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ClickTale ist das führende Webanalyse-Tool im Hinblick auf die Formular-Analyse, Generierung von Heatmaps und die Aufzeichnung von Browser-Sitzungen.

Quickstart Guide für ClickTale - Leseprobe hier klicken
Nach nunmehr 2 Monaten intensiver Arbeit ist das Booklet “Quickstart Guide für ClickTale” fertiggestellt. Das 70-seitige Werk in deutscher Sprache vermittelt einen detaillierten Überblick über die vielfälitgen Funktionen und Möglichkeiten, die ClickTale dem Nutzer bietet. Einen ersten Eindruck können Sie sich mit der nebenstehenden Leseprobe verschaffen.

Im Booklet werden die Schritte beschrieben, die nach der Kontoeröffnung nötig sind, um das erste Projekt anzulegen und den Tracking Code in die Website zu integrieren. Weiterhin wird auf die Kennzeichnung von URLs und Seiten sowie die Segmentierung detailliert eingegangen. Wie Sie Clicktale an der Aufzeichnung sensibler Daten hindern und wie Sie die verschiedenen Heatmaps in ClickTale nutzen, wird ebenfalls ausführlich erläutert.

Nutzer, die ihr ClickTale-Konto über webalytics eröffnen, nutzen und berechnet bekommen, erhalten das Booklet kostenlos bei Kontoeröffnung. Alle anderen können das Buch als Farbdruck über unseren Shop zum Preis von 20,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten beziehen.

Ordern Sie hier Ihre Ausgabe des Booklet "Quickstart Guide für ClickTale"Erfahren Sie mehr über den Einsatz von ClickTale und die damit verbundenen MöglichkeitenEröffnen Sie jetzt Ihr kostenfreies ClickTale Konto

Das eintägige Training für technisch versierte Mitarbeiter und Administratoren vermittelt die detaillierten Kenntnisse, welche für die Installation, die Einrichtung und den Betrieb von Urchin Software 6 nötig sind.

Hierbei wird die Installation des Datenbank-Servers ebenso erläutert wie auch die Lizenzierung und Aktivierung, Verzeichnisstruktur und Datensicherungsszenarien sowie Datei- und Datenoperationen. Zusätzlich werden Best Practices für den Umgang mit Protokollquellen, Suchtabellen und Master Tracking Codes eingehend beleuchtet. Co-Branding von Urchin sowie die Koexistenz mit Google Analytics runden das Inhaltsportfolio ab.

Details zum Training:

  • Typ: Technisches Training
  • Dauer: 1 Tag
  • Maximale Teilnehmeranzahl: 6-8
  • Sprache der Unterlagen: Deutsch
  • Ausstellung eines Teilnahme-Zertifikats

Erfahren Sie hier mehr über unser TrainingFragen Sie hier unverbindlich einen Termin für ein Urchin-Training anLaden Sie sich hier den Flyer für das Urchin-Training herunter

“Erledigen Sie Ihren wöchentlichen Supermarkt-Einkauf doch einfach über Ihren PC – zeitsparend und kostengünstig!” Das hört sich doch gut an, oder? Einfach durch den virtuellen Supermarkt schlendern, egal, in welchem Outfit, zu welcher Uhrzeit, ohne unliebsame Nachbarn zu treffen, ohne sich über eine unfreundliche Bedienung zu ärgern, ohne lange Schlange an der Kasse – der Traum eines jeden Menschen, der die Thematik Zeitknappheit kennt. Oder für Menschen, welche aufgrund von Beschwerden kaum noch aus dem Haus kommen, geschweige denn auch noch schwere Einkaufstüten schleppen können.

Amazon – der Vorreiter?

Produktauswahl bei Amazon gestaltet sich aufgrund der Sortierung noch recht schwierigAm Beispiel von Amazon wird zunächst einmal deutlich, dass sich das Auffinden gesuchter Produkte mitunter schwieriger gestaltet, als im “echten Leben”. Das wird aber wohl daran liegen, dass Amazon (wie immer) alle Produkte nach Topseller sortiert anzeigt. Sonst aber grundsätzlich Entspannung pur; kein unaufmerksamer Rentner, der einem den Einkaufwagen im Halbschlaf von hinten in die Fersen rammt… Herrlich. Und bis zum Abschluss der Bestellung ist die Welt auch noch in Ordnung. Der Verbraucher genießt dieses Gefühl, schwebt auf der Wolke der Ruhe und Ausgeglichenheit – bis ihn die harte Realität gnadenlos einholt! Das Leben ist nun mal kein Streichelzoo!

Sobald er “zur Kasse geht”, erlebt er die erste unangenehme Überraschung. Wieso diese hohen Versandkosten? Ja, weil er Produkte von verschiedenen Herstellern gekauft hat! Und jetzt? Schnell nochmal zurück, gucken, wie er alles aus einer Hand bekommt (was dann aber gar nicht schnell geht und vielleicht bedeutet, dass er zudem noch auf das eine oder andere Produkt verzichten oder einen höheren Preis bezahlen muss), wieder  “zur Kasse gehen”, geschafft! Naja, nicht wirklich alles eingekauft, nicht wirklich Zeit gespart. Aber, jetzt wird bestimmt alles gut!

Hohe Versandkosten durch unterschiedliche Lieferanten des Amazon Marketplace

Vielleicht. Wenn er die Lebensmittel innerhalb der nächsten 1 bis 2 Werktage bekommt. Wird schon so sein, wenn die das schreiben, denkt der Verbraucher. Kann, muss aber nicht. Sofern er auf die hohen Versandkosten gepfiffen hat, weil er gerne alle Produkte haben wollte, bekommt er auch diverse Lieferungen. Wenn der Verbraucher zur Zustellung nicht zuhause ist, darf er seine Pakete dann bei der Post, den Nachbarn oder von der Packstation abholen. Und jetzt kommt der Frischefaktor ins Spiel! Welche Außentemperaturen haben wir? Frost oder Hitze? Der Nachbar ist vielleicht auch nicht gleich erreichbar, die Post hat erst montags wieder auf, gut, bei der Packstation gibt es die wenigsten Probleme.

