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Google Analytics

Das Beste kommt zum (Jahres-)Schluss: Nach vielen Wochen der Überarbeitung ist die dritte Auflage des Quickstart Guide für Google Analytics endlich fertig! Aktuell wird in dem kostenlosen Booklet auf die Version 5 von Google Analytics eingegagen.

Das kostenlos herunterladbare Dokument richtet sich an alle, die Google Analytics zum ersten Mal einsetzen oder einfach  mehr über die Möglichkeiten von Google Analytics erfahren wollen. 

Über den Autor: Holger Tempel, Gründer und Inhaber von webalytics verfasste das Standardwerk für den Schnelleinstieg mit Google Analytics. Er ist bereits seit 2002 in der Welt der Webanalyse zuhause und vermittelt durch diese langjährige Expertise als zertifizierter und praktizierender IT-Trainer Fachwissen, das weit über das Standardreportoir hinausgeht. Holger Tempel initiierte die exklusive Partnerschaft seiner Firma mit Google als einer der ersten 14 Partner weltweit im Jahr 2005 und gilt als der führenden Wissensträger rund um das Thema Google Analytics im deutschsprachigen Raum.

Quickstart Guide für Google Analytics - 3. Auflage für Google Analytics v5

In dem 85 Seiten umfassenden Booklet werden unter anderem die folgenden Themen behandelt:

  • Google Analytics datenschutzkonform einsetzen
  • Umgang mit Profilen
  • Einsetzen von Filtern
  • Definition von Zielen und Trichtern
  • Implementierung des Tracking Codes
  • Verknüpfung mit Google AdWords
  • E-Commerce Tracking
  • Kampagnen erstellen
  • Reguläre Ausdrücke
  • uvm.

>>> Sie können sich das kostenfreie Booklet hier herunterladen.

 

Bereits am ersten Tag der diesjährigen Veranstaltung “Google Analytics Summit 2012” gab Paul Muret (Google Analytics Engineering Director) einen ersten Einblick in die “neue” Welt von Google Analytics. Dabei steht die nutzer-zentrische Analyse im Vordergrund, die das Leben von Marketern und Conversion-Optimierern grundlegend verändern wird.

Google Analytics Universal AnalyticsWas zwar augenscheinlich, aber dennoch vielen nicht bewusst ist: Das Gros der Nutzer bewegt sich im Internet bereits mit mehr als nur einem Gerät. So werden die ersten Schritte auf dem Weg zur Conversion am firmeneigenen Laptop vollzogen, die Recherche am Tablet in der Mittagspause weitergeführt und das Produkt schlussendlich abends am heimischen PC, der Spielekonsole oder dem internetfähigen TV-Gerät erworben.

All diese Besuchersitzungen können bislang nicht korreliert werden, da sie eben eigene Sitzungen auf unterschiedlichen Geräten darstellen. Daraus ergeben sich folgerichtig drei unterschiedliche Besuche (Sitzungen) nach dem “alten” Modell, bei dem aber tatsächlich nur der letzte Besuch zum Produktkauf (Conversion) führte. Laut Google ist dieses Verhalten mittlerweile bei 90% der Nutzer gegeben und somit passt sich Google durch Einführung von „Universal Analytics“ an das bereits Realität gewordene „Multi-Device“-Verhalten von Nutzern an. 

Keynote von Paul Muret auf dem Google Analytics Summit 2012Wie Muret in seinen Ausführungen richtig bemerkte, fängt kein Witz mit den Worten “Kommt eine Besuchersitzung in eine Bar…” an. Genau so wenig sind es die Besuchersitzungen, die ein Produkt kaufen, eine Software herunterladen oder einen Newsletter abonnieren.

Da aber derzeit nahezu alle Webanalyse-Systeme die Sitzung in den Vordergrund stellen, ist es schwierig, Aussagen über das Nutzerverhalten zu treffen. Diesem Umstand wurde bei Google durch die komplette Überarbeitung des Tracking Codes Rechnung getragen. Dieser ist nun um ca. 80% schlanker und stark vereinfacht. Zudem ermöglich der neue Tracking Code die serverseitige Korrelation der Nutzerdaten, sodass die verschiedenen gerätebedingten Sessions und (logischerweise) Nutzer letztendlich ein Nutzer mit einer Historie von Besuchen wird.

Auch wurde bei der Entwicklung von Universal Analytics daran gedacht, dass Nutzer nicht nur online konvertieren – der Websitebetreiber wird in die Lage versetzt, Daten aus seinem CRM oder anderen Quellen in Google Analytics einzuspielen. Auch Telefonverkäufe, schriftliche Bestellungen oder Verkäufe im Ladengeschäft können damit endlich in die Analyse miteinfließen. 

