgerichtet ansprechen.
  • Sie können auch mit kleinem Budget werben. Dieses jederzeit erhöhen und auch wieder verringern.
  • Sie können auf saisonale Aspekte und schnell auf Trendentwicklungen eingehen.
  • Haben Sie zum Online-Shop noch ein Ladengeschäft, können Sie dieses separat bewerben, durch geografische Eingrenzung der Anzeigenschaltung.
  • Der Abverkauf von Lagerüberhängen kann gefördert werden – nach dem Motto: Alles muss raus!
  • Sie können Ihre Ladenhüter der Brut der Schnäppchenjäger zu Sonderpreisen verticken und vielleicht obendrauf noch einen regulären Artikel.

Wie mache ich das mit der Paid Search?

Selbst. Dafür brauchen Sie ein entsprechendes Konto, entweder bei Google oder Yahoo!. Und Zeit, Kreativität, betriebswirtschaftliches Denken, einen Riecher und noch so manches mehr…

Oder:

Sie beauftragen eine Agentur, die auf dieses Gebiet spezialisiert ist. Dann holen Sie wirklich alles aus Ihrem Werbebudget raus.

Ist das alles messbar?

Ja. Mit Webanalyse. Aber, das ist eine andere Geschichte… Bleiben Sie dran!


Herzliche Grüße und stets zu Ihren Diensten –

Ihre Karin Tempel-Maier




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