Frust statt (Ess)Lust?

Wenn er dann endlich im Besitz der heiß ersehnten Lebensmittel ist, ist der Salat vielleicht tiefgefroren, das Obst vergammelt, die Milch sauer und das Frischfleisch sieht auch nicht mehr frisch aus. Er sortiert großzügig aus, behält die Nudeln, das Olivenöl, eben alles, was nicht frisch bleiben musste und schaut nochmal auf seine Rechnung. Ganz schön teuer eingekauft, oder? Die Produkte waren nicht günstiger als im normalen Supermarkt, zudem hat er eventuell hohe Versandkosten gezahlt und die Ausschussrate hat die Preise nochmal ordentlich in die Höhe getrieben.

Der Verbraucher denkt sich nach dem ersten Schock, dass er doch nicht blöd ist und sucht nach befriedigenderen Möglichkeiten, seine Nahrungszufuhr nach Möglichkeit weniger nervenaufreibend zu gewährleisten.

Doch lieber die neue, alte Alternative?

Und, auf welchen Einkaufskanal wechselt er, um an das Ziel der Zeitersparnis zu kommen und vielleicht sogar noch ein Schnäppchen zu machen? Den der Supermärkte, die ihr Warensortiment auch im Internet anbieten, mit der Möglichkeit, sich zuhause beliefern zu lassen oder doch selbst im Laden einzukaufen, um das sinnliche Kauferlebnis auszukosten.

Dieses Potenzial an Kunden sollte unbedingt genutzt werden!

Um hier nicht in der Masse der Anbieter zu verschwinden, ist es sinnvoll, Google Adwords einzusetzen. Durch das Geotargeting (Anzeigeschaltung nur für Nutzer in einer bestimmten Region) werden genau die Kunden angesprochen, welche in der Nähe des Anbieters wohnen. Auch die Auswertung bzw. Erfolgsmessung der Werbemaßahmen ist mit Google AdWords, Google Analytics und ClickTale ein Kinderspiel.

Neugierig gemacht durch Sonderangebote oder gute Slogans wird der Kunde entweder über den Online-Shop gehen oder sich selbst zum Point of Sale aufmachen. Damit die Ware auch garantiert frisch ist… 🙂

Wer sich dazu entschließt, eine Kampagne über Google AdWords, Newsletter oder Banner zu schalten, will natürlich den Erfolg möglichst genau messen. Schließlich kostet die Werbung ja auch Geld! Doch jetzt stellt sich die Frage: Wie werden die URLs korrekt erstellt und wie kann ich die Werbemaßnahmen mit meinen mir zur Verfügung stehenden Tools messen und auswerten? Der Beantwortung dieser Frage widmet sich dieser Artikel.

Kampagnenstrukturierung ist die halbe Miete

Am besten beginnen Sie Ihre Kampagnen mit einer möglichst genauen Planung. Fragen wie z. B. “Was will ich bewerben?”, “Wo will ich es bewerben?”, “Womit will ich es bewerben?” oder “Mit welchem Slogan?” sollten Sie jederzeit beantworten können.

Um später dann in Ihren Analyse-Tools (z. B. Google Analytics oder ClickTale) den durch die Kampagnen verursachten Besucher- und Conversion-Traffic auch wiederfinden zu können, ist es wichtig, die Kampagnen entsprechend zu kennzeichnen.

Nehmen wir also einmal an, Sie wären in der Automobil-Branche tätig und würden nun gerne Ihr neustes Modell verstärkt absetzen.

  • Slogan: Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!
  • Kampagne: Der neue PAX-2010
  • Medien: E-Mail, Google AdWords, Banner (Wallpaper, Skyscraper)
  • Werbeplätze: Google Suchnetzwerk, AutoScout24, Focus-Online, Newsletter

Ihre Landeseite für die genannten werblichen Maßnahmen könnte wie folgt aussehen:

Beispiel-Landeseite für den "PAX-2010"

Zur Messung des Erfolgs Ihrer Aktivitäten haben Google Analytics bzw. Urchin Software  fünf Kampagnenvariablen in petto und ClickTale bietet hierfür die sogenannte Ereignis-Kennzeichnung an.

Kampagnenvariablen in Google Analytics und Urchin Software

Google Analytics sowie Urchin Software messen den Erfolg einer Kampagne anhand der folgenden fünf Variablen:

Variable URL Beschreibung
Quelle utm_source Identifiziert, woher der Besucher kommt (google, Stadtsuche, newsletter4)
Kampagne utm_campaign Name der Kampagne (z. B. Schlussverkauf, Frühbucher oder aber auch Produkt, Promo-Code, Slogan)
Medium utm_medium Werbe- bzw. Marketingmedium (z. B. CPC, Banner, E-Mail)
Keyword
(Optional)
utm_term Keyword, nach dem gesucht wurde (z. B. Hemd, Wasserflasche)
Content
(Optional)
utm_content Aussagekräftige Beschreibung, mit denen verschiedene Anzeigeversionen zum Vergleich (A/B-Test) identifiziert werden können (z. B. Text_rot, Text_blau)

Für unser Beispiel wären demnach die Kampagnenvariablen Quelle, Kampagne, Medium und Content zu nutzen.

Ereignis-Kennzeichnung in ClickTale

Einen etwas anderen Ansatz der Kampagnenauswertung verfolgt ClickTale hingegen mit der Ereignis-Kennzeichnung. Hierbei werden die Besuchersitzungen anhand einer eindeutigen Kennzeichnung segmentiert und gefiltert. Somit ist es Ihnen möglich, mehrere Ein- und auch Ausschlusskriterien festzulegen, um dadurch genau die Besuchersitzungen zu finden, die durch Ihre Kampagne verursacht wurden.