„That’s why we call it Google Analytics not Google Web Analytics“
Paul Muret, Google Analytics Engineering Director

Durch die nutzer-zentrische Betrachtung und Analyse der Website sowie der daraus resultierenden akkurateren Berichte, können nun endlich auch Antworten auf viele neue Fragen gegeben werden:

  • Sollen alle Nutzer analysiert werden oder evtl. nur Anteile  davon?
  • Welches Werbebudget soll für eine spezielle Zielgruppe eingesetzt werden?
  • Welche Remarketing-Strategie soll bei welcher Zielgruppe verfolgt werden?
  • Wie und wann trägt eine Kampagne (online und offline) zum Erfolg bei?
  • Welchen Wert haben die Nutzer einer App für Smartphones?

Sind Sie ein Google Analytics Nutzer, besteht nicht zwangsläufig Handlungsbedarf. Wenn Sie aber die Möglichkeiten der Integration testen wollen, können Sie hier den Zugriff auf die Universal Analytics Beta anfragen. Im Google Analytics Help Center erfahren Sie ebenfalls mehr über die neuen Funktionen und Integrationsmöglichkeiten.

Weitere Links zu diesem Thema:

In Kürze wird den Nutzern eine neue Funktion in das Google-Analytics-Backend integriert, die vor allem Besitzer der  Software Urchin from Google schon seit Jahren zu schätzen wissen: die zentrale Verwaltung von Kampagnen unterschiedlicher Kanäle, die dann mittels einer eindeutigen ID den Landeseiten-URL kennzeichnen – kurz Kampagnenverwaltung. Mit diesem neuen Feature wird es möglich, Nicht-AdWords-Kampagnen (z. B.  Social Media, E-Mail-Marketing, etc.) einfach zu erstellen und zu verwalten.

Die Gegenwart

Nachfolgend werden die aktuell verfügbaren Maßnahmen zur Kennzeichnung von Kampagnen erläutert. 

Kampagnensteuerung mit Kampagnenvariablen

Hier noch einmal zur Auffrischung Ihrer Kenntnisse: Von den in Summe fünf existierenden Google-Kampagnenvariablen sind drei obligatorisch (utm_source, utm_medium, utm_campaign) und zwei optional (utm_content, utm_term). In der nachstehenden Tabelle finden Sie (dient nur der “Wiederholung”) noch einmal die Erläuterung der einzelnen Variablen:

Variable Bedeutung Pflicht
utm_source Identifiziert den Vermittler bzw. die verweisende Quelle
(z. B. google, stadtsuche, newsletter_2012.07)

-> Woher kommt der Besucher?

ja
utm_medium Identifiziert den Kanal oder das Werbe- bzw. Marketingmedium
(z. B. cpc, banner, e-mail)

-> Über welchen (Werbe-)Kanal kommt der Besucher?

ja
utm_campaign Identifiziert den Namen der Kampagne
(z. B. Aktion, Produkt, Promo-Code, Slogan)

-> Durch welche Kampagne wurde der Besuch initiiert? 

ja
utm_content Beschreibung zum Vergleich verschiedener Versionen
(z. B. Text_rot, Text_blau, skyscraper, leaderboard)

-> Welche Variante erfährt mehr Akzeptanz, Klicks, Besuche, etc.? 

nein
utm_term Identifiziert das bezahlte bzw. unbezahlte Keyword
(z. B. Hemd, Wasser+Flasche)

-> Welcher Suchbegriff leitet den Besucher auf die Landeseite? 

nein

Wenn Sie sich also Gedanken zu den einzelnen Variablen gemacht haben und diese dann mit Leben füllen wollen, fügen Sie sie einfach an das Ende des URL an. Das würde dann etwa so aussehen:

http://www.domain.com/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=neues_produkt&utm_term=interesse&utm_content=bild1_text1

Und damit Sie bei der Erstellung des URL keinen Fehler machen, hat Google natürlich ein entsprechendes Online-Tool zur Verfügung gestellt: den URL-Builder (zu finden unter http://myg8.de/url-tool).

Probleme durch freie Kampagnensteuerung

In der Vergangenheit (und leider auch der Gegenwart) führte diese Art der Kampagnensteuerung oftmals zu Problemen. Entgegen unserer Empfehlung, die Texte der Kampagnenvariablen ausschließlich in Kleinbuchstaben zu erfassen, hatte eben jeder Marketer so seine eigene Auffassung von Groß- und Kleinschreibung. Zu diesem Umstand gesellten sich dann auch noch unterschiedliche Schreibweisen (z. B. E-Mail, E-mail, Email, email, eMail, EMail, EMAIL, E-MAIL, etc.) und “Flüchtigkeitsfehler” (z. B. Spielwiese,  Speilwiese, Spielweise, etc.).

All das führte dann dazu, dass in Google Analytics die Kampagnen zwar ausgewertet wurden, jedoch wurden eben auch unterschiedliche Schreibweisen dann verschiedenen Kampagnendimensionen zugeordnet und nicht – wie gewünscht – aggregiert dargestellt.

