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Online-Marketing

In der Tat, ein bisschen kompliziert ist es schon, die Vorgänge zu verstehen. Machen Sie sich keine Sorgen – dafür haben Sie ja Ihr SEM-Team (hoffentlich…). Sofern Sie jedoch selbst ein Auge darauf haben müssen, lohnt es sich, ein bisschen Zeit zu investieren, um die Zahlungsmodalitäten zu verstehen.

Das sind die Fakten:

Beim Erstellen und Aktivieren eines Google AdWords-Kontos liegt Ihr Kreditlimit (Abrechnungsgrenzbetrag) zunächst bei 50 €. Verbrauchen Sie diesen Betrag vor Ablauf von 30 Tagen, erhöht AdWords das Kreditlimit auf 200 €. Die nächste Stufe sind 350 € und der höchste Kreditlimitbetrag liegt bei 500 €.

 

1. Stufe Kreditlimit 50 € Klickkosten bis 50 €
2. Stufe Kreditlimit 200 € Klickkosten >50 € bis 200 €
3. Stufe Kreditlimit 350 € Klickkosten >200 € bis 350 €
4. Stufe Kreditlimit 500 € Klickkosten >350 € bis 500 €

 

So sieht die Praxis aus:

Sie haben ein Tagesbudget von 5 €. Sie haben jeden Tag so viele Klicks, dass diese 5 € voll verbraten werden. Somit ist das Kreditlimit von 50 € innerhalb von 10 Tagen erreicht. Unter der Voraussetzung, dass Google den Betrag erfolgreich einziehen konnte, erhöht sich Ihr Kreditlimit dann auf 200 €. Selbst wenn Ihre Besucher weiterhin zahlreich klicken, haben Sie diese 200 € theoretisch erst nach 40 Tagen verbraucht. Google will aber spätestens nach 30 Tagen wieder Geld sehen und rechnet die bis zu diesem Datum aufgelaufenen Klickkosten ab. Und das können maximal 150 € sein, bei 5 € Tagesbudget. Ihr Kreditlimit bleibt bei 200 €, mehr benötigen Sie nicht.

Erhöhen Sie Ihr Tagesbudget jetzt auf 10 €, haben Sie nach 20 Tagen das Kreditlimit erreicht. Google zieht das Geld wieder ein und erhöht das Kreditlimit auf 350 €. Auch wenn Ihre Werbeanzeigen gut ankommen – mit 10 € Tagesbudget überschreiten Sie dieses Limit nicht. Außer? Sie erhöhen das Tagesbudget auf 30 €. Nach gut 12 Tagen freut sich Google, wieder Geld zu bekommen. Und, zur Belohnung, wird Ihr Kreditlimit auf 500 € erhöht. Dann ist aber Schluss – mehr gibt’s nicht. Immer, wenn der Betrag von 500 € erreicht wurde, wird abgebucht. Ist Ihr Tagesbudget so hoch, dass die 500 € mehrmals innerhalb der 30 Tage erreicht werden, wird immer bei Erreichen des Kreditlimits abgebucht. Spätestens aber nach 30 Tagen – bei der Planung der Finanzen bloß nicht vergessen! Denn:

So läuft’s nicht:

Worst Case: Google kann das Geld nicht einziehen. Gründe können falsche Kontodaten oder mangelnde Kontodeckung sein. Ganz, ganz schlecht. Google kennt da kein Pardon, die Anzeigenschaltung sofort eingestellt. Ihnen wird per Email mitgeteilt, dass der Einzug fehlgeschlagen ist und Ihre Anzeigen nicht mehr geschaltet werden. Falls es falsche Kontodaten sind, gleich korrigieren! Falls nicht genug Geld auf dem Konto ist, gleich auffüllen! Die Anzeigenschaltung wird automatisch fortgesetzt, sobald Ihre Zahlung eingezogen werden konnte. In der Regel erfolgt dies innerhalb von 24 Stunden. Ihre Anzeigen werden wieder geschaltet, wenn auf der Seite “Abrechnungszusammenfassung” die Nachricht “Zahlung in Bearbeitung” angezeigt wird. Dauert es länger, bis Ihre Anzeigen geschaltet werden können, sieht Ihre Klickkurve eventuell wie abgebildet aus.