Die hierfür notwendige Variable lautet ct=t(WERT), wobei WERT für eine beliebige Zeichenfolge steht und die Übergabe von t(WERT) mittels Komma verkettet auch mehrfach erfolgen kann.

Kampagnen-URLs generieren

Erstellen wir aus den genannten Vorgaben die entsprechenden Kombinationen, erhalten wir folgende Maßnahmen-Matrix, wobei alle davon bei Klick auf die oben genannte Landeseite verweisen sollen:

Nr. Kampage Quelle Medium Content
1 Der neue PAX-2010 google cpc Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!
2 Der neue PAX-2010 Newsletter E-Mail Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!
3 Der neue PAX-2010 AutoScout24 Banner Wallpaper
4 Der neue PAX-2010 Focus-Online Banner Wallpaper
5 Der neue PAX-2010 AutoScout24 Banner Skyscraper (160×600 Pixel)
6 Der neue PAX-2010 Focus-Online Banner Skyscraper (160×600 Pixel)

Kampagnen-URL – der erste Versuch

Um nun jede der sechs Werbemaßnahmen auswerten zu können, kombinieren wir nun die Kampagnenvariablen und den URL der Landeseite miteinander und erhalten folgende Ziel-URLs:

Kampagnen-URL für Google Analytics / Urchin (die URLs wurden der Lesbarkeit wegen umgebrochen)

Nr. Google Analytics / Urchin
1 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=google
&utm_medium=cpc
&utm_content=Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!
2 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Newsletter
&utm_medium=E-Mail
&utm_content=Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!
3 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=AutoScout24
&utm_medium=Banner
&utm_content=Wallpaper
4 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Focus-Online
&utm_medium=Banner
&utm_content=Wallpaper
5 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=AutoScout24
&utm_medium=Banner
&utm_content=Skyscraper (160×600 Pixel)
6 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Focus-Online
&utm_medium=Banner
&utm_content=Skyscraper (160×600 Pixel)

Kampagnen-URL für ClickTale (die URLs wurden der Lesbarkeit wegen umgebrochen)

Nr. ClickTale
1 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(google),
t(cpc),
t(Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!)
2 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(Newsletter),
t(E-Mail),
t(Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!)
3 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(AutoScout24),
t(Banner),
t(Wallpaper)
4 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(Focus-Online),
t(Banner),
t(Wallpaper)
5 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(AutoScout24),
t(Banner),
t(Skyscraper (160×600 Pixel))
6 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(Focus-Online),
t(Banner),
t(Skyscraper (160×600 Pixel))

Kampagnen-URL für Google Analytics / Urchin & ClickTale (die URLs wurden der Lesbarkeit wegen umgebrochen)

Nr. Google Analytics / Urchin & ClickTale
1 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=google
&utm_medium=cpc
&utm_content=Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!
&ct=t(Der neue PX2010),
t(google),
t(cpc),
t(Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!)
2 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Newsletter
&utm_medium=E-Mail
&utm_content=Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!
&ct=t(Der neue PX2010),
t(Newsletter),
t(E-Mail),
t(Das Auto mit Freude am Vorsprung durch frisches Denken!)
3 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=AutoScout24
&utm_medium=Banner
&utm_content=Wallpaper
&ct=t(Der neue PX2010),
t(AutoScout24),
t(Banner),
t(Wallpaper)
4 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Focus-Online
&utm_medium=Banner
&utm_content=Wallpaper
&ct=t(Der neue PX2010),
t(Focus-Online),
t(Banner),
t(Wallpaper)
5 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=AutoScout24
&utm_medium=Banner
&utm_content=Skyscraper (160×600 Pixel)
&ct=t(Der neue PX2010),
t(AutoScout24),
t(Banner),
t(Skyscraper (160×600 Pixel))
6 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Focus-Online
&utm_medium=Banner
&utm_content=Skyscraper (160×600 Pixel)
&ct=t(Der neue PX2010),
t(Focus-Online),
t(Banner),
t(Skyscraper (160×600 Pixel))

Das Kreuz mit der Prozentkodierung…

Unglücklicherweise sehen wir uns nun mit einem sehr unschönen Problem konfrontiert: Der URL wird von den Paid-Placement-Providern nicht akzeptiert, da er nicht prozentkodiert ist.

Prozentkodierung (URL-Kodierung, auch URL-Encoding genannt) dient dem Zweck, bestimmte Zeichen und Informationen in einem URL kodieren. Nachfolgend eine kleine Tabelle mit den wichtigsten Zeichen und deren Entsprechung bei der Prozentkodierung:

! * ' ( ) ; : @ & = + $ , / ? # [ ] SPACE
%21 %2A %27 %28 %29 %3B %3A %40 %26 %3D %2B %24 %2C %2F %3F %23 %5B %5D %20

Im Klartext bedeutet das,  dass alle oben genannten Zeichen mit dem entsprechenden Prozentwert ersetzt werden müssen, sofern sie in einem URL Verwendung finden. Und natürlich ist genau das bei unserer fiktiven Kampagne der Fall…

Kampagnen-URL – jetzt aber richtig!