Und selbst wenn bei der Definition der Kampagnenvariablen alles richtig gemacht wurde, bot sich dem klickenden Besucher durch die komplette Darstellung aller Variablen in der Adresszeile des Browsers noch die Möglichkeit der ungewollten oder auch beabsichtigten Manipulation. So ist es in unserer Klientel auch schon vorgekommen, dass unzufriedene Besucher bzw. Kunden die Kampagnenvariablen im URL modifizierten und somit die Statistik verwässerten.

Die Zukunft

Künftig haben es die Administratoren eines Google-Analytics-Kontos einfacher, denn es wird ihnen ermöglicht, die komplette Pflege der Kampagnen im Google-Analytics-Backend durchzuführen.

Wie lege ich eine Kampagne in Google Analytics an?

Sobald das Feature in Ihrem Google-Analytics-Konto verfügbar ist, gehen Sie zur Erstellung einer Kampagne über das Google-Analytics-Backend wie in den nachstehenden Schritten erläutert vor.

1. Schritt

Wechseln Sie in die Verwaltung Ihres Google-Analytics-Kontos und klicken Sie auf der Property-Ebene auf die (neue) Registerkarte Kampagnenverwaltung. Dann klicken Sie auf die Schaltfläche “Kampagne erstellen”.

Kampagnenverwaltung in Google Analytics 

 2. Schritt

Geben Sie in den Feldern alle relevanten Daten für die Kampagne ein und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche “Speichern”.

Neue Kampagne erstellen - Feldübersicht

 

1 Geben Sie hier den Kampagnennamen ein (z. B. “neues_produkt”).
2 Wählen Sie aus dem Kombinationsfeld den passenden Kanal. Sobald Sie den passenden Kanal anklicken, werden die Felder “Quelle” und “Medium” automatisch befüllt. Zur Auswahl stehen derzeit diverse Vorgaben aus den Bereichen Sozial, Bezahlte Suche, Display, E-Mail und Andere.
3 Geben Sie hier die Quelle des Traffics an (z. B. facebook).
4 Geben Sie hier das genutzte Medium an (z. B. social)
5 Geben Sie hier den Content der Anzeige ein (z. B. bild1_text1).
6 Geben Sie hier den Kampagnencode ein, der im Anschluss an den URL angehängt werden soll. Lassen Sie das Feld leer, wird der Code automatisch von Google Analytics generiert. Der Kampagnencode kann nachträglich nicht mehr verändert werden.
7 Geben Sie hier den Begriff ein, der die Anzeigenschaltung ausgelöst hat (z. B. interesse).
8 Fügen Sie den URL Ihrer Landeseite hier ein.

Und so sollten die ausgefüllten Felder dann aussehen:

Neue Kampagne erstellen - ausgefüllte Felder

 

Schritt 3

Nachdem Sie die Kampagne gespeichert haben, wird Ihnen der Link mit der neuen Kampagnen-ID (…/?utm_id=…) angehängt dargestellt. Diesen müssen Sie nun nur noch kopieren und der Anzeige, dem Banner, etc. hinzufügen.

Neu erstellte Kampagne mit ID

Schutz vor Manipulation

Diese Möglichkeit bietet auch einen guten Schutz vor Manipulation der Kampagneninformation, da hier nur noch eine einzige ID an den Landeseiten-URL angehängt wird. Sollte tatsächlich jemand auf die Idee kommen, diese ID zu modifizieren, müsste er entweder die ID einer anderen Kampagne des gleichen Google-Analytics-Kontos kennen oder er würde eine Fantasie-ID einpflegen. Im ersten Fall würde dann der Traffic und die Conversion lediglich einer anderen Kampagne attribuiert werden. Im letzten Fall – und das ist das Beruhigende – bliebe die Fantasie-ID einfach unberücksichtigt und würde verworfen werden.

Wann ist das neue Feature verfügbar?

Derzeit befindet sich die Kampagnenverwaltung noch im Beta-Stadium und ist pro Analytics-Konto auf 200 Kampagnen begrenzt. Es soll jedoch in der offiziellen Version bis Ende des Jahres in allen Google-Analytics-Konten verfügbar sein. Im Gespräch ist auch, dass die Limitierung von 200 Kampagnen dann gelockert bzw. aufgehoben werden soll.

Remarketingmaßnahmen sind nichts Neues. Mit Google AdWords wurde hier schon ganz schön was vorgelegt. Doch jetzt gibt es noch zielgerichteteres, noch erfolgsversprechenderes Remarketing mit Google Analytics.

Warum sollten die gesammelten Daten nicht für erneute Kundenbindung genutzt werden? Um nicht den Eindruck zu erwecken, den Kunden wild im Netz zu verfolgen, sondern Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich sehr dezent und doch kompetent in Erinnerung zu bringen. 

Wie das jetzt geht, fragen Sie sich? Mittels Remarketing-Listen, in denen die für Sie wie auch Ihre Besucher/Kunden relevanten Bezugspunkte enthalten sind.