Wenn Sie jedoch zusätzlich noch eine Kreditkarte angeben, haben Sie sich hier Netz und doppelten Boden geschaffen. Dann greift Google auf diese Zahlungsmethode zurück und es passiert nichts.

Warum immer so ungerade Beträge?

Google macht den Schnitt, sobald das Kreditlimit erreicht ist. Nicht vorher. Und auch nicht auf den Cent genau. Schließlich sitzt da kein Männlein, das nur darauf wartet, dass der Zähler auf z.B. 200,00 € umspringt, um dann genau in dem Moment den Knopf “Abrechnen” zu drücken. Daher kann es auch nach Erreichen des Kreditlimits zu Klicks kommen, die in diese Abrechnung einbezogen werden.

Ich hoffe, Ihnen bei der Lösung des Rätsels geholfen zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren AdWords-Kampagnen!

Herzliche Grüße,
Karin Tempel-Maier

 

Sie haben eine Website? Dann haben Sie es nicht leicht, denn Sie haben gerade mal knappe 10 Sekunden, um Eindruck bei Ihrem Besucher zu machen.

Hierfür gibt es ein paar “goldene Regeln”….

Dazu gehört professionelles Design, damit Sie mit dem ersten visuellen Eindruck ordentlich punkten können. Die Schriftarten, die Farben und die grafischen Akzente müssen sich zu einem einzigen “Look” zusammenfügen, der den Besucher in den Bann zieht.

Ist er nun ganz ergriffen vom Design Ihrer Website, kommt die nächste Hürde: Die inhaltliche Seite! Schwer verständliche und zu weitschweifige Texte werden ihn schnell vergraulen. Wer will schon unverständlichen Kauderwelsch lesen? Kurze und knackige Formulierungen, schon ist der Besucher ganz “Ohr”.

Nachdem der Besucher ganz “Auge” und “Ohr” ist, soll er ja dazu ermutigt werden, in Aktion zu treten. Und jetzt kommt noch eine Hürde: Die Übersichtlichkeit Ihrer Website. Zu viele Wahlmöglichkeiten führen zu Verwirrung und das kann der Nutzer nun überhaupt nicht leiden. Er will wissen, welches “Knöpfchen” er drücken muss, um zu seinem Ziel zu gelangen. Gestalten Sie die Funktionsflächen deshalb übersichtlich und selbsterklärend.

Sie haben alle goldenen Regeln beherzigt und trotzdem läuft es nicht so, wie Sie es gerne hätten? Sie grübeln und grübeln, stehen aber weiterhin vor einem Rätsel?

Heatmaps bringen Licht ins Dunkel

Mit dem Einsatz von Heatmaps bringen Sie Licht ins Dunkel. Hiermit können Sie das Surfverhalten Ihrer Besucher erfassen, analysieren und damit erkennen, warum sich die Nutzer so verhalten wie sie es tun.

Am Beispiel der Startseite von Ebay können Sie sehr schön sehen, wozu die Heatmaps gut sind.


Startseite Ebay Perception Heatmap Attention Heatmap


Bei der Perception Heatmap können Sie sofort erkennen, welche Bereiche die Besucher in den ersten Sekunden wahrnehmen.

Bei der Attention Heatmap sehen Sie, welche Elemente Ihrer Webseite die meiste Aufmerksamkeit erzeugen.

Mit Website-Testing zur optimalen Website

Wenn Sie herausgefunden haben, was die kritischen Punkte an Ihrer Website sind, kommt als nächster Schritt das Website-Testing für Sie in Frage.

Bei einem A/B-Test entscheidet sich Ihr Besucher zwischen zwei Versionen einer Website. Mag er z.B. lieber einen roten oder einen grünen “Call-to-Action”-Button? Wo mag er ihn lieber platziert haben?

Beim multivariaten Testing werden auf einer Website für verschiedene Elemente Alternativen hinterlegt, für die das System alle möglichen Kombinationen testet. Innerhalb kurzer Zeit wissen Sie, welches die erfolgreichste Kombination an Elementen für diese Seite ist.


Damit Ihre Website nicht nur ein hübscher Image-Prospekt ist….

…sondern zum Lockstoff für Ihre Nutzer wird und Ihnen kontinuierliches Geschäft beschert.

Mit Website-Optimierung haben Sie die Nase wieder vorne – gerne unterstützen wir Sie dabei!