Um nun jede der sechs Werbemaßnahmen auswerten zu können, kombinieren wir nun die Kampagnenvariablen und den URL der Landeseite miteinander und erhalten folgende Ziel-URLs:

Prozentkodierte Kampagnen-URL für Google Analytics / Urchin (die URLs wurden der Lesbarkeit wegen umgebrochen)

Nr. Google Analytics / Urchin
1 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=google
&utm_medium=cpc
&utm_content=Das%20Auto%20mit%20Freude%20am%20Vorsprung%20durch%20frisches%20Denken%21
2 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Newsletter
&utm_medium=E-Mail
&utm_content=Das%20Auto%20mit%20Freude%20am%20Vorsprung%20durch%20frisches%20Denken%21
3 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=AutoScout24
&utm_medium=Banner
&utm_content=Wallpaper
4 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Focus-Online
&utm_medium=Banner
&utm_content=Wallpaper
5 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=AutoScout24
&utm_medium=Banner
&utm_content=Skyscraper%20%28160×600%20Pixel%29
6 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Focus-Online
&utm_medium=Banner
&utm_content=Skyscraper%20%28160×600%20Pixel%29

Prozentkodierte Kampagnen-URL für ClickTale (die URLs wurden der Lesbarkeit wegen umgebrochen)

Nr. ClickTale
1 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(google),
t(cpc),
t(Das%20Auto%20mit%20Freude%20am%20Vorsprung%20durch%20frisches%20Denken%21)
2 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(Newsletter),
t(E-Mail),
t(Das%20Auto%20mit%20Freude%20am%20Vorsprung%20durch%20frisches%20Denken%21)
3 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(AutoScout24),
t(Banner),
t(Wallpaper)
4 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(Focus-Online),
t(Banner),
t(Wallpaper)
5 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(AutoScout24),
t(Banner),
t(Skyscraper%20%28160×600%20Pixel%29)
6 http://pax.webalytics.de/
?ct=t(Der neue PX2010),
t(Focus-Online),
t(Banner),
t(Skyscraper%20%28160×600%20Pixel%29)

Prozentkodierte Kampagnen-URL für Google Analytics / Urchin & ClickTale (die URLs wurden der Lesbarkeit wegen umgebrochen)

Nr. Google Analytics / Urchin & ClickTale
1 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=google
&utm_medium=cpc
&utm_content=Das%20Auto%20mit%20Freude%20am%20Vorsprung%20durch%20frisches%20Denken%21
&ct=t(Der neue PX2010),
t(google),
t(cpc),
t(Das%20Auto%20mit%20Freude%20am%20Vorsprung%20durch%20frisches%20Denken%21)
2 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Newsletter
&utm_medium=E-Mail
&utm_content=Das%20Auto%20mit%20Freude%20am%20Vorsprung%20durch%20frisches%20Denken%21
&ct=t(Der neue PX2010),
t(Newsletter),
t(E-Mail),
t(Das%20Auto%20mit%20Freude%20am%20Vorsprung%20durch%20frisches%20Denken%21)
3 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=AutoScout24
&utm_medium=Banner
&utm_content=Wallpaper
&ct=t(Der neue PX2010),
t(AutoScout24),
t(Banner),
t(Wallpaper)
4 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Focus-Online
&utm_medium=Banner
&utm_content=Wallpaper
&ct=t(Der neue PX2010),
t(Focus-Online),
t(Banner),
t(Wallpaper)
5 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=AutoScout24
&utm_medium=Banner
&utm_content=Skyscraper%20%28160×600%20Pixel%29
&ct=t(Der neue PX2010),
t(AutoScout24),
t(Banner),
t(Skyscraper%20%28160×600%20Pixel%29)
6 http://pax.webalytics.de/
?utm_campaign=Der neue PX2010
&utm_source=Focus-Online
&utm_medium=Banner
&utm_content=Skyscraper%20%28160×600%20Pixel%29
&ct=t(Der neue PX2010),
t(Focus-Online),
t(Banner),
t(Skyscraper%20%28160×600%20Pixel%29)

Die Auswertung im Analyse Tool

Nachdem nun Ihre Werbemaßnahmen mittels Prozentkodierung korrekt gekennzeichnet sind, lassen sich diese im jeweiligen Analyse Tool entsprechend auswerten. So stehen Ihnen in Google Analytics, Urchin Software und auch ClickTale die entsprechenden Berichte zur Verfügung, mit denen Sie dann den Erfolg Ihrer Kampagne messen können.

Bericht in Google Analytics

Kampagnen-Auswertung mit Google Analytics

Bericht in Urchin Software

Kampagnen-Auswertung mit Urchin Software

Bericht in ClickTale

Kampagnen-Auswertung mit ClickTale

Wie bereits im Teil 1 geschildert, können YouTube Videos hervorragend mit Google Analytics getracked werden und dient zur Auswertung des Nutzerinteresses an den dargebotenen Videos Ihrer Webseiten. Wozu dann noch dieser zweite Post? Nun, unlängst ist mir eine unschöne “Nebenwirkung” aufgefallen, die im Zusammenhang mit Apple’s Safari Browser auf iPhone, iPod Touch und dem iPad entsteht.

Denn solange auf Ihrem System (Windows, Linux, Mac OS, etc.) ein installierter Flashplayer seinen Dienst verrichtet, stellt die Wiedergabe eines Videos kein Problem dar. Aber gerade die Nutzer mit mobilen Endgeräten (iPhone & Co.), die auf Ihre Website zugreifen, erleben beim Aufruf der entsprechenden Seite eine böse Überraschung: Das YouTube Video kann nicht abgespielt werden; es wird noch nicht einmal angezeigt! Leider kein angenehmer Zustand, sondern viel eher  eine „bad user experience“.

Tracking von YouTube Videos schlägt bei Nutzung von iPhone, iPod Touch und iPad fehl.

Und es funktioniert doch…

Nachdem ich mich mit dem Problem etwas näher beschäftigt habe, ist mir die nachstehende Lösung eingefallen: Hier wird in einer (zugegebenermaßen etwas aufwändigen) Routine geprüft, ob ein Flashplayer installiert ist. Wenn nicht, wird ein entsprechendes Bild eingefügt und bei Klick darauf eine Umleitung zu YouTube eingerichtet.