Remarketing-Listen in Google Analytics

Bei der Erstellung einer Liste können Sie entweder ein Besuchersegment aus drei vordefinierten auswählen, wie z.B.:

  • Alle Besucher Ihrer Website
  • Besucher einer spezifischen Seite oder einem bestimmten Bereich einer Seite
  • Besucher, die eine bestimmte Zielvorgabe erfüllt haben

Oder Sie erstellen selbst ein individuelles Besuchersegment, welches aus diesen zwei Filtern bestehen kann:

  • Dimensionen- und Messdatenfilter: Sie wollen z.B. die Besucher ansprechen, welche Ihre Website drei Mal oder mehr besucht, bestimmte Zielvorgaben erfüllt und in einem bestimmten Zeitraum mehr als 100 € ausgegeben haben.
  • Sequenz-Filter: Sie wollen z.B. alle Besucher ansprechen, welche auf einer Webseite mit einem speziellen Produktvideo waren, dort sofort auf “Play” klickten und im Anschluss darauf auf die Produktdetail-Seite gegangen sind.

Wo finden Sie das neue Tool? 

Wahrscheinlich noch gar nicht. Das Tool ist noch eine Beta-Version und wird nach und nach, voraussichtlich bis Ende diesen Sommers, an bestimmte Google Analytics Nutzer ausgeliefert. Diese müssen Administratoren sein und mindestens ein verlinktes AdWords-Konto haben. 

Ob Ihnen das Tool zur Verfügung steht, können Sie unter dem Tab “Verwaltung” (in der oberen rechten Ecke von Google Analytics) sehen. Hier muss dann der Tab “Remarketing-Listen” sichtbar sein.

Remarketing mit Google Analytics

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

Mehr Informationen zu den Remarketing Listen finden Sie hier.

Oder bei uns – wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Viel Erfolg und gute Geschäfte – Ihre Karin Tempel-Maier

 

Google Analytics Konferenz 2012Am 8. und 9. Oktober 2012 findet die zweite deutschsprachige Google Analytics Konferenz für die Region D/A/CH statt.  Auch dieses Jahr wurde wieder das Tagungszentrum im Schloß Schönbrunn in Wien als Veranstaltungsort ausgewählt (http://www.analytics-konferenz.at). Auf die Teilnehmer wartet ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Training Day, Technik-Inputs, Analytics Helpdesk, Networking Chill-Out und mehr. 

Vielfältiges  Konferenzprogramm

Die einzige Analytics Konferenz im deutschsprachigen Raum dient dem Erfahrungsaustausch von Webanalyse-Interessierten und gibt Einblick in aktuelle Themen: Social Media Monitoring, Mobile- und E-Mail Tracking, Customer Journey und Multi-Channel, Search Analytics, Conversion Optimierung, Flow Analysen und Google Analytics Premium.

Unternehmen wie T-Mobile, Krone und Falkensteiner Hotels präsentieren ihre Erfahrungen mit Google Analytics. Neu in diesem Jahr sind spezielle Vorträge mit technischem Schwerpunkt, die den aktiven Know-how Transfer ankurbeln sollen.

Die 24 Vortragenden sind national und international renommierte Spezialisten auf dem Gebiet der Webanalyse und bieten in spannenden Vorträgen aktuelles Wissen, effiziente Strategien und neue Features. Ein besonderes Highlight sind die Keynote Vorträge von Google-Experten aus dem Headquarter in Mountain View, Kalifornien.

Training Day am 08.10. vermittelt Google Analytics Basics

Der Analytics Training Day am 8. Oktober eignet sich für Webanalyse Neulinge oder für Personen die ihr Analytics-Wissen auffrischen wollen. Alle wesentlichen Bereiche werden anhand von Screenshots, Live-Vorführungen und Handouts erklärt. Am Ende des Tages kennen die Besucher die wichtigsten Analyse Bereiche, -Möglichkeiten und Kennzahlen.

Konferenzteilnehmer

Die länderübergreifende Konferenz für Webanalyse, Controlling und Erfolgsoptimierung im Internet richtet sich an Marketer, Online-Marketing Experten, Analytics-Anwender, Analysten und Web-Developer in Unternehmen und Agenturen sowie an alle Webanalyse-Interessierten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Veranstaltung bietet Anwendern eine Plattform zum Wissensaufbau und Erfahrungsaustausch.

Tickets

Konferenzkarten können ab sofort unter http://www.analytics-konferenz.at/anmelden bestellt werden. Bis 21.7.2012 gilt der ermäßigte Early Bird Tarif von netto 290 Euro für die eintägige Konferenz bzw. den Training Day und 580 Euro netto für beide Tage.  Das eintägige Ticket für den Training Day beinhaltet die Seminarteilnahme, Verpflegung und Handouts. Das Ticket für die Konferenz enthält die Teilnahme an sämtlichen Vorträgen und Workshops, Verpflegung, Chill-Out, kostenlose Beratung am Webanalyse Helpdesk und die Bereitstellung der Vorträge zum Download.