Herzlichst, Ihre Karin Tempel-Maier


Budgetverantwortliche, die sich zum ersten Mal mit Google AdWords beschäftigen, werden sich fragen, warum sie ausgerechnet dieser modernen, interaktiven Werbungsart den Vorrang vor herkömmlichen Werbemethoden den Vorrang geben sollten.

Neue Kunden mit AdWords – Lassen Sie sich finden!

Eines der größten Argumente für Google AdWords stellt wohl der Zeitpunkt im Kaufzyklus dar, zu dem AdWords-Anzeigen geschaltet und aufgerufen werden. In aller Regel befindet sich der Kunde im wohlbekannten AIDA-Modell bereits beim Kaufwunsch (desire) und sucht nun den für ihn passenden Verkäufer des von ihm favorisierten Produkts.

AIDA-Modell

Durch negative Keywords bleiben auf Wunsch ungeliebte Informationssammler und „Schnäppchenjäger“ außen vor, weil diesem Personenkreis die Werbeanzeige erst gar nicht präsentiert wird. Durch die Relevanz ihrer Anzeigen und Keywords werden potenzielle Kunden auf Ihre Landeseiten gelenkt, von wo aus sie zur gewünschten Zielerreichung (Online-Kauf, Bestellung eines Newsletters, Branding) geführt werden.

Werben Sie mit guten Namen!

Google ist fast zu 100 % bei den Internetnutzern bekannt und benutzt keine lästigen Pop-ups. Alle Anzeigen werden auf ihre Seriosität überprüft und nur dann freigegeben, wenn sie den Google-Richtlinien entsprechen.
Google bietet zwei Netzwerke an, in denen Sie Anzeigen schalten können: ein Such- sowie das Content-Netzwerk.
Das Suchnetzwerk von Google umfasst neben den Google-Suchergebnisseiten zahlreiche Such-Werbepartner, z. B. AOL, eBay oder bild.de.
Das Contentnetzwerk besteht aus Tausenden von Websites unterschiedlichster Größe und Ausprägung. Sie können privater oder geschäftlicher Natur sein und müssen Werbung von Google zulassen. Sie können dort Ihre Werbung automatisch platzieren oder auch Placements auswählen. Im Content-Bereich sind nicht nur Textanzeigen erlaubt, sondern auch andere Anzeigenformate wie Image, Flash und Video. Nicht alle Sites im Content-Netzwerk lassen alle Anzeigenformate zu. Das Content-Netzwerk wird gerne zur Markenbildung (Branding) genutzt, um neue Produkte oder Dienstleistungen bekannt zu machen.

…einmal ganz oben stehen…

Google setzt die Position Ihrer Anzeige aufgrund des Qualitätsfaktors fest. Dieser setzt sich zusammen aus Ihrer Klickpreisbereitschaft, die Qualität Ihrer Zielseite, die Relevanz und bisherige Performance des die Anzeige auslösenden Keywords. Weitere Relevanzfaktoren spielen ebenfalls mit ein. Dies hat den Vorteil, dass nicht der Anbieter mit dem höchsten Einsatz den „Zuschlag“ erhält, sondern der mit dem höchsten Qualitätsfaktor, was auch kleineren Betrieben eine Chance gibt. Dazu ist aber in der Regel eine Betreuung durch eine kompetente Google-Support-Agentur notwendig.

Behalten Sie Ihre Kosten im Griff!

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die volle Kostenkontrolle. Ein vom Kunden(!) festgelegtes Budget wird von Google nicht überschritten (Abweichungen bis zu 20 % sind erlaubt, sofern diese an anderen Tagen wieder ausgeglichen werden). Einmal angelegte Anzeigen können jederzeit beliebig oft geändert werden, sowohl inhaltlich als auch zeitlich, d. h., es ist möglich, Kampagnen für besondere Events ohne zusätzlichen Kapitalaufwand zwischenzeitlich einzusetzen. Des Weiteren entfällt die oft sehr üppige Vertreterprovision bei anderen Werbeträgern, d. h., neben der einmaligen Anmeldegebühr in Höhe von 5,00 € wird jeder Cent in echter Werbung angelegt. Eine Kündigung ist zudem jederzeit ohne Kündigungsfrist möglich.
Google hilft Ihnen auch automatisch beim Geldsparen – Sie bestimmen wie bei einer Auktion, wie viel Ihnen eine Anzeige wert ist. Google prüft automatisch, welches Angebot Ihrer Mitbewerber am höchsten ist und setzt dann Ihr Gebot um einen Cent höher, sofern Ihr Gebot über dem des höchstbietenden Mitbewerbers liegt.
Sie können bestimmen, wo und in welcher Sprache Ihre Anzeigen geschaltet werden sollen, ebenso Beginn und Ende Ihrer Kampagnen.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!