Um das zu bewerkstelligen, muss lediglich der unten aufgeführte Quellcodes in unseren YouTube Tracker integriert werden: kopieren Sie einfach den Quellcode zwischen den beiden <!– snip no flash –> Tags in den Abschnitt „Player“ Ihres vorhandenen YouTube Trackers. Sie haben doch schon unseren YouTube Tracker? Nicht? Dann einfach Kommentar mit E-Mail-Adresse hinterlassen, dann schicke ich Ihnen den kostenfreien Code zu…

Allerdigns sind im Quellcode dieser BETA-Version sind noch ein paar Anpassungen nötig:

1. Die YouTube Video ID muss eingefügt werden.

Diese muss mit der des im YouTube Tracker eingegebenen identisch sein.

document.write(‘<A HREF=”http://www.youtube.com/watch?v=LvutIWu4dvU&hl/“><img src=”pic1.JPG” title=”Sie haben kein Flash installiert. Sie werden zu YouTube weitergeleitet.” ></A>’);

2. Ein Bild muss angegeben werden.

Ein Bild, das anstelle des YouTube Videos angezeigt werden soll, muss angegeben werden und natürlich auch vorhanden sein. Idealerweise ist dieses mit Ausschnitt des anzuzeigenden Videos identisch.

document.write(‘<A HREF=”http://www.youtube.com/watch?v=LvutIWu4dvU&hl/”><img src=”pic1.JPG” title=”Sie haben kein Flash installiert. Sie werden zu YouTube weitergeleitet.” ></A>’);

Ein mit dem Initialbild des Videos übereinstimmendes Bitmap sollte unbedingt vorhanden sein

3. Sie haben die Möglichkeit, einen Tool Tip Text einzufügen.

Erläutern Sie, was warum passiert. Nutzen Sie die Tool Tip Text Funktion, um den Betrachter zu informieren.

document.write(‘<A HREF=”http://www.youtube.com/watch?v=LvutIWu4dvU&hl/”><img src=”pic1.JPG” title=”Sie haben kein Flash installiert. Sie werden zu YouTube weitergeleitet.” ></A>’);

Das Ergebnis kann sich sehen lassen…

Hier das Ergebnis. Die Weiterleitungen werden in Google Analytics in den Berichten des Ereignistracking angezeigt. Hier im zweiten Unterpunkt.

Nach der Modifikation des YouTube Trackers werden auch Events von iPhone & Co. erfasst

Die Modifikation des Quellcodes…

Hier nun die Modifikation im Überblick:

<!---------------------------------------------------------------------- snip Player1 ----------------------------------------------------------->
<table align="center">

<tr>

<td><div id="videoDiv">

<!---------------------------------------------------------------------- snip no flash ---------------------------------------------------------->

<script language="javascript">

var flashinstalled = 0;

var flashversion = 0;

MSDetect = "false";

if (navigator.plugins && navigator.plugins.length) {

x = navigator.plugins["Shockwave Flash"];

if (x) {

flashinstalled = 2;

if (x.description) {

y = x.description;

flashversion = y.charAt(y.indexOf('.')-1);

}

}

else

flashinstalled = 1;

if (navigator.plugins["Shockwave Flash 2.0"]){

flashinstalled = 2;

flashversion = 2;

}

}

else if (navigator.mimeTypes && navigator.mimeTypes.length)       {

x = navigator.mimeTypes['application/x-shockwave-flash'];

if (x && x.enabledPlugin)

flashinstalled = 2;

else

flashinstalled = 1;

}

else

MSDetect = "true";

</script>

<script language="vbscript">

on error resume next

If MSDetect = "true" Then

For i = 2 to 6

If Not(IsObject(CreateObject("ShockwaveFlash.ShockwaveFlash." & i))) Then

Else

flashinstalled = 2

flashversion = i

End If

Next

If flashinstalled = 0 Then

flashinstalled = 1

End If

End If

</script>

<script language="javascript">

if (flashinstalled == 2) {

if (flashversion)

//document.write("You have Flash version " + flashversion + " installed.");

else

document.write("You have Flash installed, but I can't detect the version.");

}

else if (flashinstalled == 1) {

ytpEventTracker._trackEvent("No Flash, load source from YouTube - " + kategory + " - " + videoName,videoName);

document.write('<A HREF="http://www.youtube.com/watch?v=LvutIWu4dvU&hl/"><img src="pic1.JPG" title="Sie haben kein Flash installiert. Sie werden zu YouTube weitergeleitet." ></A>');

}

else document.write("I can't find out if you have Flash installed.");

</script> -->

<!---------------------------------------------------------------------- snip no flash ---------------------------------------------------------->

</div></td>

</tr>

</table>

<!---------------------------------------------------------------------- snip Player1 ----------------------------------------------------------->

Keine Lust mit Google Analytics getracked zu werden? Dann “OptMeOut”!

OptMeOut - datenschutzkonformes Tracking mit Google AnalyticsMit dem neuen kostenfreien Tool “OptMeOut” können Website-Betreiber nun den Besuchern ihrer Website eine komfortable Möglichkeit zum Ausschalten des Trackings anbieten.

Webanalyse, d.h. das Nachverfolgen und Analysieren von Nutzerverhalten auf Webseiten wird schon seit längerer Zeit in Deutschland kontrovers diskutiert. Einerseits ist die Webanalyse mit Werkzeugen wie beispielsweise Google Analytics, Urchin oder Omniture für Online Marketeers eine unverzichtbare Datenquelle zur gezielten Ausrichtung und Verbesserung Ihrer Website-Inhalte und Online-Kampagnen. Andererseits ruft besonders der Einsatz von Google Analytics, dem am häufigsten verwendeten Tracking-Tool,  immer wieder Datenschützer auf den Plan, welche die Privatsphäre des sorglosen Internet-Surfers durch das Tracking auf den Websites bedroht sehen. Die Meinungen zum Thema Webanalyse driften stark auseinander, “verboten” meinen die einen, “unproblematisch” und sogar “unverzichtbar” die anderen.