Melden Sie sich gleich zur Google Analytics Konferenz 2012 an und sichern Sie sich bis den vergünstigten Frühbucherpreis!

Hilfreiche Links:

Interessante News über Webanalyse, Facts und Infos zur Konferenz finden Sie außerdem noch

Veranstalter

Die Google Analytics Konferenz 2012 wird von den „Google Analytics Certified Partnern“ e-dialog, elements.at und webalytics in Kooperation mit Google veranstaltet:

e-dialoge-dialog ist spezialisiert auf Webanalyse, Conversion-Optimierung und Suchmaschinen-Marketing. Im Rahmen von „Outsourced Online-Marketing“ werden Suchmaschinen-Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen durchgeführt, evaluiert und optimiert.

elements.atelements.at ist eine Full Service Internet Agentur in Salzburg. Zum Kerngeschäft zählen Webdesign, Beratung, System Entwicklung sowie Performance Marketing. Das Team von elements.at unterstützt Kunden professionell in Sachen Online-Business & E-Commerce, von der Konzeption über die Gestaltung bis hin zu Umsetzung, Vermarktung und Analyse. 

webalyticswebalytics zählt zu den ersten Google Partner in D/A/CH und ist präferierte Agentur für alle Google- und Urchin-Produkte dieser Region. webalytics ist ausgewiesener Experte in der Analyse und Optimierung von Websites und hochkompetenter Serviceanbieter für alle Facetten eines erfolgreichen Online-Marketings.

 


Bei Rückfragen:
Mag. Michaela Fries
PR, Marketing, Events
 e-dialog KG
Schlossgasse 10-12, 1050 Wien
+43-(0)1-309 09 09
analytics-konferenz@e-dialog.at
www.analytics-konferenz.

Google Analytics ohne Anpassung im HTML-Quellcode ist nicht datenschutzkonform!Vor kurzem haben einige Webmaster Post von der jeweils zuständigen Landesdatenschutzbehörde bekommen, da sie Google Analytics noch nicht datenschutzkonform einsetzen. Primär die Nutzer älterer Google-Analytics-Konten haben es offensichtlich versäumt, den Tracking Code entsprechend zu modifizieren, sowie die anderen wichtigen Voraussetzungen zu treffen.

In unserem Blogpost Google Analytics endlich als datenschutzkonform eingestuft haben wir bereits ausführlich darüber berichtet. Hier noch einmal in aller Kürze, was zu tun ist:

  1. Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung zeichnen
  2. Verwenden der Funktion anonymizeIp() in Ihrem Tracking Code Snippet
  3. Anpassen der DSI (Datenschutzinformation)
  4. Löschen der Altdaten

Die ausführliche Beschreibung finden Sie im vorgenannten Blogbeitrag.

Wie konnten die Behörden darauf kommen?

Nun, das ist ganz einfach: Die Behörden schicken einfach einen Crawler durch das WWW, der dann den HTML-Code der Webseiten auf die Präsenz des Google Analytics Tracking Code hin untersucht. Wird der Crawler fündig, muss er nur noch das korrekte Vorhandensein der Funktion anonymizeIp() prüfen. Ist das nicht der Fall, werden die Nutzerdaten der Website schlichtweg nicht datenschutzkonform erhoben.

Genauso verhält es sich, wenn die wichtigen Hinweise und Informationen in der Datenschutzerklärung fehlen. Wird hier nicht deutlich, dass das Nutzervhalten mit Google Analytics analysiert wird und dass der Nutzer dem mittels Einsatz des von Google bereitgestellten Opt-Out-Tools widersprechen kann, werden die Analysedaten unrechtmäßig erhoben.

Was ist die Konsequenz?

Die Behörden fordern die Webmaster dazu auf, das Google-Analytics-Konto zu löschen, um alle bisher unrechtmäßig erhobenen Analysedaten (vor allem IP-Adressen) bei Google zuverlässig zu löschen. Danach kann der  betroffene Webmaster entweder ein neues Google-Analytics-Konto unter Zuhilfenahme der Pseudonymisierung mittels anonymizeIp() erstellen oder aber eine Erklärung abgeben, dass auf den Einsatz von Google Analytics gänzlich verzichtet werde. Die beabsichtigte Vorgehensweise wird dann in einem Formular deutlich gemacht, den Behörden zurückgegeben und die wiederum drohen gleich weitere Konsequenzen an, sollte der Vorgang ignoriert werden.

Fazit

Wer Google Analytics immer noch nicht datenschutzkonform einsetzt, sollte das jetzt dringend nachholen. Sofern Sie Probleme bei der Umsetzung haben, kontaktieren Sie uns – wir helfen gerne.