Der Erfolg einer Anzeige ist mittels Analysewerkzeugen wie z. B. Google Analytics, Urchin und ClickTale mess- und nachvollziehbar. Für jedes einzelne Keyword ist es möglich, auszuwerten, wie oft es zu der Schaltung einer Anzeige (Impression) und zu einem Klick auf die Anzeige kam. Auch das Besucherverhalten, wie lange ein Besucher auf Ihrer WebSite geblieben ist, wie viel einzelne Seiten er besucht hat und wo er dann die Website verlassen hat.
Gesehen werden – zum Nulltarif?
Auch das gibt es sonst nirgends: Sie zahlen für Ihre Präsenz im Internet nur, wenn auf Ihre Anzeige geklickt wird. Tausende von Internetnutzer können Ihren guten Namen zum Nulltarif lesen! Erst wenn der User auf Ihre Anzeige klickt, weil sie ihn interessiert, wird die Impression kostenpflichtig. Sie zahlen also nur für Werbung, die beim interessierten Kunden auch angekommen ist.

Immer auf dem neuesten Stand!

Keine aufwendigen Updates oder Releasewechsel. Google arbeitet ständig an Verbesserungen seiner Software und stellt sie seinen Kunden kostenlos zur Verfügung. Ebenso nützliche Tools wie z. B. Anzeigenvorschautool, Keywordtool oder Traffic-Estimator.

Google AdWords Anzeigen Vorschau Tool Google AdWords Keyword Tool Google AdWords Traffic Estimator

„and I want it now“

Werben auch Sie mit Google AdWords und steigern Sie Ihren Umsatz nachhaltig über Ihre WebSite! Eröffnen Sie jetzt über uns Ihr eigenes AdWords-Konto und erhalten Sie bei Kontoeröffnung einen Gutschein über 75,00 €, den Sie dann bei Ihren ersten „Gehversuchen“ verwenden können.
Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Gestaltung Ihrer Webseiteninhalte in Bezug auf die Anzeigenrelevanz, um einen höheren Qualitätsfaktor für die Schaltung bei Google zu erzielen.

Usability-Test "Bundesagentur für Arbeit"Wie bereits in unserem Blog-Post “Online-Marketing Power-Day 03.2010 – ein voller Erfolg!” erwähnt, initiierte die Riba:BusinessTalk GmbH am 19. März 2010 zum vierten Mal die eintägige Veranstaltung.

Während des Events führte webalytics einen Usability-Test mit freiwilligen Teilnehmern auf der Website der Bundesagentur für Arbeit (www.arbeitsagentur.de) zu Demonstrationszwecken durch. Bei dem Test mussten die Probanden eine einfache Aufgabe erfüllen und dabei ihre Handlungen mündlich begründen bzw. kommentieren. Hierbei wurden erstaunliche Feststellungen gemacht!

Insgesamt 13 Teilnehmer bewerteten ihre Eindrücke der Website und 12 davon versuchten, eine gestellte Aufgabe zu erledigen. Bei dieser Aufgabe gab es eine Durchfallquote von 15,3% (2 Teilnehmer). Die Probleme, die sie hatten, könnten durch kleine Änderungen am Design, weniger Text und eine verbesserte Wortwahl für die Beschreibung wichtiger Bereiche gelöst werden.

Manche der identifizierten Probleme erfordern Änderungsarbeiten am Design. Wir empfehlen, dass diese im Rahmen eines A/B-Tests (z. B. mit dem Google Website Optimizer) durchgeführt werden sollten.

Lesen Sie den kompletten Bericht –  laden Sie ihn kostenfrei hier herunter!