Welchem Website-Betreiber bei der ganzen Diskussion um Daten, IP-Adressen-Speicherung und Datenschutz nicht wohl ist, der kann nun seine Website-Besucher selbst entscheiden lassen, ob sie sich bei Ihrem Besuch auf den Seiten über die Schulter schauen lassen möchten oder lieber nicht. Mit “OptMeOut” stellen wir ein smartes kostenfreies Tool zur Verfügung, welches sich mit ein paar Handgriffen in die Webseiten integrieren lässt.

Flyout-Menü von OptMeOutOptMeOut ist derzeit für statische Webseiten einzetzbar, in Kürze werden wir das Tool auch für WordPress, Typo3 sowie für SmartStore.biz zur Verfügung stellen. Nach der Implementierung kann der Besucher über ein Flyout-Menü am oberen Rand der Seite das Tracking mit Google Analytics ganz einfach ein- und ausschalten und damit selbst entscheiden, ob sein Besuch auf der Seite in die Webanalyse des Betreibers einfließen soll.

Hier stellt sich die spannende Frage, wie viele Website-Besucher sich gegen das Tracking mit Google Analytics entscheiden werden, wenn das Ausschalten des Trackings so einfach geht. Genaue Daten darüber wird wohl nur eine Webanalyse liefern können. Mehr Infos zum kostenfreien Tool finden Sie auf der Website www.opt-me-out.de.

Budgetverantwortliche, die sich zum ersten Mal mit Google AdWords beschäftigen, werden sich fragen, warum sie ausgerechnet dieser modernen, interaktiven Werbungsart den Vorrang vor herkömmlichen Werbemethoden den Vorrang geben sollten.

Neue Kunden mit AdWords – Lassen Sie sich finden!

Eines der größten Argumente für Google AdWords stellt wohl der Zeitpunkt im Kaufzyklus dar, zu dem AdWords-Anzeigen geschaltet und aufgerufen werden. In aller Regel befindet sich der Kunde im wohlbekannten AIDA-Modell bereits beim Kaufwunsch (desire) und sucht nun den für ihn passenden Verkäufer des von ihm favorisierten Produkts.

AIDA-Modell

Durch negative Keywords bleiben auf Wunsch ungeliebte Informationssammler und „Schnäppchenjäger“ außen vor, weil diesem Personenkreis die Werbeanzeige erst gar nicht präsentiert wird. Durch die Relevanz ihrer Anzeigen und Keywords werden potenzielle Kunden auf Ihre Landeseiten gelenkt, von wo aus sie zur gewünschten Zielerreichung (Online-Kauf, Bestellung eines Newsletters, Branding) geführt werden.

Werben Sie mit guten Namen!

Google ist fast zu 100 % bei den Internetnutzern bekannt und benutzt keine lästigen Pop-ups. Alle Anzeigen werden auf ihre Seriosität überprüft und nur dann freigegeben, wenn sie den Google-Richtlinien entsprechen.
Google bietet zwei Netzwerke an, in denen Sie Anzeigen schalten können: ein Such- sowie das Content-Netzwerk.
Das Suchnetzwerk von Google umfasst neben den Google-Suchergebnisseiten zahlreiche Such-Werbepartner, z. B. AOL, eBay oder bild.de.
Das Contentnetzwerk besteht aus Tausenden von Websites unterschiedlichster Größe und Ausprägung. Sie können privater oder geschäftlicher Natur sein und müssen Werbung von Google zulassen. Sie können dort Ihre Werbung automatisch platzieren oder auch Placements auswählen. Im Content-Bereich sind nicht nur Textanzeigen erlaubt, sondern auch andere Anzeigenformate wie Image, Flash und Video. Nicht alle Sites im Content-Netzwerk lassen alle Anzeigenformate zu. Das Content-Netzwerk wird gerne zur Markenbildung (Branding) genutzt, um neue Produkte oder Dienstleistungen bekannt zu machen.

…einmal ganz oben stehen…

Google setzt die Position Ihrer Anzeige aufgrund des Qualitätsfaktors fest. Dieser setzt sich zusammen aus Ihrer Klickpreisbereitschaft, die Qualität Ihrer Zielseite, die Relevanz und bisherige Performance des die Anzeige auslösenden Keywords. Weitere Relevanzfaktoren spielen ebenfalls mit ein. Dies hat den Vorteil, dass nicht der Anbieter mit dem höchsten Einsatz den „Zuschlag“ erhält, sondern der mit dem höchsten Qualitätsfaktor, was auch kleineren Betrieben eine Chance gibt. Dazu ist aber in der Regel eine Betreuung durch eine kompetente Google-Support-Agentur notwendig.

Behalten Sie Ihre Kosten im Griff!