Im Blogbeitrag Wie erstelle ich ein Google-Konto? haben wir ausführlich gezeigt, wie ein Google-Konto erstellt werden kann. Offensichtlich hat Google die Möglichkeit unterbunden, eine bestehende E-Mail-Adresse für die Erstellung eines Google-Kontos zu verwenden. Denn prinzipiell wird jedem, der auf die Schaltfläche “Anmelden” bzw. auf den Link “erstellen Sie ein kostenloses Konto” klickt, der Dialog zur Erstellung eines Googlemail-Kontos präsentiert. Das ist jedoch nicht immer gewünscht – gerade dann nicht, wenn es um die Erstellung von Google-Analytics-Konten geht. Wie Sie nun dennoch mit Ihrer bestehenden E-Mail-Adresse ein Google Konto erstellen, zeigen wir in dem vorliegenden Blogbeitrag.

Der Trick mit dem Konto

Hinlänglich bekannt ist, dass Google gerne Daten zu Nutzerverhalten sammelt, analysiert und dann entsprechend verwertet. Um dieses Ziel schneller bzw. effizienter zu erreichen, hat Google den Weg zur Erstellung eines Google-Kontos dahingehend modifiziert, dass der Nutzer primär dazu “gedrängt” wird, ein Googlemail-Konto zu erstellen. Denn damit wäre dann Google  Tür und Tor für die Datenanalyse des E-Mail-Verkehrs geöffnet. Leider betrifft das auch die Nutzer, die ihr bestehendes E-Mail-Konto zu einem Google Konto machen wollen und so führt die Schaltfläche “Anmelden”… 

Anmelden, um mit der eigenen E-Mail-Adresse ein neues Konto bei Google zu erstellen? Fehlanzeige!

…über eine Zwischenseite…

'...erstellen Sie ein kostenloses Konto.' - Beide Links führen auf eine ungewollte Formularseite...

…NICHT zur gewünschten Formularseite:

Neues Google-Konto erstellen - Aber offensichtlich nicht mit der eigenen E-Mail-Adresse!

Ich möchte aber mein E-Mail-Konto nutzen. Was nun?

Eine kleine Hintertür hat Google aber offensichtlich noch offen gelassen. Damit ist es dann doch noch möglich, ein Google-Konto mit der vorhandenen E-Mail-Adresse zu erstellen. Dazu müssen Sie lediglich zuerst die Startseite von Google Analytics aufrufen und dann auf den Link “Sign Up Now” klicken…

Aufruf der Startseite von www.google.de/analytics

…und ein Klick auf die Schaltfläche “Anmelden”…

Anmeldung für Neukunden zu Google Analytics

…führt zur gewohnten Formularseite zur Erstellung eines Google-Kontos unter Zuhilfenahme einer bestehenden E-Mail-Adresse…

Google-Konto unter Zuhilfenahme einer bestehenden E-Mail-Adresse erstellen

…an die dann auch weitere Google-Dienste geknüpft werden können. Na, also – es geht doch! 😉

Das Team von e-dialog rund um Siegfried Stepke in Wien hat unlängst ein unverzichtbares Addon mit Namen “Table Booster” für Google Analytics veröffentlicht. Das kostenlose Tool wird einfach in Chrome von Google integriert und verrichtet dort nach Aktivierung seine wertvollen Dienste in Bezug auf die visuelle Unterstützung bei der Datenanalyse.

Wie wird das Addon installiert?

Lokalisation der Aktivierungsschaltfläche von Table BoosterWichtigste Voraussetzung ist derzeit der Einsatz des Browsers Chrome, da das Addon ausschließlich damit funktioniert. Sobald Sie Chrome installiert haben, können Sie sich das Addon unter http://tablebooster.e-dialog.at/ zu Chrome hinzufügen.

Ist das Addon erst einmal installiert,  ist es quasi in jedem Bericht unter Google Analytics v5 zu- und abschaltbar. Das geschieht mit einem einfachen Klick auf die Schaltfläche “Activate Table Booster”, die sich unmittelbar unter der Profilauswahl ansiedelt.

Was macht das Addon?

Die Table Booster Icons zwischen Spaltenüberschrift und AnalysedatenSobald Sie den Table Booster in einem Bericht aktivieren, der Tabellen enthält, werden pro Spalte drei Icons zwischen der Spaltenüberschrift und den Analysedaten eingeblendet. Sind diese in Grautönen gehalten, bedeutet das, dass zur Zeit keine Analyse über den Table Booster durchgeführt wird.

Dabei haben die Icons folgende Bedeutung:

Balkengrafik Table BoosterDas erste Icon blendet einen Balken direkt unterhalb der Zelle einer Spalte ein und veranschaulicht somit auf einfachste Weise die Wertigkeit der dargestellten Daten. Die beiden möglichen Modi, die über das Icon erreicht werden können, sind: eingeschaltet und abgeschaltet.