Am 19.03.2010 fand in Koblenz zum vierten Mal der Online-Marketing Power-Day statt – eine kostenfreie Veranstaltung initiiert von Ralf Riba, dem Gründer und Geschäftsführer der riba:businesstalk GmbH.  Den Teilnehmern wurde ein ausführlicher Überblick über die aktuellen Möglichkeiten des Online-Marketings sowie die Messbarkeit der Aktionen vermittelt. Erfreulich war, dass webalytics zu diesem Event vier der fünf Top-Referenten aus dem Themenkreis stellen konnte.

Bestnoten für die Veranstaltung

Teilnehmer des Online-Marketing Power-Day am 19. März 2010Den Referenten kam es in erster Linie darauf an, den Paradigmen-Wandel in der Nutzung der Online-Medien zu verdeutlichen. So lag die Auswahl der vermittelten Inhalte erwartungsgemäß am Puls der Zeit. Wie die Auswertung der Beurteilungsbögen aufzeigt, waren auch dieses Mal alle Teilnehmer (von Entscheidungsträgern im Management bis hinauf zu den Geschäftsführern) mit der Veranstaltung vollends zufrieden:

Beurteilungskriterium Note
Wie empfanden Sie die Lokalität der Veranstaltung? 1,2
Wie zufrieden waren Sie mit der Organisation? 1,2
Wie beurteilen Sie den fachlichen Inhalt der Veranstaltung? 1,7
Haben die Referenten “Ihre Sprache” gesprochen? 1,8
Würden Sie die Veranstaltung weiter empfehlen? ja (auf jeden Fall)

Inhalte & Referenten

Business ohne Internet?
Präsentation oder Handelsplattform bzw. warum ich das Internet nicht länger ignorieren darf.
Holger Tempel, CEO & Consultant, webalytics
Online-Marketing messbar und transparent
Klassische Medien vs. Internet (Messbarkeit, Transparenz, zielgerichtetes Marketing und Feedback Management)
Holger Tempel, CEO & Consultant, webalytics
Internetpräsenz – vom Kostenfaktor zum Umsatzträger
Von der Design-Idee zur Realisierung (inkl. Pflicht und Kür): Ihre weltweite 24/7 Vertriebskraft.
Holger Tempel, CEO & Consultant, webalytics
Lockstoff für Ihre Webseiten
Maßnahmen zur Attrahierung neuer Besucher: Suchmaschinen-optimierung, Suchmaschinen-, Affiliate- und E-Mail-Marketing.
Martina Schneider, SEM/SEO Consultant, webalytics
Wie (emp)finden die Besucher Ihre Webseiten?
Besucherverhalten mit Usability-Testing verstehen und als Chance nutzen.
Holger Tempel, CEO & Consultant, webalytics
Vom Klick zum Kunden
Nutzen Sie den kontinuierlichen Verbesserungsprozess für Ihre Webseite und beseitigen Sie Kauf-Barrieren durch Landeseitenoptimierung sowie Website-Testing.
Nathaniel Stott, LPO Consultant, webalytics
Sind Sie recht(s)sicher im Web?
Beachten Sie die rechtliche Aspekte Ihres Online-Marketings und wie Sie mit Kundendaten umgehen müssen.
Martin Jackowski, Rechtsanwalt Internetrecht
Usability-Test - Online-Marketing Power-Day am 19.03.2010 One-2-One Usability-Test
Parallel zu den Vorträgen konnten die Teilnehmern an einem One-2-One Usability-Test teilnehmen, der von webalytics durchgeführt wurde. Bei dem Test mussten die Probanten eine einfache Aufgabe erfüllen und dabei ihre Handlungen mündlich begründen bzw. kommentieren.
Sobald die Ergebnisse ausgewertet sind, werden wir diese hier im Blog veröffentlichen.
Bruce Thomas, Usability-Consultant, webalytics

Fotogalerie

Holger Tempel (r.) im Gespräch mit einer Teilnehmerin Bruce Thomas (l.) mit Teilnehmer beim Usability-Test Martina Schneider (r.) im Gespräch mit einer Teilnehmerin
Rechtsanwalt für Internetrecht Martin Jackowski während seines Vortrags Die Teilnehmer und Referenten am Mittagstisch Teilnehmer und Initiator Ralf Riba (2. v. l.)
Ralf Riba (l.) im Gespräch mit einem Teilnehmer Nathaniel Stott (l.) im Gespräch mit einem Teilnehmer Hof des Klostergut Besselich