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die volle Kostenkontrolle. Ein vom Kunden(!) festgelegtes Budget wird von Google nicht überschritten (Abweichungen bis zu 20 % sind erlaubt, sofern diese an anderen Tagen wieder ausgeglichen werden). Einmal angelegte Anzeigen können jederzeit beliebig oft geändert werden, sowohl inhaltlich als auch zeitlich, d. h., es ist möglich, Kampagnen für besondere Events ohne zusätzlichen Kapitalaufwand zwischenzeitlich einzusetzen. Des Weiteren entfällt die oft sehr üppige Vertreterprovision bei anderen Werbeträgern, d. h., neben der einmaligen Anmeldegebühr in Höhe von 5,00 € wird jeder Cent in echter Werbung angelegt. Eine Kündigung ist zudem jederzeit ohne Kündigungsfrist möglich.
Google hilft Ihnen auch automatisch beim Geldsparen – Sie bestimmen wie bei einer Auktion, wie viel Ihnen eine Anzeige wert ist. Google prüft automatisch, welches Angebot Ihrer Mitbewerber am höchsten ist und setzt dann Ihr Gebot um einen Cent höher, sofern Ihr Gebot über dem des höchstbietenden Mitbewerbers liegt.
Sie können bestimmen, wo und in welcher Sprache Ihre Anzeigen geschaltet werden sollen, ebenso Beginn und Ende Ihrer Kampagnen.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Der Erfolg einer Anzeige ist mittels Analysewerkzeugen wie z. B. Google Analytics, Urchin und ClickTale mess- und nachvollziehbar. Für jedes einzelne Keyword ist es möglich, auszuwerten, wie oft es zu der Schaltung einer Anzeige (Impression) und zu einem Klick auf die Anzeige kam. Auch das Besucherverhalten, wie lange ein Besucher auf Ihrer WebSite geblieben ist, wie viel einzelne Seiten er besucht hat und wo er dann die Website verlassen hat.
Gesehen werden – zum Nulltarif?
Auch das gibt es sonst nirgends: Sie zahlen für Ihre Präsenz im Internet nur, wenn auf Ihre Anzeige geklickt wird. Tausende von Internetnutzer können Ihren guten Namen zum Nulltarif lesen! Erst wenn der User auf Ihre Anzeige klickt, weil sie ihn interessiert, wird die Impression kostenpflichtig. Sie zahlen also nur für Werbung, die beim interessierten Kunden auch angekommen ist.

Immer auf dem neuesten Stand!

Keine aufwendigen Updates oder Releasewechsel. Google arbeitet ständig an Verbesserungen seiner Software und stellt sie seinen Kunden kostenlos zur Verfügung. Ebenso nützliche Tools wie z. B. Anzeigenvorschautool, Keywordtool oder Traffic-Estimator.

Google AdWords Anzeigen Vorschau Tool Google AdWords Keyword Tool Google AdWords Traffic Estimator

„and I want it now“

Werben auch Sie mit Google AdWords und steigern Sie Ihren Umsatz nachhaltig über Ihre WebSite! Eröffnen Sie jetzt über uns Ihr eigenes AdWords-Konto und erhalten Sie bei Kontoeröffnung einen Gutschein über 75,00 €, den Sie dann bei Ihren ersten „Gehversuchen“ verwenden können.
Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Gestaltung Ihrer Webseiteninhalte in Bezug auf die Anzeigenrelevanz, um einen höheren Qualitätsfaktor für die Schaltung bei Google zu erzielen.

Usability-Test "Bundesagentur für Arbeit"Wie bereits in unserem Blog-Post “Online-Marketing Power-Day 03.2010 – ein voller Erfolg!” erwähnt, initiierte die Riba:BusinessTalk GmbH am 19. März 2010 zum vierten Mal die eintägige Veranstaltung.

Während des Events führte webalytics einen Usability-Test mit freiwilligen Teilnehmern auf der Website der Bundesagentur für Arbeit (www.arbeitsagentur.de) zu Demonstrationszwecken durch. Bei dem Test mussten die Probanden eine einfache Aufgabe erfüllen und dabei ihre Handlungen mündlich begründen bzw. kommentieren. Hierbei wurden erstaunliche Feststellungen gemacht!

Insgesamt 13 Teilnehmer bewerteten ihre Eindrücke der Website und 12 davon versuchten, eine gestellte Aufgabe zu erledigen. Bei dieser Aufgabe gab es eine Durchfallquote von 15,3% (2 Teilnehmer). Die Probleme, die sie hatten, könnten durch kleine Änderungen am Design, weniger Text und eine verbesserte Wortwahl für die Beschreibung wichtiger Bereiche gelöst werden.

Manche der identifizierten Probleme erfordern Änderungsarbeiten am Design. Wir empfehlen, dass diese im Rahmen eines A/B-Tests (z. B. mit dem Google Website Optimizer) durchgeführt werden sollten.

Lesen Sie den kompletten Bericht –  laden Sie ihn kostenfrei hier herunter!

Am 19.03.2010 fand in Koblenz zum vierten Mal der Online-Marketing Power-Day statt – eine kostenfreie Veranstaltung initiiert von Ralf Riba, dem Gründer und Geschäftsführer der riba:businesstalk GmbH.  Den Teilnehmern wurde ein ausführlicher Überblick über die aktuellen Möglichkeiten des Online-Marketings sowie die Messbarkeit der Aktionen vermittelt. Erfreulich war, dass webalytics zu diesem Event vier der fünf Top-Referenten aus dem Themenkreis stellen konnte.

Bestnoten für die Veranstaltung

Teilnehmer des Online-Marketing Power-Day am 19. März 2010Den Referenten kam es in erster Linie darauf an, den Paradigmen-Wandel in der Nutzung der Online-Medien zu verdeutlichen. So lag die Auswahl der vermittelten Inhalte erwartungsgemäß am Puls der Zeit. Wie die Auswertung der Beurteilungsbögen aufzeigt, waren auch dieses Mal alle Teilnehmer (von Entscheidungsträgern im Management bis hinauf zu den Geschäftsführern) mit der Veranstaltung vollends zufrieden:

Beurteilungskriterium Note
Wie empfanden Sie die Lokalität der Veranstaltung? 1,2
Wie zufrieden waren Sie mit der Organisation? 1,2
Wie beurteilen Sie den fachlichen Inhalt der Veranstaltung? 1,7
Haben die Referenten “Ihre Sprache” gesprochen? 1,8
Würden Sie die Veranstaltung weiter empfehlen? ja (auf jeden Fall)