DreifarbsystemTable BoosterDas zweite Icon bewertet die Analysedaten nach einem Dreifarbsystem (rot, braun, grün), wobei hier aus den dargestellten Daten der Mittelwert berechnet wird und dann die Zahlen in den einzelnen Spalten dazu ins Verhältnis gesetzt werden. Die drei Modi des Icons umfassen: Farbsystem, invertiertes Farbsystem und abgeschaltet.

Abweichgrafik Table BoosterDas dritte Icon ermöglicht die Darstellung von Abweichungsbalken, welche grafisch die Abweichung der Zahlen gegenüber dem berechneten Mittelwert darstellen. Dabei werden die Abweichungen mit den Farben rot und grün gekennzeichnet. Die Darstellungsmodi des Icons bestehen aus: Abweichung, invertierte Abweichung sowie die Angabe der Abweichung in Prozent.

Die verschiedenen Visualisierungen können innerhalb einer Tabelle und sogar innerhalb einer Spalte beliebig miteinander kombiniert werden. Alles in Allem ein sehr nützliches Addon mit Funktionen zur visuellen Unterstützung der Datenanalyse, die teilweise auch schon von Excel her bekannt sind.

Darstellungsmodi des Table Booster 

Bereits am 29. September berichteten wir über den Launch von Google Analytics Premium in einem Blog-Post. Fast schon schleichend und ohne Ankündigung ging mit dem Start des neuen Analyse-Dienstes aber auch eine Änderung der TOS (Terms Of Service, Nutzungsbedingungen) für Google Analytics Standard einher: Die Festsetzung der maximalen Anzahl an Seitenaufrufen (Page Views) pro Monat.

5 Mio. Page Views oder mehr?

Geänderte Nutzungsbedingungen können den Nutzern zum Nachteil gereichenViele von Ihnen besonders diejenigen, die an unseren Trainings und Seminaren teilgenommen haben, erinnern sich bestimmt daran, dass Google Analytics eine Grenze von 5.000.000 Page Views pro Monat und Konto aufwies. Bei maximal 50 Profilen pro Konto landeten wir bei einer Zahl von 100.000 Seitenzugriffen (im Durchschnitt).

Im Laufe der Zeit – und natürlich auch der Weiterentwicklung von Google Analytics geschuldet – wurden von Google auch neue Techniken in Google Analytics implementiert. So z. B. das allseits beliebte Ereignis-Tracking, mit dem sich auf wunderbare Weise die Nutzung eines Videoplayers analysieren lässt. Viele vergessen dabei aber, dass jede Information in Bezug auf das Ereignis-Tracking ebenfalls einen (virtuellen) Page View darstellt.

Ergo durfte sich niemand wundern, wenn er einige stark frequentierte Seiten mit verschiedenen Videos zur Verfügung stellte, deren Nutzung er auswerten wollte. Eine einfache Rechnung: 10 Seiten mit Videos, 100 Besucher täglich, jeder Besucher spielt das Video  ab und hält es während der Wiedergabe einmal an. Na? 10 Seiten x 100 Besucher x 30 Tage x 4 Ereignisse (Video laden, Video abspielen, Video pausieren, Video stoppen) = 120.000 Ereignisse (= Page Views)

Wenngleich auch viele Websitebetreiber darin keine wirkliche Einschränkung sahen und sich über eine solch hohe Anzahl an Seitenabrufen gefreut hätten, gab es dennoch einige Unternehmen, welche diese Limits innerhalb einer Woche oder sogar schon nach einem Tag erreicht hatten.

Für genau diese Klientel räumte Google seinerzeit die Möglichkeit ein, durch die Eröffnung eines Google AdWords Kontos und die Kombination dessen mit dem Google Analytics Konto, die Limitierung aufzuheben und eine unbegrenzte Anzahl an Page Views zu erfassen. Und zwar auch dann, wenn mit dem Google AdWords Konto nur ein minimaler Umsatz von 1 USD pro Tag erzielt wurde.

10 Mio. Page Views. Basta!

Wie Eingangs schon erwähnt, wurde die Änderung, ohne Aufhebens darum zu machen, schleichend vollzogen. Denn in den aktuellen Nutzungsbedingungen steht nun unter 2 ENTGELT UND SERVICE zu lesen:

2.1 Vorbehaltlich einer Änderung der Bedingungen nach Klausel 15 wird der Service unentgeltlich erbracht, vorausgesetzt dass über Ihren Account monatlich nicht mehr als zehn Millionen (10.000.000) Page Views verarbeitet werden.

Was heißt das nun im Klartext? Wie auch schon in der vorher gültigen Regelung werden alle Seitenaufrufe, die nach dem Überschreiten des gesetzten Limits eingehen, verworfen. Und eben die Firmen, die schon mit 5 Mio. Page Views nicht auskamen, haben mit diesem Hardlimit wohl die gleichen Probleme. Nur mit dem Unterschied, dass sie diesmal durch die Eröffnung oder die Verknüpfung eines Google AdWords Kontos keine Aufhebung der Beschränkung erfahren können.