Inhalte & Referenten

Business ohne Internet?
Präsentation oder Handelsplattform bzw. warum ich das Internet nicht länger ignorieren darf.
Holger Tempel, CEO & Consultant, webalytics
Online-Marketing messbar und transparent
Klassische Medien vs. Internet (Messbarkeit, Transparenz, zielgerichtetes Marketing und Feedback Management)
Holger Tempel, CEO & Consultant, webalytics
Internetpräsenz – vom Kostenfaktor zum Umsatzträger
Von der Design-Idee zur Realisierung (inkl. Pflicht und Kür): Ihre weltweite 24/7 Vertriebskraft.
Holger Tempel, CEO & Consultant, webalytics
Lockstoff für Ihre Webseiten
Maßnahmen zur Attrahierung neuer Besucher: Suchmaschinen-optimierung, Suchmaschinen-, Affiliate- und E-Mail-Marketing.
Martina Schneider, SEM/SEO Consultant, webalytics
Wie (emp)finden die Besucher Ihre Webseiten?
Besucherverhalten mit Usability-Testing verstehen und als Chance nutzen.
Holger Tempel, CEO & Consultant, webalytics
Vom Klick zum Kunden
Nutzen Sie den kontinuierlichen Verbesserungsprozess für Ihre Webseite und beseitigen Sie Kauf-Barrieren durch Landeseitenoptimierung sowie Website-Testing.
Nathaniel Stott, LPO Consultant, webalytics
Sind Sie recht(s)sicher im Web?
Beachten Sie die rechtliche Aspekte Ihres Online-Marketings und wie Sie mit Kundendaten umgehen müssen.
Martin Jackowski, Rechtsanwalt Internetrecht
Usability-Test - Online-Marketing Power-Day am 19.03.2010 One-2-One Usability-Test
Parallel zu den Vorträgen konnten die Teilnehmern an einem One-2-One Usability-Test teilnehmen, der von webalytics durchgeführt wurde. Bei dem Test mussten die Probanten eine einfache Aufgabe erfüllen und dabei ihre Handlungen mündlich begründen bzw. kommentieren.
Sobald die Ergebnisse ausgewertet sind, werden wir diese hier im Blog veröffentlichen.
Bruce Thomas, Usability-Consultant, webalytics

Fotogalerie

Holger Tempel (r.) im Gespräch mit einer Teilnehmerin Bruce Thomas (l.) mit Teilnehmer beim Usability-Test Martina Schneider (r.) im Gespräch mit einer Teilnehmerin
Rechtsanwalt für Internetrecht Martin Jackowski während seines Vortrags Die Teilnehmer und Referenten am Mittagstisch Teilnehmer und Initiator Ralf Riba (2. v. l.)
Ralf Riba (l.) im Gespräch mit einem Teilnehmer Nathaniel Stott (l.) im Gespräch mit einem Teilnehmer Hof des Klostergut Besselich

Bereits vor einigen Wochen (03. Dezember 2009) schrieb ich meine Sicht der Dinge zum Düsseldorfer Kreis und der damit einhergehenden Datenschutz-Paranoia im Blog-Post “Hexenjagd 2010 oder ‘Wir machen Stimmung gegen Google…’“. Das jüngste Beispiel aus unserem Kundenkreis macht nun einmal mehr deutlich, dass die IP-Adresse wohl doch nicht so einfach einer Person zugeordnet werden kann…

Der Fall

Der Geschäftsführer der Firma LUMA Ziegelhaus GmbH, erhielt von einem über das Internet Blumen verschickenden Floristen eine Auftragsbestätigung über einen Blumenstrauß zur Beerdigung per E-Mail. Das skurile daran aber war, dass es sich hierbei um die Beerdigung des Geschäftsführers selbst handeln sollte, der aber quicklebendig die besagte Auftragsbestätigung erhielt. Im Glauben, es handele sich bei der Nachricht um eine SPAM-Mail, verwarf er diese und dachte sich nichts weiter dabei.

Um so erstaunter war eben dieser, als er dann zwei Wochen später festellen musste, dass der vermeintliche SPAM zur markaberen Wirklichkeit geworden war: Der Blumenstrauß zur Beerdigung wurde tatsächlich inklusive Beileidskarte geliefert.

Die Rücksprache mit dem Internet-Blumenhändler ergab, dass der Auftrag im Namen der Firma des Geschäftsführers aufgegeben und auch an diese berechnet wurde. Da aber niemand bei LUMA diesen Auftrag je dort platziert hatte, forderte der Geschäftsführer die Verbindungsdaten beim Floristen an. Der gab dann auch bereitwillig die IP-Adresse heraus, um den Sachverhalt aufzuklären.

Die Theorie

Schenkt man nun den Herren “Datenschützern” Glauben, müsste jetzt ja alleine anhand der IP-Adresse herausgefunden werden können, WER sich diesen üblen Scherz erlaubt hat, richtig? Weit gefehlt! Das einzige, was sich anhand der IP-Adresse allein herausfinden ließ, war der zugehörige Carrier. Nun handelt es sich bei diesem Carrier um einen DSL-Anbieter, der ausschließlich Privatkunden bedient.

Die Tatsachen

Nachdem eingegrenzt werden konnte, zu welcher Uhrzeit die Order platziert wurde, war zumindest die Information bezüglich der Stadt (Einwahlknoten) verfügbar. Leider konnte aber anhand der beiden Fakten dann doch nicht mehr ermittelt werden. Und so blieb unserem Kunden nichts weiter übrig, als Anzeige gegen Unbekannt zu erstatten und zu hoffen, dass der Übeltäter aufgrund der Ermittlungen gefunden wird.

Das Fazit

Mit diesem Vorfall wäre einmal mehr “bewiesen”, dass die IP-Adresse eben keine  Grundlage zur Personenidentifizierung bietet. Inwieweit im Rahmen des Voratsdatenhaltungsbeschlusses in Kombination mit dem Datenschutzgesetz hier durch die Behörden etwas herausgefunden werden kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Allerdings wäre das zumindest wünschenswert.

Letztendlich geht es aber darum, endlich die Hexenjagd auf die Nutzer von Webanalyse-Software einzustellen, denn: “Hallo! Die Erde ist KEINE Scheibe…!” 😉

Kommentare? Jederzeit gerne!