Was jetzt? Irgendwelche Vorschläge?

Leider existieren für die Websitebetreiber, die dieses Hardlimit überschreiten nicht sonderlich viele Alternativen. Die erste Möglichkeit – und wohl auch die unbefriedigendste – wäre das so genannte Sampling, bei dem über den Tracking Code eine frei wählbare Prozentzahl an Traffic erfasst wird. So könnten Sie bei 100.000 Besuchern pro Monat über die Funktion _setSampleRate() bestimmen, dass Sie davon nur 50% erfassen wollen – in der Hoffnung, diese 50% verursachen nicht mehr Page Views als das besagte Limit.

Die zweite Alternative wäre der Einsatz von Urchin from Google, dem käuflichen Pendant von Google Analytics (aus dem Google Analytics übrigens hervorgegangen ist), welches auf dem eigenen Equipment betrieben wird. Jedoch ist diese Lösung mit knapp 8.000 EUR einmaligen Lizenzkosten keine kleine Investition. In Kombination mit leistungsfähiger Hardware und zusätzlicher Software – der Urchin Appliance ist schnell eine Größenordnung von 16.000 bis 33.000 EUR erreicht.

Die dritte und letzte Alternative wäre das Abonnement von Google Analytics Premium, welches ein Limit von einer Milliarde Page Views pro Monat aufweist und somit den Bedürfnissen selbst größter Unternehmen gereicht. Allerdings hat diese “Freiheit” auch ihren Preis: So ist im Euro-Land damit zu rechnen, dass die Nutzung von Google Analytics Premium zwar als Flatrate bezeichnet wird, aber dennoch jährlich im sechsstelligen Bereich anzusiedeln sein wird. Leider ist dieser Service in Europa noch nicht verfügbar (geplanter Start: Ende November 2011). Sobald Google Analytics Premium in Deutschland abonnierbar ist, werden wir darüber bloggen. Bis dahin können Sie sich auf unserer Website vorregistrieren

Google mit SSL-verschlüsselter SuchseiteAm 18.10.2011 gab Google in seinem Blog bekannt, dass in den nächsten Wochen die verschlüsselte Suche automatisch für angemeldete Nutzer angewendet werden soll. Das bedeutet, jeder Nutzer, der sich mit seinem Google-Konto anmeldet, wird beim Aufruf der Suchseite http://www.google.com automatisch auf die gesicherte Suchseite https://www.google.com weitergeleitet. Und genau dieser Umstand führt dann zu Problemen bei der Webanalyse. Doch dazu später mehr.

Warum machen die das?

Die berechtigte Frage lautet nun: Warum geht Google diesen Schritt? Wie aus dem Blogbeitrag zu entnehmen ist, wird der Suchvorgang an und für sich zu einer zunehmend individuellen Erfahrung, die mit einem gesteigerten Bedürfnis nach Datenschutz für die personalisierten Suchergebnisse einhergeht. Daher, so Google, würde der Suchvorgang für angemeldete Nutzer durch die automatische Weiterleitung auf die mittels SSL verschlüsselte Suchseite verbessert werden. Durch die Nutzung der SSL-Technik werden sämtliche Suchanfragen verschlüsselt übermittelt und auch die Ergebnisseiten werden auf einer gesicherten Seite dargestellt.

Was bedeutet das nun für meine Webanalyse?

Sobald nun ein Nutzer auf der gesicherten Suchseite einen Suchvorgang startet, dann auf eines der Suchergebnisse klickt und dann auf Ihrer Website landet, werden Sie immer noch wissen, dass der Nutzer von Google (organic) kommt. Was Sie nun allerdings in dieser Konstellation nicht mehr erfahren werden, ist, welches Keyword der Nutzer eingegeben hat.

Jedoch sollte, laut Google, die Auswertung der Top 1.000 Suchanfragen mittels der Google Webmaster Tools möglich sein, die seit dem 4. Oktober in Google Analytics integriert wurden . Ob das allerdings für Webanalysten, welche nicht Google Analytics einsetzen, ein gangbarer Weg ist, wird erst die Zukunft zeigen.

Zusätzlich werden künftig in Google Analytics sämtliche Suchanfragen, die über die gesicherte Suchseite zu Ihrer Website führen mit “(not provided)” gekennzeichnet. Die Auswertung von AdWords und manuell gekennzeichneten Links, so Google, sind davon nicht betroffen und sollen unverändert in die Webanalyse einfließen.

Sind meine Auswertungen jetzt noch „genau“?

Einmal davon abgesehen, dass KEINE Webanalyselösung zu 100% akkurat ist, können Sie davon ausgehen, dass es erst einmal ein Weilchen dauern wird, bis jeder Nutzer von der gesicherten Suchseite Gebrauch machen wird. Und bis dahin wird Google sicher einen Weg finden, wie die Daten zwecks Auswertung dann nur noch (exklusiv?) für die Nutzer von Google Analytics verfügbar sind.